Alle 35 Artikel zum Thema Fahrrad auf neuerdings.com:
The Owl 360 ist eine nach hinten gerichtete Kamera, die an der Sattelstange des Fahrrads befestigt wird. Der dazugehörige LCD-Monitor am Lenker zeigt dem Fahrer an, was sich hinter ihm abspielt, ohne dass er ständig den Kopf drehen muss.
Wer beim Rad fahren nicht ständig wie eine Eule den Kopf nach hinten drehen möchte, greift zum Rückspiegel oder rüstet sein Fahrrad technisch hoch. Zu Variante 2 haben wir etwas Neues: The Owl 360. Das ist eine Kombination aus Kamera und LCD-Monitor, die die Sicherheit und Übersicht für Radfahrer erhöhen soll.
Die Kamera wird an der Sattelstütze befestigt und erhöht durch 10 rotblinkende LEDs auch die Sichtbarkeit des Radfahrers für andere Verkehrsteilnehmer. Diese LEDs schalten sich automatisch ein, sobald es dunkel wird.
Am Lenker befindet sich der LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll (rund 9 cm), der das rückwärtige Bild in Farbe anzeigt. Die Verbindung zwischen den beiden Modulen erfolgt über ein rund 2 Meter langes Kabel.
The Owl 360: Kamera statt Rückspiegel am Fahrrad
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Als Radfahrer im großstädtischen Verkehr ist man einigen Gefahren ausgesetzt. The Hornster ist der Versuch, mit 178 dB die nötige Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erlangen.
In meiner Kindheit waren sogenannte Sturmklingeln (offiziell als Radlaufglocken bezeichnet) sehr beliebt, wenn auch verboten. The Hornster toppt nicht nur diese und jede andere Fahrradklingel, sondern auch Lkw-Hupen und sogar den offiziellen Guiness-Lautstärke-Rekord (139 dB) von
Manowar.
Damit dürfte The Hornster kaum die Zulassung für deutsche Straßen erhalten, wenn man sie nicht gerichtlich erkämpft, wie es 1985 ein Radfahrer für seine Sturmklingel tat.
Denn in Deutschland ist laut StVZO §64a eine helltönende Glocke vorgeschrieben und: "Andere Einrichtungen für Schallzeichen dürfen an diesen Fahrzeugen nicht angebracht sein". In England hingegen kann man sich mit The Hornster anscheinend auf die Straße wagen, wie das folgende Video zeigt.
The Hornster: Pressluft-Horn mit Fahrrad
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Das “Bürofahrrad” We-Bike soll gleich mehrere Vorteile miteinander verbinden. Es dient der Gesundheitsvorsore, der Energieerzeugung und soll nicht zuletzt auch noch die Produktivität steigern. Und das alles passiert im Sitzen, neben der Arbeit.
We-Bike Bürofahrrad (Quelle:
WeWatt)
Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, hält zwar fit, der morgendliche Berufsverkehr birgt aber auch Gefahren. We-Bike soll bewegungsarmen Arbeitsdrohnen die Möglichkeit bieten,
beim Arbeiten zu strampeln, um in Form zu bleiben.
Dabei geht es nicht darum, auf dem We-Bike ins Schwitzen zu kommen. Ganz lockeres Pedalieren ist das Ziel, eine halbe Stunde täglich soll ausreichen. Ganz nebenbei erzeugen die We-Bikes so nicht nur mehr Gesundheit, sondern auch noch Energie.
Im folgenden kurzen Clip wird das belgische Bürofahrrad vorgestellt.
WeWatt We-Bike
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Das Unternehmen proEco behauptet zwar, das Rad nicht neu erfunden zu haben, aber das Elektro-Vorderrad “Roola” ist schon eine ziemlich clevere Idee: Roola verwandelt ein normales Fahrrad im Handumdrehen in ein E-Bike.
Das Roola-Rad mit Motor und Akku gibt es in diversen Farben. (Quelle:
proEco)
Aus dem eigenen Fahrrad in ein paar Minuten ein E-Bike zaubern – das soll mit Roola von proEco gehen. Denn Roola wird einfach gegen das alte Vorderrad ausgetauscht.
Motor, Akku und Bremse sind im 8,6 kg schweren Roola-Vorderrad unsichtbar integriert. Das “Motor-Rad” ist in verschiedenen knalligen Farben erhältlich und peppt den alten Drahtesel so auch optisch auf (wenn man das denn mag…).
Als Antrieb dient ein bürstenloser Radnabenmotor mit 24 V und 350 W Leistung. Für die nötige Energie sorgt ein 24-V-Lithium-Akku mit 11 Ah.
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Wie sicher sind 99.999999999997 %, wenn es um eine drahtlose Handbremse am Fahrrad geht?
Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto (Quelle:
Alpha Gallileo /
CC)
Nicht nur Politiker können sich der Vertrauensfrage stellen, auch Wissenschaftler. In diesem Falle lautet sie: Vertraue ich Deiner drahtlosen Handbremse am Fahrrad? Einer Bremse ganz ohne Kabel, nur mit Funk? Einer Bremse, die mit einer Sicherheit von 99.999999999997 % funktioniert?
Professor Holger Hermanns, Leiter der Gruppe «Dependable Systems and Software» an der Universität des Saarlandes experimentiert mit drahtlosen Bremsen, welche dereinst beispielsweise im europäischen Zugverkehr zum Einsatz kommen könnten. Da Tests mit Zügen und Flugzeugen jedoch zu teuer und gefährlich wären, muss in der frühen Entwicklungsphase ein Strassenrad herhalten.
Ein derzeit noch riesiger Aufbau an Lenker und Gabel soll die Funksignale zum Bremsen verarbeiten. Je nachdem wie stark die Bremshebel gezogen werden, bremst auch das System – ganz wie man es von einer herkömmlichen Bremse gewohnt ist. Das irritierende ist jedoch, das Eingeständnis Hermanns: » weiterlesen
Mit dem 14 Bike Co. Rennrad transportiert man sein Samsung Galaxy Tab stilsicher und schnell von A nach B.
14 Bike Co. - Ein Fahrrad für ein Tablet (Quelle:
14 Bike Co.)
Bisher habe ich immer wieder gerne über (vermeintlich?) unnützes iPhone-Zubehör gelästert. Doch ich muss gestehen, auch andere Hersteller haben schräge (und zugegebenermassen bisweilen recht stylishe) Accessoires im Angebot. Darf ich in diesem Sinne vorstellen, das 14 Bike Co. Fahrrad für das Samsung Galaxy Tab.
Dies ist eines der Zubehörteile, die weitaus teurer sind, als das eigentliche Produkt selbst. Es steht noch kein Preis fest, doch alleine für Rahmen und Gabel bezahlt man schon mehr als EUR 600. Und was bekommt man dafür? Eine Carbon-Halterung für das Samsung Tablet mit integriertem Rennrad.
14 Bike: Per Galxy Rad durch die Stadt
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Mit dem Inner City Bike wollte Designer Joey Ruiter den Neustart-Knopf in Sachen Fahrrad-Design drücken. Das ist ihm gelungen.
Gerade in Innenstädten sieht man immer häufiger Single-Speed-Fahrräder, die reduziert sind auf das Wesentliche: Räder, Rahmen, Lenker, Sattel, (und manchmal) Bremsen. Wer braucht schon mehr als einen Gang zum gemütlichen Radeln?
Aber Joey Ruiter aus Michigan war das nicht genug. Er wollte das Fahrrad sozusagen neu erfinden. Das Ergebnis ist das Inner City Bike. Trotz des radikalen Aussehens haben wir aber keine Konzeptstudie vor uns, sondern ein Fahrrad, das demnächst tatsächlich zu kaufen sein wird – Zumindest kann man sich bereits auf eine Warteliste setzen lassen.
“Joey
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Street Flyer ist eine Kreuzung aus Hängegleiter und Liegefahrrad, das Menschen ein ähnliches Gefühl wie beim Drachenfliegen vermitteln soll – nur eben knapp einen Meter über dem Boden.
Die Menschen lassen sich schon merkwürdige Sachen einfallen, um sich fortzubewegen. Street Flyer ist eine der merkwürdigsten. Vor allem dürfte es nicht viele Gegenden geben, in denen sich das doch ziemlich viel Platz beanspruchende Gefährt einsetzen ließe.
In den Städten kommt man schon mit dem Fahrrad manchmal kaum durch und in menschenleeren Gebieten mit viel Platz mangelt es meist an breiten, langen und asphaltierten Wegen. Aber kommen wir doch zunächst zum Konzept.
Street Flyer - laufen und gleiten
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Radfahrer tragen Helm – oder einen Airbag, wie den Häuptling aus Schweden.
Strassenverkehr ist ein tägliches Risiko,und die am stärksten gefährdeten Teilnehmer dürften Radfahrer sein (Statistik bitte hier einfügen) – sie sind nicht nur ungeschützt wie Fussgänger, sondern auch noch selber in Bewegung.
Die meisten tragen deshalb inzwischen einen Helm. Der ist aber unbequem, hässlich und vernichtend für Frisurbewusste. Der Hövding oder Häuptling von Anna Haupt and Terese Alstin aus Schweden dagegen ist nahezu Unsichtbar. Es ist ein Airbag, der im Kragen sitzt.
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Garmin Edge 800 ist der erste GPS-Radcomputer mit Touchscreen.
Edge 800: der erste GPS-Radcomputer überhaupt.
Mit dem Edge 800 (Affiliate-Link) bringt Garmin den ersten GPS-Radcomputer mit Touchscreen auf den Markt. Das Gerät, das mit 95 Gramm weniger wiegt als eine Schweizer Tafel Schokolade, hat es buchstäblich in sich. Der Radcomputer kommt ganz ohne externe Sensoren oder sonstige Kabel aus und bietet dabei dennoch mehr als die Funktionen handelsüblicher Radcomputer.
Denn neben allen über GPS ermittelten Daten wie Distanz- und Geschwindigkeitswerten ermöglicht ein integrierter barometrischer Höhenmesser auch die Ermittlung exakter Höhendaten, was GPS in der Regel nur mit gröberen Fehlern schaffen.
Garmin Edge 800
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