Thema: Fernsehen
Alle 31 Artikel zum Thema Fernsehen auf neuerdings.com:
Sony Bravia:
Medion The Touch X9613:
Berührt – geführt
Medion stellte jetzt das “Entertainment-Zentrum” der Zukunft vor: ein 61-cm-Fernseher mit integriertem PC, Blu-Ray-Player und allem, was sonst noch dazu gehört.
Liest man die Beschreibung des ALDI-Hoflieferanten, braucht man anschließend nie wieder ein neues Gerät zu kaufen, denn im “The Touch” ist alles drin: Fernseher, Audio-System, Blu-Ray- und DVD-Player.
Séura The One:
Spiegel-TV
Séura präsentiert einen stylischen Spiegel mit integriertem LCD-Fernseher.
Manchmal sieht man im Krimi wie der Kommissar den Verdächtigen hinter einem Spiegel anstarrt. Jetzt können auch sie in den Spiegel gucken und was sehen, nämlich das Fernsehprogramm.LCD-Bildschirme werden immer flacher und vielseitiger einsetzbar. Schon längst sind elektronische Bilderrahmen alltag geworden und wer nicht wenigstens einen TFT zu Hause stehen hat, wird nur noch belächelt.» weiterlesen
TechnoTrend TT-select S550PVR:
Fast wie HDTV
Der Satelliten-Twin-Empfänger nimmt Programme auf Festplatte auf und wird sogar via HDMI angeschlossen.
Wer einen preiswerten Recorder für Satellitenprogramme sucht und auf den Empfang von HDTV-Sendern verzichten kann, für den bietet Technotrend diesen eleganten Flachmann: er enthält gleich zwei DVB-S-Empfänger sowie eine 160-GB-Festplatte – HD-Kanäle kann er aber nicht empfangen. Der neue Flachbildfernseher ist trotzdem keine Fehlinvestition, denn der S550 überträgt die Bilder auf Wunsch trotzdem via HDMI. Damit es dabei auch trotz normalem PAL brilliante Bilder gibt, erhält er eine “Perfect Upscale”-Technologie, die standardaufgelöste Bilder an die besseren Darstellungsmöglichkeiten der LCD- und Plasmabildschirme anpasst. Die Aufzeichnung erfolgt nicht nur auf 160GB-Festplatte, sondern wahlweise auch auf einem an USB angeschlossenen Massenspeicher (Stick, Festplatte). So können auch bereits auf der Platte des TT S550 befindliche Sendungen archiviert werden.PCTV DVB-T Flash Stick:
TV-Software auf dem Stick
Der DVB-T Stick von PCTV ist sicher nicht der erste auf dem Markt, aber er hat eine Besonderheit.
DVB-T Sticks sind nicht unpraktisch, wenn man denn im Sommer auf der grünen Wiese unbedingt Fernsehen muss. Meist verkaufen sich die Dinger immer zu Zeiten von Fußballeuropa- oder Weltmeisterschaften, aber wer zu Hause keinen Kabelanschluss und Fernseher hat, kann sich mit so einem Stick schnell die bunte TV-Welt auf den Rechner holen. Nervig ist allerdings, dass man da erst mal eine Software auf dem Rechner installieren muss. Genau das vermeidet der neue Stick von PCTV (Affiliate-Link) :Pearl Portally-TV 7:
Flexibler Alleskönner im Quickcheck
Pearl bietet neben dem kleinen 3,5-Zoll-DVB-T-Empfänger auch einen mit 7 Zoll an. War der kleine Bruder im Kurztest noch durchgefallen, so konnte der Portally TV7 durchweg überzeugen, soviel sei vorab verraten.
Die Voraussetzungen sind gut: Der Portally 7 bietet (wie der Name schon vermuten lässt) ein 7-Zoll-Display (ca. 18 cm) im 16:9-Format mit 800 x 480 Bildpunkten Auflösung, damit ist er so groß wie die Netbooks der ersten Stunde – allerdings deutlich flacher und leichter. Ein integrierter Li-Ionen-Akku erlaubt Fernsehen auch unterwegs – sowie die Möglichkeit, von SD-Card nicht nur Filme im MP4/DIVX-Format abzuspielen, sondern auch welche aufzunehmen. Daneben lässt er sich auch als Bilderrahmen benutzen, denn Bilder darstellen kann er auch.Bang & Olufsen BeoVision 4-103:
Lächerlich teuer
Bang & Olufsen zeigt sich unbeeindruckt von der Krise und bringt mit dem BeoVision 4-103 ein Gerät der Luxusklasse auf dem Markt.
Dass Bang & Olufsen jetzt nicht gerade zu den Billig-Herstellern auf der Welt gehören, ist ja allgemein bekannt. Doch als ich die letzte Pressemeldung in meinem Mail-Postfach vorfand, dachte ich erst, dass sich jemand bei der Erstellung der Meldung vertippt habe. 103 Zoll Plasma Fernseher mit Motordrehfuss – ok, das dürfte bei B & O nicht günstig zu bekommen sein, aber der Preis hat mich dann doch umgehauen:Pearl Portally TV 3,5:
DVB-T-Watchman im Quickcheck
Von einem “Mini-Fernseher” träume ich schon mindestens, seitdem wir in Rainman sahen, wie er mit seinem tragbaren Fernseher keine Folge der geliebten Gerichtsshow mehr verpassen musste. Das muss ich in Zukunft auch nicht mehr, verspricht Pearl. Ich habe den Portally DVB-T ausprobiert, und zwar den kleineren der beiden “digitalen” Schau-Männer.
Das Gerät ist schnell angeschlossen, mit Teleskopantenne versehen und eingeschaltet. Der Sendersuchlauf ist nach etwa einer Viertelstunde abgeschlossen und findet fast alle Sender des DVB-T-Bouquets, obwohl ich genau im Randbezirk zweier Sendeantennen wohne. Sender selbst mit mehr Leistung zeigen jedoch Klötzchen deswegen, nur ab und zu kommt ein Sender sauber und weitgehend unterbrechungsfrei. Mangels Adapter kann ich auch keine Antenne mit Verstärker anschließen. Die Darstellung wird jedoch von einem weiteren Detail wesentlich getrübt:BLOBbox:
Streams und Torrents im Fernseher
BLOBbox ist ein Mediacenter, dass sich an den Fernseher anschließen lässt und mit der sich auch Streams anschauen lassen.
Die Verschmelzung des Internets mit dem Fernsehen geht weiter voran. Philips kommt in diesem Frühjahr mit dem NetTV, was schon mal ein Schritt in diese Richtung ist. Die BLOBbox aus Italien geht noch einen Schritt weiter. Hier kann man Filme und Streams direkt im Fernsehen anschauen:
Dailyme “TV” auf dem G1 im Test:
Mini-Glotze für Androiden
Mit dem T-Mobile G1 kann man jetzt auch fernsehen – sagt dailyme.tv. Oje, alles Raab oder was?
“Das neue Google-Handy G1 wird ab sofort zum Fernseher! Nach dem erfolgreichen Start von dailyme.tv können Nutzer ab sofort kostenfrei und jederzeit aktuell mobil fernsehen: Über 600 Kanäle mit Inhalten von ProSieben über N24 bis zu Web-TV-Shows à la Ehrensenf oder „Bottleplot“, dem kultigen Wein-Podcast, stehen zur Auswahl. [...] Für Googeln, Gamen, Gucken!”, so verkündet der Anbieter stolz (und mit Sperrfrist bis Mitternacht, obwohl der Dienst schon läuft).Ist das die Rache der GEZ? Jedes neue Handy ab jetzt sofort mit Fernsehen ausrüsten und damit gebührenpflichtig machen? Oje, da geb ich mir doch die Google…:














Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite