Alle 6 Artikel zum Thema Elektrofahrrad auf neuerdings.com:
Nachdem Mercedes und Audi eigene Elektro-Fahrräder ankündigen, will auch Volkswagen nicht zurückstehen und präsentiert ein solches Gefährt – doch eher unspektakulär und sogar vergleichsweise preiswert.
Während die E-Bikes von
Mercedes (Smart) und
Audi (Bericht folgt) wahre Science-Fiction-Fortbewegungsmittel darstellen, ist das Pedelec von Volkswagen ein grundsolides City-Bike. Mit 250-Watt-Motor im Vorderrad und 10-Ah-Akku sind auch die technischen Daten nicht besonders herausragend. Im sparsamsten Modus kommt man damit 50 km weit. Man baut hier als Käufer sicher auf die sprichwörtliche Zuverlässigkeit dieses Autobauers.
Das City-Bike ist kein Herrenrad, sondern eher Damen- oder auch “unisex”, aber nicht gerade sexy: Mit 7-Gang-Nabenschaltung und Kettenkasten wie ein Hollandrad wirkt es auch eher bieder. Wäre nicht der Akkukasten unter dem Gepäckträger, man würde es für ein normales Tourenrad halten. Doch viele e-Biker wünschen sich genau so ein Gefährt: eben nicht eins, das optisch “klau mich” ruft.
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Das Unternehmen proEco behauptet zwar, das Rad nicht neu erfunden zu haben, aber das Elektro-Vorderrad “Roola” ist schon eine ziemlich clevere Idee: Roola verwandelt ein normales Fahrrad im Handumdrehen in ein E-Bike.
Das Roola-Rad mit Motor und Akku gibt es in diversen Farben. (Quelle:
proEco)
Aus dem eigenen Fahrrad in ein paar Minuten ein E-Bike zaubern – das soll mit Roola von proEco gehen. Denn Roola wird einfach gegen das alte Vorderrad ausgetauscht.
Motor, Akku und Bremse sind im 8,6 kg schweren Roola-Vorderrad unsichtbar integriert. Das “Motor-Rad” ist in verschiedenen knalligen Farben erhältlich und peppt den alten Drahtesel so auch optisch auf (wenn man das denn mag…).
Als Antrieb dient ein bürstenloser Radnabenmotor mit 24 V und 350 W Leistung. Für die nötige Energie sorgt ein 24-V-Lithium-Akku mit 11 Ah.
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Wer in der Stadt möglichst CO2-neutral unterwegs sein will, schlängelt sich mit Vorteil auf einem Rad zwischen Autokolonnen durch. Noch grüner geht das mit einem Bambus-Rad.
Wer beseelt ist von einem wahrhaft grünen Gewissen, wird sich vielleicht schon gefragt haben: «Wie gross wohl der Carbon-Footprint meines Alu-Bikes ist?» Schliesslich weiss der informierte Hobby-Umweltschützer, dass nicht wenig Energie nötig ist zur komplizierten Gewinnung und Raffinierung von Aluminium. Da liesse sich die CO
2-Bilanz sicher noch ein Quäntchen verbessern. Warum nicht ein Bike (oder zumindest den Rahmen) aus nachwachsenden Rohstoffen basteln?
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Das Elektrofahrrad des kanadischen Herstellers Daymak kommt ohne Kabel aus, die von den Bremshebeln zu den Rädern führen.
Das Daymak Shadow Elektrofahrrad kann mehr als ein gewöhnliches Elektrofahrrad. Zum Beispiel lädt es, falls gewünscht, angeschlossene Gadgets über den USB-Anschluss auf. Viel interessanter aber ist der ISM 2.4 GHz-Sender, der im Vorderrad untergebracht ist und die Bremsen steuert.
Denn sichtbare Kabel gibt es beim eBike nicht. Weder zum Bremsen noch zum Schalten. Im Vorderrad ist ein kabelloser Sender für die Bremsen untergebracht, der sogenannte Daymak Drive Controller, zusammen mit dem Lihium-Akku und dem Motor, der die Fahrt unterstützt.
Daymak Shadow eBike: Kabelloses Elektrofahrrad
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Die Kyocera Solar Cycle Station tankt e-Bikes mit Solarstrom auf.
Fahrrad fahren sei gut für die Gesundheit und gelenkschonend. Seit dem sich der Trend zu den e-Bikes immer mehr durchsetzt, wird zwar der Gesundheitseffekt gemindert, dafür aber auch die Anstrengung. Nur dumm, wenn man mitten auf der Strecke keinen Strom mehr hat. Die Kyocera Solar Cycle Station soll gestrandeten Fahrrädern neue Kraft verleihen.
Erneuerbare Energien sind stark im Kommen (siehe Strompreiserhöhung) und Elektromobile werden langsam aber sicher ansehnlich und erschwinglich. Nur der Strom dazu wird häufig aus Kernenergie gewonnnen. Das geht auch anders, dachte man sich bei Kyocera und zimmerte flugs drei Solarmodule zusammen, schweißte einen Fahrradständer für sechs e-Bikes davor und fertig war die Solar Cycle Station. » weiterlesen
Das Yike Bike ist ein Elektro-Faltrad für urbane Faulpelze: Aus der Tasche nehmen, öffnen und losrollen, ohne zu treten – mit bis zu 20 Stundenkilometern und rund 8Kilometer bis zum nächsten Steckdosenhalt.
Parkplätze sind rar, U- und S-Bahnen voll und unpünktlich, Fahrräder zu sperrig, um sie überall hin mitzunehmen. Welche Fortbewegungsmöglichkeit gibt es noch für den Stadtbewohner, die nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treten lässt?
Natürlich könnte man einfach zu Fuß gehen. Wenn man 3 Kilometer auf diese Weise bewältigt, hat man sich zumindest schon mal eine halbe Stunde an der frischen Luft bewegt und etwas für seine Gesundheit getan. Man kann aber auch die Geschwindigkeit von rund 6 km/h auf 20 km/h steigern – mit dem YikeBike. Positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat diese Art der Fortbewegung allerdings nicht.
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