Alle 25 Artikel zum Thema Facebook auf neuerdings:
So tut doch etwas! Facebooks baldiger Start des Android-Launchers Home ist vor allem ein Weckruf. Das Social Network sieht die Chance darin, den Unmut vieler Nutzer über langweilige Smartphone-Oberflächen für die eigenen Zwecke zu nutzen. Home könnte deswegen ein Erfolg werden, weil die Großen sich hier zuletzt zu wenig bewegt haben.

Facebook Home
Man wird ja zynisch dieser Tage und denkt sich: “Facebook auch noch mein Handy kapern lassen? So weit kommt es noch! Aber ausprobieren will ich dieses Home irgendwie schon mal, das scheint etwas Frisches, Neues zu sein.” Was Facebook mit Home vorhat, kann man unterschiedlich interpretieren. Geht es darum, die Jugend zurückzuholen, Powerusern etwas zu bieten, endlich mit mobiler Werbung etwas zu verdienen, den Markt für mobile Systeme ein wenig in Unordnung zu bringen? Wahrscheinlich von allem ein bisschen.
Es ist eine erstaunlich diskrete Erweiterung, die Facebook gestern vorgestellt hat. Keine eigene Oberfläche, anders als in iOS keine tiefe Integration ins Android-System, keine ungewünschten Funktionen, die allen Nutzern über eine offizielle Facebook-App aufgezwungen würden. Nimm es oder lass es. Facebook überlässt es den Nutzern, sich Home zu installieren oder mit der bisher verwendeten Android-Oberfläche weiter zu arbeiten.
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Das “Facebook Phone” HTC Myst kommt tatsächlich und nun ist auch weitgehend bekannt, was es können wird. Die Seite Android Police konnte vorab einen Blick auf das werfen, was im Rahmen des “Facebook Home”-Events am Donnerstag vorgestellt werden soll.

Nutzen lässt sich die entfleuchte “Facebook Home”-App nicht, aber ihre Innereien verraten dennoch eine Menge. Bilder: Android Police
Facebook hatte vorige Woche die Presse dazu eingeladen sich “Facebooks neue Heimat auf Android” anzusehen. Sofort schossen die Spekulationen ins Kraut und auch diverse Mockups von Facebook-Handys machten erneut die Runde. Aber wie es nun scheint, werden diejenigen Recht behalten, die weniger Spektakuläres erwarten. So bekommen wir am Donnerstag nicht etwa ein zum “Facebook OS” abgewandeltes Android zu sehen, sondern eine tiefere Integration von Facebook, die dabei auch den Homescreen ersetzen kann. Das HTC Myst wird dabei wohl das erste Gerät sein, das “Facebook Home” vorab installiert hat. Es deutet zugleich einiges darauf hin, dass diese App darüber hinaus via Play Store anderen Android-Nutzern zur Verfügung gestellt wird. Facebook-süchtige Android-Besitzer dürfen also schon einmal die Vorfreude hochdrehen. » weiterlesen
Obwohl Facebook überaus erfolgreich ist, sind die beiden Facebook-Handys HTC Salsa und HTC ChaCha ein Flop. Nun kommen Gerüchte auf, HTC entwickle für Facebook ein neues Smartphone und diesmal werde alles anders.

Eines der aktuellen Facebook Phones ist das HTC Salsa. (Bild: HTC)
Die Quelle der neuesten Gerüchte zu einem neuen “Facebook Phone” ist die
Digitimes und in der Vergangenheit hat sie oftmals komplett daneben gelegen. Insofern ist dieses Gerücht wie viele andere mit Vorsicht zu genießen. Vor allem stellt sich die Frage: Warum sollten Facebook und HTC es noch einmal in diesem Markt versuchen?
2011 hatte HTC schließlich mit den Modellen Salsa und ChaCha zwei Android-Handys mit Facebook-Branding auf den Markt geworfen. Kai Zantke hatte das HTC ChaCha ausführlich für neuerdings getestet. Aber auch wenn Facebook inzwischen fast 1 Milliarde aktive Nutzer auf der Welt hat, scheinen die nicht gerade ungeduldig auf ein spezielles Smartphone zu warten. Glaubt man den Gerüchten, wird das neue Facebook Phone aber deutlich anders werden.
Die derzeit aktuellen Facebook Phones HTC Salsa und HTC ChaCha
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Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.

Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
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Unglaublich, wieviel Leistung das HTC ChaCha bei dem kleinen Preis aufbringt, doch in diesem Test zeigen sich auf einmal die Schwächen – irgendwo musste man ja sparen.

Rechts ist ein Ausschnitt in Originalauflösung
Immer noch begeistert vom HTC-Schnäppchen ChaCha geht es in die dritte Runde. Nun müssen die Multimedia- und auch die Email-Fähigkeiten sich beweisen.
Schon besseres gehört
Es kommt etwas aus dem Kopfhörerausgang heraus, ganz eindeutig – man fragt sich nur welchen Weg es nehmen musste: Musik klingt fad’ und eng, es fehlt der voluminöse Raum. » weiterlesen
Das HTC CHaCha schlägt sich auch im zweiten Teil erstaunlich gut. Für den geringen Preis erhält man mehr Leistung als erwartet und die Facebook-Integration geht weiter, als man es von anderen Smartphones kennt.

HTC ChaCha
Äußerlich konnte mich das HTC ChaCha völlig begeistern, flach und griffig verschwindet es in jeder Hosentasche und auf den Tisch gelegt zieht das schlichte Äußere die Blicke auf sich. Wie siehts nun “unter dem wehenden Rock” aus? Reicht die Leistung des HTC ChaCha oder gönnt es sich beim dritten “Cha” eine kurze Pause (“cha-cha-chaah”)?
Nach der ersten Ankündigung der technischen Daten hat sich tatsächlich etwas getan: statt mit versprochenen 600 MHz flutscht Android 2.3.3 nun mit 800 MHz flüssig und ohne Verzögerungen. » weiterlesen
Das HTC ChaCha bietet eine gute Tastatur, ein helles, farbenprächtiges Display und verpackt das Ganze in einer robusten und gut verarbeiteten Hülle. Im Test nehmen wir das Smartphone mit extra Facebook-Button unter die Lupe.

HTC ChaCha (Bild: kaiZa)
Immer wieder liest man von High-End-Smartphones mit Dual-Core, riesigem Speicher und ebenso großem Preisschild. Dabei benötigt nicht jeder so ein mit Funktionen vollgestopftes Gerät. Wenn man auf HDMI-Ausgänge oder USB-On-The-Go-Schnickschnack keinen Wert legt, spart man viel Geld ohne etwas einzubüßen. Ein Vertreter dieser Klasse ist das HTC ChaCha – Cha?
Aller guten Dinge sind drei, HTC macht das mit seinem Firmennamen vor, doch bei der Namensgebung seines neuesten Sproßes ChaCha fehlt eine Silbe. Das ist aber auch schon alles, was man vermisst.
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HTC präsentierte auf der CeBIT in Deutschland erstmals seine zwei neuen Handys, mit denen man Inhalte direkt auf Facebook veröffentlichen kann.

HTC ChaCha mit Facebook-Knopf
Mit dem HTC ChaCha und dem HTC Salsa lassen sich per Knopfdruck Inhalte, Bilder und Videos an Facebook übermitteln – ohne komplizierte Anmeldevorgänge. Bei Anrufen werden automatisch die neuesten Updates und Fotos des Gesprächspartners auf dem Display angezeigt.
Ergänzend lassen sich die Homescreens mit neuen Facebook-Widgets weiter individualisieren. Facebook-Nachrichten, Mails und Chatinhalte werden im Adressbuch neben E-Mails, SMS und Anrufen angezeigt. Auf beiden Smartphones ist Android 2.3.3 (Gingerbread) installiert, zudem komplettiert HTC dieses System mit seiner eigenen “Sense”-Oberfläche.
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Google hat die neue Android Version 2.3.3 vorgestellt, die ein paar Neuerungen bringt, aber vor allem die Facebook-Synchronisation teilweise kappt.

Google Android
Google und Facebook sind im Moment nicht die besten Freunden. Vor ein paar Monaten untersagte Google den Kollegen von Facebook den automatischen Zugriff auf die Googlemail-Kontakte. Als Grund gab Google an, dass Facebook zwar die Daten von Google haben möchte, aber umgekehrt keinen Zugriff auf einen möglichen Import von Facebookkontakten erlaubt. Grundsätzlich ist Facebook bekannt dafür, dass man jede Menge Daten haben möchte, aber kaum Daten heraus gibt. Darüber ärgert sich nicht nur Google, auch Apple hat sich in diesem Punkt schon geräuspert. In der neuen Android-Version hat Google die Daumenschrauben gegenüber Facebook noch einmal angezogen.
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Bei Nanu-Nana gibt es ein Stempelset mit 36 Emoticons, mit denen sich für nahezu alle Lebenslagen die Stimmung ausdrücken lässt.

Nanu-Nana-Emoticon Stempelset
Wer seiner Meinung oder Stimmung per Stempel Ausdruck verleihen will, braucht nicht
fast 10 Euro für einen einzelnen mit Daumen und «I like it» auszugeben. Für 2,50 Euro gibt es in den Nanu-Nana-Filialen gleich drei Dutzend Mini-Stempel, die alle Arten von Emoticons enthalten. Der «Thumbs up» ist zwar nicht dabei, dafür gibt es für alle Lebenslagen etwas: Herzchen, diverse Smilies (guter und schlechter Stimmung) sowie Love- und Peace-Symbole.
Sie funktionieren wie Stempel halt funktionieren. Dank geringerer Abmessungen (Symbolgröße ca. 8 mm) passen sie auch überall daneben. Ein Kissen ist nicht dabei, dafür kann man dann aber auch dessen Farbe bestimmen. Aber rot oder schwarz hat bestimmt jeder zuhause, die passen ja meistens.
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