Alle 5 Artikel zum Thema Elektromotor auf neuerdings.com:
Auf der International Auto Show in Portland hat Boxx gerade seinen ungewöhnlichen Elektroroller vorgestellt, der 2012 zunächst in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden soll.
Boxx Elektroscooter (Quelle:
Boxx)
Der Elektroroller, den das Unternehmen Boxx Corp in Portland vorgestellt hat, sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Eine glatte Aluminium-Box (der Name ist Programm) mit Lenker und Fussrasten. Ob es sich darauf bequem fahren lässt? Verdächtigerweise ist nirgendwo ein Bild zu sehen, auf dem mal ein echter Mensch auf einem Prototypen sitzt. Dafür gibt es aber eine Menge Renderings und technische Details.
Unter zehn Farben für die Aluminiumverkleidung und zwei Farben für den Sitz kann man wählen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 56 km/h und die Reichweite je nach Akku und Fahrweise bis zu 128 km. Der Boxx Elektroroller ist ein Allradfahrzeug, verfügt über zwei Staufächer und ist mit einem LED-Lichtsystem ausgerüstet.
Boxx Elektroroller: Ungewöhnlicher Öko-Flitzer
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Lito Green Motion präsentiert ein vollelektrisches Bike, das mit einem 12 kWH-Lithium-Polymer-Akku bis zu 300 km weit reicht.
Das schwierigste an Elektro-Mobilen – egal ob mit zwei oder vier Rädern – ist die Unterbringung eines Akkus, der das Gefährt weiter bringt als nur bis zur nächsten größeren Stadt. Und so ist es auch kein Wunder, dass das E-Motorrad Sora des kanadischen Herstellers Lito Green Motion einen kompakten Block in der Mitte hat, in dem der Stromspeicher untergebracht ist. Damit wirkt das Gerät fast wie mit Dampf betrieben.
Doch der Bolide fährt elektrisch: ein 12 kWh Lithium-Polymer-Akku feuert einen dreiphasigen, flüssigkeitsgekühlten Wechselstrom-Induktionsmotor, der mit einer Ladung ca. 300 km weit fahren kann – genau richtig für eine Tagestour. Das Sora ist das Ergebnis von zwei Jahren Entwicklungsarbeit und enthält feinste Technik: ein Chassis aus Carbonfiber, GPS und Navi mit Touch-Display.
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Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.
Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.
Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.
The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.
Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.
Fiik Skateboard
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Zur Klimakonferenz in Kopenhagen haben Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Universität in Cambridge das Rad neu erfunden. Ihr Copenhagen Wheel setzt Bremsenergie in Antrieb um und kommuniziert mit dem Smartphone des Fahrrad-Fahrers .
Die Kopenhagener Klimakonferenz ist gleichzeitig passender Anlass und Namensgeber für die neueste Entwicklung der MIT Wissenschaftler: Das Copenhagen Wheel. Dieses Kopenhagen-Rad kann bei jedem beliebigen Fahrrad eingebaut werden und verwandelt es in eine Art Hybrid-Fahrrad, das Bremsenergie speichert und bei Bedarf in Antriebsenergie umsetzt. Dann sorgt ein Elektromotor für den nötigen Schub. Außerdem verfügt es über einen GPS-Sensor, der auf der Fahrt gesammelte Daten per Bluetooth an ein Smartphone funkt.
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Nissan stellt mit dem Land Glider eine futuristische Studie zum Thema Auto vor.
Beim Thema Antriebskonzept hat sich die Automobilindustrie für die nahe Zukunft wohl erst einmal auf den Elektromotor festgelegt. Aber noch sind die Antriebe zu schwach für große Wagen. Und eine andere Frage ist auch, ob man für die paar Kilometer in der Stadt überhaupt einen riesiges SUV benötigt. Deswegen werden jetzt – mit Unterstützung des französiscen Staats -die ersten Smart mit Elektroantrib gebaut. und in Japan versucht Nissan mit dem Land Glider eine Antwort auf die Frage zu geben. Eine durchaus schicke Antwort.
Nissan Land Glider
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