Alle 50 Artikel zum Thema Energie auf neuerdings.com:
Das Plugbook des Designers Dave Hakkens ist eine praktische Mehrfachsteckdose mit zusätzlichen USB-Buchsen, die sich griffbereit und unsichtbar zwischen Büchern im Regal verstecken lässt. Auf Kickstarter sammelt er das nötige Startkapital, um die Produktion starten zu können.
Stammlesern wird Plugbook vom niederländischen Designer Dave Hakkens seltsam bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es als
Stekkerboek in etwas anderer Form vor einem guten Jahr schon einmal hier aufgetaucht ist.
Damals scheint aus der Idee kein Produkt hervorgegangen zu sein, aber mit Kickstarter im Rücken sollte sich das schnell ändern. Schließlich ist die Idee wirklich nett: Statt in der Kabelkiste im Keller zu wühlen, wenn man mal eine Verlängerungsschnur oder zweite Steckdose braucht, greift man einfach ins Buchregal.
Dort ist das natürliche Habitat von Plugbook. Erst bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass es sich dabei nicht um Gedanken auf Totholz handelt, sondern um elektrisierendes Zubehör für Gadgets und anderes stromhungriges Gerät.
Kickstarter Plugbook: Elektrisierendes im Buchregal
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Der Mipow Power Tube 4000 gehört wohl zu den vielseitigsten und praktischsten mobilen Akkus, mit denen man Smartphone und Tablets unterwegs mit Energie versorgen kann. Wir haben den kompakten Energieriegel im Alltag getestet.
Wer hat noch nicht alarmiert die leidige Batteriewarnung auf dem Display seines Smartphones oder Tablet-PCs aufploppen sehen, ohne dass eine Steckdose in der Nähe gewesen wäre? Das sind die Situationen, in denen man sich besonders darüber freut, einen geladenen Reserveakku wie den Mipow Power Tube 4000 zur Hand zu haben. Die Zahl im Namen steht dabei für die Kapazität: 4.000 mAh stellt der 3,7-V-Akku zur Verfügung. Das soll ausreichen, um ein iPhone anderthalb Mal aufzuladen. Er liefert einen Ladestrom von 5 V bei 1 A.
Der Akku besteht aus zwei Teilen, die über ein textilummanteltes Kabel miteinander verbunden sind. Im größeren Teil ist der eigentliche Energiespeicher untergebracht, in der Kappe finden sich die Anschlüsse sowie der Ein-/Ausschalter. Besonders praktisch beim Power Tube 4000: Besitzer eines iPhones, iPods oder iPads können ihr Gerät ohne zusätzliche Kabel mit Energie versorgen. Denn in der Kappe ist nicht nur ein von außen zugänglicher USB-Anschluss untergebracht, über den man sein HTC, Samsung, Blackberry oder anderes Gadget mit dem dazugehörigen USB-Kabel laden kann. Zieht man die Kappe ab, kommt auch ein verborgener Stecker für das 30-Pin-Dock zum Vorschein, mit dem man sein iOS-Gadget direkt aufladen kann.
Kurztest Mipow Power Tube 4000
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Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.
Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.
Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen
Tvelve South stellt nicht nur iPad-Hüllen her, die nach antiquarischen Büchern aussehen, sondern auch einen raffinierten Aufsatz für das Ladegerät von MacBooks, der dessen Nutzen verdoppelt.
Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil (Quelle:
Twelve South)
Ich fand ja den modularen Aufbau der MacBook-Ladegeräte, den PlugBug ausnutzt, schon immer sehr gelungen. Ein langes Kabel mit Schuko-Stecker kann man in Sekunden gegen einen simplen Euro-Stecker austauschen, der unterwegs weniger Platz wegnimmt.
Twelvesouth hat nun einen eigenen Aufsatz mit Namen PlugBug entwickelt, der statt eines länderspezifischen Steckers auf das eigentliche Netzteil kommt und der dieses um einen USB-Anschluss ergänzt. Prima Sache für alle, die neben ihrem Macbook auch ihr iPad oder iPhone mit Strom versorgen wollen und keine Lust haben, zwei Ladegeräte mitzuschleppen.
Twelve South Plug Bug: Aus eins mach zwei durch Huckepack
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Das deutsch-amerikanische Unternehmen Younicos mit Sitz in Berlin und San Francisco entwickelt Speichersysteme für eine wirtschaftliche, sichere und stabile Stromversorgung aus regenerativen Energiequellen. Beeindruckendes Beispiel ist der gut designte Lithium-Titanat-Akku Yill.
15-20 Jahre soll die Lebensdauer des Lithium-Titanat-Akkus betragen, der in Yill steckt. Der mobile Energiespeicher soll dabei helfen, mehr erneuerbare Energien ins Netz zu integrieren. So kann Yill zum Beispiel als Speicher am Netz Lastspitzen ausgleichen oder Öko-Strom zwischenspeichern und überall zur Verfügung zu stellen.
Die Litium-Titanat-Technologie hat gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus einige Vorteile: Da wäre zum einen die lange Lebensdauer, zum anderen die hohe Ladegeschwindigkeit. Bei einem Eingangsstrom von 1,3 A dauert es nur 4 Stunden, bis Yill voll geladen ist – entweder an einer Ladestation mit Energie aus regenerativen Quellen oder an einer ganz normalen Steckdose.
Lithium-Titanat-Akku Yill
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Das i1 Eco Ladegerät des spanischen Herstellers IDAPT ist jetzt endlich erhältlich, nachdem es schon auf der CES 2011 im Januar einen Innovationspreis eingeheimst hat. Wir haben es für Euch getestet.
Seit Monaten warten wir darauf, Euch den mobilen Alleslader IDAPT i1 Eco vorstellen zu können, über den wir schon im Januar berichtet haben. Jetzt ist das vielseitige Ladegerät aus recycleten Materialien endlich erhältlich und wir konnten es für Euch ausprobieren.
Das Besondere an diesem Ladegerät ist zum einen seine Vielseitigkeit, zum anderen der intelligente Umgang mit den Ressourcen.
So ist das IDAPT i1 Eco aus wiederaufbereiteten Materialien hergestellt, um die Umwelt schon bei der Herstellung zu schonen. Die Verpackung ist ebensfalls sehr öko: schlichte Pappe, sparsam bedruckt.
Nach Schätzungen von IDAPT benötigt ein herkömmliches Energy Star Ladegerät im Laufe seines Lebens (inklusive Herstellung und Entsorgung) circa 66 KWh, ein Öko-Ladegerät 48 KWh und der IDAPT i1 Eco 18 KWh.
Ein weiteres Plus: die automatische Abschaltung, sobald das angeschlossene Gadget geladen ist. Im Gegensatz zu anderen Ladegeräten verbraucht das IDAPT i1 Eco keinen Strom mehr, sobald seine Aufgabe erledigt ist.
IDAPT i1 Eco - vielseitig und grün
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Mipow stellt mit Power Tube 2200 und Power Tube 6600 zwei Energieriegel für Tablets und Smartphones vor, die dank 10 verschiedender Adapter so gut wie jedes aktuelle Gadget mit Strom versorgen können.
Gerade haben wir über den neuen Mobile Booster von Eneloop berichtet, da bekommt er gutaussehende und ziemlich leistungsfähige Konkurrenz Mipow Power Tube 2200 und 6600 (Affiliate-Link) in Form von 2 externen Lithium-Ionen Akkus mit sehr geringer Selbstentladung und vielen Adaptern.
Mipow Power Tube 2200 ist mit einer Kapazität von 2200 mAh als Energiereserve für Smartphones und Navis konzipiert, Mipow Power Tube 6600 dagegen ist mit 6600mAh Kapazität perfekt für energiehungrige Tablets geeignet.
Mipow Power Tube 2200 und 6600
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Das Verklängerungskabel Multiline gibt es in unterschiedlichen leuchtenden Farben und mit einer sinnvollen Verteilung mehrerer Steckdose über die ganze Kabellänge hinweg.
Die koreanische Firma Connect Design hat die perfekte Lösung für Altbauten, denen es notorisch an Steckdosen mangelt. Leider im Moment nur für Stecker und Steckdosen amerikanischer Bauart. Aber so ein Verlängerungskabel könnte auch in europäischen Haushalten praktisch sein.
Die Steckdosen befinden sich nämlich nicht an einem Ende, sondern sind gleichmäßig über die Länge des Kabels verteilt. Schließlich stellt man die Stromverbraucher eines Zimmers auch nicht alle auf einen Haufen.
Durch diese Verteilung lässt sich das Multiline Verlängerungskabel viel praktischer einsetzen als eine herkömmliche Dreiersteckdose. Und statt sie in Ecken zu verstecken, platziert man die farbigen Multiline Verlängerungskabel ganz offen.
Multiline Verlängerungskabel - vielseitig einsetzbar
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Der Green Wall USB Charger schaltet sich automatisch ab, wenn der Akku des Handys voll geladen ist.
Man soll es ja nicht tun, aber meist siegt dann doch die Faulheit – die Rede ist davon, das Akkuladegerät nicht aus der Steckdose zu ziehen, wenn das Handy aufgeladen ist. Die wenigsten Ladegeräte merken, wenn sie nicht mehr benötigt werden, also ziehen sie die gesamte Zeit ein wenig Strom. Viel ist das nicht, aber jedes Kilowatt lassen sich die Konzerne ja teuer bezahlen. Man sollte also entweder seine Faulheit überwinden, oder zu einem Ladegerät greifen, das sich abschalten kann. Wie dem VogDuo Green.
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Mit dem Skinny Player wollen zwei Designer einen MP3-Player realisieren, der seine Energie aus der Körperwärme des Trägers bezieht.
Rück beiseite, Ghetto-Blaster, jetzt kommt das Ghetto-Pflaster.
Der Skinny Player ist ein MP3-Musikplayer, der wie ein Pflaster aufgeklebt und von der Körperwärme des Trägers gespeist werden soll. Er hat aussere einem Play-Knopf keine weiteren Bedienelemente und bringt in den Klebestreifen integrierte Lautsprecherchen mit.
Das bisher nur als Design-Entwurf vorliegende Gerät hat indes ein paar Nachteile:
Skinny Player
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