TOMY xiao TIP-521:
Digitale Polaroidkamera
Die Xiao TIP-521 ist eine Digicam, der man einen Drucker angepflanzt hat. Das macht die Kamera nicht schöner, aber durchaus praktisch.
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Sie hat auch dem jüngst nachfolgenden Hollywood-Streifen über die eigenwilligen Maschinenwesen auch im Riesenreich hinter der Mauer zu einem kommerziellen Erfolg verholfen. Einer der Anhänger der Maschinenmonster dürfte der Schrotthändler Zhu aus der Zhejiang-Provinz sein:
Doppelt erfreulich ist dabei, dass die Dockingstation auch noch gut aussieht:

Wall-E vor Journalisten in Los Angeles (Bild Keystone)
Ich geb’s zu: Ich kann kaum mehr warten - ich freu mich kindlich auf den neusten Pixar-Film. Roboter in liebenswert - das gabs im Kino selten, und wenn, dann auf etwas doofe Art von “Number5″.
Jetzt ist Wall-E vorgestellt worden; er verzückte die Journalisten auf dem Roten Teppich, und er kriegt sogar eine Rolle im Pixar-Vorspann. Er kommt ausserdem als Spielzeug-Roboter in die Kinderzimmer Geek-Wohnungen, und als Tanz-Roboterchen gibt’s ihn ja schon. Ein Video von der Pressekonferenz und neue Trailer:
Indiana Jones könnte schon bald in unseren Wohnzimmern seine Peitsche aus der Wand heraus schwingen: 3D-Kino im Eigenheim wird möglich - wenn auch wahrscheinlich noch lange nicht wirklich erschwinglich.
Mit ihrem aktiven stereoskopischen Einchip-Projektor F10 AS3D will die norwegische Spezialfirma Projectiondesign nächsten Monat die Industrie an der InfoComm in Las Vegas aus den Socken hauen. Aktive Stereoskopie bedeutet:
JVC stellt ihre neuste Trend-Entwicklung, den Camcorder GZ-MS100 vor. Diese neuartige Kamera verfügt nicht nur über respektable technische Daten, sondern auch über eine “YouTube Funktion”.
Diese begrenzt die Aufnahmedauer auf 10 Minuten und bleibt somit in den Vorlagen für den YouTube-Upload:
Es gibt nicht viele Filme, die Geeks gefallen. Doch welche, in denen es um Radio und Funk geht, gehören natürlich dazu. Ob nun “Frequency” oder “Hart auf Sendung”, selbst wenn der Funk dabei nur eine Nebenrolle spielt.
Die 1982 ins Kino gekommene Klamotte “Piratensender Powerplay” mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger brachte das Genre allerdings trotz akzeptabler Gags in Verruf - zumal die ursprüngliche Musik in später gezeigten Versionen mangels Lizenzen fehlte und deshalb sogar ausgerechnet Thomas Gottschalk durch einen anderen Sprecher nachsynchronisiert wurde, da die ursprünglichen Titelansagen nicht mehr paßten.