Thema: Film

 

Alle 19 Artikel zum Thema Film auf neuerdings.com:

Philips Cinema 21:9:
Extrabreiter Fernseher

Philips stellt jetzt einen LCD-Fernseher vor, der das in Kinos übliche “Cinemascope”-Format von 21:9 (2,35:1) bietet. Dadurch können DVDs und Blu-Ray-Disks, aber auch Ausstrahlungen im Fernsehen vollkommen ohne Balken auskommen.

Echten Kinofreaks gehen die 16:9-Fernseher noch nicht weit genug, denn auch bei diesen Geräten sind bei Filmen, die im “richtigen” Kino-Seitenformat 2,35:1 auf der DVD oder BD gespeichert sind, noch Balken am oberen und unteren Bildrand. Jetzt $ndert sich das mit dem Philips Cinema 21 (Affiliate-Link). Diese Zielgruppe müsste genügend Geld haben, sich für den vollkommenen Kinogleichen Genuss einen besonders breiten Fernseher zu kaufen, hat sich Philips wohl gedacht.

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D-Box Motion Code:
Rock den Sessel!

Wem die fünf, sechs, sieben oder acht Raumklang-Lautsprecher zusammen mit Subwoofer nicht reichen, um das Filmgeschehen so realistisch wie möglich zu erleben, der kann sich eine D-Box anschaffen.

Die bewegt das zugehörige Sitzmöbel dann entsprechend dem Film, und zwar nicht nur aufgrund des Rumms im Basskanal, sondern über einen speziellen Code, der bereits im digitalen Material der DVD bzw. Blu Ray Disc enthalten ist. Eine Elektronik, die “D-Box” (die nichts mit dem ehemaligen Pay-TV-Digitalreceiver zu tun hat), decodiert die Bewegungsinformationen und aktiviert die hydraulischen Motoren und Aktoren im Sessel, und zwar nicht nur Vibrationen, sondern richtige Bewegungen.

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TOMY xiao TIP-521:
Digitale Polaroidkamera

Die Xiao TIP-521 ist eine Digicam, der man einen Drucker angepflanzt hat. Das macht die Kamera nicht schöner, aber durchaus praktisch.

Polaroidkameras werden so gut wie nicht hergestellt, alte Filme, zum Beispiel für die legendäre SX-70 sind in Europa nur noch bei Ebay für horrende Preise zu bekommen. Aber praktisch sind die alten Kameras schon, denn man hat eben innerhalb von Sekunden ein sichtbares Bild. Der japanische Hersteller Tomy hat so etwas nun für Digitalkameras konstruiert. Der Fotodrucker ist einfach Teil der Kamera:

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Hinterhof-Transformer:
Autoschrott, zum Angriff!

Ein chinesischer Schrotthändler baut seine eigenen Transformer in voller “Lebensgrösse”. Sein Stolz ist der BMW-Bot.

Angeblich war “Transformers” der erste ausländische Comic-Strip, der in der in der Volksrepublik China zugelassen war, und so gibt es dort eine ganze Generation, die mit den Maschinenmonstern aufgewachsen sein soll.

Sie hat auch dem jüngst nachfolgenden Hollywood-Streifen über die eigenwilligen Maschinenwesen auch im Riesenreich hinter der Mauer zu einem kommerziellen Erfolg verholfen. Einer der Anhänger der Maschinenmonster dürfte der Schrotthändler Zhu aus der Zhejiang-Provinz sein:

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QingBar MP101 Mini Projector Dock:
Kino mit dem iPhone

Der QingBar MP101 Mini Projector Dock macht aus jedem iPhone und iPod Touch ein Kinoprojektor. Nur die Wand muss man noch selber finden.

Ich hab schon einige iPhone Benutzer gesehen, die sich im Flugzeug oder dem Zug auf ihrem Gerät die Zeit mit irgendeinem Film vertrieben haben. Jetzt kann mit dem QingBar MP101 Mini Projector Dock auch andere am Filmvergnügen teilhaben lassen – ein ausreichen große und helle Wand für den Beamer vorausgesetzt.

Doppelt erfreulich ist dabei, dass die Dockingstation auch noch gut aussieht:

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Wall-E:
Der Star an der Premiere

Der süsse kleine Roboter aus den Pixar-Computern feierte Premiere in Los Angeles – und war selbst anwesend.

Wall-E vor Journalisten in Los Angeles (Bild Keystone)
Wall-E vor Journalisten in Los Angeles (Bild Keystone)

Ich geb’s zu: Ich kann kaum mehr warten – ich freu mich kindlich auf den neusten Pixar-Film. Roboter in liebenswert – das gabs im Kino selten, und wenn, dann auf etwas doofe Art von “Number5″.

Jetzt ist Wall-E vorgestellt worden; er verzückte die Journalisten auf dem Roten Teppich, und er kriegt sogar eine Rolle im Pixar-Vorspann. Er kommt ausserdem als Spielzeug-Roboter in die Kinderzimmer Geek-Wohnungen, und als Tanz-Roboterchen gibt’s ihn ja schon. Ein Video von der Pressekonferenz und neue Trailer:

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Projectiondesign F10 AS3D:
Drei Dimensionen Home-Cinema

Projectiondesign ist ein High-End Projektorhersteller – und seine jüngste Entwicklung verspricht flimmerfreie 3D-Erlebnisse im eigenen Wohnzimmer.

Prejectiondesign F10 AS3D3D-Projektor
Projectiondesign F10 AS3D: 1080-Filme in 3D an der Wand.

Indiana Jones könnte schon bald in unseren Wohnzimmern seine Peitsche aus der Wand heraus schwingen: 3D-Kino im Eigenheim wird möglich – wenn auch wahrscheinlich noch lange nicht wirklich erschwinglich.

Mit ihrem aktiven stereoskopischen Einchip-Projektor F10 AS3D will die norwegische Spezialfirma Projectiondesign nächsten Monat die Industrie an der InfoComm in Las Vegas aus den Socken hauen. Aktive Stereoskopie bedeutet:

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JVC GZ-MS100:
Und schon bei YouTube

JVC will mit dem YouTube-Camcorder GZ-MS100 die Popularität des Webdienstes ausnutzen. Die Filmchen werden auf Knopfdruck massgeschneidert aufgenommen und lassen sich in einem Aufwisch hochladen.

JVC Youtube-Camcorder GZ-MS100 Share Everio
JVC Everio “S” GZ-MS100 mit YouTube-Funktion. Alle Bilder

JVC stellt ihre neuste Trend-Entwicklung, den Camcorder GZ-MS100 vor. Diese neuartige Kamera verfügt nicht nur über respektable technische Daten, sondern auch über eine “YouTube Funktion”.

Diese begrenzt die Aufnahmedauer auf 10 Minuten und bleibt somit in den Vorlagen für den YouTube-Upload:

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POGO 1104:
“Laß kosten, Ludwig, laß kosten!”

“POGO 1104″ war eine Kult-TV-Serie um einen Piratensender auf einem Schiff, die nur 1984/1985 ausgestrahlt wurde. Danach war der ARD der Stoff wohl zu subversiv, denn nun gab es ja sogar legale Konkurrenz. Jetzt ist der Klassiker auf DVD erschienen.

POGO 1104 DVD-Cover

Es gibt nicht viele Filme, die Geeks gefallen. Doch welche, in denen es um Radio und Funk geht, gehören natürlich dazu. Ob nun “Frequency” oder “Hart auf Sendung”, selbst wenn der Funk dabei nur eine Nebenrolle spielt.

Die 1982 ins Kino gekommene Klamotte “Piratensender Powerplay” mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger brachte das Genre allerdings trotz akzeptabler Gags in Verruf – zumal die ursprüngliche Musik in später gezeigten Versionen mangels Lizenzen fehlte und deshalb sogar ausgerechnet Thomas Gottschalk durch einen anderen Sprecher nachsynchronisiert wurde, da die ursprünglichen Titelansagen nicht mehr paßten.

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