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Mit dieser Selbstbau-Solaranlage kann man seinen eigenen Strom erzeugen. Obwohl als Weihnachtsgeschenk empfohlen ist es mehr als ein Spielzeug.
Alle, ihre persönliche CO2-Bilanz entlasten und ihr Gewissen in punkto Energieerzeugung verbessern möchten, können das mit der Solaranlage MiniJoule. Das 185-Watt-Solarmodul erzeugt Gratis-Strom für das Hausnetz aus Sonnenlicht, ist also ein echtes Kraftwerk und kann damit mehr als nur den Akku einer LED-Gartenfunzel aufladen.
Mit der «innovativen Solaranlage» kann jeder selbst sofort zum Stromproduzenten werden. miniJOULE besteht aus nur einem Panel und wird einfach am normalen Hausanschluss daheim angeschlossen. So fließt die produzierte Energie in den eigenen Stromkreislauf und reduziert damit die eine oder andere Kilowattstunde, die normalerweise aus dem großen Pool derzeit überwiegend noch konventionell erzeugter Energie kommt und bezahlt werden muss.
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Mintpass nutzt die Bewegungsenergie um Akkus auzuladen. Hierfür hat man ein altes Konzept aufgegriffen und in einem neuen Markt positioniert.
Es gibt viele Namen für diese Technologie: “Kinetic” heißt es bei Seiko, “Shake & Shine” bei Taschenlampen, “Generator” lautet der Fachbegriff – die Rede ist von Geräten, die Bewegungsenergie in Strom umwandeln. Meine Uhr zum Beispiel zieht sich durch meine Handbewegungen auf und benötigt keine Batterien, diese Batterien dagegen benötigen keine Steckdose und laden sich durch Schütteln auf. Neu ist das nicht, schon das Militär benutzt seit einiger Zeit Mikrogeneratoren um die schweren Akkus zu ersetzen (zu lesen bei
Technology Review). Doch die Idee, das einfach in den Akku selbst zu packen gab es noch nicht. Dadurch wird es möglich, jedes Gerät von der Steckdose unabhängig zu machen.
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