Alle 10 Artikel zum Thema Espressomaschine auf neuerdings:
Die Espressomaschine V12 von Espresso Veloce ist handgearbeitet und weltweit auf 500 Stück limitiert. Außerdem sieht sie aus wie ein Zwölfzylinder-Motor und verfügt über ein Grappa-Reservoir für Caffè Corretto.
Espresso Veloce sitzt trotz des italienischen Namens nicht im Mutterland des Espresso, sondern in Johannesburg in Südafrika. Das Unternehmen fertigt Espressomaschinen, die aussehen wie ein V10-, beziehungsweise V12-Zylinder-Motor.
Die Espressomaschinen V12 und V10 sollen laut Pressemitteilung einen Tribut an die Grand Prix-Motoren der Neunzigerjahre darstellen, im Maßstab 1:2.
Der Öleinfüllstutzen dient als Grappa-Reservoir für einen ordentlichen Caffè Corretto
So richtig viel Informationen zur Technik gibt die Pressemitteilung leider nicht her, hier steht eindeutig das Design im Vordergrund. Einiges lässt sich aber aus den Bildern ableiten.
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The Nomad ist eine modern gestaltete Espressomaschine, die ohne Strom einen stilvollen Espresso zubereiten kann – vorausgesetzt, man hat heißes Wasser zur Hand.
The Nomad ist nicht die erste stromlose Espressomaschine, die wir hier vorstellen. Andere Exemplare, wie die
Handpresso sehen aber nach allem möglichen aus, nur nicht nach einer Espressomaschine. Außerdem sind es Geräte, die man wahrscheinlich zu Hause nicht gebrauchen würde.
The Nomad dagegen ist eine echte Espressomaschine für den Hausgebrauch, die dank ihrer geringen Größe und eines integrierten Tragegriffs aber überall eingesetzt werden kann. Strom wird nicht benötigt, nur heißes Wasser.
Die Pumpe erzeugt einen Druck bis zu 10 bar und wird offensichtlich ohne große Anstrengung mit zwei Fingern betrieben. Der Hobby-Barista hat die volle Kontrolle über die Wassertemperatur, den Druck, Durchfluss und die Menge. Das folgende Video zeigt The Nomad in Aktion.
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Die Firma Handpresso baut handliche Espressomaschinen für unterwegs. Das Modell “Handpresso Auto” passt in den Becherhalter und wird mit 12 Volt betrieben.
Handpresso Auto ist die perfekte Lösung für ein Luxusproblem espressosüchtiger Autofahrer. In Großstädten findet der Koffeeinsüchtige ja an jeder zweiten Straßenecke einen Starbucks, World Coffee, Balzac oder Nescafé. Hier ist man nie weiter als fünf bis zehn Minuten vom nächsten Espresso entfernt, sollte der Koffeeinpegel bedrohlich absinken.
Aber: Wie stellt man bei längeren Autofahrten sicher, dass man jederzeit einen frischen Espresso bekommt? Mit “Handpresso Auto”. Die kleine Maschine für Kaffeepads passt in den Becherhalter und wird an der Bordsteckdose mit 12 Volt betrieben. Der folgende Clip zeigt ein Anwendungsbeispiel.
Handpresso Auto: Mobile Espressomaschine mit 12-Volt-Anschluss
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Arvid Häusser studiert Produktdesign an der Bauhaus-Universität Weimar. Seine Espressomaschine Seppl besteht hauptsächlich aus Holz und Porzellan, was nicht nur prima aussieht, sondern auch einen Vorteil gegenüber dem üblichen Edelstahl bietet.
Espressotassen sind in der Regel aus Porzellan, weil dieses Material die Wärme besser speichert als Edelstahl und sich leicht reinigen lässt. Warum also nicht auch eine Espressomaschine daraus bauen?
Arvid Häusser zeigt mit seiner Espressomaschine Seppl, dass dieser Gedanke nicht abwegig ist, sondern im Gegenteil eine Maschine hervorbringen kann, die sich wirklich positiv aus dem Einerlei abhebt.
Die Siebträgermaschine steht nicht – wie allgemein üblich – auf der Arbeitsfläche. Stattdessen wird sie an die Wand geschraubt, was bei Küchen mit wenig Arbeitsfläche einen echten Vorteil gegenüber herkömmlichen Maschinen darstellen kann.
Arvid Häusser Seppl: Espressomaschine mit Euter
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Il Tiro ist das Konzept eines Espresso-Revolvers, der es ermöglicht, das beliebte Heißgetränk direkt am am Tisch zuzubereiten und mit einer Grandezza zu kredenzen, die dem kleinen Schwarzen angemessen ist.

Il Tiro Esprossomaschine
Die beste Art einen Espresso zuzubereiten ist für viele Genießer eine Glaubensfrage. Worauf muss man nicht alles achten: Wassertemperatur, Druck, Dauer der Extraktion, Mahlgrad des Kaffees. Und immer wieder werden neue mobile Maschinen zur Zubereitung entwickelt, die mal mit Luftdruck arbeiten, mal mit Gaspatronen, mal mit Akku und sogar mit schierer Muskelkraft
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Mypressi ist eine portable Espressomaschine, die das Wasser dank Gaskapseln mit konstantem Druck durch das Kaffeepulver treibt.

Mypressi Espressomaschine - zwei auf einen Streich
So langsam werden Artikel über ungewöhnliche Espressomaschinen bei neuerdings so etwas wie eine eigene Kategorie.
Die MyPressi ist schon wieder so eine mobile Espressomaschine, arbeitet jedoch anders als die bisher vorgestellten Espressomaschinen.
Im Unterschied zu diesen erzeugt Mypressi den Druck nicht per Hand oder mit einem Elektromotor, sondern durch kleine Gaspatronen, wie man sie aus Sahnesiphons kennt. Allerdings ist auch dieses Modell auf heißes Wasser aus einer anderen Quelle angewiesen. Mypressi erhitzt das Wasser nicht, sondern presst es nur durch den Kaffee. Aber Espresso soll man ja sowieso nicht mit kochendem Wasser machen.
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Product Designer Patrick Hunt hat mit Presso eine einfache, schlichte Espressomaschine gestaltet, die mit Muskelkraft betrieben wird.

Presso - handbetriebene Espressomaschine
Presso ist weder die erste noch die zweite Espressomaschine, über die wir berichten, aber dafür ist die Presso Espressomaschine gleich in zweierlei Hinsicht ökologisch wertvoll. Zum einen besteht sie zu 100 % aus recycletem Aluminium, zum anderen wird der benötigte Druck, mit dem das Wasser durch das Kaffeepulver gepresst wird, nicht durch eine Strom verschwendende Elektropumpe aufgebaut.
Stattdessen hängt die erreichte Anzahl bar bei der Presso Espressomaschine von der Muskelkraft des Benutzers ab.
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Simply Espresso ist laut dänischem Hersteller Stelton die kleinste Espressomaschine der Welt.

Bei Espressomaschinen gibt es ja eine immense Bandbreite. Von der klassischen Alukanne, die auf den Herd gestellt wird, bis hin zu chromblitzenden Altären der Kaffeezubereitung. Die Simply Espresso Maschine von Stelton ist weder das eine noch das andere. Simply Espresso liefert die Maschine – und das mit einem schönen, schlichten Edelstahl-Design.
Espressoliebhaber, die auf frisch gewmahlene Bohnen schwören, können gleich aufhören, weiterzulesen. Simply Espresso verwendet Standard-Pads. Die soll es ja mittlerweile von diversen Firmen geben, so dass auch hier genügend Auswahl zur Verfügung stehen sollte.
Im Prinzip ist Simply Espresso nicht viel mehr als eine gut gestaltete Akku-Pumpe mit Wasserbehälter und Pad-Halter. Der Akku wird geladen, indem man Simply Espresso auf die Ladestation stellt (der erste Ladevorgang dauert 24 Stunden, dann ist der Akku vollständig geladen). » weiterlesen
Nicht alle Dampfmaschinen erzeugen Bewegung. Manche erzeugen nur Kaffee. Ein Fotoband zeigt viel Stahl und Chrom.

Das Dampfmaschinenbuch: Faszination Espressomaschine
Espressomaschinen, dabei denkt man entweder an einfache Töpfchen, die auf den Herd zu stellen sind – und dabei nur auf Gasflammen nicht zum Energieverschwender werden. Oder an Geräte mit vielen Knöpfchen, die automatisch mahlen und brühen.
Dieses Buch widmet sich dagegen der klassischen Gastro-Espressomaschine, die gemahlenen Espresso benötigt und keine Automatik hat:
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Die Atomic Kaffeemaschine ist vermutlich die Rettung für Design-Freunde.
![Atomic - Wunderschön anzusehen [Klicken für mehr Bilder]](http://static.neuerdings.com/1363184147/atomic1_small.jpg)
Atomic - Wunderschön anzusehen [Klicken für mehr Bilder]
Guter Kaffee ist eine Seltenheit. Noch seltener sind hübsche Kaffeemaschinen. Entweder hocken sie als schnaubendes Ungetüm in einer Ecke und nehmen sehr, sehr viel Platz weg um dann nach wenigen Monaten einzustauben, weil man keine Lust nach einem Espresso die halbe Maschine komplett auseinander zu nehmen um sie sauber zu machen. Oder sie sind so ein modernes Plastikdings, wild gebogen, in das man Plastikkaffee stopft, der dann irgendwann aus der Maschine läuft. Und dann gibt es so kleine, wunderschöne Dinge wie die Atomic Kaffeemaschine:
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