Thema: Facebook

 

Alle 30 Artikel zum Thema Facebook auf neuerdings:

“Like it”-Ring:
Hebt ihr den Daumen, postet der Ring ein Bild auf Facebook

Japanische Designstudenten wollen das Facebook-Prinzip auf das echte Leben übertragen: Der “Like it”-Ring schießt ein Foto und postet es auf Facebook, sobald ihr den Daumen hebt. Geniale Idee oder völlig überflüssig?

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren

Was wir auf Facebook mögen, dem geben wir ein “Gefällt mir”, also ein “Like”. Aber was ist mit Dingen im echten Leben?

Wenn uns da etwas gefällt, müssen wir erst das Gespräch mit unseren Freunden unterbrechen, das Smartphone zücken, eine App starten, das Objekt fotografieren und bei Facebook hochladen. Wäre doch schöner, wenn das automatisch ginge. Dafür soll es nach dem Wunsch von Designstudenten an der Universität Tsukuba unweit Tokyos bald den “Like it”-Ring geben. Der bunte Ring fotografiert und facebookt das, was uns gefällt, automatisch.

Der Like it-Ring
usr-705-img-1406646909-b0014-611x356usr-705-img-1406647289-093da-530x356Schmeckt's euch? Dann Daumen hoch!usr-705-img-1406647776-00f64-582x356
usr-705-img-1406648133-2cdac-634x356usr-705-img-1406648597-51794-608x356usr-705-img-1406648756-1130a-474x356Daumen hoch = Foto. So soll der Like it-Ring funktionieren
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Ich will nur deine Daten, Baby:
Warum auch Facebook jetzt ins Fitness-Geschäft einsteigt

Fitnesstracker wollen uns offiziell zu mehr Sport animieren. Doch sie sind für die Hersteller auch eine wunderbare Quelle weiterer Daten, die sich speichern und vielleicht vermarkten lassen. Da wollte auch Facebook nicht länger fehlen: Das Social Network hat die Fitness-App Moves übernommen und sich dabei gleich ein ganzes Ökosystem gesichert.

Moves für das iPhone

Moves für das iPhone

Moves ist unter den zahlreichen Apps wie Runtastic oder Argus und den beinahe noch zahlreicheren Fitness-Trackern und deren eigenen Apps wie von Fitbit, Withings oder Jawbone bisher kaum aufgefallen. Vielleicht deswegen war das finnische Startup genau das richtige für Facebook, um einmal keine multimilliardenschwere Übernahme zu tätigen, sondern eher günstig shoppen zu gehen.

In dem Blogeintrag, den Moves zur Übernahme verfasst hat, heißt es clever formuliert, man werde als eigenständige App bestehen bleiben und keine Daten mit denen von Facebook “zusammenmischen”. Wer Facebook kennt, ahnt aber bereits, dass das Social Network weniger an der Gesundheit seiner mehr als 1 Milliarde Mitgliedern als mehr an ihren Daten interessiert ist. Dass da nichts “zusammengemischt” wird, heißt ja nicht, dass Facebook gar keinen Zugang zu den Moves-Daten hat. Und das zeigt auch auf, worum es in diesem Spiel um die Fitness eigentlich geht.

Moves: ein Fitnessdaten-Sammler für Facebook
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Zwei Milliarden Dollar für Oculus VR:
Facebook wandelt auf den Spuren von Google

Für zwei Milliarden Dollar übernimmt Facebook das Virtual-Reality-Startup Oculus VR. Wie Rivale Google zeigt der Konzern damit, dass er sich nicht vor gewagten Investitionen mit einem extrem langfristigen Zeithorizont scheut.

Oculus Rift DK2

Oculus Rift DK2

Die Zeiten, in denen sich die weltweit führenden Internetfirmen bei Akquisitionen auf Teams, Lösungen und Technologien konzentrierten, die für ihr Kerngeschäft unmittelbar oder in naher Zukunft Nutzen haben, sind vorbei. Nachdem schon Google seit längerem darauf setzt, sich Firmen einzuverleiben, von deren Know-how und Netzwerk es frühestens in einigen Jahren ernsthaft profitieren würde, scheint sich auch Facebook mit einer derartigen Investitionsstrategie anzufreunden. Der Kauf von WhatsApp beispielsweise bringt dem sozialen Netzwerk vorläufig gar nichts, könnte allerdings auf lange Sicht wichtige Marktanteile sichern und Erlösquellen erschließen, hofft Facebook. Wenige Wochen nach der Bekanntgabe der Akquisition des Messengers für bis zu 19 Milliarden Dollar schlägt Mark Zuckerberg erneut zu und kauft das zwei Jahre alte Virtual-Reality-Startup Oculus VR für zwei Milliarden Dollar in bar und Aktien.

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Innovation gegen Daten:
Warum Google und Apple nicht so weitermachen können wie bisher

Lange Zeit war es uns erschreckend egal, ob eine neue Erfindung auch datensicher war, allein das Erlebnis zählte. Nach den Datenschutzskandalen der jüngeren Vergangenheit ist das Gegenteil der Fall: Keine neue Erfindung ist in den Augen kritischer Nutzer noch etwas wert, wenn unsere Daten nicht sicher sind. Die Großkonzerne müssen sich langsam darauf einstellen.

Google Kalender. Sind unsere Daten ein zu hoher Preis für komfortable Dienste?

Google Kalender. Sind unsere Daten ein zu hoher Preis für komfortable Dienste?

Prism hat vielleicht nicht alles verändert, aber Prism war ein Weckruf. Lange war es uns erstaunlich egal, was mit unseren Daten geschah. Wir haben Google, Facebook und WhatsApp beinahe alles in die Hand gegeben, solange die Unternehmen uns mit neuen, ansprechenden Funktionen versorgten. Spätestens seit Bekanntwerden der staatlichen Überwachungsprogramme ist es mit dieser Selbstverständlichkeit dahin, selbst wenn die Unternehmen uns versichern, dass unsere Daten nicht verkauft oder an staatliche Stellen übermittelt werden.

Das Misstrauen ist da und das Vertrauen schwindet mit jedem Datenleck. Und obwohl die Gefahr noch sehr abstrakt scheint, lässt man den Unternehmen ihre jahrelang erprobte Praxis Kostenlosdienste gegen Daten so nicht mehr durchgehen. Es dürfte sich noch verschärfen, wenn aus der abstrakten Gefahr eine handfeste wird, wenn mehr und mehr Berichte über unbescholtene Bürger in die Medien gelangen, denen ein Datenleck zum Verhängnis wurde. Wer bisher mit Daten Geld verdiente, wird nicht mehr lange so weiter machen können wie bisher und auch Journalisten müssen sich darauf einstellen.
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WLAN gegen Check-in:
Das Gute kann manchmal so einfach sein

Cisco und Facebook haben eine gemeinsame Lösung vorgestellt, dank der die Kunden einer Lokalität bei einem Check-in einen kostenlosen WLAN-Zugang erhalten. Das klingt nach einer Win-Win-Idee für alle Seiten, die überraschenderweise in Deutschland schon verfügbar ist.

Checke ein und erhalte freies WLAN. Via Facebook bereits möglich in Deutschland.

Checke ein und erhalte freies WLAN. Via Facebook im Prinzip bereits möglich in Deutschland.

Und wieder einmal fragt man sich, warum da früher keiner drauf gekommen ist. Vielleicht, weil schlicht eine einfache technische Lösung gefehlt hat. Doch die wollen Cisco und Facebook jetzt nachreichen. Teilnehmende Unternehmen können die Lösung der beiden Unternehmen verwenden, um ihren Kunden einen zeitlich begrenzten WLAN-Zugang zu gewähren. Alles, was sie dafür tun müssen, ist, auf Facebook in die Lokalität einzuchecken.

Facebook WLAN ist im Prinzip bereits auf Deutsch verfügbar, die Einrichtung soll in fünf Schritten erfolgen. Ein Geschäft kann alternativ wählen, seinen Kunden den Zugang ins Netz über ein Passwort statt eines Check-ins zu gewähren. Auf Wunsch ist es auch möglich, einmal registrierte Nutzer ohne Neuanmeldung immer wieder zuzulassen. Möglich soll der Zugang auf lange Sicht über einen beliebigen Router sein, derzeit allerdings nur über Cisco Meraki Router.
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Kommentar:
Facebook weckt die verschlafenen Mobilfunkriesen Google und Apple auf

So tut doch etwas! Facebooks baldiger Start des Android-Launchers Home ist vor allem ein Weckruf. Das Social Network sieht die Chance darin, den Unmut vieler Nutzer über langweilige Smartphone-Oberflächen für die eigenen Zwecke zu nutzen. Home könnte deswegen ein Erfolg werden, weil die Großen sich hier zuletzt zu wenig bewegt haben.

Facebook Home

Facebook Home

Man wird ja zynisch dieser Tage und denkt sich: “Facebook auch noch mein Handy kapern lassen? So weit kommt es noch! Aber ausprobieren will ich dieses Home irgendwie schon mal, das scheint etwas Frisches, Neues zu sein.” Was Facebook mit Home vorhat, kann man unterschiedlich interpretieren. Geht es darum, die Jugend zurückzuholen, Powerusern etwas zu bieten, endlich mit mobiler Werbung etwas zu verdienen, den Markt für mobile Systeme ein wenig in Unordnung zu bringen? Wahrscheinlich von allem ein bisschen.

Es ist eine erstaunlich diskrete Erweiterung, die Facebook gestern vorgestellt hat. Keine eigene Oberfläche, anders als in iOS keine tiefe Integration ins Android-System, keine ungewünschten Funktionen, die allen Nutzern über eine offizielle Facebook-App aufgezwungen würden. Nimm es oder lass es. Facebook überlässt es den Nutzern, sich Home zu installieren oder mit der bisher verwendeten Android-Oberfläche weiter zu arbeiten.

Facebook Home
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Facebook Phone:
Die Geheimnisse des HTC Myst vorab enthüllt

Das “Facebook Phone” HTC Myst kommt tatsächlich und nun ist auch weitgehend bekannt, was es können wird. Die Seite Android Police konnte vorab einen Blick auf das werfen, was im Rahmen des “Facebook Home”-Events am Donnerstag vorgestellt werden soll.

Nutzen lässt sich die entfleuchte "Facebook Home"-App nicht, aber ihre Innereien verraten dennoch eine Menge. Bilder: Android Police

Nutzen lässt sich die entfleuchte “Facebook Home”-App nicht, aber ihre Innereien verraten dennoch eine Menge. Bilder: Android Police

Facebook hatte vorige Woche die Presse dazu eingeladen sich “Facebooks neue Heimat auf Android” anzusehen. Sofort schossen die Spekulationen ins Kraut und auch diverse Mockups von Facebook-Handys machten erneut die Runde. Aber wie es nun scheint, werden diejenigen Recht behalten, die weniger Spektakuläres erwarten. So bekommen wir am Donnerstag nicht etwa ein zum “Facebook OS” abgewandeltes Android zu sehen, sondern eine tiefere Integration von Facebook, die dabei auch den Homescreen ersetzen kann. Das HTC Myst wird dabei wohl das erste Gerät sein, das “Facebook Home” vorab installiert hat. Es deutet zugleich einiges darauf hin, dass diese App darüber hinaus via Play Store anderen Android-Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Facebook-süchtige Android-Besitzer dürfen also schon einmal die Vorfreude hochdrehen. » weiterlesen

Facebook Phone Gerüchte:
Radikales Facebook-Handy von HTC angeblich noch 2012

Obwohl Facebook überaus erfolgreich ist, sind die beiden Facebook-Handys HTC Salsa und HTC ChaCha ein Flop. Nun kommen Gerüchte auf, HTC entwickle für Facebook ein neues Smartphone und diesmal werde alles anders.

Eines der aktuellen Facebook Phones ist das HTC Salsa. (Bild: HTC)

Eines der aktuellen Facebook Phones ist das HTC Salsa. (Bild: HTC)

Die Quelle der neuesten Gerüchte zu einem neuen “Facebook Phone” ist die Digitimes und in der Vergangenheit hat sie oftmals komplett daneben gelegen. Insofern ist dieses Gerücht wie viele andere mit Vorsicht zu genießen. Vor allem stellt sich die Frage: Warum sollten Facebook und HTC es noch einmal in diesem Markt versuchen?

2011 hatte HTC schließlich mit den Modellen Salsa und ChaCha zwei Android-Handys mit Facebook-Branding auf den Markt geworfen. Kai Zantke hatte das HTC ChaCha ausführlich für neuerdings getestet. Aber auch wenn Facebook inzwischen fast 1 Milliarde aktive Nutzer auf der Welt hat, scheinen die nicht gerade ungeduldig auf ein spezielles Smartphone zu warten. Glaubt man den Gerüchten, wird das neue Facebook Phone aber deutlich anders werden.

Die derzeit aktuellen Facebook Phones HTC Salsa und HTC ChaCha
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Motorola Motokey Social:
Smartphone mit Facebook-Taste

Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.


Motorola Motokey Social mit Hardware-Tastatur {Motorola;http://www.motorola.com/Consumers/CA-EN/Consumer-Products-and-Services/Mobile-Phones/ci.MOTOKEY-SOCIAL-CA-EN.alt#anchor}

Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
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HTC ChaCha im Test (3/4):
Das kommt mir spanisch vor

Unglaublich, wieviel Leistung das HTC ChaCha bei dem kleinen Preis aufbringt, doch in diesem Test zeigen sich auf einmal die Schwächen – irgendwo musste man ja sparen.

Rechts ist ein Ausschnitt in Originalauflösung

Rechts ist ein Ausschnitt in Originalauflösung

Immer noch begeistert vom HTC-Schnäppchen ChaCha geht es in die dritte Runde. Nun müssen die Multimedia- und auch die Email-Fähigkeiten sich beweisen.

Schon besseres gehört

Es kommt etwas aus dem Kopfhörerausgang heraus, ganz eindeutig – man fragt sich nur welchen Weg es nehmen musste: Musik klingt fad’ und eng, es fehlt der voluminöse Raum. » weiterlesen