Alle 81 Artikel zum Thema Festplatte auf neuerdings.com:
Auch Toshiba bringt neue 2.5-Zoll Festplatten für den USB-Anschluss. Wichtigstes Merkmal: Gehäuse mit bunten Linien drauf…
Die Toshiba-Designerharddisks
Wie verkauft man Massenware, die sich in Sachen Funktionalität ganz einfach nicht vom Produkt der Konkurrenz abheben kann?
Was den Digicam-Herstellern die Megapixel, sind den Festplattenherstellern die Gigabyte – aber damit lockt man inzwischen auch keinen Geek mehr hinter seinem MacBook Air hervor.
Also macht man auf “Design”:
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Fujitsu stellt eine mobile Festplatte mit 500 GB Kapazität vor, die nicht nur das handliche 2,5-Zoll-Format aufweist und damit kaum größer ist als ein Taschenbuch, sondern auch ohne eigene Stromversorgung auskommt.

Das Fujitsu Handy Drive ist besonders portabel, wenn auch nicht besonders preiswert (Bild: Fujitsu)
Verglichen mit den größeren Geräten im 3,5-Zoll-Format ist der Preis von 230 Euro natürlich ziemlich hoch und zwar mehr als drei Mal, berücksichtigt man den aktuellen Flyer des Mediamarktes, die eine 500-GB-”Storage Bird” von Joint-Venture-Partner Fujitsu Siemens Computers in der nächsten Woche für 69 Euro anbieten.
Doch die braucht auf jeden Fall ein eigenes Netzteil. Anders das HandyDrive:
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Wuala, der Schweizer Online-Speicherdienst, macht das Internet zur jederzeit verfügbaren Fetsplatte und geht im August in die offene Beta-Phase über. Grösste Neuerung: Die Anwendung lädt vollständig im Browser, und Dokumente können auch mit Personen geteilt werden, die kein Wuala-Konto besitzen.

USB-Sticks und selbstgebrannte DVD machen grosse Speicherkapazitäten jederzeit zugänglich – aber auf Besuch bei der Verwandschaft hat man dann die gewünschten Urlaubsfotos eben grade nicht auf dem Stick, und auf der alten Kiste bei Tante Emma kann die DVD nicht gelesen werden. Wuala, ein Online-Speicherdienst, der die Harddisks seiner Benutzer zu einem gigantischen Datenzentrum mit Privatkonti vereinigt, leistet hier Abhilfe. Das Zürcher Startup vermochte uns bereits zum Launch der geschlossenen Alpha-Version vor rund einem halben Jahr zu begeistern – jetzt aber wird mit der offenen Beta-Phase ab August die Funktionalität um zwei grosse Schritte erhöht:
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Mit der Mirror Edition des bekannten MyBook’s von Western Digital ist nun die erste Version verfügbar, welche die Daten spiegelt.

WD MyBook Mirror Edition: Datenspeicher im Buchformat (Bilder: WD)
Western Digital bringt einen neuen Kandidaten aus der hochgelobten MyBook-Reihe, welche bisher für gutes Design und angenehme Preise stand. In der neuen Version ist für die zwei integrierten Festplatten ein RAID-System vorkonfiguriert.
Für mehr Datensicherheit ist standardmässig ein RAID1-System eingerichtet, welches die Daten gleichmässig auf beide HDDs spiegelt, so dass beim Ausfall der einen noch alle Daten auf der andern erhalten sind. » weiterlesen
Toshiba stellt neue Festplattenrekorde auf. Jedenfalls in sehr eng definierten Kategorien.
Die neuen 1.8-Zoll Festplatten von Toshiba rotieren mit 5400rpm
Festplatten wurden schon des öfteren für tot erklärt (auch von mir). So lange aber SSDs noch so wahnsinnig teuer sind, werden die rotierenden Scheiben wohl noch nicht aussterben.
Also überrascht es nicht, dass sich Toshiba mit der soeben vorgestellten MK1617GSG damit brüstet (gemäss eigener Aussage), einen Kapazitätsrekord im 1.8-Zoll Bereich aufgestellt zu haben:
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Fujitsu stellt jetzt eine neue Serie von Festplatten im Format 2,5 Zoll vor, welche die Daten automatisch hardwareseitig verschlüsseln.

Fujitsu (nicht zu verwechseln mit Fujitsu Siemens Computers) vertreibt in Deutschland Peripherie (z. B. Scanner) und Komponenten für den PC. So sind sie neben Seagate, Samsung und IBM Lieferant für Festplatten. Für den wachsenden Bereich der 2,5-Zoll-Geräte bietet Fujitsu jetzt auch Laufwerke mit integrierter Verschlüsselung. Sie werden hauptsächlich in Notebooks verbaut. Aber auch immer mehr Hersteller von Netzwerkspeicherschränken (“Storage”) verwenden das Format, denn auch hier steht die Maxime im Vordergrund, möglichst viel Kapazität auf engem Raum unterzubringen, und das möglichst sicher:
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Das Sarotech HardBox-Gehäuse versteckt schick schlichte 3,5″-Festplatten. Denn externe Harddisks erfüllen heutzutage nicht nur Speicheransprüche, sondern sollen auch mal was fürs Auge sein.

Sarotech HardBox: Gehäuse für externe Festplatten in Buchform Alle Bilder (@ Sarotech)
Western Digital arbeitet in ihrer MyBook-Serie schon länger mit dem Buchdesign für externe Festplatten. Gründe für solch ein Design gibt es einige: Erstens sehen sie besser aus als viele der üblichen Standard-Festplatten, zweitens lassen sie sich einfach nebeneinanderstellen und drittens kann man sie hübsch im Bücherregal verstecken.
Etwas stylischer und auch mehr wie ein Buch sehen die Sarotech Hardbox-Festplattengehäuse aus:
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Kroll Ontrack und der Elektro-Discounter MediMax bieten für Besitzer von Festplatten und Flash-Speichermedien Datenrettung an. Der lokale Dienst soll im Sommer 2008 ausgebaut werden.
Wenn die Daten sich ohne physikalischen Eingriff retten lassen, kostet die Reparatur pauschal für Flashmedien 99 Euro und für Festplatten 199 Euro.
Die von Kroll Ontrack geschulten Mitarbeiter prüfen dabei vor Ort im Markt und zusammen mit dem Anwender, wie gut die Heilungschancen des Mediums sind.
Danach gehts schnell ins Geld:
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Der Schwedische Werkzeughersteller Obducat will einem namhaften Harddisk-Hersteller Ausrüstung zur Herstellung von Nanoloch-Oberflächen verkauft haben. Das hiesse, dass schon bald Harddisks mit der 40fachen Kapazität aktueller Platten oder 20 Terabyte auf den Markt kommen könnten.

Vor einem Dutzend Jahren habe ich in New York für damals spottbillige 500 Dollar meine erste 500 Megabyte-Harddisk erstanden. Das Monster vermochte den Inhalt von 360 Double-Density-Floppy Disks zu speichern.
Heute beeindruckt das niemanden mehr, weil wir inzwischen 500 Gigabyte oder knapp 360.000 Floppies auf eine Harddisk quetschen. Und morgen könnten es 14.3 Millionen Floppies sein. Oder eben 20 Terabyte:
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Bei externen Festplatten geht es nicht immer nur um die inneren Werte – auch ein schickes Drumherum wird gerne gesehen. LaCie ist in dem Zusammenhang Vorreiter, man denke an ihr Modell im Porsche-Design. Nun gibt es einen neuen Design-Speicher.

Dieses Mal hat der Hersteller den Industriedesigner Neil Poulton engagiert, um ihr neuestes Festplattenmodell schick zu machen. Ganz minimalistisch haben sie den USB 2.0-Klotz “LaCie Hard Disk” genannt.
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