Alle 6 Artikel zum Thema Flashspeicher auf neuerdings.com:
Das englische Unternehmen Flashsticks fertigt aus Zweigen individuelle 2 GB USB-Sticks, von denen keiner dem anderen gleicht.
In Zeiten der digitalen Normierung versuchen die Flashstick USB-Sticks gegenzusteuern. In den Wäldern von Berkshire in England sammeln die Leute von Flashsticks das Bruchholz der Winterstürme, das den richtige Durchmesser hat, sägen es zu ca. 8 cm langen Stücken zurecht und machen daraus individuelle 2 GB USB-Sticks, von denen naturgemäß keiner aussieht wie der andere. Die raue Natur umhüllt die digitalen Daten und gibt ihnen ein eigenes Gesicht.
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PNY bietet seine USB-Speichersticks jetzt im Doppelpack an – als Lösung für Organisationsprobleme.
Wer sowohl beruflich als auch privat viele Dateien transportiert, kennt das Problem: selbst ein USB-Stick mit hoher Kapazität ist irgendwann mal voller Daten, die sich gar nicht mehr den jeweiligem Bereich zuordnen lassen. Das kann durchaus auch zu Sicherheitsproblemen führen, denn viele Firmen erlauben keine Benutzung von Speichermedien, die außerhalb des Unternehmens in andere Geräte gesteckt werden. PNY hat jetzt eine ebenso einfache wie sinnvolle Lösung dafür: sie packen mehrere Sticks in ein Paket. Die MyAttaché-Serie besteht aus einem Set von zwei oder drei USB-Sticks mit ausreichender Kapazität für jede Art von Dateien. Jeder hat eine andere Farbe, so das Anwender sie einfach zwei unterschiedlichen Anwendungsbereichen oder Inhalten zuordnen können. Das ist nicht trivial, denn Speichersticks gleicher Größe sind häufig nicht in verschiedenen Farben zu haben. PNY hat vier verschiedene Multi-Pakete geschnürt:
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Der Marvell SheevaPlug sieht aus wie ein Netzteil, doch darin verbirgt sich ein kompletter Rechner.
PCs werden zwar immer schneller, aber man braucht eigentlich immer nur einen Teil der Leistung, den sie heute bieten. Da die Komponenten gleichzeitig auch kleiner werden, kann man eine Menge damit anstellen. Smartphones haben zum Beispiel heute die Leistung eines Rechners der Mitte der 90er auf dem Schreibtisch stand. Marvell hat jetzt einen winzigen Linux PC gebaut, dessen Leistung schon erstaunlich ist.
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Das Sony Vaio P Netbook hat nun vom Hersteller endlich auch einen vernünftigen Akku bekommen.
Vor rund einem Monat hat Sony das
Vaio P auf den Markt gebracht. Und schon gibt es eine runderneuerte Variante des Vaio, die Sony nun zusätzlich zu der ersten anbietet. Dabei hat man das kleine Technikwunder in fast allen Belangen verbessert. Das Upgrade hat allerdings auch seinen Preis:
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Wer sein Handy auch zum Anhören von Musik oder für die Aufzeichnung von Videos benutzt, verwendet bei vielen Geräten zur Speicherung microSDHC-Karten (auch “Transflash” genannt). Kingston schafft jetzt den nächsten Miniaturisierungsrekord-Schritt und bringt satte 16 GB auf einem solchen Modul unter.
Es gibt Dinge, bei denen ist ab einer gewissen geringen Größe gefühlsmäßig eine bestimmte Untergrenze erreicht. So glaubt man ja fast nicht, dass selbst das billigste neue Handy auf der MWC in Barcelona jede Workstation von noch vor fünf Jahren locker in die Hostentasche steckt (und das wörtlich). Ganz schlimm ist es jedoch mit dem Flash-Speicher. Komplette Festplatten eines Computers passen mittlerweile auf einen
daumengroßen Stick und die kleinsten aller Module, microSDHC, werden mit 16 GB Kapazität ausgeliefert.
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Samsung bohrt sein Flashspeicherangebot weiter auf, und wirft eine Festplatte auf den Markt, die 256 GB Speicher bietet.
So langsam geht es wohl mit den herkömmlichen Festplatten zu Ende. Zwar gibt es Festplatten mit der alten Technik mittlerweile mit bis zu 2 Terabyte, aber Flashspeicher holt mit großen Schritten auf. Samsung hat bekannt gegeben, dass man nun einen Speicher mit einer Größe von 256 GB auf den Markt bringt. Damit hat man eine Größe erreicht, die schon mal für den Einsatz in Notebooks reicht:
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