Thema: Facebook

 

Alle 23 Artikel zum Thema Facebook auf neuerdings.com:

Facebook Phone Gerüchte:
Radikales Facebook-Handy von HTC angeblich noch 2012

Obwohl Facebook überaus erfolgreich ist, sind die beiden Facebook-Handys HTC Salsa und HTC ChaCha ein Flop. Nun kommen Gerüchte auf, HTC entwickle für Facebook ein neues Smartphone und diesmal werde alles anders.

Die Quelle der neuesten Gerüchte zu einem neuen “Facebook Phone” ist die Digitimes und in der Vergangenheit hat sie oftmals komplett daneben gelegen. Insofern ist dieses Gerücht wie viele andere mit Vorsicht zu genießen. Vor allem stellt sich die Frage: Warum sollten Facebook und HTC es noch einmal in diesem Markt versuchen?

2011 hatte HTC schließlich mit den Modellen Salsa und ChaCha zwei Android-Handys mit Facebook-Branding auf den Markt geworfen. Kai Zantke hatte das HTC ChaCha ausführlich für neuerdings getestet. Aber auch wenn Facebook inzwischen fast 1 Milliarde aktive Nutzer auf der Welt hat, scheinen die nicht gerade ungeduldig auf ein spezielles Smartphone zu warten. Glaubt man den Gerüchten, wird das neue Facebook Phone aber deutlich anders werden.

Die derzeit aktuellen Facebook Phones HTC Salsa und HTC ChaCha
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Motorola Motokey Social:
Smartphone mit Facebook-Taste

Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.


Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
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HTC ChaCha im Test (3/4):
Das kommt mir spanisch vor

Unglaublich, wieviel Leistung das HTC ChaCha bei dem kleinen Preis aufbringt, doch in diesem Test zeigen sich auf einmal die Schwächen – irgendwo musste man ja sparen.

Immer noch begeistert vom HTC-Schnäppchen ChaCha geht es in die dritte Runde. Nun müssen die Multimedia- und auch die Email-Fähigkeiten sich beweisen.

Schon besseres gehört

Es kommt etwas aus dem Kopfhörerausgang heraus, ganz eindeutig – man fragt sich nur welchen Weg es nehmen musste: Musik klingt fad’ und eng, es fehlt der voluminöse Raum. » weiterlesen

HTC ChaCha im Test (2/4):
Der spanischen Schönheit unter den Rock geschaut

Das HTC CHaCha schlägt sich auch im zweiten Teil erstaunlich gut. Für den geringen Preis erhält man mehr Leistung als erwartet und die Facebook-Integration geht weiter, als man es von anderen Smartphones kennt.

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Äußerlich konnte mich das HTC ChaCha völlig begeistern, flach und griffig verschwindet es in jeder Hosentasche und auf den Tisch gelegt zieht das schlichte Äußere die Blicke auf sich. Wie siehts nun “unter dem wehenden Rock” aus? Reicht die Leistung des HTC ChaCha oder gönnt es sich beim dritten “Cha” eine kurze Pause (“cha-cha-chaah”)?

HTC ChaCha im Test
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Nach der ersten Ankündigung der technischen Daten hat sich tatsächlich etwas getan: statt mit versprochenen 600 MHz flutscht Android 2.3.3 nun mit 800 MHz flüssig und ohne Verzögerungen. » weiterlesen

HTC ChaCha im Test (1/4):
Rundum-Tour

Das HTC ChaCha bietet eine gute Tastatur, ein helles, farbenprächtiges Display und verpackt das Ganze in einer robusten und gut verarbeiteten Hülle. Im Test nehmen wir das Smartphone mit extra Facebook-Button unter die Lupe.

Immer wieder liest man von High-End-Smartphones mit Dual-Core, riesigem Speicher und ebenso großem Preisschild. Dabei benötigt nicht jeder so ein mit Funktionen vollgestopftes Gerät. Wenn man auf HDMI-Ausgänge oder USB-On-The-Go-Schnickschnack keinen Wert legt, spart man viel Geld ohne etwas einzubüßen. Ein Vertreter dieser Klasse ist das HTC ChaCha – Cha?

Aller guten Dinge sind drei, HTC macht das mit seinem Firmennamen vor, doch bei der Namensgebung seines neuesten Sproßes ChaCha fehlt eine Silbe. Das ist aber auch schon alles, was man vermisst.

HTC ChaCha
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HTC Chacha und Salsa:
Direktverbindung zu Facebook

HTC präsentierte auf der CeBIT in Deutschland erstmals seine zwei neuen Handys, mit denen man Inhalte direkt auf Facebook veröffentlichen kann.

Mit dem HTC ChaCha und dem HTC Salsa lassen sich per Knopfdruck Inhalte, Bilder und Videos an Facebook übermitteln – ohne komplizierte Anmeldevorgänge. Bei Anrufen werden automatisch die neuesten Updates und Fotos des Gesprächspartners auf dem Display angezeigt.

Ergänzend lassen sich die Homescreens mit neuen Facebook-Widgets weiter individualisieren. Facebook-Nachrichten, Mails und Chatinhalte werden im Adressbuch neben E-Mails, SMS und Anrufen angezeigt. Auf beiden Smartphones ist Android 2.3.3 (Gingerbread) installiert, zudem komplettiert HTC dieses System mit seiner eigenen “Sense”-Oberfläche.

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Google Android 2.3.3:
Google kappt Facebook

Google hat die neue Android Version 2.3.3 vorgestellt, die ein paar Neuerungen bringt, aber vor allem die Facebook-Synchronisation teilweise kappt.

Google und Facebook sind im Moment nicht die besten Freunden. Vor ein paar Monaten untersagte Google den Kollegen von Facebook den automatischen Zugriff auf die Googlemail-Kontakte. Als Grund gab Google an, dass Facebook zwar die Daten von Google haben möchte, aber umgekehrt keinen Zugriff auf einen möglichen Import von Facebookkontakten erlaubt. Grundsätzlich ist Facebook bekannt dafür, dass man jede Menge Daten haben möchte, aber kaum Daten heraus gibt. Darüber ärgert sich nicht nur Google, auch Apple hat sich in diesem Punkt schon geräuspert. In der neuen Android-Version hat Google die Daumenschrauben gegenüber Facebook noch einmal angezogen.

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Nanu-Nana Emoticons-Stempel:
Für drei Dutzend Stimmungen

Bei Nanu-Nana gibt es ein Stempelset mit 36 Emoticons, mit denen sich für nahezu alle Lebenslagen die Stimmung ausdrücken lässt.

Wer seiner Meinung oder Stimmung per Stempel Ausdruck verleihen will, braucht nicht fast 10 Euro für einen einzelnen mit Daumen und «I like it» auszugeben. Für 2,50 Euro gibt es in den Nanu-Nana-Filialen gleich drei Dutzend Mini-Stempel, die alle Arten von Emoticons enthalten. Der «Thumbs up» ist zwar nicht dabei, dafür gibt es für alle Lebenslagen etwas: Herzchen, diverse Smilies (guter und schlechter Stimmung) sowie Love- und Peace-Symbole.

Sie funktionieren wie Stempel halt funktionieren. Dank geringerer Abmessungen (Symbolgröße ca. 8 mm) passen sie auch überall daneben. Ein Kissen ist nicht dabei, dafür kann man dann aber auch dessen Farbe bestimmen. Aber rot oder schwarz hat bestimmt jeder zuhause, die passen ja meistens.

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Gefällt mir-Stempel:
Lob zu jeder Gelegenheit

Steffen Persiel bietet einen Stempel an, mit dem man Schriftstücke, Artikel, Zeugnisse und alles andere mit einem Lob versehen kann.

Im Internet kann man inzwischen an jeder Ecke und auf fast jeder Seite sein Gefallen bekunden, indem man auf einen «Finde ich klasse», «I Like»- oder «Favoriten»-Knopf drückt – so dass viele sich das auch für die «Offline»-Welt wünschen. Steffen Persiel glaubt, diese Marktlücke mit seinem «Gefällt mir»-Stempel füllen zu können, damit jeder immer und überall seine Meinung bekunden kann – «unter der Eins im Mathetest, auf dem von Oma zugeschobenen Zehner oder im Reisekatalog neben dem Florida-Trip.»

Der in Deutschland produzierte Stempel mit klassischem Holzgriff und lasergearbeiteter Stempelplatte sorgt für ein gestochen scharfes Stempelbild, verspricht der Anbieter.

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Brando Little Mailbox:
Sie haben Post

Brandos Little Mailbox ist ein USB-Gadget in Form einer – Überraschung – Mailbox, die sich meldet, wenn neue Nachrichten im eMail-Postfach, auf Facebook oder Twitter angekommen sind.

Kostenlos — gibt es sie nicht, diese Textanzeige, aber während unserer Sommeraktion kriegen Sie drei Erscheinungen für eiskalte 34.90 Euro / 49 Franken. Nur bis Ende August! Online buchen, eingeben und bezahlen. — Textanzeige

Gut, man braucht sie nicht wirklich, die kleine Mailbox von Brando. Aber falls man wirklich einen USB-Steckplatz in Sichtweite hat, den man unbedingt blockieren möchte, weil einen der Anblick der nackten Schnittstelle stört, dann ist die Little Mailbox genau das Richtige.

Sie sieht ja auch ganz niedlich aus, genau wie eine klassische amerikanische Mailbox im Miniformat. Und wenn man als Betriebssystem Windows 7, Vista oder XP verwendet, kann sie sogar noch mehr als nur niedlich ausssehen.

Little Mailbox zeigt empfangene Nachrichten an
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