Thema: Energiesparen

 

Alle 5 Artikel zum Thema Energiesparen auf neuerdings:

Test Wattcher:
Energie-Sparen auf einen Blick

Wer seinen Stromverbrauch im Blick haben möchte, schaut entweder regelmäßig im Keller auf den Stromzähler oder vertraut auf den Wattcher: ein Set aus Sensor, Sender und Empfänger, welches einem den aktuellen Stromverbrauch in die gute Stube liefert. Im Test bei neuerdings.com soll der Wattcher nun zeigen, ob sich die Anschaffung lohnt.

Energiesparwächter Wattcher

Energiesparwächter Wattcher

Der Wattcher wurde bereits hier bei neuerdings.com vorgestellt und inzwischen ist einer der kleinen Energiesparer bei mir angekommen. Seitdem hat er ein Auge auf unseren Verbrauch an elektrischer Energie und wie der Wattcher sich im Alltag schlägt, soll dieser Test zeigen. Um den Test so realistisch wie möglich zu gestalten, findet er in einem handelsüblichen Vier-Personen-Haushalt statt: Zwei Erwachsene und zwei Kinder verbrauchen in diesem, mit technischen Spielereien recht großzügig ausgestatteten Haushalt, im Schnitt etwa 5.500 kWh elektrischer Energie pro Jahr. Ist der Wattcher nur eine nette Spielerei, oder offenbart er wirkliches Einsparpotential?

Wattcher: Der bunte Energiewächter
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Trap Light:
Energiesparende Lichtfalle aus Murano-Glas

Trap Light ist eine Lampe, die jahrhundertealte Handwerkskunst mit innovativen Ideen zur effizienten Lichtgewinnung verbindet.

Trap Light {Trap light;http://www.traplightsaveenergy.com}

Trap Light (Quelle: Trap light)

Die Lampe mit dem schönen Namen Trap Light fängt tatsächlich das Licht, das sie selbst erzeugt und leuchtet noch Stunden, nachdem der Strom abgestellt wurde. Das verlängert die Nutzungsdauer um ein Vielfaches und spart jede Menge Energie.

Das Geheimnis der Trap Light sind phosphoreszierende Partikel, die in die Glashülle der Lampe eingearbeitet werden. Schon eine halbe Stunde LED-Betrieb soll ausreichen, um diese Glashülle bis zu acht Stunden nachleuchten zu lassen.

Die Designer Mike Thompson und Gionata Gatto haben Trap Light schon 2011 vorgestellt, es handelt sich also streng genommen nicht um eine ganz neue Idee. Aber sie schien mir zu schön, um sie nur deswegen nicht zu präsentieren. Außerdem hat sich an die Vorstellung der Prototypen leider immer noch keine Serienproduktion angeschlossen.

Trap Light
Trap LightTrap LightTrap LightTrap Light
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Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRYES:
Der Monitor, der auf dich achtet

Der ErgoSensor Monitor von Philips sorgt dafür, dass auch der Nutzer vor dem Bildschirm ein gutes Bild abgibt. Mit seinem integrierten CMOS-Sensor analysiert das Display dessen Körperhaltung und korrigiert sie, falls nötig.

Philips ErgoSensor Monitor {Philips;http://j.mp/If1s83}

Philips ErgoSensor Monitor (Quelle: Philips)

Wer dazu neigt, im Laufe der Zeit vor dem Bildschirm an Haltung zu verlieren, wird den Philips ErgoSensor begrüßen. Dieser Monitor unterscheidet sich von allen anderen durch seinen namensgebenden Sensor, der die Körperhaltung des Nutzer ebenso analysiert wie die Zeit, die er ohne Pause vor dem Rechner verbringt.

Fehlhaltungen und zu langes Arbeiten mit daraus resultierenden Kopf- und Nackenschmerzen, müde Augen und generelle Erschöpfung sollen so vermieden werden.

Der Philips ErgoSensor Monitor registriert die Kopfhaltung und Entfernung des Nutzers vom Monitor. Er gibt Hinweise zur optimalen Einstellung und warnt davor, wenn der der Nutzer zu nah oder zu weit entfernt sitzt. Auch eine mangelnde Körperhaltung wird von dem Monitor moniert.

Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRYES
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Geroco Ecowizz im Test (2/2):
Ich zeig’ Dir, was Du verbrauchst

Der Alltagstest zeigt: Mit den Smartplugs des Schweizer Startups Ecowizz lässt sich einfach und effektiv Strom sparen.


Gerocos Ecowizz (Foto: pd Geroco)

Gerocos Ecowizz (Foto: pd Geroco)

Das Walliser Startup Geroco möchte seine Energiespar- und -management-Lösung Ecowizz neu auch in der Deutschschweiz, Deutschland und Österreich vertreiben – in der französischsprachigen Schweiz ist Ecowizz bereits in über 4’000 Haushalten installiert. Wir haben während rund eines Monats einen Ecowizz getestet.

Registrierung und Setup

Ein Ecowizz ist in vier Schritten in Betrieb genommen: 1. Ecowizz-Account einrichten, 2. Ecowizz-Applikation installieren, 3. Smartplug anschliessen und 4. Smartplug konfigurieren. Das Ganze lief dank der konzisen Kurzanleitung weitgehend problemlos ab:

  1. Der Ecowizz-Account
    Ecowizz ist nicht als Offlinelösung zu haben. Wer seinen Energieverbrauch nachvollziehen und sein Smartplug so konfigurieren will, dass Strom nur zu definierten Tageszeiten fliesst, muss auf ecowizz.net einen Online-Account einrichten. Dabei müssen persönliche Angaben wie E-Mail- und Wohnadresse, Alter, Geschlecht und Telefonnummer angegeben werden.
  2. Die Installation
    Wer sich registriert hat, kann die Ecowizz-Software herunterladen. Unterstützt werden Windows XP, Vista und 7 sowie Mac OS X Leopard, Snow Leopard und Lion (unter letzterem haben wir Ecowizz getestet). Ein kleines, aber entscheidendes Detail gilt es bei diesem Schritt unbedingt zu beachten: Auf der Webseite, auf der man das Programm herunterladen kann, ist unterhalb der Schaltfläche «Programm Herunterladen» eine persönliche Nummer zu finden, die man in die Zwischenablage kopieren und während der Programminstallation einfügen muss. Ist dies erledigt, muss der Ecowizz-USB-Dongle an den Rechner angeschlossen werden.
  3. Anschluss des Smartplugs
    Nach der Installation legt die Software ein kleines grünes Icon in der Menuleiste an. Will man einen Ecowizz mit dem Account verknüpfen, muss man auf selbiges und dann auf «Add device» klicken. In unserem Test war der erste Versuch nicht von Erfolg gekrönt – erst ein Reboot des Rechners führt dann doch noch zum erhofften Erfolg. Etwas irritiert hat, dass, nachdem Dongle und Smartplug verbunden worden sind, das Installationsprogramm automatisch eine Webseite öffnet, jedoch nicht jene, die man aufgrund der Kurzanleitung erwartet hätte. Ein Klick auf «My account» in der Menuleiste hilft weiter.
  4. Konfiguration des Smartplugs
    Nun gilt es im Ecowizz-Account den Standort des Smartplugs zu definieren: Ist er in einem Büro angeschlossen oder zu Hause? Weiter will Ecowizz wissen, wie viele Zimmer die Wohnung respektive das Bürogebäude hat? Und weiter: Wo im Raum ist der Smartplug genau angeschlossen? Bei welchem Stromanbieter bezieht man seine Energie und wie viel bezahlt man pro KWh? (Marginales Detail: Einige der Dialogfenster sind auch in der deutschen Umgebung französisch und vereinzelte Übersetzungfehler sind auszumachen.) In unserem Test war der Smartplug im Blogwerkbüro placiert und überwachte respektive schaltete die Stromschiene an meinem Arbeitsplatz; angeschlossen waren ein Drucker, das Netzteil meines Laptops sowie meines Telefons.

Geroco Ecowizz im Test
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Geroco Ecowizz im Test (1/2):
Zeig mir meinen Stromverbrauch

Ein DSL-Modem, der W-LAN-Router vielleicht noch ein NAS, sicher aber ein Drucker und Aktivboxen. Solche Geräte laufen meist 24-7 und selbst wenn sie automatisch in den Standby wechseln, fressen sie ordentlich Strom. Der Ecowizz will da Abhilfe schaffen.


Geroco Ecowizz (Bild: pd Geroco)

Geroco Ecowizz (Bild: pd Geroco)

«Wie viel Strom verbraucht eigentlich mein Heimkino, im Standby?» Diese Frage mag sich stellen, wer die eigene Stromrechnung verringern oder sein grünes Gewissen beruhigen will. Der (oder «die»? Vielleicht ja «das»…) Ecowizz des Schweizer Startups Geroco kann nicht nur die Frage nach dem Stromverbrauch beantworten, er (sie/es) kann unverschämten Energiefressern gar den Strom abklemmen. War der Ecowizz bisher nur in der Welschschweiz im Einsatz, strebt Geroco nun die Expansion in die Deutschschweiz und über die Landesgrenzen hinaus nach Deutschland und Frankreich an.

Will der umwelt- oder budgetbewusste Gadgetliebhaber wissen, wie viel Strom seine geliebten Gerätschaften verbraten, muss er zwischen Steckdose und Gadget sogenannte Smartplugs schalten. Diese messen den Stromverbrauch und übermitteln die entsprechenden Daten über die Drahtlostechnologie Zigbee «mit sehr geringem Stromverbrauch» an den Heimrechner, welcher die Daten mit einem Webaccount synchronisiert.

Und so wissen Geek und Geekesse immer ganz genau, wie viel Strom für ihre Leidenschaft drauf geht. Wichtiges Detail: » weiterlesen