Thema: Fitness

 

Alle 48 Artikel zum Thema Fitness auf neuerdings:

Adidas Fit Smart:
Fitness-Armband motiviert in Echtzeit

Das neue Adidas-Fitnessarmband Fit Smart misst Herzschlag, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit, Strecke und motiviert in Echtzeit. Damit begeistern die Franken heute niemanden mehr, die Konkurrenz hat im Schnitt allerdings auch nicht mehr zu bieten.

Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: Adidas

Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: Adidas

Wollten wir über alle neuen Fitness-Gadgets schreiben, müssten wir mehr Leute einstellen. Aber immerhin: Adidas ist bereits seit Jahren auf diesem Sektor aktiv, früher als manch anderer. Also lohnt sich ein genauer Blick auf die neuesten Aktivitäten des Sportartikelherstellers.

Als da wäre: das neue Fit Smart. Es soll die Perfektion der bisherigen Fitness-Gadgets aus dem Hause der Franken sein. Revolutionäre neue Funktionen allerdings bringt das Armband nicht mit, das muss es aber auch nicht.

Adidas Fit Smart
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Das Adidas Fit Smart ist "nur" ein Fitnessarmband. Vielleicht reicht das aber auch schon. Alle Bilder: AdidasAutodesk VRED Professional 2015336948336950
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Withings Activité:
Fitness-Tracker als analoge Uhr verkleidet

Withings hat einen Fitness-Tracker vorgestellt, dem man sein modernes Innenleben nicht ansieht. Für den Uneingeweihten wirkt der „Activité“ wie eine ganz normale Armbanduhr mit analogem Ziffernblatt.

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Withings Activité (Quelle: pd Withings)

Fitness Tracker für das Handgelenk sind eine praktische Sache, um seine täglichen Aktivitäten festzuhalten und zu analysieren. Sie haben aber auch Nachteile. Das meist futuristische Design ist beispielsweise nicht jedermanns Sache, sie können – zusätzlich zur Uhr getragen – störend wirken und man muss immer wieder mal erklären, was man denn da für ein merkwürdiges Armband am Handgelenk trägt.

Der Fitness Tracker Withings Activité will mit diesen Nachteilen Schluss machen: Er sieht aus wie eine recht edle Armbanduhr mit Kalbslederband und analogem Ziffernblatt in Schwarz oder Weiß. Nur eine zusätzliche kleine Skala mit einem einzelnen Zeiger verrät bei genauem Hinsehen, dass der Activité noch etwas anderes misst als nur die Zeit: Diese zweite Skala reicht von 0 bis 100, der Zeiger unterrichtet den Träger über seinen Fortschritt auf dem Weg zum täglichen Bewegungsziel.

Withings Activité
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Wearables von LG:
Armband und Kopfhörer als Fitnesstracker

In Sachen Fitnesstracker geht LG einen etwas anderen Weg als viele Konkurrenten: Sie verteilen Aufgaben an mehrere Geräte. So gesellen sich bei ihnen nun Kopfhörer zum Fitness-Armband. Ihre Besonderheit: Sie sollen den Puls besonders genau messen können.

LG Lifeband Touch

LG Lifeband Touch

Fitnesgadgets boomen und ein Beispiel war in den vergangenen Monaten besonders beeindruckend: Fast 3,4 Millionen US-Dollar haben die Macher von „The Dash“ auf Kickstarter eingesammelt: Die drahtlosen Kopfhörer sollen zugleich noch Fitnesstracker sein und als Musikplayer dienen. Als „eierlegende Wollmilchsau“ bezeichnete sie Jürgen in seinem Artikel. Da haben sich die Macher einiges vorgenommen und man darf gespannt sein, ob das Produkt bei Auslieferung Ende dieses Jahres alle Versprechen halten kann.

Aber muss es eigentlich wirklich so ein All-in-One sein? Elektronikriese LG findet: Nein. Und steigt nun mit Fitnessarmband und Kopfhörern in den Markt ein.

LG Activity Tracker
lifebandLG Lifeband Touchlarge08Kopfhörer und Armband spielen via Smartphone auch zusammen.
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OMSignal:
Die schlaue Sportkleidung kommt

Wer sich mit Fitnessarmbändern nicht anfreunden kann, findet vielleicht gefallen an schlauen T-Shirts und Unterhemden: Genau damit kommt nun OMSignal auf den Markt. Die smarte Kleidung soll dabei sogar noch genauer arbeiten als Fitbit & Co.

Der moderne Mann von heute: schlaues Phone, schlaues Shirt und ein vollkommen überteuerter Coffee to go. (Bilder: OMSignal)

Der moderne Mann von heute hat nicht nur ein schlaues Phone, sondern auch ein schlaues Shirt. (Bilder: OMSignal)

Nach dem ersten Hype über Fitness-Gadgets tauchten in der letzten Zeit vermehrt negative Artikel über diese Gadgetklasse in meinem Newsstrom auf. Ein Kritikpunkt: Sie täuschen eine Genauigkeit vor, die sie nicht einmal annähernd erreichen können. Selbst Geräte desselben Modells kommen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Ganz abgesehen davon, können sich viele Nutzer nicht damit anfreunden, ein solches Armband zu tragen, vielleicht auch noch rund um die Uhr. Da erscheint es doch viel logischer, die Technik in etwas zu integrieren, was wir sowieso bereits am Körper tragen: unsere Kleidung.

OMSignal
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Der moderne Mann von heute hat nicht nur ein schlaues Phone, sondern auch ein schlaues Shirt. (Bilder: OMSignal)
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Ich will nur deine Daten, Baby:
Warum auch Facebook jetzt ins Fitness-Geschäft einsteigt

Fitnesstracker wollen uns offiziell zu mehr Sport animieren. Doch sie sind für die Hersteller auch eine wunderbare Quelle weiterer Daten, die sich speichern und vielleicht vermarkten lassen. Da wollte auch Facebook nicht länger fehlen: Das Social Network hat die Fitness-App Moves übernommen und sich dabei gleich ein ganzes Ökosystem gesichert.

Moves für das iPhone

Moves für das iPhone

Moves ist unter den zahlreichen Apps wie Runtastic oder Argus und den beinahe noch zahlreicheren Fitness-Trackern und deren eigenen Apps wie von Fitbit, Withings oder Jawbone bisher kaum aufgefallen. Vielleicht deswegen war das finnische Startup genau das richtige für Facebook, um einmal keine multimilliardenschwere Übernahme zu tätigen, sondern eher günstig shoppen zu gehen.

In dem Blogeintrag, den Moves zur Übernahme verfasst hat, heißt es clever formuliert, man werde als eigenständige App bestehen bleiben und keine Daten mit denen von Facebook “zusammenmischen”. Wer Facebook kennt, ahnt aber bereits, dass das Social Network weniger an der Gesundheit seiner mehr als 1 Milliarde Mitgliedern als mehr an ihren Daten interessiert ist. Dass da nichts “zusammengemischt” wird, heißt ja nicht, dass Facebook gar keinen Zugang zu den Moves-Daten hat. Und das zeigt auch auf, worum es in diesem Spiel um die Fitness eigentlich geht.

Moves: ein Fitnessdaten-Sammler für Facebook
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Garmin vivofit:
Fitnesstracker mit aussagekräftigem Display

Vivofit vom GPS-Spezialisten Garmin ist einer der aktuellen Fitnesstracker, die sich in den letzten Monaten zum Trend-Gadgets entwickelt haben. Wir konnten den Tracker ausprobieren und sagen, wie er sich im Alltag bewährt.

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Garmin vivofit ist nach dem Fitbit Flex der zweite Fitnesstracker, den ich ausprobieren konnte. Und er punktet – in meinen Augen – gegenüber dem etwas älteren Flex in fast allen Bereichen. Am auffälligsten ist der Unterschied in der Anzeige.

Während das Fitbit Flex über 5 LEDs mit seinem Träger kommuniziert, zeigt das Garmin vivofit auf einem gut ablesbaren E-Ink-Display genau an, wie viele Schritte oder Kilometer man schon zurückgelegt hat und wie viele noch verbleiben, bis man sein Tagesziel erreicht hat. Außerdem werden noch Datum und Uhrzeit angezeigt. Bleibt man längere Zeit sitzen, bildet sich ein roter Balken, der dazu motivieren soll, sich wieder zu bewegen.

Garmin vivofit Fitnesstracker
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Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
Garmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit FitnesstrackerGarmin vivofit Fitnesstracker
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TomTom Runner Cardio und Multi-Sport Cardio:
Pulsmessung jetzt auch ohne Gurt

TomTom hat seine GPS-Sportuhren „Runner“ und „Multi-Sport“ um Modelle mit dem Zusatz „Cardio“ ergänzt. Ihre Spezialität: Sie können nun auch den Puls messen und das ganz ohne den von manchen als lästig empfundenen Brustgurt. Damit reagiert TomTom zugleich auf verschärfte Konkurrenz von Smartwatches.

Das grüne Licht auf der Rückseite gehört zum neuen Pulssensor.

Das grüne Licht auf der Rückseite gehört zum neuen Pulssensor.

Alle balgen sich inzwischen um unsere Fitness, könnte man fast meinen. Nicht nur das „Wearables“ eines der Topthemen des Jahres sind, auch schon auf der Consumer Electronics Show im Januar in Las Vegas waren Dienste und Hardware rund um die Gesundheit prominent vertreten. Große Namen wie Samsung und Sony sind inzwischen dabei. Sie bieten Fitnessarmbänder an oder statten ihre Smartwatches mit entsprechenden Features aus. Da kommt die neue „Cardio“-Sportuhrenreihe von TomTom gerade rechtzeitig, um sich hier technisch nicht abhängen zu lassen.

TomTom Runner Cardio und Multi-Sport Cardio
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tomtom-runner-cardio-06tomtom-runner-cardio-07Das grüne Licht auf der Rückseite gehört zum neuen Pulssensor.
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Fitbit Flex ausprobiert:
Überwachung mit positivem Effekt

Wie lebt es sich so mit einem Aktivitäts-Tracker wie dem Fitbit Flex am Handgelenk? Motiviert er wirklich dazu, aktiver zu leben? Wie funktionieren Aufzeichnung und Synchronisation? Wir haben es ausprobiert.

Fitbit Flex Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Fitbit Flex Fitnesstracker (Bilder: Frank Müller)

Mehrere Wochen ist das Fitbit Flex bisher in der Familie, vier Mitglieder haben es je eine Woche getragen und können ihre Meinung dazu abgeben. Ein paar grundsätzliche Dinge habe ich ja schon in meinem ersten kurzen Artikel über das Fitbit Flex berichtet, jetzt möchte ich darüber schreiben, wie die Träger über das Fitbit Flex denken.

Bevor es allerdings Kommentare über die mangelnde Genauigkeit oder Vergleiche mit anderen Fitness-Trackern gibt: Das Flex ist das erste, das ich, bzw. die Mitglieder meiner Familie ausprobiert haben. Und da es am Arm getragen wird, muss man sich, glaube ich, keinen Illusionen darüber hingeben, dass die genaue Anzahl der Schritte wiedergegeben wird.

Absolute Messgenauigkeit sollte man von einem Armband-Tracker generell nicht erwarten. Aber das Fitbit Flex gibt einen Hinweis auf die tägliche Aktivität sowie auf die Veränderungen gegenüber anderen Tagen und es motiviert dazu, sich mehr zu bewegen. Aber schauen wir uns doch einmal an, was die verschiedenen Trägerinnen dazu sagen.

Fitbit Flex
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Fitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex FitnesstrackerFitbit Flex Fitnesstracker
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Healbe GoBe:
Automatischer Kalorienzähler und Fitnesscoach

Darauf haben anscheinend viele gewartet: Der automatische “Körper-Manager” GoBe ist auf der Crowdfunding-Plattform ein großer Hit. Er verspricht, viele lästige Aufgaben abzunehmen, wie z.B. die aufgenommenen Kalorien manuell zu erfassen.

Ist es ein Radio-Armband? Nein, ein "Body Manager".

Ist es ein Radio-Armband? Nein, ein “Body Manager”.

Viele von uns müssten sich wahrscheinlich eigentlich gesünder oder zumindest bewusster ernähren, mehr trinken, mehr bewegen und mehr schlafen. Oder alles das regelmäßiger. Diverse Fitnessgadgets wollen uns dabei helfen und dieser Bereich boomt enorm. Auf der Technik-Konferenz SXSW Interactive in Austin war dieser Tage gerade vom “Kampf um den Platz auf unserem Körper” die Rede. Vor allem ums Handgelenk tobt dieser Wettstreit. Das Startup Healbe möchte mit seinem GoBe nun die Konkurrenten vom Schlage eines Fitbit Flex oder Jawbone Up verdrängen. Ihr Verkaufsargument: mehr Komfort!

Healbe GoBe
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healbe-gobe-05Ist es ein Radio-Armband? Nein, ein "Body Manager".healbe-gobe-07healbe-gobe-08
healbe-gobe-09Die App soll viele Daten erfassen und visualisieren können.
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Wello:
Umfassender Gesundheits-Check in der Hosentasche

Das Smartphone-Zubehör “Wello” für iPhone und Android soll Erstaunliches leisten können: Man hält einfach einige Sekunden seine Finger darauf und schon kann es eine enorme Palette an wichtigen Gesundheitsdaten daraus ablesen. Zwei Jahre lang hat das Startup daran hinter verschlossenen Türen gearbeitet.

So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.

So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.

Wenn wir uns krank fühlen oder einfach den Eindruck haben, dass etwas nicht richtig ist, dann kann manche Krankheit schon weit fortgeschritten sein. Insofern ist es sicherlich eine gute Idee, wesentliche Daten seines Körpers häufig und vor allem regelmäßig zu erfassen. Ein Gang zum Arzt aber kostet Zeit und wird nur allzu gern aufgeschoben. Einfach sein Smartphone einige Sekunden lang in der Hand zu halten, dürfte wohl jeder von uns hinbekommen. Das ist die Idee von Wello.

Wello
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wello-02wello-03wello-04So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.
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