Thema: Eingabestift

 

Alle 17 Artikel zum Thema Eingabestift auf neuerdings:

Fiftythree Pencil ausprobiert:
Schöner Stylus mit Extra-Funktionen, leider teuer

Pencil von Fiftythree ist ein Bluetooth-fähiger Stylus für das iPad und andere Tablets, der seine Stärken vor allem in der Zusammenarbeit mit der iPad App „Paper“ ausspielt. Wir haben Pencil mit Paper und anderen Apps ausprobiert.

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

„Pencil. Made for Paper.“ So bewirbt das Unternehmen Fiftythree seinen Stylus. Anders als ein passiver Stylus ist Pencil nicht nur ein Schaft mit einer Gummispitze. Er verbindet sich per Bluetooth mit dem iPad und ergänzt speziell die kostenlose App Paper (Affiliate-Link) um einige interessante Funktionen.

Aber dazu muss Pencil erst einmal aufgeladen werden. Einfach die Gummispitze herausziehen, und schon kommt die Elektronik zum Vorschein, darunter auch ein USB-Stecker, mit dessen Hilfe man Pencil an jedem USB-Anschluss aufladen kann. Aber bevor wir zu den Sonderfunktionen kommen, betrachten wir den Pencil doch erst einmal wie einen normalen, passiven Stylus.

Fiftythree Pencil ausprobiert
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil Stylus
Fiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit Paper
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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TruGlide Apex:
Touchscreen-Stift, der anders ist

Touchscreen-Stifte haben üblicherweise recht dicke Schreibspitzen. Nicht so der Truglide Apex: Dessen dünne Spitze hat dafür gesorgt, dass bei Kickstarter genügend Unterstützer für ein erfolgreiches Funding zusammen kamen.

TruGlide Apex

TruGlide Apex

Stifte, mit deren Hilfe man auf kapazitiven Touchscreens handschriftliche Notizen erfassen können soll, gibt es bereits viele und hier auf neuerdings.com wurde schon der ein oder andere dieser Stifte vorgestellt oder gar getestet. Ein Manko all dieser Stifte, die viel zu große Schreibfläche, ist für den neuen Truglide Apex kein Thema: dessen Schreibspitze hat die Form und Größe eines normalen Tintenrollers und verspricht damit endlich ein normales Schreibgefühl für die Touchscreens aktueller Tabletts.

Truglide Apex
TruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide ApexTruGlide Apex PrototypeTruGlide ApexTruGlide Apex
TruGlide Apex
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Adonit Jot Pro:
Spitzen-Stift für Tablets

Adonit Jot Pro unterscheidet sich von anderen Stiften für kapazitive Touchscreens in einem kleinen, aber entscheidenden Merkmal: Er hat keine dicke Gummispitze wie alle anderen. Darum kann man die Spitze exakt auf dem Touchscreen positionieren und die Spur, die er hinterlässt, verfolgen.

Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift (Bilder:frm)

Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift (Bilder:frm)

Touchscreen-Stifte wie der Adonit Jot Pro sind Spezialzubehör, das man eigentlich nur benötigt, wenn man auf seinem Tablet Zeichnen, Skizzieren oder handschriftliche Notizen anfertigen will. Bei diesen Aufgaben ist ein Stift allerdings unverzichtbar.

Denn mit dem Zeigefinger zu schreiben macht weder Spaß, noch sieht das Ergebnis besonders ansprechend aus. Und wenn man nicht gerade daran gewöhnt ist, mit Fingerfarben zu malen, ist das beim Zeichnen nicht anders.

Da alle Stifte aber einen Finger imitieren müssen, besitzen sie in der Regel eine dicke, etwas nachgiebige Gummispitze, die leider die exakte Stelle verdeckt, an der die gezogene Linie auf dem Touchscreen erscheint.

Beim Adonit Jot Pro dagegen kann man diese Stelle genau erkennen, als würde man mit einem Kugelschreiber auf Papier malen. im folgenden Clip kann man das ganz gut sehen.

Adonit Jot Pro
Adonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-Stift
Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift
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Adonit Jot Pro:
Spitzen-Stift für iPad und Co.

Adonit Jot Pro ist ein Stift für kapazititve Touchscreens, der mit seiner einzigartigen Spitze endlich präzises Zeichnen auf iPad und anderen Tablets ermöglichen soll.

Adonit Jot Pro Eingabestift {Adonit;http://adonit.net/product/jot-pro/}

Adonit Jot Pro Eingabestift (Quelle: Adonit)

Alle Stifte für iPad und Co. habe eines gemeinsam: die dicke Gummi”spitze”, die einen menschlichen Finger nachahmt und darum den Namen Spitze eigentlich gar nicht verdient. Adonit Jot Pro soll dagegen endlich für Präzision beim Zeichnen und bei anderen Aktionen auf dem Touchscreen sorgen.

Das Problem war bisher, dass man nur ungefähr ahnen konnte, wo die Spitze des Stiftes aufsetzt. Mit dem Wacom Bamboo Stylus oder dem Alu Pen von Justmobile geht das zwar schon deutlich besser als mit dem Finger. Doch Adonit Jot Pro soll das Zeichnen auf dem Touchscreen noch einmal deutlich präzisieren. Das Besondere am Adonit Jot Pro ist seine Spitze, die sich radikal von den üblichen Gummispitzen unterscheidet.

Adonit Jot Pro: Spitzen-Stift für iPad und Co.
Adonit Jot Pro EingabestiftAdonit Jot Pro EingabestiftAdonit Jot Pro EingabestiftAdonit Jot Pro Eingabestift

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Penclic D2:
Die Maus-Alternative im Test

Penclic bietet eine Alternative zu anderen Mäusen und Eingabegeräten. Das merkwürdig aussehende Gerät Penclic D2 war uns ursprünglich beim Rundgang über die CeBIT ins Auge gefallen. Inzwischen konnten wir die Penclic ganz ausführlich testen und feststellen, wie gut oder schlecht sich mit dem Stift arbeiten lässt.

Penclic D2 in Verpackung (Foto: gar)

Penclic D2 in Verpackung (Foto: gar)

Hier hatten wir über die Penclic Maus schon berichtet, nachdem sie als Kuriosität auf der CeBIT aufgefallen war. Daraufhin habe ich mich weiter nach Alternativen zu normalen Mäusen umgesehen und auch von der Penclic Maus ein Testexemplar bestellt.

Einstecken und loslegen

Das Testgerät der Penclic D2 – das ist die kabelgebundene Variante – hängt inzwischen seit gut zwei Wochen an meinem Mac, und ich arbeite täglich damit. Nachdem ich die Penclic ausgepackt und angeschlossen hatte, funktionierte alles sofort und einwandfrei. Hat man sich einmal eingeprägt, wo die rechte und die linke Maustaste liegen, lässt sich trefflich damit arbeiten. Allein das Scrollrad liegt etwas seltsam. Für mich bedeutet die Position, dass ich es mit dem Mittelfinger bedienen muss. Vielleicht geht das anderen Usern nicht so, doch ich benutze die scroll-Funktion höchst selten, so dass es mich nicht stört.

Penclic Test
Penclic - Unterseite (Foto: gar)Penclic - Packungsinhalt (Foto: gar)Größenvergleich (Foto: gar)Penclic - Bedienelemente in Nahaufnahme (Foto: gar)
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Stabilo Smartball:
Der Smartphone- und Tablet-Kuli

Der Stifte-Hersteller Stabilo bringt mit dem Stabilo Smartball einen Kugelschreiber in speziellen Versionen für Rechts- und Linkshänder heraus, der sich auch als Stift für Smartphones und Tablet eignet.

Das wurde ja auch Zeit. Stabilo Smartball ist die Lösung für Besitzer von Tablet und Smartphone, die bisher vor der Ausgabe für einen Stift wie den Bamboo Stylus zurückgeschreckt sind. Der Smartball von Stabilo kostet nur rund ein Fünftel, bietet dafür aber doppelten Nutzen.

Er lässt sich als gewöhnlicher Kugelschreiber nutzen, der mit dokumentenechter blauer oder schwarzer Tinte gefüllt ist und eine Strichstärke von 0,5 mm bietet. Sogar nachfüllen lässt sich der Smartball. Aber nicht diese Eigenschaft ist es, die ihm zu seinem Namen verholfen hat.

Das Smarte findet sich am hinteren Ende – eine Gummispitze, mit der man kapazitive Displays bedienen kann. Diese Displays findet man in iPhone, iPad und den meisten anderen modernen Smartphones und Tablets mit Touchscreen. Einen Haken hat die Sache aber.

Stabilo Smartball: Der Smartphone- und Tablet-Kuli
Stabilo SmartballStabilo SmartballStabilo SmartballStabilo Smartball

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Scosche Touchpen:
Mit der zweiten schreibt sich’s besser

Scosche stellt einen Eingabestift für iPad und andere kapazitive Geräte vor, der auch mit richtigen Kugelschreiberminen ausgestattet ist – sogar in zwei Farben.


Scosche Touchpen (Quelle: pd Soular)

Scosche Touchpen (Quelle: pd Soular)

Häufig muss man im Geschäftsleben fliegend wechseln – eben noch eine App auf dem Smartphone oder Tablet benutzt, verlangt die analoge Welt plötzlich Handschrift auf Papier, das heisst, Oh schreck!, einen Kugelschreiber. Im digitalen Eifer vergessen viele inzwischen, einen solchen mitzunehmen (und ich weiss, wovon ich spreche, nämlich von mir…).

Da ist der Touchpen von Scosche genau die richtige Lösung: Auf der einen Seite ist er mit einem Gumminüppel ausgestattet, der für eine feinere Bedienung vieler Apps nützlich sein kann – inklusive denen für Zeichnen oder handschriftliche Notizen. Apropos Handschrift, die andere Seite ist ein «richtiger» Kugelschreiber, der sogar zwei Minen enthält, die eine in rot und die andere in schwarz. Das Gerät ist also die perfekte Lösung für das oben beschriebene Problem. Zweierlei ist jedoch noch zu bedenken:

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Wacom Inkling im Test Teil 2:
Vom Stift in den Rechner.

Im ersten Teil unseres Tests haben wir die Hardware des Wacom Inkling vorgestellt, der Kugelschreiber, der analoge Skizzen und Zeichnungen digital speichert, so dass man sie am Rechner weiterverarbeiten kann. Jetzt zeigen wir, wie die Dateien auf den Rechner kommen.

Wacom Inkling Sketchmanager

Wacom Inkling Sketchmanager

Das Zeichnen funktioniert wie mit jedem Stift, nur dass der Wacom Inkling vielleicht etwas dicker ist als ein durchschnittlicher Kugelschreiber. Und auch das Überspielen auf den Rechner ist ganz einfach. Wenn man Adobe Photoshop oder Illustrator benutzt, kann man die Dateien gleich weiter bearbeiten.

Zunächst aber heisst es, den Clip (oder noch besser die ganze Ladestation) mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Rechner anstöpseln. Die nötige Software für Windows und Mac sowie das Handbuch in mehreren Sprachen sind auf dem Clip gespeichert, der eine Speicherkapazität von 2 GB besitzt.

Doppelklickt man eine der Dateien im Ordner «My Sketches», öffnet sich automatisch der Inkling Sketch Manager. Von hier aus kann man zu Photoshop oder Illustrator exportieren, die sich ebenfalls automatisch öffnen.

Wacom Inkling im Test Teil 2: Vom Stift in den Rechner.
Wacom Inkling Zeichnung meiner KinderWacom Inkling Zeichnung meiner KinderWacom Inkling Zeichnung von Outi KadenWacom Inkling Zeichnung von Outi Kaden
InklingWacom Inkling SketchmanagerWacom Inkling

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Wacom Inkling im Test (1/2):
Analog Zeichnen, digital aufzeichnen.

Wacom produziert mit dem Inkling einen Kugelschreiber, der alles Gezeichnete in eine Vektordatei mit mehreren Ebenen umwandelt. Diese Datei kann dann über USB an einen Rechner übertragen und bearbeitet werden. Wir haben den Inkling in der Praxis getestet.

Wacom Inkling (Bilder: Frank Müller)

Wacom Inkling (Bilder: Frank Müller)

Eins vorweg: Der Inkling wandelt Geschriebenes nicht in Text um, man muss sich also keine besondere Mühe mit seiner Handschrift geben, sondern kann so schreiben wie sonst auch. Allerdings kann man das Geschriebene später eben nicht als Text bearbeiten, es wird als Grafik, oder als Ebene einer Grafik gespeichert.

Gedacht ist der Inkling hauptsächlich für zeichnende und skribbelnde Menschen, Illustratoren, Designer, Architekten und ähnliche Berufe. Die können mit dem Inkling auf Papier zeichnen statt auf einem der Tablets, für die Wacom berühmt ist. Und trotzdem ist es möglich, wie beim Tablet durch einen Knopfdruck eine neue Ebene anzulegen. Damit könnte Wacom die Kreativen erreichen, die das Gefühl brauchen, auf Papier zu arbeiten. Ausserdem ist der Inkling natürlich viel mobiler als ein Tablet. Aber sehen wir uns zunächst die Hardware an.

Wacom InklingWacom InklingWacom InklingWacom Inkling
Wacom InklingWacom InklingInkling

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