Alle 5 Artikel zum Thema Elektronik auf neuerdings.com:
Eminent stellt mit e-Domotica ein modulares System vor, mit dem sich die Sicherheit in Haus und Wohnung gewährleisten und auch der Energieverbrauch senken lässt.
Alarmanlage, Rauchmelder, Zeitsteuerung für Leuchten – das alles agiert bisher in vielen Haushalten eher unabhängig voneinander. Dabei könnten sie viel effektiver sein, wenn sie miteinander kommunizieren.
e-Domotica soll genau das gewährleisten. Das System besteht aus einem zentralen Steuergerät, das per Touchscreen bedient wird. Modular kann der Anwender verschiedene Elemente dazu kaufen und einbinden.
Neben Steckdosen-Steuergeräten zum Schalten und Dimmen, Rauchmeldern gibt es feste und bewegliche Kameras, die über das zentrale Pad gesteuert und eingesehen werden können. Stichwort Pad: Die Steuereinheit eCentre ist obligatorisch und jetzt neu mit der Nummer EM6505. Die Anlage lässt sich aber zusätzlich auch von Android- und iOS-Geräten aus befehligen.
Eminent e-Domotica: Sicherheit und Energieverbrauch im Griff
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Wer auf der Suche nach dem richtigen Geschenk für die nerdige Freundin ist, wird bei getdigital fündig: Dort gibt es Halsketten aus Dioden – und auch passenden Schmuck für den Mann.
Viele Schmuckstücke aus recycelten Materialien sehen entweder zu schrottig aus oder sind schlicht untragbar. Da finde ich die beiden folgenden Artikel von getdigital fast angenehm zurückhaltend: Ein Kollier aus Dioden ist auf den ersten Blick kaum von einem zu unterscheiden, das aus schwarzen Edelsteinen gefertigt ist.
Auch der Mann kommt nicht zu kurz – aus Microcontrollern gefertigte Manschettenknöpfe runden das Geek-Outfit ab: So kann man seine Verbundenheit zur Technik demonstrieren und fällt trotzdem nicht all zu sehr “aus dem Rahmen”. Der IDE-Gürtel oder die Kondensator-Ohrringe sind dagegen weniger schön, aber so etwas liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters (oder der Betrachterin).
Nerdiger Schmuck von getdigital
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Brillenhersteller Aspex und Panasonic Healthcare haben sich zusammengetan, um die Gleitsichtbrille der Zukunft zu entwickeln. Sie nennt sich emPower! und arbeitet mit transparenten Flüssigkeitskristallen in den Brillengläsern, die den Fokus nach Wunsch verändern.
Die elektronische Gleitsichtbrille emPower! wird viele Fehlsichtige glücklich machen. So ab 40 Jahren muss man damit rechnen, dass die Linsen im Auge starrer werden und das Lesen anstrengender wird. Dann beginnt für viele Brillenträger die Zeit der Gleitsichtbrille, sofern sie nicht mit unterschiedlichen Brillen für das Lesen, die Computerarbeit und das Autofahren oder Fernsehen hantieren wollen.
emPower! elektronische Gleitsichtbrille
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Das Problem: » weiterlesen
Rolls Royce hat sein erstes Elektro-Auto vorgestellt, den 102EX. Der hat tatsächlich eine brauchbare Reichweite.
Ob Autos mit einem elektronischen Antrieb die Zukunft sind? Zumindest setzt die Industrie im Moment auf diesen Antrieb, auch wenn dessen Öko-Bilanz auch nicht so viel besser ist. Irgendwo muss der Strom ja auch herkommen, mit dem der Akku aufgeladen wird. Aber etwas besseres als der E-Motor ist im Moment nicht in Sicht. Also basteln die Hersteller weiter, und auch Rolls Royce, mittlerweile im Besitz von BMW, hat sich ein paar Gedanken gemacht.
Herausgekommen ist ein 3 Tonnen schweres Monster. » weiterlesen
Mit zwei Experimentierkästen zum Kindersachbuch „Dangerous Book for Boys“ tauchen Väter oder Mütter gemeinsam mit ihren Kindern in die spannende Welt der Chemie oder Elektronik ein.
Im Zeitalter der Computersimulationen ist es gut, wenn man auch mit richtigen Experimenten herausfinden kann, was die Welt im innersten zusammenhält. Normale Sortimentskästen sind aber meist zu dröge und erinnern eher an den Unterricht in der Schule. Die beiden neuen von Kosmos dagegen beruhen auf dem
Dangerous Book for Boys (Affiliate-Link) der beiden Brüder Conn und Hal Iggulden. Dieses steckt voller faszinierender Geheimnisse und ist randvoll mit abenteuerlichen Aktionen, Bauanleitungen, hilfreichen Tipps und nützlichem Wissen. Die beiden ab Mai 2010 erhältlichen Experimentierkästen „Chemie“ und „Elektronik“ greifen dieses Prinzip auf. Je 30 anspruchsvolle, aber auch witzige Versuche können mit diesen Experimentierkästen durchgeführt werden. Dabei werden die Experimente im bunt illustrierten Anleitungsheft im kultigen Retro-Stil des „Dangerous Book for Boys“ anschaulich erklärt.
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