Thema: Externe Festplatte

 

Alle 75 Artikel zum Thema Externe Festplatte auf neuerdings:

Certon Systems dataRock im Kurztest:
Schnelle externe USB-3.0-Festplatte hält viel aus

Das Heidelberger Unternehmen Certon Systems hat mit der dataRock eine externe USB-3.0-Festplatte im Programm, deren Gehäuse aus ABS-Kunststoff wasserdicht ist und Stürze aus sieben Metern Höhe unbeschadet überstehen soll. Wir haben sie uns genauer angeschaut.

Certon dataRock Outdoor-Festplatte (Bilder: Frank Müller)

Certon dataRock Outdoor-Festplatte (Bilder: Frank Müller)

Certon Systems ist ein Hersteller, der mir bisher nicht aufgefallen war, dabei gibt es die dataRock schon ein gutes Jahr. Der Name deutet die Vorzüge dieser robusten Outdoor-Festplatte schon an. Das Gehäuse besteht aus hartem ABS-Kunststoff, mit dem man zur Not auch einen Nagel einschlagen kann. Es ist wasserdicht verschweißt, sogar nach IP67, man kann die Festplatte also untertauchen, ohne das Wasser eindringt, und sie ist absolut staubdicht. Auch Stürze aus bis zu sieben Metern Höhe soll sie aushalten können, ohne Schaden zu nehmen.

Certon Systems dataRock
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LaCie Blade Runner:
Scharf aussehende Festplatte im starcken Design

Die externe Festplatte mit dem Namen Blade Runner, die LaCie jetzt vorgestellt hat, sieht wirklich futuristisch aus. Entworfen hat sie Designer Philippe Starck, der wert darauf legt, dass bei seinen Designs alles seinen Sinn und Zweck hat.

LaCie Blade Runner by Philippe Starck {pd LaCie;http://www.lacie.com/de/products/images/}

LaCie Blade Runner by Philippe Starck (Quelle: pd LaCie)

Designer Philippe Starck hat schon viele aufsehenerregende Produkte entworfen, eines seiner größten und neuesten Projekte war die Yacht für Steve Jobs. Die externe Festplatte "Blade Runner" für LaCie ist zwar deutlich kleiner, aber nicht weniger außergewöhnlich.

Für LaCie entwirft Starck schon seit zwanzig Jahren externe Festplatten, aber so ungewöhnlich wie die "Blade Runner" sah wohl noch keine aus. Das lässt LaCies Presseabteilung in ihrer Mitteilung nicht nur amorph und anthropomorph verwechseln, sondern inspiriert sie auch zu poetischen Formulierungen und nahezu philosophischen Fragestellungen. So soll "Blade Runner" angeblich "die Frage aufwerfen, wie viel Kontrolle wir wirklich über die Technik haben".

Ob diese Frage hilfreich ist? Als Nutzer hofft man doch wohl, jederzeit volle Kontrolle über seine Festplatte zu behalten. Das ist auch das Ziel von LaCie. Darum überlässt man bei der Produktion nichts dem Zufall.

LaCie Blade Runner
LaCie Blade Runner by Philippe StarckLaCie Blade Runner by Philippe StarckLaCie Blade Runner by Philippe StarckLaCie Blade Runner by Philippe Starck
LaCie Blade Runner by Philippe StarckLaCie Blade Runner by Philippe StarckLaCie Blade Runner by Philippe Starck
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Adata DashDrive HV610 im Kurztest:
Mehr als ein Accessoire

Die neue Adata DashDrive HV610 ist eine 2,5-Zoll-Festplatte im eigenständigen Look. Wir haben uns angeschaut, ob sie mehr ist als ein modisches Accessoire und auch durch Geschwindigkeit am USB-3.0-Anschluss überzeugen kann.

Adata DashDrive HV610 (Bilder:frm)

Adata DashDrive HV610 (Bilder:frm)

Adata positioniert seine mobile Festplatte DashDrive HV610 als "modisches Accessoire", mit Puzzle-Look im weißen oder schwarzen Kunststoff-Gehäuse und mit bunten Kabel-Halterungen.

Das sieht zwar witzig aus, wirkt aber nicht besonders hochwertig, wenn man die Adata zum Beispiel mit LaCies Festplatte im Porsche-Design (Affiliate-Link) vergleicht.

Dennoch muss man festhalten: Die Adata sieht weniger edel aus, macht aber einen soliden Eindruck. Als Alltagsplatte steckt man sie mit weniger Hemmungen in den Rucksack oder in die Umhängetasche. Das Kabel ist durch den bunten Kunststoff-Klip immer an der Platte, und um Kratzer auf dem Gehäuse muss man sich auch keine großen Sorgen machen. Doch wie sieht es mit den inneren Werten der Platte aus? Wie schneidet die Adata DashDrive HV610 im System Test von AJA Video Systems ab?

Adata DashDrive HV610 im Kurztest
DashDrive HV610Adata DashDrive HV610Adata DashDrive HV610Adata DashDrive HV610
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Adata DashDrive HV610:
Modisches Puzzleteilchen im Spiel der Datensicherung

Adata stellt mit der DashDrive HV610 eine neue externe Festplatte im modischen Design vor, die USB 3.0 unterstützt und sich durch eine raffinierte Lösung zur Aufbewahrung des Kabels auszeichnet.

Adata DashDrive HV610 {pd adata;http://j.mp/NJeyM1}

Adata DashDrive HV610 (Quelle: pd adata)

Adata bezeichnet seine neue externe USB-3.0-Festplatte HV610 als "modisches Accessoire" und bewirbt sie mit dem Spruch: "Buntes Leben, buntes Laufwerk".

Dabei hat die HV610 mehr zu bieten als nur ihr Puzzle-Gehäuse und muss sich gar nicht hinter ihrem Lifestyle-Design verstecken. Immerhin unterstützt die externe Festplatte den schnelleren USB-Standard 3.0.

Das zur Übertragung der Daten nötige USB-3.0-Kabel liefert Adata mit, außerdem eine Art Clip, der das Kabel am Gehäuse befestigt. Das sieht nett aus und ist ziemlich praktisch, weil so zusammenklippt, was zusammen gehört.

Adata DashDrive HV610
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Drobo Mini, Drobo 5D:
Blitzschnelle Speicherriesen

Wer viel Speicherplatz, Sicherheit für die Daten und dabei möglichst wenig Stress mit der Konfiguration haben will, hat vielleicht schon mit einem Drobo geliebäugelt. Jetzt sind zwei neue Modelle vorbestellbar, die vor allem auf eins setzen: mehr Geschwindigkeit. Der Drobo Mini ist zudem das erste portable Modell.

Die Festplatten lassen sich im Drobo Mini so leicht wie eine SD-Card tauschen.

Die Festplatten lassen sich im Drobo Mini so leicht wie eine SD-Card tauschen.

Während man vor etlichen Jahren Festplatten noch in Megabyte maß und das unfassbar viel fand, sind wir bei der Maßeinheit bekanntlich längst beim Millionenfachen angekommen. Trotzdem gilt damals wie heute: Man kann kaum genug Speicherplatz haben. Ob es nun um Backups geht oder ausgelagerte Dateien, die auf dem Laptops keinen Platz finden: Externe Speicherlösungen sind weit verbreitet. Mit dem Drobo ist dabei seit einiger Zeit eine Produktfamilie auf dem Markt, die dem Nutzer möglichst viel abnehmen und dabei auch noch gut aussehen möchte. Die Gehäuse fassen gleich mehrere Festplatten, was man auch von anderen Systemen kennt. Der Drobo punktet aber damit, dass man als Nutzer nicht darüber nachdenken muss, wie man das alles konfiguriert. Der Drobo nimmt, was man ihm gibt und macht das Beste draus. Die Firma nennt das stolz “BeyondRAID” und sieht sich somit im Vorsprung gegenüber anderen Lösungen.

Drobo Mini und Drobo 5D
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Iomega eGo im Test:
Hardware-Verschlüsselung und hart im Nehmen

Die externe Festplatte Iomega eGo ist nicht ganz billig, doch wenn es um Datensicherheit geht, gibt es kaum eine Alternative: Stoßsicheres Gehäuse und sichere Hardware-Verschlüsselung machen dieses Gerät interessant.

iomega eGo (Bild: kaz)

iomega eGo (Bild: kaz)

Eine externe Festplatte an sich ist eine ziemlich langweilige Angelegenheit: Gehäuse, USB-Stecker und vielleicht noch eine blinkende LED – mehr gibt es da kaum zu berichten. Natürlich können die Hersteller noch etwas am Design feilen und Software mitgeben, die mehr oder minder zufriedenstellend funktioniert. Aber das war’s dann auch schon. Darüber einen Test zu schreiben, wäre ziemlich dröge, oder nicht?

Die Iomega eGo ist hier eine Ausnahme, denn die Hardware-Verschlüsselung mit 256-bit AES XTS ist alleine schon Grund genug, näher hinzuschauen. Ich habe sie einmal genauer unter die Lupe genommen.

Iomega eGo
iomega eGo (Bild: kaz)iomega eGo (Bild: kaz)iomega eGo (Bild: kaz)eGo
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Buffalo Ministation Extreme 1TB im Test:
So robust ist sie wirklich

Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.

Buffalo MiniStation Extreme (Bild: kaz)

Buffalo MiniStation Extreme (Bild: kaz)

07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und… wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.

Buffalo Ministation Extreme 1TB
Buffalo MiniStation Extreme (Bild: kaz)Buffalo MiniStation Extreme (Bild: kaz)MiniStation Extreme
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Western Digital My Book Live Duo:
Die heimische Netzwerkfestplatte kann auch Cloud

Die Western Digital My Book Live Duo ist eine Netzwerkfestplatte und bringt die Cloud nach Hause – kann die Daten aber auch unterwegs liefern.

WD My Book Live Duo - Ein schweres, aber leises Laufwerk (Bild: kaz)

WD My Book Live Duo - Ein schweres, aber leises Laufwerk (Bild: kaz)

Das Marketing schwebt zur Zeit auf einer Wolke: Der Cloud. Die Cloud ist das non-plus-ultra der Kundenbindung, denn wenn man in mühevoller Kleinarbeit endlich seine ganzen 25GB hochgeladen hat, überlegt man es sich zweimal, ob man das erneut tun will. Allerdings treibt die Kunden noch immer die Frage nach dem Datenschutz umher: Wer sieht meine Daten, was tut er damit und wie sicher sind sie gegen Hacker geschützt? Einen Ausweg sollen die Netzwerkfestplatten bieten (neudeutsch: NAS, Network Attached Storage). Damit baut man seine persönliche Cloud auf und kann zumindest im heimischen Netzwerk auf alle Daten zugreifen – und von aussen? Die neue Generation von NAS beherrscht auch das, wie zum Beispiel die Western Digital My Book Live Duo.

WD My Book Live Duo
WD My Book Live Duo - Durch Eingabe des Aktivierungscodes, wird der Zugriff auf dem Smartphone aktiviert (Bild: kaz)WD My Book Live Duo - Ein USB-Port, ein Netzwerkanschluss und der Netzwerk-Port (Bild: kaz)WD My Book Live Duo - Eine Festplatte fasst 2TB (Bild: kaz)WD My Book Live Duo - Zwei Festplatten für RAID 1 oder Spanned Volume (Bild: kaz)
WD My Book Live Duo - Die Festplatten lassen sich leicht tauschen (Bild: kaz)WD My Book Live Duo - Ein schweres, aber leises Laufwerk (Bild: kaz)
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LaCie 2big Thunderbolt:
Festplatte für die neue Blitzschnittstelle

LaCie stellt eine externe Profi-Festplatte vor, die via Thunderbolt angesprochen wird.


LaCie 2big Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/details/folder/lacie/gallery/2big-thunderbolt-serie.html?tx_lipresscenter_pi1%5BbackPID%5D=43}

LaCie 2big Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)

Stell dir vor, dein Computer hat eine schnelle Super-Duper-Schnittstelle, und es gibt keine Geräte dafür – so müssen sich Eigner eines Apple MacBook Air und anderer neuerer Computer mit dem markanten Logo ein wenig vorkommen. Denn Peripherie für das hochgelobte Thunderbolt-Interface war bisher eher dünn gesäht.

Doch das ändert sich jetzt mit dem LaCie 2big Festplattenlaufwerk. Das enthält gleich zwei Festplatten mit je bis zu 3 TB Speicher. Die kann man als ein Laufwerk (RAID 0, dann insgesamt maximal 6 TB), im Spiegel-Modus (RAID 1, maximal 3 TB nutzbar) oder als separate Laufwerke (genannt JBOD für «just a bunch of disks», «irgendwie zwei Festplatten», dann auch 6 TB zu gebrauchen) verwalten.

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Apricorn Aegis Padlock DT:
Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss

Apricorn Aegis Padlocks sind Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann Daten über USB 3.0 austauschen.

Apricorn Aegis Padlock DT {pd Apricorn;http://www.apricorn.com/high-res-images/}

Apricorn Aegis Padlock DT (Quelle: pd Apricorn)

Eine Zahlenkombination von einer Länge von zwischen sechs und 16 Ziffern muss der Nutzer eingeben, um die Apricorn Aegis Padlock an seinem Rechner zu mounten. Die richtige Kombination wird, wie alle Daten, mit 128 oder 256 Bit AES verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt.

Die Tastatur ist besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung, damit man nach längerem Gebrauch der gleichen Kombination nicht schon anhand der am häufigsten gedrückten Tasten die Ziffern der Kombination erraten kann.

Der Administrator kann bis zu fünf verschiedene Nutzer einrichten, die mit unterschiedlichen Kombinationen die Apricorn Aegix Padlock DT in Betrieb nehmen können. Damit kann die externe Festplatte auch sehr gut in Unternehmen mit sensiblen Daten eingesetzt werden.

Auch vor automatisierten Angriffen ist die Apricorn Aegis Padlock DT geschützt. Nach einer gewissen Anzahl falscher Code-Angaben schaltet sie sich ab. Erfolgen wiederholte Brute Force-Angriffe, zerstört sich der integrierte Schlüssel und macht eine Entschlüsselung damit unnmöglich. Der folgende Clip gibt einen Überblick (allerdings auf englisch) über die Sicherheitsstandards der Aegis Padlock DT.

Apricorn Aegis Padlock DTApricorn Aegis Padlock DTApricorn Aegis Padlock DTApricorn Aegis Padlock DT

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