Thema: Fernseher

 

Alle 19 Artikel zum Thema Fernseher auf neuerdings.com:

Toshiba Eco Technology:
Leistungsfreier Standby für die Mattscheibe

Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.


Toshiba Regza 32BE3 {pd Toshiba;http://www.toshiba.co.jp/about/press/2011_11/j2401/TVhontai.jpg}
Toshiba Regza 32BE3 (Quelle: pd Toshiba)
Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.

Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen

Samsung Roadshow:
Leichte Brillen und bunte Drucker

Während in Hannover die CeBIT tobte und in Kalifornien das iPad 2 vorgestellt wurde, präsentierte Samsung seine Produktpalette am ersten von sieben Roadshow-Terminen, allerdings vor allem vor Händlern und Fachbesuchern.

Wer von der CeBIT eine kleine Auszeit haben wollte, der schwang sich in Bus, Bahn oder Auto und fuhr nach Hamburg, wo am 3. und 4. März der erste von sieben Terminen der Samsung Roadshow stattfand. Am 10. März geht es in Frankfurt/Offenbach weiter. Die Frage: Lohnt sich ein solcher Termin?

Darauf gibt es mehrere Antworten: Ja, wenn man ungestört und intensiv nur Produkte von Samsung ansehen will. Nein, wenn man einen generellen Überblick möchte, denn es sind halt nur Samsung-Produkte zu sehen. Interessant sind die Workshops zu spezifischen Themen wie der Smart-TV-Technik, die einem sonst im Laden niemand so praxisnah vorführt. Der Pferdefuß am Schluss: die Veranstaltung ist zunächst vor allem für Händler und Fachpublikum gedacht.

Samsung Roadshow
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Yamaha Infosound:
Musik wird lesbar

Der Audiospezialist Yamaha nutzt Töne, um Texte auf’s Smartphone zu senden.

Wenn man vor ein paar Jahren noch erzählte, man habe keinen Fernseher zu Hause, wurde man schief angesehen. Doch heutzutage dominiert das Internet: Keine Werbepausen und nur Themen, die einen interessieren. Wie sich die Zukunft des Fernsehens entwickelt, ist ungewiss, trotzdem arbeiten Ingenieure noch immer an dieser veralteten Technik. Yamaha konnte nun erfolgreich einen Test seiner Infosound-Technologie für TV-Sender durchführen. » weiterlesen

Philips Econova:
Der LED-TV für Stromsparer

Der Philips Econova ist ein LED-Fernseher, der sich vor allem an ökologisch denkende Menschen richtet. Er spart laut Hersteller massiv Strom, und die verwendeten Materialien wurden unter ökologischen Aspekten ausgewählt.

Der 42 Zoll grosse Full-HD Fernseher 42PFL6805H Philips Econova (Affiliate-Link) mit LED-Hintergrundbeleuchtung verbraucht laut Philips nur 46 Watt und kommt damit mit rund 60 Prozent weniger Strom aus als sein Vorgänger. Das Herz ist ein Sensor, der das Umgebungslicht misst, sowie die Displayhelligkeit darauf abstimmt und so den Verbrauch optimieren soll.

Doch auch bei Details legten die Techniker Wert auf den Umweltschutz: Seine Fernbedienung arbeitet ausschliesslich mit Solarstrom, Kosten für Batterien fallen also keine an. Praktisch: Im Nichtbetrieb lässt sich der Standby-Modus ganz ausschalten. » weiterlesen

Vuvuzela filtern:
Die Bienenschwärme eindämmen

Mit einer einfachen Einstellung lässt sich an vielen Fernsehern die akustische Berieselung mit Vuvuzela-Klängen eindämmen.

Wer in diesen Tagen WM-Spiele anschaut, braucht ein unempfindliches Gehör oder ein dickes Fell: ich jedenfalls kann die permanente Untermalung mit den Vuvuzela-Klängen kaum ertragen. Zum Glück bin ich kein Fußball-Fan, deswegen ist das für mich nicht problematisch, doch für andere könnte die WM zur akustischen Tortur werden. Wenn Sie einen neueren Fernseher besitzen, der mit einem “Equalizer” ausgestattet ist, können Sie den Teppich etwas dämpfen. Regeln Sie einfach die Frequenzen bei 100 und 1000 Hertz herauf und bei 300 Hertz herunter. Die anderen bleiben, wie sie sind (siehe auch Bildschirmfoto).

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Sony “Rollable” OTFT:
Roll mir das Display auf den Bleistift

Sony hat erstmals ein Farbdisplay gezeigt, das ein Video abspielt, während es auf einen Bleistift gerollt wird – im Video sieht das beeindruckend aus.


Es geht also doch: Wenn wir noch ein paar Jahre Geduld haben, werden wir mit dem Fensterrollo auch gleich den Fernseher runterziehen. Sony hat am internationalen Symposium der Society for Information Display stolz ein rollbares, videofähiges Farbdisplay vorgeführt, das sogar im gerollten Zustand arbeitet.

Dazu mussten die Sony-Techniker nicht nur ein Organisches LED (OLED), sondern auch die nötigen Steuertransistoren auf einen Kunststoffträger bringen. Für die organischen Halbleiter verwendeten sie ein Peri-Xanthenoxanthene(PXX)-Derivat. Das können allerdings nur Japaner ohne Stolpern aussprechen.

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Pearl auvisio HD-Sat-Receiver:
HDTV für alle!

Wer gerne die WM in hoher Auflösung auf seinem neuen Flachbildfernseher genießen möchte, für den bietet Pearl jetzt mit dem auvisio HD Sat einen Empfänger, der mit etwa 70 Euro kaum teurer ist als Standard-Receiver.

Das Satelliten-Fernsehen gelangt in Standard- oder HD mit bis zu 1080i “verlustfrei” zum Fernseher und optisch digital zur Heimkinoanlage. Und über SCART und Cinch lässt sich der Receiver auch an ältere Fernseher und Verstärker anschließen. An der Gerätefront bietet ein Steckplatz für einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die Möglichkeit, Urlaubsbilder und MP3-Songs abzuspielen. Mit einer zusätzlichen Software (die allerdings ca. 13 Euro kostet) können die Sendungen auch auf dem USB-Speichermedium archiviert werden. Pay-TV oder HD+ kennt der Receiver nicht, aber ob der Fesseln (keine Aufnahme von Sky HD, Zwangswerbepausen bei RTL & Co. in HD) ist das zu verschmerzen.

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LG Serie 1 Retro TV:
Schön fernsehen wie damals

Der LG Serie 1 Retro TV Fernseher bringt ein wenig Geschichte ins eigene Wohnzimmer.

Schön sind Fernseher ja nicht gerade. Früher waren sie riesige, klobige Geräte, die das gesamte Zimmer einnahmen, heute sind sie mit ihren riesigen, schwarzen Bildschirmen quasi schwarze Löcher mit Klavierlack im Wohnzimmer. Es geht aber auch anders, wie LG jetzt beweist. Man hat ein wenig in der Design-Kiste gegraben und sich von Modellen aus den 60er und 70er Jahren inspirieren zu lassen.

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Netgear und Intel Push2TV:
HD-Inhalte zum Fernseher funken

Fast heimlich stellten Netgear und Intel ein Projekt vor, mit dem von Computern mit bestimmten Prozessoren aus hochauflösende Inhalte schnurlos auf einen geeigneten Fernseher dargestellt werden können. Das erlaubt die Platzierung des PCs mit den Filmen außerhalb der Genusszone für den Inhalt.

Anfang Januar zündeten die Hersteller auf der CES so viele Raketen mit Neuheiten, das es viele Produkte gar nicht in den Fokus der Öffentlichkeit schafften. Dazu gehört auch das Wireless Display-Projekt von Intel.

Es erinnert etwas an die Smart Displays, mit denen Microsoft und einige Hardware-Hersteller vor einigen Jahren grandios scheiterten. Ich hatte ein solches Gerät im Einsatz – es war genial, aber leider auch sehr fehleranfällig und fand wenig Freunde, weswegen es von der Industrie beerdigt wurde (auch wenn der Wikipedia-Artikel sich “aktuell” liest) – bis zu einem gewissen Grade ist das Tandem-Notebook/Tablet U1 von Lenovo ein solches Smart Display.

Jetzt nimmt Intel einen erneuten Anlauf, diesmal über den gewöhnlichen Wohnzimmer-Fernseher und Adapter wie Push2TV von Netgear. Das PTV1000 ist ein kleines Gerät, das es Anwendern ermöglicht, das gesamte Display ihres Laptops auf großen Bildschirmen von HD Fernsehern darzustellen – drahtlos, einfach und leicht zu bedienen. Push2TV ist kompatibel zu ausgewählten Laptops, die mit “Intel Wireless Display”-Technik arbeiten, sowie zu der neuen 2010 Intel Core Prozessor-Familie.

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Panasonic, Samsung, Viewsonic:
3D-TV kommt in Fahrt

Avatar und Ice Age 3 haben gezeigt: 3D ist gefragt. Um dieses atemberaubende Filmerlebnis auch ins Heimkino zu transportieren, zeigen verschiedene Hersteller auf der CES, was möglich ist: Samsung, Viewsonic, Panasonic und viele andere präsentierten ihre “3D-ready”-Geräte.

Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor
Mittendrin statt nur davor: so stellt sich Panasonic die schöne neue 3D-Welt vor

Zur Zeit gibt es auf dem Markt mehrere 3D-Verfahren. Das ganz alte mit den Rot-Grün-Brillen ist zum Glück passé. Aktuell im Kino und bei den hier vorgestellten neuen Geräten arbeitet man mit Brillen, die zur Trennung der gleichzeitig ausgestrahlten Bilder “Polarisations”-Filter verwenden, welche die Augen nicht so anstrengen.

Und dann gibt es noch von Fujitsu eine 3D-Kamera, bei der die 3D-Information in speziellen Displays oder auf aufwändig gedruckten Bildern auch ohne Brille zu sehen ist – allerdings nur mit eingeschränktem Sichtfeld. Die hierbei verwendete Technologie ist vergleichbar mit den “Kippkarten”, auf denen je nachdem wie man sie hält ein anderes Bild zu sehen ist. Genaue Informationen geben die Wikipedia oder dieser Artikel bei Stern Online.

Alle Verfahren sind untereinander nicht kompatibel, man kann also einen mit der Fujitsu-Kamera gedrehten Film leider nicht auf dem großen Bildschirm anschauen. Aber dafür sind die auch nicht gedacht, sondern für den neuen “Blu Ray 3D”-Standard. Um die Filme auch in 3D sehen zu können, brauchen wir leider – schon wieder – einen neuen Fernseher. Denn das Signal für die beiden Augen wird zeitversetzt hintereinander ausgestrahlt, und deswegen muss das Gerät über eine entsprechende Bildwiederholfrequenz verfügen (mindestens 120 Hertz) » weiterlesen

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