Thema: Fernsehen
Alle 46 Artikel zum Thema Fernsehen auf neuerdings.com:
MSI All-in-one Nettop:
iPod Nano TV:
Lupe für den Nano
Mit dem iPod Nano TV kann man zwar kein Fernsehen schauen, aber immerhin das Display des Nano vergrössern.
Die Menge an mehr oder weniger brauchbaren Accessoires für die iPod Reihe nimmt einfach kein Ende. Als neuste Errungenschaft erfreut dieses Plastikgehäuse den schlechten Geschmack. Was auf dem Bild aussieht wie ein kleiner Fernseher mit eingebauten Videorekorder, ist weder ein Fernseher noch ein Videorekorder. Im Grunde handelt es sich um eine Lupe:Der Gameshow-Wecker:
Morgendosis für Flimmersüchtige
Der Gameshow-Wecker lässt am Morgen Titelmelodien alter Quiz-Shows erklingen und zeigt ein “Testbild”.
Zum Glück kommt dieses billig wirkende Gadget mit einer Fernsteuerung wie “in echt”:
Statt zu zappen wird man allerdings versucht sein, das unsägliche gebimmel aus dem Plastik-Fernsehgerät möglichst schnell abzustellen.
Das ist jedenfalls die Idee des Geräts, das mit einem herzallerliebsten Drehschalter und sogar einem Tragegriff daher kommt (bei einem Gewicht von knapp 260 Gramm):
Schlafzimmer-Fernsehen:
TV-Möbel für Bettkartoffeln
Dieses TV-Möbel ist das ultimative Gadget für Leute, die noch fernsehen – und das vor allem im Bett tun.
Die Sofakartoffel war gestern: Heute hat, wer nicht viel auf sich hält und zu viel Freizeit hat, einen Fernseher im Schlafzimmer (nebst dem in der Küche und dem im Bad).Damit Couchpotatoes die nächste Stufe des Abstiegs mühelos bewältigen können, gibt es jetzt dieses TV-Möbel, das den Grossbildschirm auch im kleinsten Studentenkämmerchen zum Bett-Kino macht:
Brionvega Doney TV:
Fernsehen wie in den 70ern
Brionvega Doney TV weckt Erinnerungen. Mit dem Design der 70er Jahre passt es perfekt in die heutige Retro-Welle.
Die 60er und 70er Jahre waren vor allem in Sachen Design eine wunderbare Zeit. Man traute sich viel und es galt auch viel zu entdecken. Viele Dinge aus der Zeit sind mittlerweile Klassiker. Einrichtungsgegenstände erzielen heute auf Ebay Höchstpreise, und seltene Designobjekte sind quasi unbezahlbar. Dazu zählt auch das Doney TV, das es jetzt aber in einer Neuauflage gibt:Slingbox:
Mobiles Fernsehen jetzt auch in Deutschland
Die Slingbox ist ein Streaming-Server, der das hauseigene Fernsehsignal auf die Reise in das große weite Web schickt. Damit können Anwender von überall das Programm zuhause anschauen – und aufnehmen lassen.
Wer ab und zu in Gadgetblogs oder -Zeitschriften anderer Länder stöbert, dem begegnete vielleicht schon ein Gerät, das zwar vielversprechend klang, aber hierzulande bisher nicht erhältlich war: die Slingbox. Dabei handelt es sich um einen “Streaming-Server”, also ein Gerät, dass ein Fernsehsignal umwandelt und per Internet zur Verfügung stellt. So können Sie sich unterwegs mit einem Client-Programm, das auf einem Notebook, PDA oder Handy läuft, in ihr heimisches TV-Programm einklinken. Damit ist die Funktionalität jedoch nicht erschöpft: das Gerät kann auch – ferngesteuert via Internet-Verbindung – Sendungen aufzeichnen oder aufgezeichnete abspielen. Also gibt es keinen Grund, die wichtige Geschäftsreise oder den Urlaub zu verschieben, weil ein wichtiges Fußballspiel ansteht.Kathrein UFS 910:
Vorsicht Fälschungen!
Der HD-Satellitenreceiver UFS 910 ist momentan teils besonders preiswert erhältlich. Leider stammen diese Exemplare jedoch gar nicht von Kathrein.
Bei Elektronik denkt man nicht so an Fälschungen aus China, obwohl sie auch hier allgegenwärtig sind. Aktuell ist vor falschen Satelliten-Receivern zu warnen. Und diesmal sind nicht Pay-TV-Anbieter die Betrogenen, sondern der Hardware-Hersteller Kathrein und natürlich die Käufer. Das schwerwiegende Problem ist, dass die gefälschten Geräte das Leben gefährden können:Joost Browser-Plugin:
Speichermonster mit klasse Bildqualität
Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?
» weiterlesen
Fussball-Soundtechnik:
“Werner, das muß ploppen!”
Dank HDTV sieht man den Fußball nun besser auf dem grünen Rasen. Doch man hört ihn nicht. Nur die grölenden Fans auf den Rängen und den sabbelnden Sportmoderator. Das wird nun anders, dank des IRT München-Freimann.
“Plöpp” – “Plöpp” – “Plöpp” – “Plöpp” – “Advantage Becker!”. Beim Tennis waren die Ballgeräusche immer schon klar akustisch erkennbar und gehörten zum Spiel dazu. Beim Fußball ist man inzwischen im Fernsehen optisch ganz nah am Ball, nur akustisch sitzt man weiterhin auf den Rängen.
Der Sound-Chef Gerhard Stoll des Münchner Instituts für Rundfunktechnik (IRT) schafft nun Abhilfe:








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