Thema: Festplattengehäuse

 

Alle 6 Artikel zum Thema Festplattengehäuse auf neuerdings.com:

Xilence SSD-/HDD-Dock mit USB 3:
Daten im schnellen Zugriff

Dieser Einschub für Desktop-PCs nimmt nicht nur zwei 2,5-Zoll-Festplatten oder SSDs auf, sondern stellt auch zwei USB-3.0-Schnittstellen auf der Vorderseite zur Verfügung.

Festplatten sind schon lange nicht mehr fest. Wer brennt für den Transport grösserer Datenmengen schon umständlich DVDs oder jongliert mit Unmengen an USB-Sticks, wenn sich die Geräte dank SATA problemlos sogar im Betrieb anstöpseln und abstecken lassen?

Voraussetzung ist allerdings eine Einrichtung zum schnellen Wechsel der Laufwerke bzw. SSDs. Die liefert Xilence mit diesem SSD-/HDD-Dock gleich für zwei solche Einheiten. Sie wird in den freien 5,25-Zoll-Einbauplatz eines Desktop-Gehäuses eingebaut, ist also für diese «klassischen Art» der Computer gedacht (von denen gibt es noch mehr, als man glauben mag). Ausserdem führt das Modul zwei USB-3.0-Schnittstellen nach vorne.

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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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Convar BytePac externe Festplattengehäuse im Test:
Günstig, vielseitig umweltfreundlich

Datenrettungs-Spezialist Convar hat mit dem BytePac ein System entwickelt, um herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten zum Einbauen umweltfreundlich und schnell in externe Festplatten zu verwandeln. Wir haben das BytePac getestet.

Warum sind Pakete, die beim Versand einiges einstecken müssen, aus Wellpappe? Ganz einfach: Das Material ist umweltfreundlich, leicht, günstig und schützt den Inhalt vor Stössen. Perfekte Voraussetzungen, um aus diesem Material Gehäuse für externe Festplatten anzufertigen. Convar hat den Gedanken in die Tat umgesetzt und bietet mit dem BytePac ein kostengünstiges und umweltfreundliches System zum externen Anschluss von herkömmlichen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten an den Rechner. Unser Test zeigt: Mehr Gehäuse muss nicht sein.

Das BytePac besteht aus 3 Festplattengehäusen aus Wellpappe mit Papierschubern, einem Anschluss-Set mit energiesparendem Netzteil und einem Archivschuber für das Regal, in das die drei Festplattengehäuse passen.

Der Archivschuber ist eigentlich nichts anderes als der Versandkarton, von dem man eine Lasche an der Perforation abgerissen hat. Clever gestaltet.

– Wer auf die von Designern entworfenen externen Festplatten wie LaCie Starck Desktop (Affiliate-Link) oder LaCie Hard Disk Design by Neil Poulton (Affiliate-Link) steht, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Das BytePac besteht weder aus auf Hochglanz poliertem Chrom noch besticht es durch eine mit Klavierlack überzogene Oberfläche oder verborgene LEDs.

Dafür lässt sich jedes BytePac individuell gestalten. Man kann verschiedene vorgefertigte Schubern aus edlen Papieren wählen oder ein PDF herunterladen. Damit kann man dann Schuber mit eigenen Motiven herstellen, indem man die Vorlage auf DIN A3-Papier druckt und selbiges den Vorgaben entsprechend faltet klebt.

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Flash Rod Delorean mit 500 GB-Festplatte:
Zurück in die Zukunft!

Hersteller Flash Rods stellt ein 1:18 Modell des Delorean aus dem Film Zurück in die Zukunft III vor, der eine 500 GB-Festplatte von Seagate eingebaut hat. Ideal für den Einsatz mit Apples Sicherungs-Tool Time Machine.

Den Delorean aus Zurück in die Zukunft kennt ja wohl jeder. Flash Rods hat jetzt ein 1:18 Modell herausgebracht, in dessen Inneren kein Flux-KondensatorKompensator oder Atomantrieb seine Arbeit verrichtet, sondern eine 500 GB-Festplatte von Seagate. Wenn das nicht ein ideales Laufwerk für Apples Time Machine ist.

Schließlich kann man mit Hilfe dieses Sicherungstools und einer an den Rechner angeschlossenen Festplatte (Stichwort Delorean) auch in die Vergangenheit reisen und verloren gegangene Daten zurück in die Zukunft holen.

Für Film-Fans und Autofreunde sicher ein ideales Geschenk – wenn nur der Preis nicht wäre.

Delorean Modell mit eingebauter 500 GB-Festplatte (Bilder: Flash Rods)
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Meninos Hard Disk:
Save As Jesus or Darth Vader

Meninos liefert individuelle Design-Harddisks für alle, die eine Festplatte in außergewöhnlichem Design suchen und denen die Laufwerke von Toshiba zu langweilig sind. Bei Meninos gibts sogar Harddisks nach individuell eingereichtem Design.

Ob stilisierter Samuel Jackson oder eine Packung Milch: Die individuell gestalteten Gehäuse von Menino sind auf jeden Fall ein Hingucker. Es gibt sie mit Laufwerken von 250 bis 400 Gigabyte Speicherkapazität.

Billig sind sie auch nicht: Das Gehäuse ohne Inhalt kostet 250 US-Dollar, und mit Laufwerk sind die Geräte zwischen 400 und 620 US-Dollar zu haben. Dafür haben Sie wirklich etwas Einzigartiges.

Als Motive dienen neben stilisierten Figuren aus Filmen (Samuel L. Jackson, Star Wars oder Clockwork Orange) vor allem “angepasste” Produktdesigns als Vorlage.

So wird kunstvoll der Zweck eingearbeitet, wenn auf der Zigarettenschachtel plötzlich MarHDoro steht.

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Sarotech HD-Gehäuse:
Trend zum Zweitbuch

Das Sarotech HardBox-Gehäuse versteckt schick schlichte 3,5″-Festplatten. Denn externe Harddisks erfüllen heutzutage nicht nur Speicheransprüche, sondern sollen auch mal was fürs Auge sein.

Sarotech HardBox Gehäuse für externe Festplatten in Buchform
Sarotech HardBox: Gehäuse für externe Festplatten in Buchform Alle Bilder (@ Sarotech)

Western Digital arbeitet in ihrer MyBook-Serie schon länger mit dem Buchdesign für externe Festplatten. Gründe für solch ein Design gibt es einige: Erstens sehen sie besser aus als viele der üblichen Standard-Festplatten, zweitens lassen sie sich einfach nebeneinanderstellen und drittens kann man sie hübsch im Bücherregal verstecken.

Etwas stylischer und auch mehr wie ein Buch sehen die Sarotech Hardbox-Festplattengehäuse aus:

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