Thema: Energie

 

Alle 48 Artikel zum Thema Energie auf neuerdings.com:

Toshiba Eco Technology:
Leistungsfreier Standby für die Mattscheibe

Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.


Toshiba Regza 32BE3 {pd Toshiba;http://www.toshiba.co.jp/about/press/2011_11/j2401/TVhontai.jpg}
Toshiba Regza 32BE3 (Quelle: pd Toshiba)
Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.

Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen

Twelve South Plug Bug:
Aus eins mach zwei durch Huckepack

Tvelve South stellt nicht nur iPad-Hüllen her, die nach antiquarischen Büchern aussehen, sondern auch einen raffinierten Aufsatz für das Ladegerät von MacBooks, der dessen Nutzen verdoppelt.

Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil {Twelve South;http://www.twelvesouth.com/products/plugbug/gallery/}
Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil (Quelle: Twelve South)

Ich fand ja den modularen Aufbau der MacBook-Ladegeräte, den PlugBug ausnutzt, schon immer sehr gelungen. Ein langes Kabel mit Schuko-Stecker kann man in Sekunden gegen einen simplen Euro-Stecker austauschen, der unterwegs weniger Platz wegnimmt.

Twelvesouth hat nun einen eigenen Aufsatz mit Namen PlugBug entwickelt, der statt eines länderspezifischen Steckers auf das eigentliche Netzteil kommt und der dieses um einen USB-Anschluss ergänzt. Prima Sache für alle, die neben ihrem Macbook auch ihr iPad oder iPhone mit Strom versorgen wollen und keine Lust haben, zwei Ladegeräte mitzuschleppen.

Twelve South Plug Bug: Aus eins mach zwei durch Huckepack
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Younicos Yill Lithium-Titanat-Akku:
Energietrommel liefert 3 Tage Strom

Das deutsch-amerikanische Unternehmen Younicos mit Sitz in Berlin und San Francisco entwickelt Speichersysteme für eine wirtschaftliche, sichere und stabile Stromversorgung aus regenerativen Energiequellen. Beeindruckendes Beispiel ist der gut designte Lithium-Titanat-Akku Yill.

Lithium-Titanat-Akku Yill {pd Younicos;http://www.younicos.com/de/ueberuns/pressebilder/index.html}
Lithium-Titanat-Akku Yill (Quelle: pd Younicos)

15-20 Jahre soll die Lebensdauer des Lithium-Titanat-Akkus betragen, der in Yill steckt. Der mobile Energiespeicher soll dabei helfen, mehr erneuerbare Energien ins Netz zu integrieren. So kann Yill zum Beispiel als Speicher am Netz Lastspitzen ausgleichen oder Öko-Strom zwischenspeichern und überall zur Verfügung zu stellen.

Die Litium-Titanat-Technologie hat gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus einige Vorteile: Da wäre zum einen die lange Lebensdauer, zum anderen die hohe Ladegeschwindigkeit. Bei einem Eingangsstrom von 1,3 A dauert es nur 4 Stunden, bis Yill voll geladen ist – entweder an einer Ladestation mit Energie aus regenerativen Quellen oder an einer ganz normalen Steckdose.

Lithium-Titanat-Akku Yill
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IDAPT i1 Eco Ladegerät im Test:
Vielseitig und grün

Das i1 Eco Ladegerät des spanischen Herstellers IDAPT ist jetzt endlich erhältlich, nachdem es schon auf der CES 2011 im Januar einen Innovationspreis eingeheimst hat. Wir haben es für Euch getestet.

Seit Monaten warten wir darauf, Euch den mobilen Alleslader IDAPT i1 Eco vorstellen zu können, über den wir schon im Januar berichtet haben. Jetzt ist das vielseitige Ladegerät aus recycleten Materialien endlich erhältlich und wir konnten es für Euch ausprobieren.

Das Besondere an diesem Ladegerät ist zum einen seine Vielseitigkeit, zum anderen der intelligente Umgang mit den Ressourcen.

So ist das IDAPT i1 Eco aus wiederaufbereiteten Materialien hergestellt, um die Umwelt schon bei der Herstellung zu schonen. Die Verpackung ist ebensfalls sehr öko: schlichte Pappe, sparsam bedruckt.

Nach Schätzungen von IDAPT benötigt ein herkömmliches Energy Star Ladegerät im Laufe seines Lebens (inklusive Herstellung und Entsorgung) circa 66 KWh, ein Öko-Ladegerät 48 KWh und der IDAPT i1 Eco 18 KWh.

Ein weiteres Plus: die automatische Abschaltung, sobald das angeschlossene Gadget geladen ist. Im Gegensatz zu anderen Ladegeräten verbraucht das IDAPT i1 Eco keinen Strom mehr, sobald seine Aufgabe erledigt ist.

IDAPT i1 Eco - vielseitig und grün
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Mipow Power Tube 2200 und 6600:
Energieriegel für Tablet und Smartphone

Mipow stellt mit Power Tube 2200 und Power Tube 6600 zwei Energieriegel für Tablets und Smartphones vor, die dank 10 verschiedender Adapter so gut wie jedes aktuelle Gadget mit Strom versorgen können.

Gerade haben wir über den neuen Mobile Booster von Eneloop berichtet, da bekommt er gutaussehende und ziemlich leistungsfähige Konkurrenz Mipow Power Tube 2200 und 6600 (Affiliate-Link) in Form von 2 externen Lithium-Ionen Akkus mit sehr geringer Selbstentladung und vielen Adaptern.

Mipow Power Tube 2200 ist mit einer Kapazität von 2200 mAh als Energiereserve für Smartphones und Navis konzipiert, Mipow Power Tube 6600 dagegen ist mit 6600mAh Kapazität perfekt für energiehungrige Tablets geeignet.

Mipow Power Tube 2200 und 6600
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Connect Design Multiline :
5 Meter lange Dreifachsteckdose

Das Verklängerungskabel Multiline gibt es in unterschiedlichen leuchtenden Farben und mit einer sinnvollen Verteilung mehrerer Steckdose über die ganze Kabellänge hinweg.

Die koreanische Firma Connect Design hat die perfekte Lösung für Altbauten, denen es notorisch an Steckdosen mangelt. Leider im Moment nur für Stecker und Steckdosen amerikanischer Bauart. Aber so ein Verlängerungskabel könnte auch in europäischen Haushalten praktisch sein.

Die Steckdosen befinden sich nämlich nicht an einem Ende, sondern sind gleichmäßig über die Länge des Kabels verteilt. Schließlich stellt man die Stromverbraucher eines Zimmers auch nicht alle auf einen Haufen.

Durch diese Verteilung lässt sich das Multiline Verlängerungskabel viel praktischer einsetzen als eine herkömmliche Dreiersteckdose. Und statt sie in Ecken zu verstecken, platziert man die farbigen Multiline Verlängerungskabel ganz offen.

Multiline Verlängerungskabel - vielseitig einsetzbar
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VogDuo Green Wall USB Charger:
Stromsparendes Ladegerät

Der Green Wall USB Charger schaltet sich automatisch ab, wenn der Akku des Handys voll geladen ist.

Man soll es ja nicht tun, aber meist siegt dann doch die Faulheit – die Rede ist davon, das Akkuladegerät nicht aus der Steckdose zu ziehen, wenn das Handy aufgeladen ist. Die wenigsten Ladegeräte merken, wenn sie nicht mehr benötigt werden, also ziehen sie die gesamte Zeit ein wenig Strom. Viel ist das nicht, aber jedes Kilowatt lassen sich die Konzerne ja teuer bezahlen. Man sollte also entweder seine Faulheit überwinden, oder zu einem Ladegerät greifen, das sich abschalten kann. Wie dem VogDuo Green. » weiterlesen

Skinny Player Design:
Körperwärme speist Ghetto-Pflaster

Mit dem Skinny Player wollen zwei Designer einen MP3-Player realisieren, der seine Energie aus der Körperwärme des Trägers bezieht.

Rück beiseite, Ghetto-Blaster, jetzt kommt das Ghetto-Pflaster.

Der Skinny Player ist ein MP3-Musikplayer, der wie ein Pflaster aufgeklebt und von der Körperwärme des Trägers gespeist werden soll. Er hat aussere einem Play-Knopf keine weiteren Bedienelemente und bringt in den Klebestreifen integrierte Lautsprecherchen mit.

Das bisher nur als Design-Entwurf vorliegende Gerät hat indes ein paar Nachteile:

Skinny Player
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Veho Pebble:
Kraft-Kiesel Gadget-Ladegerät

Pebble ist der Name eines kleinen mobilen Ladegeräts, das über 5 Adapter die meisten Gadgets mit Strom versorgen kann.

Ein paar Jahre wird es wohl noch dauern, bis wir alle wirklich nur noch Gadgets mit dem neuen MicroUSB-Anschluss als Stromschnittstelle benutzen. So lange freuen wir uns über mobile Ladegeräte wie Pebble, die mit unterschiedlichen Adaptern ausgerüstet sind.

Pebbles Lithium Ionen-Akku hat mit 5000 mAh/3.7V genug Power, um z.B. ein iPhone 3GS bis zu 4 mal komplett aufzuladen. Bis der Akku des stylischen kleinen Ladegerätes sich selbst am USB-Port eines Rechners vollgesaugt hat, dauert es zirka 7 Stunden. Eine Anzeige informiert darüber, ob der Akku schwach, mittel oder voll geladen ist.

Pebble – mobiles Ladegerät
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Idapt i4 Multilader:
Das Geschäft vor der Einheit

Multiladegeräte wie das IDAPT haben eine ungewisse Zukunft vor sich, weil die Industrie sich schon bald auf den Standard Micro-USB einpendeln soll. Aber noch rollt der Rubel.

Das Idapt i4 habe ich erstmals im Januar auf der CES in Las Vegas gesehen, und obwohl ich inzwischen der Philosophie nachlebe, soviele Funktionen wie möglich in einem Gerät zu kaufen und damit weniger Gadgets mit mir herum zu tragen als auch schon – das Konzept hat mich ähnlich überzeugt wie zuvor das iGo: Ein Transformer, viele Stecker und verschiedene Ladeströme, wenige Kabel und damit Ordnung.

Jetzt wird das Idapt i4 in Europa auf den Markt kommen, und es sieht auch noch besser aus als die ersten Modelle auf der Elektronik-Messe.

Bloss schwimmen den Herstellern solcher Multi-Ladegeräte nicht nur wegen Hosentaschen-Platz-Knausereren wie mir die Felle davon, sondern auch wegen der Multifunktionalität der modernen Geräte wie Foto-Handys. Und das ist noch nicht alles:

Idapt i4 Multilader für alle Gadgets
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