Thema: Externe Festplatte

 

Alle 66 Artikel zum Thema Externe Festplatte auf neuerdings.com:

Apricorn Aegis Padlock DT:
Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss

Apricorn Aegis Padlocks sind Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann Daten über USB 3.0 austauschen.

Apricorn Aegis Padlock DT {pd Apricorn;http://www.apricorn.com/high-res-images/}
Apricorn Aegis Padlock DT (Quelle: pd Apricorn)

Eine Zahlenkombination von einer Länge von zwischen sechs und 16 Ziffern muss der Nutzer eingeben, um die Apricorn Aegis Padlock an seinem Rechner zu mounten. Die richtige Kombination wird, wie alle Daten, mit 128 oder 256 Bit AES verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt.

Die Tastatur ist besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung, damit man nach längerem Gebrauch der gleichen Kombination nicht schon anhand der am häufigsten gedrückten Tasten die Ziffern der Kombination erraten kann.

Der Administrator kann bis zu fünf verschiedene Nutzer einrichten, die mit unterschiedlichen Kombinationen die Apricorn Aegix Padlock DT in Betrieb nehmen können. Damit kann die externe Festplatte auch sehr gut in Unternehmen mit sensiblen Daten eingesetzt werden.

Auch vor automatisierten Angriffen ist die Apricorn Aegis Padlock DT geschützt. Nach einer gewissen Anzahl falscher Code-Angaben schaltet sie sich ab. Erfolgen wiederholte Brute Force-Angriffe, zerstört sich der integrierte Schlüssel und macht eine Entschlüsselung damit unnmöglich. Der folgende Clip gibt einen Überblick (allerdings auf englisch) über die Sicherheitsstandards der Aegis Padlock DT.

Apricorn Aegis Padlock DT: Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss
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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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Sitecom Portable TV Media Player MD-271 im Test (1/2):
Die mobile Mediathek

Der Portable TV Media Player von Sitecom ist ein handlicher kleiner Kasten mit einer 500 GB grossen 2,5-Zoll-Festplatte, der als mobile Mediathek dient und unkomplizierten Film-, Foto- und Musik-Genuss ermöglicht. Wir haben ihn getestet.

Wenn es nur um Texte und Office-Dokumente ginge, wären die heute üblichen Festplatten stark überdimensioniert. Aber da sind ja noch die Speicherplatzfresser Film, Foto und Musik. Viele Nutzer haben eine eigene externe Festplatte dafür reserviert, um sie leicht überall hin mitnehmen zu können.

Noch besser ist dann eine Media-Festplatte, die man direkt an den grossen Bildschirm eines TV-Gerätes anschliessen kann. Der «Portable TV Media Player MD–271» von Sitecom ist so eine Festplatte: mit eingebautem Media Player, HDMI- und sogar einem Komposit-Anschluss, damit auch TV-Geräte älterer Bauart als Monitor genutzt werden können.

Aber wie der Portable im Namen schon sagt, besitzt der Sitecom MD–271 den grossen Vorteil der Mobilität gegenüber herkömmlichen Media-Festplatten. Sehen wir uns die Hardware einmal genauer an.

Sitecom Portable TV Media Player MD-271 im Test Teil 1: Die mobile Mediathek
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Convar BytePac externe Festplattengehäuse im Test:
Günstig, vielseitig umweltfreundlich

Datenrettungs-Spezialist Convar hat mit dem BytePac ein System entwickelt, um herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten zum Einbauen umweltfreundlich und schnell in externe Festplatten zu verwandeln. Wir haben das BytePac getestet.

Warum sind Pakete, die beim Versand einiges einstecken müssen, aus Wellpappe? Ganz einfach: Das Material ist umweltfreundlich, leicht, günstig und schützt den Inhalt vor Stössen. Perfekte Voraussetzungen, um aus diesem Material Gehäuse für externe Festplatten anzufertigen. Convar hat den Gedanken in die Tat umgesetzt und bietet mit dem BytePac ein kostengünstiges und umweltfreundliches System zum externen Anschluss von herkömmlichen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten an den Rechner. Unser Test zeigt: Mehr Gehäuse muss nicht sein.

Das BytePac besteht aus 3 Festplattengehäusen aus Wellpappe mit Papierschubern, einem Anschluss-Set mit energiesparendem Netzteil und einem Archivschuber für das Regal, in das die drei Festplattengehäuse passen.

Der Archivschuber ist eigentlich nichts anderes als der Versandkarton, von dem man eine Lasche an der Perforation abgerissen hat. Clever gestaltet.

– Wer auf die von Designern entworfenen externen Festplatten wie LaCie Starck Desktop (Affiliate-Link) oder LaCie Hard Disk Design by Neil Poulton (Affiliate-Link) steht, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Das BytePac besteht weder aus auf Hochglanz poliertem Chrom noch besticht es durch eine mit Klavierlack überzogene Oberfläche oder verborgene LEDs.

Dafür lässt sich jedes BytePac individuell gestalten. Man kann verschiedene vorgefertigte Schubern aus edlen Papieren wählen oder ein PDF herunterladen. Damit kann man dann Schuber mit eigenen Motiven herstellen, indem man die Vorlage auf DIN A3-Papier druckt und selbiges den Vorgaben entsprechend faltet klebt.

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Sonnet Fusion F2QR:
1 TB RAID oder lieber 2 TB Speicher?

Ein RAID-System sorgt für eine Sicherungskopie beim Speichern wichtiger Daten, die Sonnet «Fusion F2QR» sichert 1 TB Daten oder bis zu 2 TB wenn es nur um Geschwindigkeit geht.


Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten {Sonnet;http://www.sonnettech.com/product/fusionf2qr.html}
Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten (Quelle: Sonnet)
Mit der Zeit sammelt sich bei mir so einiges an Daten, die Festplatte droht zu überlaufen und ich verliere den Überblick darüber, was ich nun löschen kann und was nicht. Wird die Datennot zu gross, behelfe ich mir mit einem einfachen Trick: Ich kaufe mehr Festplattenspeicher dazu. Mit 2 TB maximaler Speicherkapazität scheint mir die Fusion F2QR von Sonnet gerade recht zu kommen.

Die Fusion F2QR beherbergt zwei 2,5-Zoll-Festplatten, die jeweils 1 TB aufnehmen – genau genommen nur 930 GB pro Platte, aber wer liest denn schon das Kleingedruckte. Die F2QR bherrscht zwei Modi: In einem RAID 1-Verbund speichert man die Daten genau zweimal: Einmal auf Platte A und ein zweites Mal auf Platte B, damit ist selbst bei einem Ausfall einer der HDDs immer ein kompletter Satz der persönlichen Daten sicher; genau dafür kauft man sich im Normalfall ein RAID-System. » weiterlesen

Convar BytePac:
Externe Festplatten im Pappschuber

Das Unternehmen Convar bietet eine günstige und nachhaltige Lösung, um 3,5 Zoll grosse SATA Festplatten sicher aufzubewahren und einfach als externe Festplatte an den Rechner anzuschliessen.

BytePac externe  Festplatte {pd Convar;http://shop.convar.com/de/bytepac/19-bytepac-kit.html}
BytePac externe Festplatte (Quelle: pd Convar)

Wellpappe ist schon extrem vielseitig. Es gibt Särge aus dem Material, Radios und jetzt auch Festplattengehäuse: Das Convar BytePac.

Eigentlich eine clevere Lösung. Nicht nur im IT-Support, auch bei Privatmenschen sammeln sich im Laufe der Zeit die SATA-Festplatten. Aber muss wirklich gleich jede ein eigenes Metall- oder Kunststoffgehäuse mit der dazugehörigen Elektronik besitzen? Das kostet schliesslich alles und belastet die Umwelt bei der Herstellung und der finalen, unausweichlichen Entsorgung.

Convar BytePac: Externe Festplatten im Pappschuber (pd Convar)
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LaCie Little Big Disk Thunderbolt:
Kompakter Hochgeschwindigkeitsspeicher

LaCie stellt neue Modelle seiner Little Big Disk-Serie vor, die dank Thunderbolt-Schnittstelle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 480 MB/s erreichen sollen.


LaCie Little Big Disk Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/uploads/tx_lipresscenter/LBD-Thunderbolt_key_02.jpg}
LaCie Little Big Disk Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Als vergangenen Frühling Steve Jobs verkündete, dass Apple per sofort in seinen Desk- und Laptos eine neue Hochgeschwindigkeitsschnittstelle verbaue – mit theoretisch bis zu 10 GB würden Daten zwischen Rechner und Peripheriegerät hin und her geschoben –, waren die Zweifler schnell zur Stelle. Schliesslich waren abgesehen vom neuen Cinema Display noch keine passenden Peripheriegeräte erhältlich; zudem wurde unter Verweis auf USB 3.0 – immerhin sind theoretisch 4&nbps;GB Transferrate drin – in Zweifel gezogen, ob der Standard auch im PC-Versum zum Einsatz kommen werde. Intel beschwichtigte schon damals, zwar sei der Standard vorerst nur an Apple lizensiert worden, doch künftig solle sich das ändern.

Seit dem Intel Developer Forum Anfang September 2011 wissen wir definitiv, dass ab 2012 auch nahmhafte PC-Hersteller Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle ausliefern sollen (via winfuture.de). Und auch immer mehr Peripheriegerätehersteller nehmen sich des neuen Standards an: » weiterlesen

Western Digital Nomad im Test:
Mit dem (Festplatten-)Kopf durch die Wand

Je hektischer das Berufsleben, desto mobiler wird die benötigte Hardware. Die Western Digital Nomad soll wichtigen Daten auch unter harten Bedingungen gegen mechanische Einflüsse schützen. Unser Test zeigt, ob ihr das gelingt.

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Vor längerem berichtete ich über das Western Digital Nomad Gehäuse, welches Festplatten den nötigen Schutz gegen Stürze, Regen und tolpatschige Kollegen gewährt. Jetzt hatte ich die Möglichkeit die Nomad einem gnadenlosen Praxistest zu unterziehen!

Die Nomad ist zertifiziert nach dem Standard MIL-STD-810G. Ganze 804 Seiten umfasst die einschlägige Dokumentation – bis hin zur Beschreibung des Pilz-Tests auf Seite 186. Man darf davon ausgehen, dass die Nomad die Anforderungen der MIL-STD 810G erfüllt; also wollen wir die Messlatte ein bisschen höher legen. Im Video am Ende des Postings könnt Ihr Euch anschauen, wie ich die Nomad malträtiert habe.

Western Digital Nomad
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Iomega Mac Companion:
Festplatte lädt iPad

Iomegas neue externe Festplatte Mac Companion bietet nicht nur bis zu 3 Terabyte Speicherkapazität, sie lädt auch noch das iPad. Neben zwei Firewire 800 Anschlüssen und einem integrierten USB 2.0 Hub besitzt sie einen USB 2.0 Ladeanschluss für iPad und Co.

Externe Festplatten bieten zwar viel Platz für Daten, rauben aber immer einen kostbaren USB- oder Firewire-Anschluss am Rechner. Nicht so die Iomega Mac Companion.

Platz stellt sie mit einer Kapazität von 2 TB oder 3 TB zwar ebenfalls zur Verfügung. Aber darüber hinaus fungiert die Iomega Mac Companion als USB-Hub und Ladestation. Sie besitzt einen gut zugänglichen USB-Anschluss mit einem Ladestrom von 2,1 A, was auch für energiesaugende iPads ausreicht, sowie einen USB-Verteiler mit zwei weiteren Anschlüssen. Außerdem sind 2 Firewire 800-Anschlüsse eingebaut.

Damit die Mac Companion gleich Anschluss findet, liefert Iomega drei Kabel mit: ein USB-Kabel, eines für FireWire 800 und ein FireWire 400-auf–800-Adapterkabel.

Iomega Mac Companion: Festplatte lädt iPad
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Origin Storage DataLocker 3:
Fort Knox für unterwegs

Origin Storage bietet mit dem DataLocker 3 eine durchdachte externe Festplatte mit Hardware-Verschlüsselung und Touchscreen an.


“Firma XY wurde gehackt”, wenn ihr nur ein müdes Achselzucken dafür übrig habt, geht es Euch ähnlich wie mir. Durch die vielen Hacker-Meldungen sind wir abgestumpft. Das Problem bleibt aber weiterhin bestehen: Wie sichere ich meine Daten gegen unbefugten Zugriff? Gerade externe Festplatten sind schnell eingesteckt und verschwunden. Firmen und Selbstständige, die schon vom Gesetzgeber dazu verdonnert sind, vorsichtig mit Kundendaten umzugehen, werden daher die externe Festplatte DataLocker 3 von Origin Storage eventuell in Betracht ziehen: Sie verschlüsselt sämtliche Daten und nutzt mehrere Mechanismen gleichzeitig. » weiterlesen

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