Alle 46 Artikel zum Thema Fernsehen auf neuerdings.com:
LG lanciert mit “Scarlet” ein TV-Gerät mit extravagantem Design und edler Klavierlack-Optik. Wir haben das Gerät getestet.
Doch ich habe auch noch positives zu vermelden – die Idee, ein “Quick Menu” einzubauen, welches Zugriff auf die wichtigsten Features, wie eben z.B. Bildformat oder auch Zweikanalton bietet, finde ich äusserst gelungen.
Und unter dem Strich? Der LG6000 ist ein schöner TV in einer überzeugenden Optik. Hat man ein modern eingerichtetes und genügend luftiges Wohnzimmer, macht der Scarlet dort sicher eine gute Figur, ansonsten wirkt er aber wohl zu massig. Die langsame Zapperei trübt den Sehspass – vor allem, wenn man sich den Preis anschaut.
Der LG Scarlet kostet, je nachdem, wo man ihn bestellt, zwischen ?1100 und ?1600.
LG Scarlet TV
“Doctor Who” ist eine englische Science-Fiction-Fernsehserie mit Kultstatus. Die neuesten Folgen werden nun auch in Deutschland gezeigt.

Der “Doktor” und seine irdische Assistentin Rose in der “TARDIS” (Bild: BBC)
Die klassischen TV-Science-Fiction-Serien der 60er, ob Raumschiff Enterprise oder die deutsche Variante Raumpatrouille Orion, wirken aus heutiger Sicht oft ulkig, mit Plastikbechern als Lampen und Bleistiftspitzern als futuristische Drehknöpfe der Armaturen. Doch waren sie eigentlich völlig ernst gemeint.
Weniger ernst gemeint sind die legendären “Per Anhalter durch die Galaxis”-Bücher von Douglas Adams, in denen der britische Humor in seiner besten Ausführung zu finden ist. Ähnlich verhält es sich mit der TV-Kultserie “Doctor Who“, zu der Douglas Adams auch zwei Folgen beigetragen hat:
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Hauppauge geht andere Wege als Cowon, die ihren Medienplayer mit Fernsehempfänger aufrüstet. Hauppauges myTV spielt via USB und SD-Karte auch Videodateien ab.
Der Akku des Hauppauge myTV reicht für 3 Stunden Digitalfernsehen. Bildgalerie (© Hauppauge)
Angekündigt wurde der Taschenfernseher von Hauppauge schon im März. Nun kommt er für 149 Euro (239 Franken) in die Läden.
Der 3,6 Zoll grosse LCD-Schirm hat eine Auflösung von 320×240 Pixel. Für guten Ton soll ein integriertes Stereo-Lautsprechersystem sorgen.
Die ausziehbare Antenne für den Empfang von DVB-T (inklusive EPG) und Radio hat Hauppauge auf seinen Produktebildern gut versteckt.
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Flash-Hersteller Adobe hat einen eigenen Mediaplayer herausgegeben. Die Software gibts für Windows und Mac OSX. In die Oberfläche integriert ist ein Katalog an Inhalten von TV-Sendern und Vlogs. Hintergrund ist der einstieg ins Online-Videogeschäft.

Adobe Media Player – “Your Geek News”
Der Adobe-Media Player sieht aus wie eine Kreuzung von Joost, YouTube, Microsoft Mediaplayer und iTunes Videoshop:
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NapTV ist eine Designstudie für ein neuartiges TV-Gerät fürs Kinderzimmer: Man kann sich drunter legen, davor- oder noch besser: drauf setzen.

Angesichts des aktuellen Programms wohl die beste Idee, seit es Fernsehen gibt: Auf NapTV kann man sich auch ganz einfach draufsetzen.
Der Koreanische Designer Sung-kyu Nam hat eine einfache Lösung gegen schlechte TV-Programme gefunden: Draufsetzen statt reinglotzen! Sein NapTV lässt vielfache Nutzungen zu:
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Logitechs Harmony 1000 (Affiliate-Link) erlöst den Unterhaltungselektronik-Fan von unzähligen, nie auffindbaren Fernbedienungen. Die Eine-für-Alles-Kommandozentrale ersetzt dabei sogar unzuverlässige Infrarottechnik mit wändedurchdringendem Funk ersetzen. Wenn Logitech jetzt noch die Programmierung vereinfachen würde, wäre die Harmon(ie)y perfekt.
Zum zweiten Testteil.
Wenn man Menschen beneidet, die sich den neusten Riesen-TV mit Super-Ultra-HD-Videoplayer und Multikanal.X-Sound leisten können, bleibt wenigstens ein Trost: Die Reichen werden zur Strafe auch mit einer Unzahl von Fernbedienungen gequält. Doch bald bleibt einem nur noch der Neid – die Logitech Harmony 1000 macht andere Fernbedienungen überflüssig.
Da mit der Luxusfernbedienung nicht “Geräte gesteuert” sondern “Genüsse ausgelöst” werden, lässt sie sich auch von Hausmännern wie mir problemlos bedienen.
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