Thema: Elektrosmog
Alle 4 Artikel zum Thema Elektrosmog auf neuerdings.com:
Pong iPhone Case:
Swisscom Ecomode plus:
DECT – Es geht auch ohne Strahlung
Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.
Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:Sicherheitslücke durch Elektrosmog:
Kabeltastaturen senden 20 Meter weit
Kabeltastaturen strahlen. Und lassen sich so sogar durch Wände hindurch “mitlesen”. Dies haben Schweizer Forscher bewiesen und sorgen damit für Aufregung in Sicherheitskreisen.
Den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini ist es gelungen, die elektromagnetische Abstrahlung von üblichen kabelgebundenen Tastaturen auf 20 Meter Distanz zu empfangen und die einzelnen Tastenanschläge zu decodieren. Ob und wie Geldausgabeautomaten von diesem “Tastaturhack” betroffen sind, ist offen.
CellSensor:
Elektrosmog selber messen
Mit dem CellSensor lassen sich elektromagnetische Felder wie die Strahlung von Handy, Funktelefon oder Mikrowellenherden messen.
Viele Menschen fürchten sich vor den angeblich gefährlichen Strahlen von Handys oder Funktelefonen. Wer GSM- oder UMTS-Antennen in Wohnungsnähe als Grund für einen Umzug sieht, kann jetzt selber in die Diskussion über die Feldstärke eingreifen.
Mit dem handgroßen CellSensor (zur Bildgalerie) lassen sich die elektromagnetischen Felder messen. Allerdings bleibt die Interpretation der Messergebnisse, welche Strahlung also wie gefährlich ist, jedem Nutzer selbst überlassen:












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