Thema: File Sharing

 

Alle 3 Artikel zum Thema File Sharing auf neuerdings.com:

iTwin im Test:
Simpler und sicherer Fernzugriff
per Plug and Play

Der iTwin ist ein zweiteiliger USB-Stick, der mit AES-256 gesicherten Fernzugriff von einem Rechner auf einen anderen so einfach machen soll wie nie zuvor. Wir haben einen iTwin in der Praxis getestet.

Ein kleines Kästchen, eine zwanzigseitige Broschüre und der zweigeteilte USB-Stick iTwin. Das ist genug, um zwei Windows-Rechner sicher miteinander zu verbinden und Daten zu teilen. Oder, wie iTwin es ausdrückt: Die beiden Enden eines Kabels, nur ohne Kabel. Alles was man braucht, ist eine schnelle Internetverbindung, über die man die Daten schicken kann.

Zuerst heißt es jedoch, den iTwin in den USB-Schacht des Rechners stecken und die darauf vorhandene Software installieren.

Eine Mac-Version soll in Arbeit und im August einsatzbereit sein, ich hoffe, Ende Juni eine Beta-Version zu bekommen; wenn das klappt, reiche ich einen Bericht nach. Momentan funktioniert iTwin nur mit Windows.

Sobald sich das iTwin-Fenster öffnet, ist alles klar, die beiden Hälften des iTwin sind gekoppelt und werden als zusammengehörig erkannt.

Am besten registriert man sich schon während der Installation kostenlos mit seiner E-Mail-Adresse. Dann kann man den gegenseitigen Zugriff der beiden Teile ganz einfach kappen, falls man einmal einen Teil des iTwin verliert.

Aber ich greife vor. Vielleicht sollte ich erst einmal erklären, wie der iTwin funktioniert.

iTwin im Test: Gesicherter Fernzugriff per Plug and Play
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Aram Bartholl Dead Drops:
USB-Stick als toter Briefkasten

Der Künstler Aram Bartholl hat in den letzten Wochen ein Peer-to-Peer Filesharing-Netz in New York aufgebaut, das im Moment aus 5 eingemauerten USB-Sticks besteht, die als “Dead Drops”, als tote Briefkästen dienen.

Coole Idee von Aram Bartholl, einem Künstler, der mit seinen Werken vor allem eine Frage beantworten will: „In welcher Form manifestiert sich die Netz-Daten-Welt in unserem Alltag-Lebens-Raum?“ Seine neueste Installation verteilt sich über New York und besteht im Augenblick aus fünf USB-Sticks.

Er hat sie an leicht zugänglichen Stellen an öffentlichen Orten so eingemauert, dass nur der Stecker zu sehen ist. Jeder kann seinen Rechner anschließen, Daten abladen und nachsehen, was andere auf dem USB-Stick hinterlassen haben. So wird jeder USB-STick zum digitalen Dead Drop oder toten Briefkasten

Aram Bartholl Dead Drops
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Infinitec Infinite USB Memory (IUM) Stick:
Speicher ohne Ende

Infinitec’s Infinite USB Memory (IUM) Stick präsentiert sich als erster Vertreter einer neuen Generation von USB-Sticks, ist aber eher eine Art drahtloses Filesharing-Gerät.

Unbegrenzten Speicherplatz verspricht der Infinite USB Memory (IUM) Stick von Infinitec, dabei speichert er gar keine Daten. Der IUM Stick dient eher als Portal zu den Daten des eigenen Laptops, die drahtlos an andere Geräte übertragen werden können.

Infinitec geht davon aus, dass herkömmliche USB-Sticks dazu dienen, kurzfristig Daten zwischen zwei oder mehreren Geräten auszutauschen. Für Portable Apps oder gar Linux on a Stick eignet sich Infinitecs IUM Stick nicht, aber dafür hat er andere Vorteile.

Zum Beispiel soll er mit allen Betriebssystemen kompatibel sein. In der Praxis bedeutet das wohl: mit den drei großen. Ob Windows-, Mac- oder Linux-Rechner, der IUM Stick funktioniert per Plug-and-play. » weiterlesen

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