Thema: Elektrosmog

 

Alle 5 Artikel zum Thema Elektrosmog auf neuerdings:

Dennis Siegel Electromagnetic Harvester:
Strom is in the Air

Dennis Siegel ist ein Bremer Student, der einen "Electronic Harvester" entwickelt hat – ein Gadget, das elektromagnetische Felder anzapfen und deren Energie in einem herkömmlichen AAA-Akku speichern soll.

Electronic Harvester {Dennis Siegel;http://dennissiegel.de/electromagnetic-harvester/}

Electronic Harvester (Quelle: Dennis Siegel)

Wir sind von Unmengen elektromagnetischer Felder umgeben. Jeder kennt zum Beispiel das typische Brummen eines nicht abgeschirmten Radios, wenn ein Handy in der Nähe nach seinem Netz sucht.

Digital Media Student Dennis Siegel berichtet auf seiner Seite von seinem selbst entwickelten "Electromagnetic Harvester", einem Gerät, dass solche Felder anzapft und deren überschüssige Energie in einem ganz normalen AAA-Akku speichert. Kaffeemaschine, Smartphone oder auch die Straßenbahn sollen so als Energiespender herhalten können. Der folgende Clip zeigt eine elektromagnetische Ernte im Alltag.

Dennis Siegel Electromagnetic Harvester
Electronic HarvesterElectronic HarvesterElectronic HarvesterElectronic Harvester
Electronic HarvesterElectronic Harvester
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Pong iPhone Case:
Schutz vor der iPhone-Strahlung

Wer sich vor der Strahlung seines iPhones fürchtet, findet im Pong iPhone Case einen Filter fürs Gehirn.

Pong iPhone Case

Pong iPhone Case

Elektrosmog ist überall, im Wohnzimer neben der Steckdose, im Schlafzimmer durch die Radio und Satellitenwellen, im Büro neben dem Computer. Wem das Angst macht, der könnte bei seinem Handy anfangen das Gehirn abzuschirmen (oder vielmehr das iPhone abzuschirmen), mit dem Pong iPhone Case passend für das iPhone 3G und 3GS. Durch FCC-geprüfte Teststandards erwiesen, soll es gefährliche Handystrahlung weg vom Kopf leiten und so den Telefonierenden vor Hirnkrebs und anderen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung schützen. Und ganz nebenbei ist es auch noch eine schützende Hülle.

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Swisscom Ecomode plus:
DECT – Es geht auch ohne Strahlung

Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.

Das CL108 ist laut Swisscom das

Das CL108 ist laut Swisscom das

Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:

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Sicherheitslücke durch Elektrosmog:
Kabeltastaturen senden 20 Meter weit

Kabeltastaturen strahlen. Und lassen sich so sogar durch Wände hindurch “mitlesen”. Dies haben Schweizer Forscher bewiesen und sorgen damit für Aufregung in Sicherheitskreisen.

Aus Elektrosmog von Kabeltastaturen wird sichtbarer Text.

Aus Elektrosmog von Kabeltastaturen wird sichtbarer Text.

Den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini ist es gelungen, die elektromagnetische Abstrahlung von üblichen kabelgebundenen Tastaturen auf 20 Meter Distanz zu empfangen und die einzelnen Tastenanschläge zu decodieren. Ob und wie Geldausgabeautomaten von diesem “Tastaturhack” betroffen sind, ist offen.

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CellSensor:
Elektrosmog selber messen

Mit dem CellSensor lassen sich elektromagnetische Felder wie die Strahlung von Handy, Funktelefon oder Mikrowellenherden messen.

Hand-Strahlungsmesser für Elektromagnetische Felder

Hand-Strahlungsmesser für Elektromagnetische Felder

Viele Menschen fürchten sich vor den angeblich gefährlichen Strahlen von Handys oder Funktelefonen. Wer GSM- oder UMTS-Antennen in Wohnungsnähe als Grund für einen Umzug sieht, kann jetzt selber in die Diskussion über die Feldstärke eingreifen.

Mit dem handgroßen CellSensor (zur Bildgalerie) lassen sich die elektromagnetischen Felder messen. Allerdings bleibt die Interpretation der Messergebnisse, welche Strahlung also wie gefährlich ist, jedem Nutzer selbst überlassen:

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