Alle 10 Artikel zum Thema Eltern auf neuerdings.com:
Samsung babyView heißt die neueste Generation von Baby-Phones (oder besser: -Kameras), mit denen Samsung ab 2011 die Überwachung von Babys so einfach und effektiv machen will wie noch nie.
Fünf Monitor-/Kamera-Kombinationen gehören zur Samsung babyView-Reihe, die das Leben von Big Mother erleichtern soll (und das des Vaters natürlich auch).
Anders als bei Orwells Big Brother geht es hierbei tatsächlich um das Wohl des Überwachten – wobei natürlich auch die Eltern etwas vom Einsatz modernster Technik haben.
Statt alle paar Minuten ängstlich nachzusehen, ob es Sohn oder Tochter denn auch gut geht im Kinderzimmer, betrachtet man jetzt das schlafende Kind als Bild im Bild, während man gleichzeitig im Fernseher die Freuden einer Großfamilie verfolgt, die einem per Doku-Soap nahegebracht werden.
Vier der fünf babyView-Systeme besitzen einen Temperaturfühler, mit dessen Hilfe die Temperatur im Kinderzimmer auf dem Monitor ausgewiesen werden kann. Auch lassen sich Ober- und Untergrenzen festlegen – sobald es im Zimmer zu heiß oder zu kalt wird, schlägt babyView Alarm.
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Der AnyBook DRP-4000 von Franklin liest jedes Buch laut vor.
— Facebook als Location-Marker — Wo Facebook mit dem Standortdienst "Places" hin will - und was der Dienst bewirkt. — Textanzeige —
Juhuu! Yippie! Endlich muss man seine Zeit nicht mehr mit mit den Kindern verschwenden. Klingt verrückt? Die Technik macht`s möglich. Nachdem man Hörbücher kaufen kann, um sich von einer wildfremden Stimme ein Buch vorlesen zu lassen, erreichen wir die nächste Stufe – getreu dem Spruch: “Einen Schritt vorwärts und zwei zurück”, denn mit dem Franklin DRP-4000 wird man wieder selbst zum digitalen Geschichtenerzähler. » weiterlesen
Swissvoice verkauft mit dem MP11 ein Handy für die Generation 50+ mit Zusatzfunktionen wie Taschenlampe, Hörgerätekompatibilität, Direktwahltasten und über-Vibrator.
Nützliche Dinge müssen nicht hässlich sein. Aber auch im zehnten Jahr des 21. Jahrhunderts ist dieser banale Satz kein Garant dafür, dass seine Umkehrung zutrifft: Das MP11 von Swissvoice ist das wahrscheinlich hässlichste Mobiltelefon, das ich seit langem gesehen habe.
Dabei ist das Swissvoice MP11 (Affiliate-Link) ein Gerät mit einer Vision: Im Gadget-Bereich wird ja gerade die rasch wachsende ältere Generation gerne übersehen.
Swissvoice nimmt sich ihrer mit einem Gerät an, das so einfach und klar strukturiert ist, wie es sich manche ältere Semester von dem iPhone wünschen, das ihnen die Enkel zu Weihnachten geschenkt haben. » weiterlesen
Die Loopa Babybreischüssel minimiert durch eine kardanische Aufhängung Babybreiflecken um den Essplatz des Nachwuchses
Das hätte sich der griechische Erfinder und Konstrukteur Philon von Byzanz (230 v. Chr.) auch nicht träumen lassen:
Über 2000 Jahre, nachdem er die kardanische Aufhängung für ein Tintengerät verwendete, hilft dasselbe System Eltern von Breibabys, die Teppichreinigungs- und Neuanschaffungskosten deutlich zu reduzieren. Die geniale Konstruktion erinnert ein wenig an den Planeten Saturn mit seinen Ringen, besteht aber im Gegensatz zu diesem komplett aus buntem Plastik:
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Eltern, die die Daddelzeit ihrer Sprösslinge gerne im Griff haben, drehen Xbox und Co. mit dem GameDr einfach den Saft ab.
Spielekonsolen: Schlecht für schulische Leistungen, Körpergewicht und den Sozialisationsprozess im Allgemeinen. Dieser Ansicht sind zumindest viele Eltern und möchten deshalb die an der Daddelkiste verbrachte Zeit klar begrenzen.
Wenn aber die Muße für tägliche Streitereien a la “noch fünf Minuten, bitteeee” fehlt, soll’s der GameDr Video Game Timer richten. Mit bewusst herbei geführtem Stromausfall:
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Mit iNanny kann man seine Kinder jetzt jederzeit lückenlos überwachen. Im Notfall wird man per SMS verständigt.
Überwachungssysteme die mittels GPS funktionieren werden immer häufiger. Was auch daran liegt, dass die GPS-Sender immer kleiner werden. Eine Lokalisierung für Haustiere haben wir neulich
vorgestellt. Da man seinem Kind nicht unbedingt ein Halsband anlegen will, hat die Firma iNanny ein kleines Gerät erfunden, dass in die Hosentasche passt:
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Kamikami ist ein elektronisches Gerät, das die Anzahl der Kaubewegungen des Trägers erfasst. Damit wir auch alle schön brav jeden Bissen 32 mal kauen.
Schon mal ausprobiert? Nach der gängigen Ernährungslehre soll ja jeder Bissen nicht ganz drei Dutzend mal gekaut werden. Das macht dann für einen Teller Spaghetti so gegen 67 Minuten. Und Muskelkater ist auch programmiert.
Hilft alles nichts: Die Japaner wollen ihren Kindern beibringen, die nötige Musse beim Essen zugunsten des Magens zu entwickeln. Mit diesem formschönen Kau-Zähler namens Kamikami:
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Standortmeldung, Mitlesen und Alarmsirene: Ein indisches Softwareunternehmen vergällt Dieben die Lust am gestohlenen Handy.
Handyklau ist trotz der 0-Euro-Handyangebote nie ausgestorben, wurde vom Provider Klarmobil sogar in witzig gemeinten Werbespots zur Beschaffung des Handys zur günstigen Karte empfohlen und ist für den ehemaligen Handybesitzer ein großes Ärgernis: Zwar kann der Dieb nicht auf seine Kosten telefonieren, wenn das Gerät nicht im eingeschalteten Zustand geklaut wurde, doch alle Kontakte sind weg und bei PDA-artigen Handys auch noch weitere vertrauliche Informationen. Dem will nun das indische Unternehmen
Maverick Mobile Solutions abhelfen:
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Schon als Kleinkind bekommt man von den Eltern mit auf den Weg, dass Sparen sich lohnen kann. Wäre es nicht toll, immer genau zu wissen, wie viel man insgesamt im Sparschwein hat? Die Counting Piggy Bank kann das.
Auf meinem Schreibtisch steht eine große Spardose, bestimmt für die Unmengen an Kupfergeld, die man in Form von Wechselgeld an jeder Kasse in die Hand bekommt. Und da ich nicht zum Typ “Moment, ich hab’s passend!” gehöre, werfe ich den Kleinkram eben zum Sammeln in die Spardose. Bevor ich die Dose nicht leere und entsprechend zähle, weiß ich aber nie, wie viel Geld gerade drin ist. Die Counting Piggy Bank macht es einem da einfacher:
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Mit der DeTeWe Control Vision Funkkamera kann der Mittagsschlaf der kleinen überwacht werden. Sie überträgt ihre Signale digital überträgt und ist damit weniger störanfällig als analoger Babyfunk.
Der DeTeWe Control 4000 Baby-Bildfunk
Akustische Babyfones eignen nur dann zur Überwachung, wenn die Aktivitäten geräuschlos geräuschvoll von sich gehen, doch es hat schon Nachwuchs gegeben, der die Räumlichkeiten zerlegen konnte, ohne dass die Eltern etwas hören konnten. Ein Video-Babyfon ist die Lösung, doch analoge Geräte ärgern ihre Besitzer häufig durch Rauschen und Bildzucken. Wer bereit ist, auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen (um genau zu sein: etwa 200 Euro tief), der kann mit digitaler Technik diesem Manko begegnen.
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