Thema: Fernsehen

 

Alle 45 Artikel zum Thema Fernsehen auf neuerdings.com:

Elgato EyeTV Mobile:
Das iPad als DVB-T-Fernseher

Auf der IFA 2011 präsentiert Elgato den – laut Herstellers – ersten DVB-T-Tuner der Welt für den Dock-Anschluss des iPads. Damit ersetzt Apples Tablet jetzt auch noch den Unterwegs-Fernseher.

Na endlich kann man auch unterwegs auf dem iPad fernsehen. Wer hätte nicht darauf gewartet, angesichts der Güte der Programme. Aber Spass beiseite, so ganz unpraktisch ist das nicht. Wer schon ein iPad besitzt, kann es mit Elgato EyeTV Mobile für 99,95 EUR aufrüsten, statt sich für rund 150 EUR einen annähernd gleich grossen DVB-T Fernseher (Affiliate-Link) anzuschaffen.

Kaum hatte Elgato übrigens verkündet, der erste Hersteller eines DVB-T-Tuners für das iPad-Dock zu sein, meldete sich Equinux zu Wort: Man habe mit tizi go auch einen DVB-T-Tuner für das iPad im Angebot. Der Preis ist mit 99,95 EUR der gleiche wie beim Elgato EyeTV Mobile, doch tizi go wird erst im vierten Quartal 2011 verfügbar sein.

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PCTV Systems Broadway:
Fernsehen mit iPhone, iPad oder Android

PCTV Systems zeigte auf der CeBIT 2011 den Broadway-Medienserver, der ohne zusätzlichen Computer Fernsehen auch auf iOS- und Android-Endgeräte übermittelt.

Live-TV- oder andere Videosignale kann die Broadway 2T-Box von zu Hause aus auf ein mobiles Endgerät übertragen – ohne dass ein Rechner daheim im Dauerbetrieb laufen muss oder auf dem Endgerät eine spezielle Software notwendig wäre.

An einer empfangsstarken Position im Haus aufgestellt und per Router über Kabel oder WLAN (802.11n) verbunden, lassen sich mit der PCTV Systems Broadway (Affiliate-Link) Live-TV-Programme oder ein eingespeistes Videosignal per Internet oder WLAN auf ein iPad, iPhone, iPod Touch, Mac oder PC senden. Ab dem zweiten Quartal 2011 wird die Liste unterstützter Endgeräte noch um Android Smart Phones und Tablets erweitert – und auch die Android-Settopboxen von Pearl dürften dann das Signal wiedergeben können.

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Honda Jazz Werbung:
Vom Fernseher ins iPhone

Honda geht mit der amerikanischen Werbung für den Kleinwagen Jazz neue Wege. Mit der entsprechenden App kann man Figuren aus dem TV-Spot auf sein iPhone holen.

]Das ist doch mal echt interaktive Werbung. Der Animations-Werbespot “This unpredictable Life” zum Honda Jazz macht erst richtig Spaß mit der passenden App für das iPhone.

Sieht man nämlich den Spot an, kann man die Charaktere daraus “einfangen”, indem man mit dem iPhone vor dem Fernsehschirm herumfuchtelt.

Aber wie funktioniert das, ohne Kamera im TV-Gerät, die die Bewegungen wahrnimmt?
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Cydle i30A:
Digitales Fernsehen auf dem iPhone

Das totgesagte Fernsehen ist nun durch den Cydle i30 auch auf dem iPhone zu sehen.

Die Auswahl an, vor allem sinnfreiem, Zubehör für das iPhone ist immens, weshalb ich auch schon mal die Frage stellte, was es denn an nützlichem Accessoire gebe. Cydle schlägt sich auf die Seite «der Guten» und stellt mit dem i30 eine TV-Karte für das iPhone vor.

Bevor sich halb Europa freut, gleich die schlechte Nachricht: Es handelt sich um einen ATSC-M/H Empfänger, der für Nordamerika gedacht ist und hier keinen Nutzen erbringt. Es ist wie der DVB-T Standard eine digitale Übertragung des Fernsehens, und vielleicht entscheidet sich Cydle bei gutem Absatz auch für Europa. » weiterlesen

Toshiba 3D ohne Brille:
Ein bisschen wie Kipp-Postkarten

Auf der CES haben wir die brillenlosen 3D-Fernseher von Toshiba testen können. Fazit: Erstaunlicher Effekt mit leichten Nebenwirkungen.

Warteschlangen sind an der CES 2011 allgegenwärtig: Warten auf den Bus, auf Einlass zur Halle, vor dem Hotdog-Stand, in der Menschentraube um heisse Gadgets.

Am Stand von Toshiba allerdings wird das Warten organisiert: Für die Demonstration der brillenlosen 3D-TV-Geräte wollte der Hersteller falsche Eindrücke durch unsachgemässe Benutzung der Bildschirme vermeiden und hat die Geräte in einen abgedunkelten Pavillon gestellt, in den die Besucher nur in kleinen Gruppen von drei oder vier Personen eingelassen werden.

Um das Wunder des brillenlosen dreidiemensionalen Grossbildschirms zu sehen, muss man sich also schon 30 Minuten in der Schlange gedulden. Und, lohnt es sich?

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Slingbox Pro HD:
Überall-HDTV

Sling Media stellt jetzt eine Variante seiner Streamingbox vor, die auch hochauflösende Inhalte online verteilt.

Die Slingbox ist die Lösung für alle Anwender, die viel unterwegs sind und dort auch das heimische TV-Programm genießen wollen, dazu streamt sie es über das Internet auf mobile Geräte, aber auch z. B. auf ein Notebook mit Player-Software. Und sie kann auch eingelegte CDs/DVDs oder auf Festplatte gespeicherte Filme und Musik abrufen. Jetzt gibt es das Gerät auch in einer Variante, die HD-Content durch das Internet jagt. » weiterlesen

Toshiba Regza GL1:
3D Fernsehen ohne Brille

Toshiba bringt in Japan einen Fernseher auf den Markt, mit dem man auch ohne Brille 3D sehen kann.

3D mag von den Herstellern zwar wie verrückt beworben werden, aber ob sich die Technik durchsetzt, ist eine ganz andere Frage. Die Shutter-Brillen sind meist hässlich, schwer, nerven Brillenträger und was viel wichtiger ist: Die wenigsten Brillen der Hersteller sind miteinander kompatibel. Man kann also nicht einfach mit einer Brille des Herstellers X bei einem Freund einen 3D-Film schauen, der einen Fernseher des Herstellers Y hat. Richtig durchsetzen wird sich 3D also wohl nur dann, wenn man es auch ohne Brille sehen kann. Und genau so einen Fernseher wird Toshiba auf den Markt bringen. » weiterlesen

Gefen TV Auto Volume Stabilizer:
Nie mehr zu laut

Volume Stabilizer von Gefen regelt die Lautstärke des Fernsehers so, dass sie immer stabil bleibt.

Es ist eines der richtig großen Ärgernisse, wenn man fern sieht. Fängt der Film an, muss man die Lautstärke hoch drehen, nur um dann in Werbepausen das halbe Haus zu beschallen, weil die lauter als der Film sind. Das ist mehr als nervig, die Sender verweisen oft und gerne darauf, dass sie unschuldig seien. Aber wer glaubt schon dem Fernsehen, und am Ende bleibt man mit seinem Ärger alleine. Aus den USA naht jetzt Hilfe. » weiterlesen

Google TV:
Web heiratet Fernsehen

Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern “Google TV” vor, eine auf Android basierende Plattform die “das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.”

Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform “Google TV” vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe. Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus auf Informationen aus dem Internet sowie auf cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.” – erklärendes Video folgt … » weiterlesen

Litl Webbox:
Was kommt im TV? Das Internet.

Litl Webbox ist ein Gerät mit dazugehöriger Fernbedienung, das den Fernseher zum Webbrowser machen will.

Rechner übernehmen zwar dank DVB-T-Sticks und ähnlichem Zubehör immer mehr die Funktion von TV-Geräten, aber umgekehrt tut sich noch nicht so viel. Das Startup-Unternehmen Litl will das mit seiner Webbox ab 2011 ändern. Das Gerät soll das Internet auf den großen Bildschirm bringen – und zwar so aufbereitet, das Websurfen auch von der Fernsehcouch aus zum echten Erlebnis wird.

Geschäftsführer John Chuang will das Websurfen von einem einsamen Erlebnis vor dem Computerbildschirm in ein Gruppenerlebnis vor dem großen TV-Bildschirm transformieren. Die neue Schnittstelle zum Internet soll die Leistung eines Laptops aufweisen und anders als bisherige Versuche ein exzellentes Internet-Erlebnis via TV bieten.

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