Alle 19 Artikel zum Thema Festnetz auf neuerdings.com:
Ein Festnetz-Telefon von grade mal 4mm Dicke hat die Britische Designfirma Priestman Goode entworfen: Das “Post A Phone” besteht aus Karton und Plastik und kann – Kabel inklusive – im Briefumschlag verschickt werden.

Der Designentwurf hat einige Chancen, realisiert zu werden – Priestman Goode hat für British Telecom bereits eine Haustelefonzentrale gestaltet.
Das Post A Phone ist allerdings kaum in den Regalen der Elektronik-Discounter zu finden – aber möglicherweise schon bald als Postwurfsendung im Briefkasten:
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Switel führt mehrere neue DECT-Drahtlostelefonie im Sortiment, deren Elektrosmogbelastung um 75 Prozent geringer ist als die der Konkurrenz.
Wer sich über heisse Ohren nach längeren drahtlosen Telefongesprächen beklagt, sollte vielleicht auf ECO-Dect umsteigen. Gewisse Standards wurden entwickelt, als sich noch niemand um Elektrosmog sorgen machte. So “brüllen” beispielsweise die meisten Basisstationen von drahtlosen DECT-Telefonen permanent mit maximaler Sendestärke ihr Suchsignal in den Äther, obwohl das Handteil schon seit Stunden in die Ladeschale eingelegt ist.
DECT-Telefone strahlen also, auch wenn damit gar nicht telefoniert wird. Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit empfiehlt deshalb, dass sich die Basisstation mindestens 50 Zentimeter entfernt von Ruhe- oder Arbeitsplätzen aufgestellt werden sollen.
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Der Telecom-Anbieter Orange hat in der Schweiz das Handy wieder auf vernünftige Bürogrösse aufgeblasen. Resultat: Der Komfort eines guten alten Fixnetztelefons kombiniert mit der Flexibilität des Handy-Netzes.
Das auf GSM-Technik basierende Bürotelefon GDP-04 stammt vom Hersteller Jablocom. Mit Freisprechfunktion, grossen Tasten, einem Schnellwahlblock sowie mehrzeiligem Display und Alpha-Tastatur für das Verfassen von SMS ermöglicht es Mobiltelefonie mit Bürokomfort.
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Heimwerker kriegen einen Helfer, der Telefonate ab Festnetz, Handy und Internet per Bluetooth entgegennimmt. Plantronics Calisto Pro sitzt direkt am Ohr und kostet einen Arm und ein Bein, wie die Amerikaner zu sagen pflegen.

Eins hängt links an meinem “Bünzli”-Schreibpult, das andere rechts und dazwischen liegt mein Treo. Wenn das Festnetz-Telefon klingelt, greif ich nur zu oft nach dem Headset rechts am Pültlein – aber das ist mit dem PC verbunden und dient für Voip-Telefonate; dasjenige links hängt am Festnetz-Funktelefon, und meist klingelt, wenn ich eine der beiden Garnituren über den Kopf gestülpt habe, zugleich noch der Treo.
Angesichts der Preise für Bluetooth-Headsets, die wenigstens Festnetz und VOIP beherrschen, habe ich vor vier Tagen vom Kauf eines dieser Multitalente abgesehen und mir für 36 Dollar ein neues Kabel-Bügel-Set zu meinem hässlichen DECT-Funkknochen gekauft.
Und der Preis ist immer noch erschreckend, aber wenigstens hat Plantronics, der Hersteller von dem meine billig-Garnitur stammt, soeben ein dreifach-Talent angekündigt – und das vereint alle drei Kommunikationsstränge an einem Blauzahn-Bügel. Es passt ausserdem in seiner aufgeräumten Spiessigkeit zu meinem Bünzli-PC-Pult.
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Was es gegen Spam schon lange gibt, nämlich eine Einmal-/Wegwerf-Adressen, gibt es jetzt auch zum Telefonieren.
Unter einmalnummer.de kann man sich mit einer einfachen Webmaske eine zufallsgenerierte Nummer zuteilen lassen, die wahlweise zwischen einer Stunde und einem Monat lang gültig ist. Schliesslich gibt man seine eigene Nummer für die Weiterleitung ein (geht nur mit deutschen Festnetznummern).

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Leider nur mit USB-Anschluss und ohne Display: Apiotek VP-0002

Allen läuft das Wasser im Mund zusammen: Die Gadget-Blogs sabbern über das verchromt-dünne VOIP-Phone von Apiotek. Das neuste Voip-Telefon sieht richtig gut aus (mal abgesehen von dem hässlichen Firmenlogo) und hat diesen sexy-superflach-Formfaktor.

Das Schmuckstück verbindet nicht nur mit Skype-Teilnehmern (oder via Skypeout auch Festnetz-Abonnenten), sondern vermag auch Yahoo-Messenger und MSN zu bedienen. Da fehlt dann eigentlich nur noch GTalk.
(Mehr Bilder hier auf PalmIsLife – die Google-Übersetzung aus dem Japanischen ist allerdings nicht zu gebrauchen.)
Leider bringt der Flachmann aber weder Wifi-Anbindung noch Display mit, und die Anbindung an ein USB-Kabel dürfte zudem dafür sorgen, dass das Teil immer irgendwo auf dem Schreibtisch rumliegt statt in einer Cradle glänzend auf dem Pult thront.
Das alles wäre noch zu verkraften. Persönlich werde ich aber auch den eleganteren der Skype-Geräte eine Absage erteilen, denn seit eine ganze Reihe von Dual-Mode-Telefonen für Festnetz und Skype auf dem Markt ist, die allesamt auch entweder via DECT oder Wifi kabellos funktionieren, fallen die reinen Voip-Dinger durch die Netzmaschen. Und ja, auch ein Skype-Dienst, der nicht autonom via Router am Netzwerk läuft, kommt mir nicht ins Haus.
Zu haben ist der magersüchtige Nano-Klon für knapp vierzig Dollar unter anderem hier.
Aber im Ernst, das hässliche Firmen-Logo muss weg!
Retro ist chic. Dieses Schnurlostelefon sieht zwar wie ein Modell von Anno Tobak aus, kann aber genau so viel wie ein modernes Telefon.
Wenn man bereits das Retro-Handy und das Retro-Bluetooth-Handset besitzt, fehlt nur noch ein Gadget, um das “Dreigestirn der Telefonie” (diesen Begriff habe ich jetzt spontan erfunden…) zu komplettieren: ein Festnetztelefon. Die Tatsache, überhaupt ein Festnetztelefon zu besitzen wäre in Anbetracht dessen, dass die klassische Festnetztelefonie eh am aussterben ist, eigentlich schon genug retro. Doch dank dem amerikanischen Innenausstatter Pottery Barn kann man auf der Retro-Skala nochmals ein oder zwei Stufen zulegen. Das PB Grand Cordless Phone sieht zwar wie das durchschnittliche Telefon der 50er Jahre aus, hat jedoch den Vorteil, schnurlos zu funktionieren. Auf andere moderne Funktionen wie zum Beispiel Anrufererkennung oder “Anklopfen” muss man ebenso wenig verzichten wie auf ein 3-Zeilen-Display. Dafür kostet das Retro-Telefon dann auch knapp ?100.
Wer das Geld lieber für ein “Original” ausgibt, findet zum Beispiel bei Phone Vault Telefone aus verschiedenen Epochen der Telefonie – schade nur, dass solche Klassiker wie z.B. das Tritel Ascona oder das Tritel Brig dort nicht erhältlich sind (wobei man jedoch bei Ricardo noch einige Exemplare findet). Wie dem auch sei, ob man ein neues Telefon im Retrolook oder ein uraltes Originaltelefon rumstehen hat, spielt keine Rolle. Geekig ist man allemal.
Added Value:
Pottery Barn Grand Cordless
Phone Vault
Tritel-Telefone bei Ricardo
Dank eines Geräts aus good old UK, muss man sich in seiner Freizeit nicht mehr mit Telemarketern herumschlagen.
Wer kennt diese Situation nicht? Man ist gerade von der Arbeit zurück und möchte rasch ein bisschen vor dem TV ausspannen (evtl. sogar während man ein Bad nimmt), doch plötzlich klingelt das Telefon. Wer könnte das sein? Vielleicht ein Kumpel, der noch schnell in eine Bar ein Bier heben gehen will oder die hübsche Brunette, welche man vergangenes Wochenende kennengelernt hat?
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Die ersten schnurlosen Telefone für die Skype-Software sind bald schon zu haben – Philips und Netgear werden die ersten sein.
Nun ist es bald soweit. Die ersten schnurlosen Telefone, die mit der Voice over IP-Software Skype zusammenarbeiten kommen auf den Markt. Und man fragt sich vielleicht, was daran neu sein soll? Nun, die Geräte sind nicht nur schnurlos! Mit ihnen kann man einerseits auf einfachste Art und Weise via Skype telefonieren ohne den Rechner einstellen zu müssen, und andererseits kann man die Geräte auch ganz normal über den Festnetz-Anbieter betreiben. 2 in 1 also. Philips und Netgear präsentierten bereits entsprechende Produkte.

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