Alle 31 Artikel zum Thema Fahrrad auf neuerdings.com:
Wie sicher sind 99.999999999997 %, wenn es um eine drahtlose Handbremse am Fahrrad geht?
Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto (Quelle:
Alpha Gallileo)
Nicht nur Politiker können sich der Vertrauensfrage stellen, auch Wissenschaftler. In diesem Falle lautet sie: Vertraue ich Deiner drahtlosen Handbremse am Fahrrad? Einer Bremse ganz ohne Kabel, nur mit Funk? Einer Bremse, die mit einer Sicherheit von 99.999999999997 % funktioniert?
Professor Holger Hermanns, Leiter der Gruppe «Dependable Systems and Software» an der Universität des Saarlandes experimentiert mit drahtlosen Bremsen, welche dereinst beispielsweise im europäischen Zugverkehr zum Einsatz kommen könnten. Da Tests mit Zügen und Flugzeugen jedoch zu teuer und gefährlich wären, muss in der frühen Entwicklungsphase ein Strassenrad herhalten.
Ein derzeit noch riesiger Aufbau an Lenker und Gabel soll die Funksignale zum Bremsen verarbeiten. Je nachdem wie stark die Bremshebel gezogen werden, bremst auch das System – ganz wie man es von einer herkömmlichen Bremse gewohnt ist. Das irritierende ist jedoch, das Eingeständnis Hermanns: » weiterlesen
Mit dem 14 Bike Co. Rennrad transportiert man sein Samsung Galaxy Tab stilsicher und schnell von A nach B.
14 Bike Co. - Ein Fahrrad für ein Tablet (Quelle:
14 Bike Co.)
Bisher habe ich immer wieder gerne über (vermeintlich?) unnützes iPhone-Zubehör gelästert. Doch ich muss gestehen, auch andere Hersteller haben schräge (und zugegebenermassen bisweilen recht stylishe) Accessoires im Angebot. Darf ich in diesem Sinne vorstellen, das 14 Bike Co. Fahrrad für das Samsung Galaxy Tab.
Dies ist eines der Zubehörteile, die weitaus teurer sind, als das eigentliche Produkt selbst. Es steht noch kein Preis fest, doch alleine für Rahmen und Gabel bezahlt man schon mehr als EUR 600. Und was bekommt man dafür? Eine Carbon-Halterung für das Samsung Tablet mit integriertem Rennrad.
14 Bike: Per Galxy Rad durch die Stadt
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Mit dem Inner City Bike wollte Designer Joey Ruiter den Neustart-Knopf in Sachen Fahrrad-Design drücken. Das ist ihm gelungen.
Gerade in Innenstädten sieht man immer häufiger Single-Speed-Fahrräder, die reduziert sind auf das Wesentliche: Räder, Rahmen, Lenker, Sattel, (und manchmal) Bremsen. Wer braucht schon mehr als einen Gang zum gemütlichen Radeln?
Aber Joey Ruiter aus Michigan war das nicht genug. Er wollte das Fahrrad sozusagen neu erfinden. Das Ergebnis ist das Inner City Bike. Trotz des radikalen Aussehens haben wir aber keine Konzeptstudie vor uns, sondern ein Fahrrad, das demnächst tatsächlich zu kaufen sein wird – Zumindest kann man sich bereits auf eine Warteliste setzen lassen.
“Joey
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Street Flyer ist eine Kreuzung aus Hängegleiter und Liegefahrrad, das Menschen ein ähnliches Gefühl wie beim Drachenfliegen vermitteln soll – nur eben knapp einen Meter über dem Boden.
Die Menschen lassen sich schon merkwürdige Sachen einfallen, um sich fortzubewegen. Street Flyer ist eine der merkwürdigsten. Vor allem dürfte es nicht viele Gegenden geben, in denen sich das doch ziemlich viel Platz beanspruchende Gefährt einsetzen ließe.
In den Städten kommt man schon mit dem Fahrrad manchmal kaum durch und in menschenleeren Gebieten mit viel Platz mangelt es meist an breiten, langen und asphaltierten Wegen. Aber kommen wir doch zunächst zum Konzept.
Street Flyer - laufen und gleiten
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Radfahrer tragen Helm – oder einen Airbag, wie den Häuptling aus Schweden.
Strassenverkehr ist ein tägliches Risiko,und die am stärksten gefährdeten Teilnehmer dürften Radfahrer sein (Statistik bitte hier einfügen) – sie sind nicht nur ungeschützt wie Fussgänger, sondern auch noch selber in Bewegung.
Die meisten tragen deshalb inzwischen einen Helm. Der ist aber unbequem, hässlich und vernichtend für Frisurbewusste. Der Hövding oder Häuptling von Anna Haupt and Terese Alstin aus Schweden dagegen ist nahezu Unsichtbar. Es ist ein Airbag, der im Kragen sitzt.
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Garmin Edge 800 ist der erste GPS-Radcomputer mit Touchscreen.
Edge 800: der erste GPS-Radcomputer überhaupt.
Mit dem Edge 800 (Affiliate-Link) bringt Garmin den ersten GPS-Radcomputer mit Touchscreen auf den Markt. Das Gerät, das mit 95 Gramm weniger wiegt als eine Schweizer Tafel Schokolade, hat es buchstäblich in sich. Der Radcomputer kommt ganz ohne externe Sensoren oder sonstige Kabel aus und bietet dabei dennoch mehr als die Funktionen handelsüblicher Radcomputer.
Denn neben allen über GPS ermittelten Daten wie Distanz- und Geschwindigkeitswerten ermöglicht ein integrierter barometrischer Höhenmesser auch die Ermittlung exakter Höhendaten, was GPS in der Regel nur mit gröberen Fehlern schaffen.
Garmin Edge 800
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Das leichteste Fahrrad der Welt hat Jason Woznick in Tuscon, Arizona, gebaut. Es wiegt 2.7 Kilogramm und würde rund 45’000 Dollar kosten.
Zumindest in Teilen ist das neue Weltrekordfahrrad von Fairwheel Bikes aus Arizona ein deutsches Produkt – buchstäblich: Der ehemalige Rekordhalter war nämlich der Deutsche Günter Mai, der 2008 sein 3.2 Kilogramm leichtes Rennrad vorstellte, das er später auf 2.8 Kilogramm abspeckte – und dann in Einzelteilen verkaufte.
Ein fanatischer Radler aus Colorado hat einige der Teile gekauft und ein neues, noch leichteres Rad bei Woznick bestellt.
Leichtfahrrad von 2.7 Kilogramm
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Peter Treadway will mit seinen motorisierten Rollschuhen jeden Fussgänger zum Fussfahrer verwandeln, durch Rollen oder Raupen am Schuh. Das Video überzeugt.
— Kostenlos — gibt es sie nicht, diese Textanzeige, aber während unserer Sommeraktion kriegen Sie drei Erscheinungen für eiskalte 34.90 Euro / 49 Franken. Nur bis Ende August! Online buchen, eingeben und bezahlen. — Textanzeige —
Wer sich im Kaufhaus über gleitende Kinder ohne sichtbare Rollschuhe wunderte, der hat
Heelys kennengelernt. Eine große Rolle pro Schuh in der Ferse, ein wenig Schwung, etwas Gleichgewicht – und schon rollt man ein paar Meter. Wer weniger gewandt ist, muss noch immer laufen.
Peter Treadway verleiht, dank eines “Rollschuh-Exo-Skeletts”, jedem noch so unsportlichen Passanten solche Rollen. Und die sind, anders als die Heelys, mit Elektro-Aggregaten ausgestattet. Motor-Rollschuhe, sozusagen. Bisher befindet sich die Idee noch im Protoypen-Stadium, die Konstruktion ist klobig und häßlich, zeigt jedoch gut die kommenden Möglichkeiten auf. » weiterlesen
Eine. Für alle: USB-Stromversorgung für mobile Geräte aller Art, die mit dem (Naben-)Dynamo verbunden wird.
Gestern noch stellten wir das
Nokia Fahrrad-Ladegerät vor und spekulierten, wie es sich wohl mit einem Nabendynamo verbinden ließe. Das hier ist die universelle Lösung für mobile Geräte aller Art, deren Akku sich mit USB-üblichen 5 Volt zufriedengibt. Allerdings ist “the plug” nicht billig: ca. 150 Euro verlangt tout terrain für die Steckdose, die auf die Lenkerstange gesetzt wird. Laut Anbieter ist es die weltweit erste vollständig in den Rahmen integrierte Stromversorgung für Fahrräder.
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Breffo Spiderpodium ist ein spinnenbeinähnlicher Halter für nahezu alle Gadgets, ob iPhone, Smartphone, Navi oder Mp3-Player.
Breffo Spiderpodium Gadgethalter
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Arachnophobe Zeitgenossen werden dem Breffo Spiderpodium wenig abgewinnen können. Dabei ist dieser spinnenbeinige Gadgethalter – ähnlich wie Spinnen, seine Namensgeber – äußerst vielseitig.
Das Spiderpodium des Londoner Unternehmens Breffo präsentiert Gadgets wie das iPhone nämlich nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern positioniert es auch unterwegs an allen möglichen anderen Gegenständen.
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