Thema: Fernseher

 

Alle 25 Artikel zum Thema Fernseher auf neuerdings:

Smelling Screen:
Der Bildschirm, der Duft versprüht

Japanische Forscher arbeiten an einem Bildschirm, der passend zum Inhalt Gerüche versprüht. Die Idee ist nicht neu, könnte diesmal aber einen Durchbruch feiern.

Smelling Screen

Smelling Screen

Sehen und Hören sind die beiden Sinne, die von der Unterhaltungselektronik unterstützt werden. Erste Projekte gibt es, um Oberflächenbeschaffenheiten zu verändern, um Dinge fühlbar zu machen. Fehlen noch die anderen beiden Sinne: Schmecken und Riechen.

Zumindest zu Letzterem gibt es seit Jahrzehnten Versuche und Experimente. Japanische Forscher tüfteln nun erneut an einem Patent, um Duftstoffe über einen speziellen Bildschirm zu versprühen: den Smelling Screen. » weiterlesen

Internet-Fernseher:
Google TV 3.0 kommt mit verblüffender Sprachsteuerung

Wer bislang dachte, das Projekt “Google TV” sei gescheitert, muss sich eventuell noch einmal neu orientieren: Google setzt die Arbeit an seiner Vision für den Internet-Fernseher unvermindert fort und integriert für die neue Version das Beste aus Android und Websuche. Vor allem die Sprachsteuerung könnte den Durchbruch bringen.

Nach ersten Berichten funktioniert die Sprachsteuerung in Google TV 3.0 erstaunlich gut.

Nach ersten Berichten funktioniert die Sprachsteuerung in Google TV 3.0 erstaunlich gut.

Lange hielten sich in diesem Jahr Gerüchte über einen Fernseher von Apple. Und auch wenn es sehr wahrscheinlich ist, dass Apple entsprechende Prototypen im Labor hat, ist davon weit und breit nichts zu sehen. Ein zentrales Feature sollte dabei laut den sagenumwobenen “gut informierten Kreisen” die Sprachsteuerung Siri sein. Während aber Apples Fernseher vielleicht nie auf den Markt kommt, zeigt Google bei der neuesten Version von Google TV eine Sprachsteuerung, die offenbar besser als Siri funktioniert. Sie erkennt nicht nur das gesprochene Wort, sondern kann zudem verblüffend gut interpretieren, was der Nutzer damit gemeint hat. Und genau dieser Punkt ist einerseits essentiell für den Erfolg und andererseits schwierig umzusetzen.

Google TV
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TVPeCee Internet-TV- und HDMI-Stick im Test:
Wie gut funktioniert Android auf dem Fernseher?

Mit einem Android-Stick wie dem TVPeCee von Pearl kann man einem Fernseher sehr schnell weitere Funktionen beibringen – vom Internetzugriff bis hin zum Spielen. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis?

Homescreen des TVPeCee

Homescreen des TVPeCee

Dieser Beitrag erschien ursprünglich als mehrteilige Serie auf Borns IT- & Windows-Blog. Wir veröffentlichen ihn hier mit freundlicher Genehmigung durch Günter Born. In seinem Blog findet sich jeweils die aktuellste Fassung inklusive FAQs.

Internet auf dem Fernseher ist ein Thema, das immer wieder auftaucht und die IFA 2012 wird da wohl entsprechende Angebote bereithalten. Aber warum ein neues TV-Gerät kaufen? Einige Leute basteln mit dem Raspberry Pi rum. Aber mich hat TVPeCee Internet-TV gleich elektrisiert, als ich den neuen Pearl-Katalog aufgeschlagen habe: ein Android-HDMI-Stick für den Fernseher.

Sven Wernicke hat bei neuerdings.com einen schönen Übersichtsbeitrag zum Thema “Smart-TV-Funktionen nachrüsten” verfasst, der das Angebot zeigt. Bei den 50-Dollar-Lösungen bin ich erst mal zurückhaltend – interessanter fand ich das Pearl-Angebot, zumal ich da unkompliziert an Teststellungen heran komme und die Geräte in Deutschland für Leser recht einfach zu beschaffen sind.

Jetzt ist die Teststellung bei mir eingetroffen und stelle das Gerät hier vor. » weiterlesen

Odys Prime:
LED-Fernseher mit Android

Früher einmal besaßen Fernsehgeräte ein paar Drehknöpfe, mehr nicht. Heutzutage sind sie zu Multimedia-Alleskönnern mutiert. Und da die Preise auch noch fortlaufend sinken, erhält man mittlerweile für recht wenig Geld Geräte, die vielseitiger kaum sein können. Den Odys Prime von Axdia International kann man beispielsweise durch Apps erweitern.

Der Odys Prime. (Foto: Odys)Der Odys Prime, den der Hersteller übrigens als optimalen Zweitfernseher bewirbt, verfügt an sich nicht über sensationelle Innovation, vielmehr verbindet er aktuellen TV-Genuss mit Entertainment-Inhalten, welche man eher von Smartphones und Tablets kennt. Denn in dem 23 Zoll großen Full-HD-fähigen LED-TV mit integriertem DVB-T-Empfänger steckt die Technik eines handelsüblichen Mobiltelefons. Unter anderem ist ein 1GHz schneller Cortex A9-Singlecore-Prozessor verbaut, der Unterstützung von 512 MB RAM und 4 GB Flash-Speicher erhält. Dies ermöglicht das Nutzen von Android 2.3, welches zugleich die Basis für die Benutzeroberfläche des HDTVs ist. Die modifizierte Version des Google-Betriebssystems ist von Haus aus mit E-Mail-Dienst, Suchfunktion, Internetbrowser samt Flash-Unterstützung und Zugang zu sozialen Netzwerken ausgestattet. Verbindung zum Netz baut der Odys Prime via integriertem WLAN-Empfänger auf.

Odys Prime
odys_prime_fbodys_prime_3odys_prime_2Der Odys Prime. (Foto: Odys)
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Apple iTV Gerüchte:
Kommt der Apple-Fernseher aus Deutschland?

Apple soll dem deutschen TV- und Home-Entertainment-Spezialisten Loewe ein Übernahmeangebot vorgelegt haben, über das bis Ende der Woche zu entscheiden ist. Das ist das neueste Gerücht rund um den von vielen erwarteten Apple-Fernseher “iTV”. Die Loewe-Aktie schoss trotz eines zwischenzeitlichen Dementi in die Höhe.

Schon heute sind Loewe-Geräte mit den Apple-iDevices verknüpft. (Quelle: Loewe)

Schon heute sind Loewe-Geräte mit den Apple-iDevices verknüpft. (Quelle: Loewe)

Normalerweise halten wir uns hier bei neuerdings.com mit Gerüchten zurück. Aber eine kleine Ausnahme hier und da ist wohl erlaubt. Und in diesem Fall kommen gleich zwei Dinge auf einmal zusammen: Zum einen geht es um den lange erwarteten Apple-Fernseher, bei dem sich viele fragen, ob die Marke mit dem Apfel ebenso wie bei Smartphones und Tablets einen Bestseller landen könnte. Und zum anderen ist ein deutsches Traditionsunternehmen involviert: die Loewe AG, gegründet 1923 in Berlin, heute mit Sitz und Fabrikationsstätte in Kronach (Oberfranken). Laut einem nicht näher benannten Informanten der Seite AppleInsider bietet Apple 87,3 Millionen Euro. Für Apple mit seinen rund 77 Milliarden Euro Geldreserven wäre das eher ein Schnäppchen.

Apple iTV von Loewe?
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Loewe Connect ID:
Flachbildschirm mit gestalterischem Spielraum

Loewe aktualisiert seine Flachbildfernseher der Connect-Familie: “Connect ID” nennen sich die Geräte nun und sie lassen sich anhand vielfältiger Konfigurationsoptionen den eigenen Vorstellungen entsprechend anpassen.

Loewe Connect ID (pd Loewe)ID steht bei Loewe für Individuelles Design. Die ab Mai verfügbare Flachbildschirm-Familie Connect ID des oberfränkischen Elektronikherstellers will individuelles Design durch über 2.000 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten verwirklichen. So viele unterschiedliche Varianten, um einen Fernseher an das eigene Zuhause anzupassen, ergeben sich aus einer ganzen Reihe konfigurierbarer Optionen: Soll der neue Flachbildschirm einen Festplattenrecorder enthalten? Welche Diagonale soll es sein? Reichen 32 Zoll aus oder sollen es doch derer 46 sein und brauche ich einen DVB-T-Tuner? Das alles lässt sich wohl schnell beantworten. Übrig bleibt dann nur noch die Frage, in welcher Gehäuse- und mit welcher Rahmenfarbe der neue Loewe Connect ID das eigene Heimkino verschönern soll.

Loewe Connect ID
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Loewe Connect ID 05Loewe Connect ID 04Loewe Connect ID 03Loewe Connect ID 02
Loewe Connect ID 01Loewe Connect ID 10
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Toshiba Eco Technology:
Leistungsfreier Standby für die Mattscheibe

Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.


Toshiba Regza 32BE3 {pd Toshiba;http://www.toshiba.co.jp/about/press/2011_11/j2401/TVhontai.jpg}

Toshiba Regza 32BE3 (Quelle: pd Toshiba)

Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.

Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen

Samsung Roadshow:
Leichte Brillen und bunte Drucker

Während in Hannover die CeBIT tobte und in Kalifornien das iPad 2 vorgestellt wurde, präsentierte Samsung seine Produktpalette am ersten von sieben Roadshow-Terminen, allerdings vor allem vor Händlern und Fachbesuchern.

Samsung-Roadshow-Auftakt im Schuppen 52 im Hamburger Hafen

Samsung-Roadshow-Auftakt im Schuppen 52 im Hamburger Hafen

Wer von der CeBIT eine kleine Auszeit haben wollte, der schwang sich in Bus, Bahn oder Auto und fuhr nach Hamburg, wo am 3. und 4. März der erste von sieben Terminen der Samsung Roadshow stattfand. Am 10. März geht es in Frankfurt/Offenbach weiter. Die Frage: Lohnt sich ein solcher Termin?

Darauf gibt es mehrere Antworten: Ja, wenn man ungestört und intensiv nur Produkte von Samsung ansehen will. Nein, wenn man einen generellen Überblick möchte, denn es sind halt nur Samsung-Produkte zu sehen. Interessant sind die Workshops zu spezifischen Themen wie der Smart-TV-Technik, die einem sonst im Laden niemand so praxisnah vorführt. Der Pferdefuß am Schluss: die Veranstaltung ist zunächst vor allem für Händler und Fachpublikum gedacht.

Samsung Roadshow
Samsung RoadshowSamsung RoadshowSamsung RoadshowSamsung Roadshow
Samsung RoadshowSamsung RoadshowSamsung RoadshowSamsung Roadshow
Samsung Roadshow

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Yamaha Infosound:
Musik wird lesbar

Der Audiospezialist Yamaha nutzt Töne, um Texte auf’s Smartphone zu senden.

Yamaha Infosound

Yamaha Infosound

Wenn man vor ein paar Jahren noch erzählte, man habe keinen Fernseher zu Hause, wurde man schief angesehen. Doch heutzutage dominiert das Internet: Keine Werbepausen und nur Themen, die einen interessieren. Wie sich die Zukunft des Fernsehens entwickelt, ist ungewiss, trotzdem arbeiten Ingenieure noch immer an dieser veralteten Technik. Yamaha konnte nun erfolgreich einen Test seiner Infosound-Technologie für TV-Sender durchführen. » weiterlesen

Philips Econova:
Der LED-TV für Stromsparer

Der Philips Econova ist ein LED-Fernseher, der sich vor allem an ökologisch denkende Menschen richtet. Er spart laut Hersteller massiv Strom, und die verwendeten Materialien wurden unter ökologischen Aspekten ausgewählt.

Der Philips Econova

Der Philips Econova

Der 42 Zoll grosse Full-HD Fernseher 42PFL6805H Philips Econova (Affiliate-Link) mit LED-Hintergrundbeleuchtung verbraucht laut Philips nur 46 Watt und kommt damit mit rund 60 Prozent weniger Strom aus als sein Vorgänger. Das Herz ist ein Sensor, der das Umgebungslicht misst, sowie die Displayhelligkeit darauf abstimmt und so den Verbrauch optimieren soll.

Doch auch bei Details legten die Techniker Wert auf den Umweltschutz: Seine Fernbedienung arbeitet ausschliesslich mit Solarstrom, Kosten für Batterien fallen also keine an. Praktisch: Im Nichtbetrieb lässt sich der Standby-Modus ganz ausschalten. » weiterlesen

Vuvuzela filtern:
Die Bienenschwärme eindämmen

Mit einer einfachen Einstellung lässt sich an vielen Fernsehern die akustische Berieselung mit Vuvuzela-Klängen eindämmen.

So machts weniger Bienenkrach

So machts weniger Bienenkrach

Wer in diesen Tagen WM-Spiele anschaut, braucht ein unempfindliches Gehör oder ein dickes Fell: ich jedenfalls kann die permanente Untermalung mit den Vuvuzela-Klängen kaum ertragen. Zum Glück bin ich kein Fußball-Fan, deswegen ist das für mich nicht problematisch, doch für andere könnte die WM zur akustischen Tortur werden. Wenn Sie einen neueren Fernseher besitzen, der mit einem “Equalizer” ausgestattet ist, können Sie den Teppich etwas dämpfen. Regeln Sie einfach die Frequenzen bei 100 und 1000 Hertz herauf und bei 300 Hertz herunter. Die anderen bleiben, wie sie sind (siehe auch Bildschirmfoto).

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Sony “Rollable” OTFT:
Roll mir das Display auf den Bleistift

Sony hat erstmals ein Farbdisplay gezeigt, das ein Video abspielt, während es auf einen Bleistift gerollt wird – im Video sieht das beeindruckend aus.


Sony aurollbares OTFT

Sony aurollbares OTFT

Es geht also doch: Wenn wir noch ein paar Jahre Geduld haben, werden wir mit dem Fensterrollo auch gleich den Fernseher runterziehen. Sony hat am internationalen Symposium der Society for Information Display stolz ein rollbares, videofähiges Farbdisplay vorgeführt, das sogar im gerollten Zustand arbeitet.

Dazu mussten die Sony-Techniker nicht nur ein Organisches LED (OLED), sondern auch die nötigen Steuertransistoren auf einen Kunststoffträger bringen. Für die organischen Halbleiter verwendeten sie ein Peri-Xanthenoxanthene(PXX)-Derivat. Das können allerdings nur Japaner ohne Stolpern aussprechen.

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Pearl auvisio HD-Sat-Receiver:
HDTV für alle!

Wer gerne die WM in hoher Auflösung auf seinem neuen Flachbildfernseher genießen möchte, für den bietet Pearl jetzt mit dem auvisio HD Sat einen Empfänger, der mit etwa 70 Euro kaum teurer ist als Standard-Receiver.

Pearl auvisio HD-Sat-Receiver

Pearl auvisio HD-Sat-Receiver

Das Satelliten-Fernsehen gelangt in Standard- oder HD mit bis zu 1080i “verlustfrei” zum Fernseher und optisch digital zur Heimkinoanlage. Und über SCART und Cinch lässt sich der Receiver auch an ältere Fernseher und Verstärker anschließen. An der Gerätefront bietet ein Steckplatz für einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die Möglichkeit, Urlaubsbilder und MP3-Songs abzuspielen. Mit einer zusätzlichen Software (die allerdings ca. 13 Euro kostet) können die Sendungen auch auf dem USB-Speichermedium archiviert werden. Pay-TV oder HD+ kennt der Receiver nicht, aber ob der Fesseln (keine Aufnahme von Sky HD, Zwangswerbepausen bei RTL & Co. in HD) ist das zu verschmerzen.

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LG Serie 1 Retro TV:
Schön fernsehen wie damals

Der LG Serie 1 Retro TV Fernseher bringt ein wenig Geschichte ins eigene Wohnzimmer.

LG-Series-1-Television - Back to the 70s (Bild: LG)

LG-Series-1-Television - Back to the 70s (Bild: LG)

Schön sind Fernseher ja nicht gerade. Früher waren sie riesige, klobige Geräte, die das gesamte Zimmer einnahmen, heute sind sie mit ihren riesigen, schwarzen Bildschirmen quasi schwarze Löcher mit Klavierlack im Wohnzimmer. Es geht aber auch anders, wie LG jetzt beweist. Man hat ein wenig in der Design-Kiste gegraben und sich von Modellen aus den 60er und 70er Jahren inspirieren zu lassen.

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Netgear und Intel Push2TV:
HD-Inhalte zum Fernseher funken

Fast heimlich stellten Netgear und Intel ein Projekt vor, mit dem von Computern mit bestimmten Prozessoren aus hochauflösende Inhalte schnurlos auf einen geeigneten Fernseher dargestellt werden können. Das erlaubt die Platzierung des PCs mit den Filmen außerhalb der Genusszone für den Inhalt.

Netgear Push2TV PTV1000 verbindet Notebooks schnurlos mit dem TV

Netgear Push2TV PTV1000 verbindet Notebooks schnurlos mit dem TV

Anfang Januar zündeten die Hersteller auf der CES so viele Raketen mit Neuheiten, das es viele Produkte gar nicht in den Fokus der Öffentlichkeit schafften. Dazu gehört auch das Wireless Display-Projekt von Intel.

Es erinnert etwas an die Smart Displays, mit denen Microsoft und einige Hardware-Hersteller vor einigen Jahren grandios scheiterten. Ich hatte ein solches Gerät im Einsatz – es war genial, aber leider auch sehr fehleranfällig und fand wenig Freunde, weswegen es von der Industrie beerdigt wurde (auch wenn der Wikipedia-Artikel sich “aktuell” liest) – bis zu einem gewissen Grade ist das Tandem-Notebook/Tablet U1 von Lenovo ein solches Smart Display.

Jetzt nimmt Intel einen erneuten Anlauf, diesmal über den gewöhnlichen Wohnzimmer-Fernseher und Adapter wie Push2TV von Netgear. Das PTV1000 ist ein kleines Gerät, das es Anwendern ermöglicht, das gesamte Display ihres Laptops auf großen Bildschirmen von HD Fernsehern darzustellen – drahtlos, einfach und leicht zu bedienen. Push2TV ist kompatibel zu ausgewählten Laptops, die mit “Intel Wireless Display”-Technik arbeiten, sowie zu der neuen 2010 Intel Core Prozessor-Familie.

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Panasonic, Samsung, Viewsonic:
3D-TV kommt in Fahrt

Avatar und Ice Age 3 haben gezeigt: 3D ist gefragt. Um dieses atemberaubende Filmerlebnis auch ins Heimkino zu transportieren, zeigen verschiedene Hersteller auf der CES, was möglich ist: Samsung, Viewsonic, Panasonic und viele andere präsentierten ihre “3D-ready”-Geräte.

Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor

Zur Zeit gibt es auf dem Markt mehrere 3D-Verfahren. Das ganz alte mit den Rot-Grün-Brillen ist zum Glück passé. Aktuell im Kino und bei den hier vorgestellten neuen Geräten arbeitet man mit Brillen, die zur Trennung der gleichzeitig ausgestrahlten Bilder “Polarisations”-Filter verwenden, welche die Augen nicht so anstrengen.

Und dann gibt es noch von Fujitsu eine 3D-Kamera, bei der die 3D-Information in speziellen Displays oder auf aufwändig gedruckten Bildern auch ohne Brille zu sehen ist – allerdings nur mit eingeschränktem Sichtfeld. Die hierbei verwendete Technologie ist vergleichbar mit den “Kippkarten”, auf denen je nachdem wie man sie hält ein anderes Bild zu sehen ist. Genaue Informationen geben die Wikipedia oder dieser Artikel bei Stern Online.

Alle Verfahren sind untereinander nicht kompatibel, man kann also einen mit der Fujitsu-Kamera gedrehten Film leider nicht auf dem großen Bildschirm anschauen. Aber dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für den neuen “Blu Ray 3D”-Standard. Um die Filme auch in 3D sehen zu können, brauchen wir leider – schon wieder – einen neuen Fernseher. Denn das Signal für die beiden Augen wird zeitversetzt hintereinander ausgestrahlt, und deswegen muss das Gerät über eine entsprechende Bildwiederholfrequenz verfügen (mindestens 120 Hertz) » weiterlesen

LGs LCD:
Tapetendünne Fernseher

Die grossen LCD-Panel-Hersteller wie LG, Sharp und Samsung zeigen an der CES vor allem einen Trend: Wurden die Displays bisher grösser, so werden sie jetzt – dünner.

Der Welt dünnstes LCD: 6.9 Millimeter. (Bild PS)

Der Welt dünnstes LCD: 6.9 Millimeter. (Bild PS)

Weltrekorde beasprucht ja so mancher Hersteller an einer Messe für seine Produkte.

Aber die Menschenmasse, die sich am LG-Stand an der CES in Las Vegas versammelt, staunt auch nach der Besichtigung des Produkts weiter:

Ungläubig hält so mancher (wie der junge Mann uns gegenüber am Ende des Videos) seinen Daumen auf die Kante des dünnsten LCDs der Welt:

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Philips Fernseher 40PFL9704:
Trau keinem über 40

Philips trickst beim TV-Gerät 40PFL9704 mit “Ambilight Spectra 3″: Das Hintergrundlicht soll den Fernseher massiv grösser erscheinen lassen. Die optische Täuschung hilft mindestens, die Gäste zu beeindrucken. Am Bild ändert sichdagegen nichts.

Philips Fernseher 40PFL9704

Philips Fernseher 40PFL9704

Das Geheimnis des Fernsehers 40PFL9704 von Philips nennt sich “Ambilight Spectra 3″. Von Philips patentiert, soll das Hintergrundlicht-System den Bildschirm des TV-geräts noch größer erscheinen lassen. » weiterlesen

Toshiba-Fernseher:
Demnächst mit “Cell inside”

Toshiba verpasst seinen Flachbildschirmen mehr Intelligenz: In den nächsten Generationen sollen Cell-Prozessoren von IBM eine höhere Auflösung ermöglichen.

IBM Cell-Prozessor (Bild: IBM)

IBM Cell-Prozessor (Bild: IBM)

Toshiba plant, einen LED-Fernseher mit einem integrierten Computer auf den Markt zu bringen. Dieser soll auf dem “Cell”-Prozessor basieren, der auch in der Sony Playstation 3 zum Einsatz kommt.

Wie das das australische Unterhaltungselektronik-Magazin Smarthouse berichtet, soll das Gerät noch in diesem Jahr in Japan auf dem Markt kommen. Durch den integrierten Cell-Prozessor sollen Bewegtbilder in Auflösungen möglich sein, die um den Faktor drei höher sind als bei aktuellen Full-HD-Fernsehern. Ob der normale Endverbraucher sich den “Cell Regza” bei Markteinführung allerdings leisten kann, darf bezweifelt werden. Über genaue Preise hält Toshiba sich noch bedeckt. Dennoch sind schon einige Informationen bekannt:

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JVC LT-32WX50:
Magersüchtiger Fernseher

Mit dem LT-32WX50 bringt JVC wohl den bisher dünnsten Fernseher der Welt.

JVC-32WX50 - der dünnste Fernseher der Welt.

JVC-32WX50 - der dünnste Fernseher der Welt.

Bei den rasanten Entwicklungsfortschritten der letzten Jahre im TV-Bereich müssten ja eigentlich in vielen Haushalten zumindest HD-Ready-Fernseher stehen.

Ich gestehe, seit 10 Jahren steht bei mir im Wohnzimmer ein 32-Zoll-Röhrenfernseher. Aufgrund meines geringen Fernsehkonsums und fehlender Innovationen kam mir kein neuer Fernseher ins Haus. Doch die Zeit scheint reif geworden zu sein, und der JVC LT-32WX50 beeindruckt, wie schon damals im Jahr 2008, mit seiner unglaublichen Dicke bzw. Dünne.

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