Thema: Elektromotor

 

Alle 10 Artikel zum Thema Elektromotor auf neuerdings:

Project LiveWire:
So sieht die erste elektrische Harley-Davidson aus

Kann eine Motorrad-Ikone wie Harley-Davidson den Sprung ins elektrische Zeitalter schaffen? Das traditionsreiche Unternehmen will genau das herausfinden und geht jetzt mit dem Prototypen „Project LiveWire“ auf Tour. Auch in Europa wird man die elektrische Harley probefahren können.

Project LiveWire: Sieht aus wie eine Harley, ist aber elektrisch.

Project LiveWire: Sieht aus wie eine Harley, ist aber elektrisch.

Das typische Brummeln und Blubbern von Verbrennungsmotoren gilt manchen als unvergleichlich. Nicht wenige Hersteller definieren sich gar über den Sound ihrer Fahrzeuge – und haben dementsprechend Schwierigkeiten, den Weg hin zu surrenden Elektromotoren zu finden. Wie der aufmüpfige Neuling Tesla Motors mit dem Model S zeigt, kann ein Elektroauto zwar schön aussehen und Spaß machen. Aber die haben eben auch kein über viele Jahrzehnte aufgebautes Image zu pflegen. Im Motorradbereich dürfte hier wohl Harley-Davidson einer der schwierigsten Kandidaten sein. Der typische Harley-Sound muss einfach sein. Oder etwa doch nicht?

Harley-Davidson LiveWire
harley-davidson-project-livewire-01harley-davidson-project-livewire-05harley-davidson-project-livewire-07Exakte technische Daten gibt Harley-Davidson noch nicht heraus.
harley-davidson-project-livewire-10harley-davidson-project-livewire-09harley-davidson-project-livewire-08harley-davidson-project-livewire-06
harley-davidson-project-livewire-04Project LiveWire: Sieht aus wie eine Harley, ist aber elektrisch.harley-davidson-project-livewire-02
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Marbel:
Das leichteste Elektro-Skateboard der Welt

Aus Tampa in Floria kommt ein neues Elektrofahrzeug, das nicht nur manchen Weg erleichtert, sondern auch noch Spaß machen soll: das „Marbel“ Elektro-Skateboard. Nach Aussagen der Macher ist es das leichteste seiner Art – und dabei blitzschnell.

Auf den ersten Blick ist das Marbel nicht als Elektro-Variante zu identifizieren.

Auf den ersten Blick ist das Marbel nicht als Elektro-Variante zu identifizieren.

Nachdem Segways ja nun doch nicht das Antlitz unserer Städte radikal verändert haben, ist man an vielen Orten auf der Welt auf der Suche nach neuen Transportmöglichkeiten. Auf den Elektroantrieb können sich dabei alle einigen. Ein Beispiel der jüngeren Vergangenheit ist der Urb-E Faltroller aus Kalifornien. Mit ihm kann man kurze Distanzen z.B. bis zum nächsten Bahnhof überbrücken, ihn zusammenklappen und dann mit dem öffentlichen Nahverkehr weiterreisen. Ein anderes Beispiel kommt nun von der anderen Seite der USA: das Elektro-Skateboard „Marbel“ aus Florida. Im folgenden Video sieht man Prototypen in Action:

Marbel Elektro-Skateboard
marbel-01marbel-02Auf den ersten Blick ist das Marbel nicht als Elektro-Variante zu identifizieren.marbel-04
marbel-05marbel-06marbel-07Bis zu 32 km/h kann das Marbel erreichen.
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Lit Kubo:
Vespa für sperrige Einkäufe

Der kalifornische Motorradhersteller Lit hat in einem Nebenprojekt den Kubo vorgestellt, einen Elektro-Motorroller, mit dem sich besonders einfach Gegenstände transportieren lassen sollen. Der ist dazu noch schlank und flink geworden – und sorgt doch für eine kleine Enttäuschung.

Lit Kubo: Neu entwickelter Elektro-Motorroller. Alle Bilder: Lit

Lit Kubo: Neu entwickelter Elektro-Motorroller. Alle Bilder: Lit

Mit einem Motorroller kurvt es sich viel leichter durch den Stau in den Innenstädten, aber die Dinger haben ein großes Problem: In die kleine Box am Ende oder den Mini-Stauraum unter der Sitzfläche passen ein Helm und mit Glück noch ein paar kleine Gegenstände. Aber der Großeinkauf im Supermarkt, oder auch nur ein kleines Schränkchen, das man sich vielleicht einmal im Möbeldiscounter im Industriegebiet kaufen will, lässt sich damit nicht transportieren.

Der Lit Kubo soll hier Abhilfe schaffen. Völlig anders konzipiert als übliche Motorroller soll er Stauraum für einen kleine Kiste bieten und sich dabei trotzdem sicher fahren lassen – durch den tief liegenden Schwerpunkt angeblich sogar besonders sicher. Und um das Ganze auch noch umweltfreundlich zu machen, verwendet der Kubo natürlich einen Elektromotor.

Lit Kubo - Elektroroller
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Lit_Kubo9Lit_Kubo10Lit_Kubo11Lit Kubo: Neu entwickelter Elektro-Motorroller. Alle Bilder: Lit
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PowerUp Toys:
Elektromotor für Papierflieger

PowerUp 1.0 und 3.0 sind Aufrüstsätze für Papierflieger. Powerup 1.0 besteht aus einem Motor mit Rotor, einem Gestänge, einem Akku und einem Ladegerät. Mit PowerUp 3.0 soll man seinen Papierflieger sogar via iPhone steuern können.

PowerUp Papierflieger Motorset {PowerUp Toys;http://www.poweruptoys.com}

PowerUp Papierflieger Motorset (Quelle: PowerUp Toys)

Papierflieger dienen nicht nur zum Zeitvertreib im Klassenzimmer. Regelmäßig werden sogar offizielle Weltmeisterschaften ausgetragen, bei denen es um Flugdauer und -weite geht. Die PowerUp Umrüst-Sets 1.0 und 3.0 dürften von solchen Wettbewerben ausgeschlossen sein.

Dafür ermöglichen die Papierflieger-Turbos PowerUp 1.0 und 3.0 auch Amateurfaltern Flugweiten und -zeiten, die sonst nur von Weltmeistern erreicht werden. Ein bisschen muss man sich schon auskennen, aber das folgende Video ist nur eines von mehreren, die den Anfänger schnell zum Meister machen.

PowerUp Umrüstsatz
PowerUp Papierflieger MotorsetPowerUp Papierflieger MotorsetPowerUp Papierflieger Motorset

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Windkraftunterstützung:
Alternatives Fahrgefühl für Elektroautos

Wie man die effiziente Nutzung von Energie bei Elektroautos verbessern könnte, macht uns ein Erfinder aus der chinesischen Provinz vor: Er koppelt sein Elektroauto mit Windkraftunterstützung.

Sieht so die mobile Zukunft aus? Elektromobilität ist schick, erneuerbare Energien sind ein Muss. Mit einem seltsamen Gefährt zeigt der Chinese Tang Zhenping aus Banjiehe, wie er sich ein Windkraft-Auto und damit die nächste Stufe der Alternativen Fahrzeuge vorstellt.

Innerhalb von nur drei Monaten hat der chinesischer Tüftler ein eigenes Elektroauto kreiert: Herzstück ist eine große Turbine, die das Fahrzeug ein wenig wie ein Mini-Flugzeug ohne Flügel wirken lässt.

Chinesisches Windkraft-Auto
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Boxx Elektroroller:
Ungewöhnlicher Öko-Flitzer

Auf der International Auto Show in Portland hat Boxx gerade seinen ungewöhnlichen Elektroroller vorgestellt, der 2012 zunächst in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden soll.

Boxx Elektroscooter {Boxx;http://www.boxxcorp.com/}

Boxx Elektroscooter (Quelle: Boxx)

Der Elektroroller, den das Unternehmen Boxx Corp in Portland vorgestellt hat, sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Eine glatte Aluminium-Box (der Name ist Programm) mit Lenker und Fussrasten. Ob es sich darauf bequem fahren lässt? Verdächtigerweise ist nirgendwo ein Bild zu sehen, auf dem mal ein echter Mensch auf einem Prototypen sitzt. Dafür gibt es aber eine Menge Renderings und technische Details.

Unter zehn Farben für die Aluminiumverkleidung und zwei Farben für den Sitz kann man wählen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 56 km/h und die Reichweite je nach Akku und Fahrweise bis zu 128 km. Der Boxx Elektroroller ist ein Allradfahrzeug, verfügt über zwei Staufächer und ist mit einem LED-Lichtsystem ausgerüstet.

Boxx Elektroroller: Ungewöhnlicher Öko-Flitzer
Boxx ElektroscooterBoxx ElektroscooterBoxx ElektroscooterBoxx Elektroscooter
Boxx Elektroscooter

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Lito Sora:
Bike-Bolide mit Elektroantrieb

Lito Green Motion präsentiert ein vollelektrisches Bike, das mit einem 12 kWH-Lithium-Polymer-Akku bis zu 300 km weit reicht.


Lito Sora

Lito Sora

Das schwierigste an Elektro-Mobilen – egal ob mit zwei oder vier Rädern – ist die Unterbringung eines Akkus, der das Gefährt weiter bringt als nur bis zur nächsten größeren Stadt. Und so ist es auch kein Wunder, dass das E-Motorrad Sora des kanadischen Herstellers Lito Green Motion einen kompakten Block in der Mitte hat, in dem der Stromspeicher untergebracht ist. Damit wirkt das Gerät fast wie mit Dampf betrieben.

Doch der Bolide fährt elektrisch: ein 12 kWh Lithium-Polymer-Akku feuert einen dreiphasigen, flüssigkeitsgekühlten Wechselstrom-Induktionsmotor, der mit einer Ladung ca. 300 km weit fahren kann – genau richtig für eine Tagestour. Das Sora ist das Ergebnis von zwei Jahren Entwicklungsarbeit und enthält feinste Technik: ein Chassis aus Carbonfiber, GPS und Navi mit Touch-Display.

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Fiik elektrisches Skateboard:
Longboard mit Motor
und Fernbedienung

Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.

Fiik Skateboard in Aktion

Fiik Skateboard in Aktion

Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.

Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.

The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.

Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.

Fiik Skateboard
Fiik Skateboard in AktionFiik Skateboard in AktionFiik Skateboard The RagerFiik Skateboard Teile
Fiik Skateboard Street SurferFiik Skateboard StingerFiik Skateboard EnergieFiik Skateboard Big Daddy

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Elektro-Fahrrad MIT Copenhagen Wheel:
Mit Bremsenergie bergauf

Zur Klimakonferenz in Kopenhagen haben Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Universität in Cambridge das Rad neu erfunden. Ihr Copenhagen Wheel setzt Bremsenergie in Antrieb um und kommuniziert mit dem Smartphone des Fahrrad-Fahrers .

Copenhagen Wheel im Alltag

Copenhagen Wheel im Alltag

Die Kopenhagener Klimakonferenz ist gleichzeitig passender Anlass und Namensgeber für die neueste Entwicklung der MIT Wissenschaftler: Das Copenhagen Wheel. Dieses Kopenhagen-Rad kann bei jedem beliebigen Fahrrad eingebaut werden und verwandelt es in eine Art Hybrid-Fahrrad, das Bremsenergie speichert und bei Bedarf in Antriebsenergie umsetzt. Dann sorgt ein Elektromotor für den nötigen Schub. Außerdem verfügt es über einen GPS-Sensor, der auf der Fahrt gesammelte Daten per Bluetooth an ein Smartphone funkt.

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Nissan Land Glider:
Nicht abgeneigt

Nissan stellt mit dem Land Glider eine futuristische Studie zum Thema Auto vor.

Nissan Land Glider - Null Emissionen für zwei Passagiere (Bild: Nissan)

Nissan Land Glider - Null Emissionen für zwei Passagiere (Bild: Nissan)

Beim Thema Antriebskonzept hat sich die Automobilindustrie für die nahe Zukunft wohl erst einmal auf den Elektromotor festgelegt. Aber noch sind die Antriebe zu schwach für große Wagen. Und eine andere Frage ist auch, ob man für die paar Kilometer in der Stadt überhaupt einen riesiges SUV benötigt. Deswegen werden jetzt – mit Unterstützung des französiscen Staats -die ersten Smart mit Elektroantrib gebaut. und in Japan versucht Nissan mit dem Land Glider eine Antwort auf die Frage zu geben. Eine durchaus schicke Antwort.

Nissan Land Glider
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