Thema: Externe Festplatte

 

Alle 69 Artikel zum Thema Externe Festplatte auf neuerdings.com:

Buffalo Ministation Extreme 1TB im Test:
So robust ist sie wirklich

Die Buffalo MiniStation Extreme widersteht selbst Stürzen aus riesigen Höhen und sorgt so für ein sicheres Gefühl beim Transport der persönlichen Daten.

07:30 Uhr. Termin verschlafen. In aller Hektik stürme ich zum PC und kopiere schnell den Präsentationsfilm auf die externe Festplatte. Während ich meinen Kopf durch das Loch im Pulli zwänge laufe ich weiter und stoße an die Festplatte, die fällt vom Schreibtisch und… wandert von dort direkt in die Mülltonne. Tod. Headcrash, oder in meinem Fall eine Art Headbang. Damit euch das nicht passiert hier ein Tipp: die Buffalo MiniStation Extreme HD-PZU3.

Buffalo Ministation Extreme 1TB
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Western Digital My Book Live Duo:
Die heimische Netzwerkfestplatte kann auch Cloud

Die Western Digital My Book Live Duo ist eine Netzwerkfestplatte und bringt die Cloud nach Hause – kann die Daten aber auch unterwegs liefern.

Das Marketing schwebt zur Zeit auf einer Wolke: Der Cloud. Die Cloud ist das non-plus-ultra der Kundenbindung, denn wenn man in mühevoller Kleinarbeit endlich seine ganzen 25GB hochgeladen hat, überlegt man es sich zweimal, ob man das erneut tun will. Allerdings treibt die Kunden noch immer die Frage nach dem Datenschutz umher: Wer sieht meine Daten, was tut er damit und wie sicher sind sie gegen Hacker geschützt? Einen Ausweg sollen die Netzwerkfestplatten bieten (neudeutsch: NAS, Network Attached Storage). Damit baut man seine persönliche Cloud auf und kann zumindest im heimischen Netzwerk auf alle Daten zugreifen – und von aussen? Die neue Generation von NAS beherrscht auch das, wie zum Beispiel die Western Digital My Book Live Duo.

WD My Book Live Duo
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LaCie 2big Thunderbolt:
Festplatte für die neue Blitzschnittstelle

LaCie stellt eine externe Profi-Festplatte vor, die via Thunderbolt angesprochen wird.


LaCie 2big Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/seiten/pressecenter/fotos/details/folder/lacie/gallery/2big-thunderbolt-serie.html?tx_lipresscenter_pi1%5BbackPID%5D=43}
LaCie 2big Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Stell dir vor, dein Computer hat eine schnelle Super-Duper-Schnittstelle, und es gibt keine Geräte dafür – so müssen sich Eigner eines Apple MacBook Air und anderer neuerer Computer mit dem markanten Logo ein wenig vorkommen. Denn Peripherie für das hochgelobte Thunderbolt-Interface war bisher eher dünn gesäht.

Doch das ändert sich jetzt mit dem LaCie 2big Festplattenlaufwerk. Das enthält gleich zwei Festplatten mit je bis zu 3 TB Speicher. Die kann man als ein Laufwerk (RAID 0, dann insgesamt maximal 6 TB), im Spiegel-Modus (RAID 1, maximal 3 TB nutzbar) oder als separate Laufwerke (genannt JBOD für «just a bunch of disks», «irgendwie zwei Festplatten», dann auch 6 TB zu gebrauchen) verwalten.

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Apricorn Aegis Padlock DT:
Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss

Apricorn Aegis Padlocks sind Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann Daten über USB 3.0 austauschen.

Apricorn Aegis Padlock DT {pd Apricorn;http://www.apricorn.com/high-res-images/}
Apricorn Aegis Padlock DT (Quelle: pd Apricorn)

Eine Zahlenkombination von einer Länge von zwischen sechs und 16 Ziffern muss der Nutzer eingeben, um die Apricorn Aegis Padlock an seinem Rechner zu mounten. Die richtige Kombination wird, wie alle Daten, mit 128 oder 256 Bit AES verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt.

Die Tastatur ist besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung, damit man nach längerem Gebrauch der gleichen Kombination nicht schon anhand der am häufigsten gedrückten Tasten die Ziffern der Kombination erraten kann.

Der Administrator kann bis zu fünf verschiedene Nutzer einrichten, die mit unterschiedlichen Kombinationen die Apricorn Aegix Padlock DT in Betrieb nehmen können. Damit kann die externe Festplatte auch sehr gut in Unternehmen mit sensiblen Daten eingesetzt werden.

Auch vor automatisierten Angriffen ist die Apricorn Aegis Padlock DT geschützt. Nach einer gewissen Anzahl falscher Code-Angaben schaltet sie sich ab. Erfolgen wiederholte Brute Force-Angriffe, zerstört sich der integrierte Schlüssel und macht eine Entschlüsselung damit unnmöglich. Der folgende Clip gibt einen Überblick (allerdings auf englisch) über die Sicherheitsstandards der Aegis Padlock DT.

Apricorn Aegis Padlock DT: Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss
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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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Sitecom Portable TV Media Player MD-271 im Test (1/2):
Die mobile Mediathek

Der Portable TV Media Player von Sitecom ist ein handlicher kleiner Kasten mit einer 500 GB grossen 2,5-Zoll-Festplatte, der als mobile Mediathek dient und unkomplizierten Film-, Foto- und Musik-Genuss ermöglicht. Wir haben ihn getestet.

Wenn es nur um Texte und Office-Dokumente ginge, wären die heute üblichen Festplatten stark überdimensioniert. Aber da sind ja noch die Speicherplatzfresser Film, Foto und Musik. Viele Nutzer haben eine eigene externe Festplatte dafür reserviert, um sie leicht überall hin mitnehmen zu können.

Noch besser ist dann eine Media-Festplatte, die man direkt an den grossen Bildschirm eines TV-Gerätes anschliessen kann. Der «Portable TV Media Player MD–271» von Sitecom ist so eine Festplatte: mit eingebautem Media Player, HDMI- und sogar einem Komposit-Anschluss, damit auch TV-Geräte älterer Bauart als Monitor genutzt werden können.

Aber wie der Portable im Namen schon sagt, besitzt der Sitecom MD–271 den grossen Vorteil der Mobilität gegenüber herkömmlichen Media-Festplatten. Sehen wir uns die Hardware einmal genauer an.

Sitecom Portable TV Media Player MD-271 im Test Teil 1: Die mobile Mediathek
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Convar BytePac externe Festplattengehäuse im Test:
Günstig, vielseitig umweltfreundlich

Datenrettungs-Spezialist Convar hat mit dem BytePac ein System entwickelt, um herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten zum Einbauen umweltfreundlich und schnell in externe Festplatten zu verwandeln. Wir haben das BytePac getestet.

Warum sind Pakete, die beim Versand einiges einstecken müssen, aus Wellpappe? Ganz einfach: Das Material ist umweltfreundlich, leicht, günstig und schützt den Inhalt vor Stössen. Perfekte Voraussetzungen, um aus diesem Material Gehäuse für externe Festplatten anzufertigen. Convar hat den Gedanken in die Tat umgesetzt und bietet mit dem BytePac ein kostengünstiges und umweltfreundliches System zum externen Anschluss von herkömmlichen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten an den Rechner. Unser Test zeigt: Mehr Gehäuse muss nicht sein.

Das BytePac besteht aus 3 Festplattengehäusen aus Wellpappe mit Papierschubern, einem Anschluss-Set mit energiesparendem Netzteil und einem Archivschuber für das Regal, in das die drei Festplattengehäuse passen.

Der Archivschuber ist eigentlich nichts anderes als der Versandkarton, von dem man eine Lasche an der Perforation abgerissen hat. Clever gestaltet.

– Wer auf die von Designern entworfenen externen Festplatten wie LaCie Starck Desktop (Affiliate-Link) oder LaCie Hard Disk Design by Neil Poulton (Affiliate-Link) steht, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Das BytePac besteht weder aus auf Hochglanz poliertem Chrom noch besticht es durch eine mit Klavierlack überzogene Oberfläche oder verborgene LEDs.

Dafür lässt sich jedes BytePac individuell gestalten. Man kann verschiedene vorgefertigte Schubern aus edlen Papieren wählen oder ein PDF herunterladen. Damit kann man dann Schuber mit eigenen Motiven herstellen, indem man die Vorlage auf DIN A3-Papier druckt und selbiges den Vorgaben entsprechend faltet klebt.

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Sonnet Fusion F2QR:
1 TB RAID oder lieber 2 TB Speicher?

Ein RAID-System sorgt für eine Sicherungskopie beim Speichern wichtiger Daten, die Sonnet «Fusion F2QR» sichert 1 TB Daten oder bis zu 2 TB wenn es nur um Geschwindigkeit geht.


Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten {Sonnet;http://www.sonnettech.com/product/fusionf2qr.html}
Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten (Quelle: Sonnet)
Mit der Zeit sammelt sich bei mir so einiges an Daten, die Festplatte droht zu überlaufen und ich verliere den Überblick darüber, was ich nun löschen kann und was nicht. Wird die Datennot zu gross, behelfe ich mir mit einem einfachen Trick: Ich kaufe mehr Festplattenspeicher dazu. Mit 2 TB maximaler Speicherkapazität scheint mir die Fusion F2QR von Sonnet gerade recht zu kommen.

Die Fusion F2QR beherbergt zwei 2,5-Zoll-Festplatten, die jeweils 1 TB aufnehmen – genau genommen nur 930 GB pro Platte, aber wer liest denn schon das Kleingedruckte. Die F2QR bherrscht zwei Modi: In einem RAID 1-Verbund speichert man die Daten genau zweimal: Einmal auf Platte A und ein zweites Mal auf Platte B, damit ist selbst bei einem Ausfall einer der HDDs immer ein kompletter Satz der persönlichen Daten sicher; genau dafür kauft man sich im Normalfall ein RAID-System. » weiterlesen

Convar BytePac:
Externe Festplatten im Pappschuber

Das Unternehmen Convar bietet eine günstige und nachhaltige Lösung, um 3,5 Zoll grosse SATA Festplatten sicher aufzubewahren und einfach als externe Festplatte an den Rechner anzuschliessen.

BytePac externe  Festplatte {pd Convar;http://shop.convar.com/de/bytepac/19-bytepac-kit.html}
BytePac externe Festplatte (Quelle: pd Convar)

Wellpappe ist schon extrem vielseitig. Es gibt Särge aus dem Material, Radios und jetzt auch Festplattengehäuse: Das Convar BytePac.

Eigentlich eine clevere Lösung. Nicht nur im IT-Support, auch bei Privatmenschen sammeln sich im Laufe der Zeit die SATA-Festplatten. Aber muss wirklich gleich jede ein eigenes Metall- oder Kunststoffgehäuse mit der dazugehörigen Elektronik besitzen? Das kostet schliesslich alles und belastet die Umwelt bei der Herstellung und der finalen, unausweichlichen Entsorgung.

Convar BytePac: Externe Festplatten im Pappschuber (pd Convar)
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LaCie Little Big Disk Thunderbolt:
Kompakter Hochgeschwindigkeitsspeicher

LaCie stellt neue Modelle seiner Little Big Disk-Serie vor, die dank Thunderbolt-Schnittstelle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 480 MB/s erreichen sollen.


LaCie Little Big Disk Thunderbolt {pd LaCie;http://www.profil-marketing.com/uploads/tx_lipresscenter/LBD-Thunderbolt_key_02.jpg}
LaCie Little Big Disk Thunderbolt (Quelle: pd LaCie)
Als vergangenen Frühling Steve Jobs verkündete, dass Apple per sofort in seinen Desk- und Laptos eine neue Hochgeschwindigkeitsschnittstelle verbaue – mit theoretisch bis zu 10 GB würden Daten zwischen Rechner und Peripheriegerät hin und her geschoben –, waren die Zweifler schnell zur Stelle. Schliesslich waren abgesehen vom neuen Cinema Display noch keine passenden Peripheriegeräte erhältlich; zudem wurde unter Verweis auf USB 3.0 – immerhin sind theoretisch 4&nbps;GB Transferrate drin – in Zweifel gezogen, ob der Standard auch im PC-Versum zum Einsatz kommen werde. Intel beschwichtigte schon damals, zwar sei der Standard vorerst nur an Apple lizensiert worden, doch künftig solle sich das ändern.

Seit dem Intel Developer Forum Anfang September 2011 wissen wir definitiv, dass ab 2012 auch nahmhafte PC-Hersteller Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle ausliefern sollen (via winfuture.de). Und auch immer mehr Peripheriegerätehersteller nehmen sich des neuen Standards an: » weiterlesen

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