Alle 15 Artikel zum Thema Fernsehen auf neuerdings.com:
Mit dem iPod Nano TV kann man zwar kein Fernsehen schauen, aber immerhin das Display des Nano vergrössern.
Ein Fernseher? Ein Videorekorder? Der iPod Nano TV ist eher eine Lupe
Die Menge an mehr oder weniger brauchbaren Accessoires für die iPod Reihe nimmt einfach kein Ende. Als neuste Errungenschaft erfreut dieses Plastikgehäuse den schlechten Geschmack. Was auf dem Bild aussieht wie ein kleiner Fernseher mit eingebauten Videorekorder, ist weder ein Fernseher noch ein Videorekorder. Im Grunde handelt es sich um eine Lupe:
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Der Gameshow-Wecker lässt am Morgen Titelmelodien alter Quiz-Shows erklingen und zeigt ein “Testbild”.
Der Gameshow-Wecker
Zum Glück kommt dieses billig wirkende Gadget mit einer Fernsteuerung wie “in echt”:
Statt zu zappen wird man allerdings versucht sein, das unsägliche gebimmel aus dem Plastik-Fernsehgerät möglichst schnell abzustellen.
Das ist jedenfalls die Idee des Geräts, das mit einem herzallerliebsten Drehschalter und sogar einem Tragegriff daher kommt (bei einem Gewicht von knapp 260 Gramm):
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Dieses TV-Möbel ist das ultimative Gadget für Leute, die noch fernsehen - und das vor allem im Bett tun.
Der automatische TV-Butler
Die Sofakartoffel war gestern: Heute hat, wer nicht viel auf sich hält und zu viel Freizeit hat, einen Fernseher im Schlafzimmer (nebst dem in der Küche und dem im Bad).
Damit Couchpotatoes die nächste Stufe des Abstiegs mühelos bewältigen können, gibt es jetzt dieses TV-Möbel, das den Grossbildschirm auch im kleinsten Studentenkämmerchen zum Bett-Kino macht:
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Brionvega Doney TV weckt Erinnerungen. Mit dem Design der 70er Jahre passt es perfekt in die heutige Retro-Welle.
Brionvega Doney TV im coolen Retro-Design
Die 60er und 70er Jahre waren vor allem in Sachen Design eine wunderbare Zeit. Man traute sich viel und es galt auch viel zu entdecken. Viele Dinge aus der Zeit sind mittlerweile Klassiker. Einrichtungsgegenstände erzielen heute auf Ebay Höchstpreise, und seltene Designobjekte sind quasi unbezahlbar. Dazu zählt auch das Doney TV, das es jetzt aber in einer Neuauflage gibt:
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Die Slingbox ist ein Streaming-Server, der das hauseigene Fernsehsignal auf die Reise in das große weite Web schickt. Damit können Anwender von überall das Programm zuhause anschauen - und aufnehmen lassen.
Die Slingbox Pro serviert im Internet das heimische TV-Programm, sogar von HD-Quellen
Wer ab und zu in Gadgetblogs oder -Zeitschriften anderer Länder stöbert, dem begegnete vielleicht schon ein Gerät, das zwar vielversprechend klang, aber hierzulande bisher nicht erhältlich war: die Slingbox. Dabei handelt es sich um einen “Streaming-Server”, also ein Gerät, dass ein Fernsehsignal umwandelt und per Internet zur Verfügung stellt. So können Sie sich unterwegs mit einem Client-Programm, das auf einem Notebook, PDA oder Handy läuft, in ihr heimisches TV-Programm einklinken. Damit ist die Funktionalität jedoch nicht erschöpft: das Gerät kann auch - ferngesteuert via Internet-Verbindung - Sendungen aufzeichnen oder aufgezeichnete abspielen. Also gibt es keinen Grund, die wichtige Geschäftsreise oder den Urlaub zu verschieben, weil ein wichtiges Fußballspiel ansteht.
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Der HD-Satellitenreceiver UFS 910 ist momentan teils besonders preiswert erhältlich. Leider stammen diese Exemplare jedoch gar nicht von Kathrein.
Der Satelliten-Receiver Kathrein UFS 910 leidet unter Fälschungen.
Bei Elektronik denkt man nicht so an Fälschungen aus China, obwohl sie auch hier allgegenwärtig sind. Aktuell ist vor falschen Satelliten-Receivern zu warnen. Und diesmal sind nicht Pay-TV-Anbieter die Betrogenen, sondern der Hardware-Hersteller Kathrein und natürlich die Käufer. Das schwerwiegende Problem ist, dass die gefälschten Geräte das Leben gefährden können:
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Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?
Joost Browser-Plugin: Nahtlos Onlinefernsehen?
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Online-TV Plattform Joost ein Plugin für Webbrowser veröffentlicht, damit man die Videos von Joost auch ohne einen eigenständigen Player starten kann. Wir haben einen kleinen Test durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es nach dem Klick.
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Dank HDTV sieht man den Fußball nun besser auf dem grünen Rasen. Doch man hört ihn nicht. Nur die grölenden Fans auf den Rängen und den sabbelnden Sportmoderator. Das wird nun anders, dank des IRT München-Freimann.
Schweiz-Israel
“Plöpp” - “Plöpp” - “Plöpp” - “Plöpp” - “Advantage Becker!”. Beim Tennis waren die Ballgeräusche immer schon klar akustisch erkennbar und gehörten zum Spiel dazu. Beim Fußball ist man inzwischen im Fernsehen optisch ganz nah am Ball, nur akustisch sitzt man weiterhin auf den Rängen.
Der Sound-Chef Gerhard Stoll des Münchner Instituts für Rundfunktechnik (IRT) schafft nun Abhilfe:
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Während in den USA Wissenschaftler durchaus angesehen sind und im Fernsehen auftreten, ist dies im “Land der Dichter und Denker” eher selten. Mittwoch um 22.15 ist eine der raren Ausnahmen: Astrophysiker Dr. Harald Lesch spricht über höchst irdische Probleme.
Dr. Harald Lesch
Professor Harald Lesch ist ein Erlebnis; er gehört zu den Menschen, die nicht nur Ahnung haben von dem, über das sie berichten, sie können sie auch wunderbar vermitteln. Über das Weltall, die schwarzen Löcher und den ganzen Rest hat Dr. Harald Lesch dies jahrelang auf dem leider kaum beachteten Bildungskanal BR alpha gemacht. Nur mit der Minimalausrüstung wie alten Schulbänken und einer Kreidetafel als (leerem) Hörsaal - eigentlich ein Patentrezept zum schnellen Einschlafen. Doch nicht so bei Dr. Lesch:
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LG lanciert mit “Scarlet” ein TV-Gerät mit extravagantem Design und edler Klavierlack-Optik. Wir haben das Gerät getestet.
LG Scarlet 6000 im Test (Fotos: LG, D.Amherd)
Doch ich habe auch noch positives zu vermelden - die Idee, ein “Quick Menu” einzubauen, welches Zugriff auf die wichtigsten Features, wie eben z.B. Bildformat oder auch Zweikanalton bietet, finde ich äusserst gelungen.
Und unter dem Strich? Der LG6000 ist ein schöner TV in einer überzeugenden Optik. Hat man ein modern eingerichtetes und genügend luftiges Wohnzimmer, macht der Scarlet dort sicher eine gute Figur, ansonsten wirkt er aber wohl zu massig. Die langsame Zapperei trübt den Sehspass - vor allem, wenn man sich den Preis anschaut.
Der LG Scarlet kostet, je nachdem, wo man ihn bestellt, zwischen ?1100 und ?1600.
LG Scarlet TV