Alle 10 Artikel zum Thema Eingabe auf neuerdings.com:
Die Tastatur für Blondinen besticht neben einer Farbgebung in knalligem Pink durch eine eher ungewöhnliche Beschriftung, die auf die Zielgruppe der Blondinen abziehlt. Englisch sollten sie aber schon können.
Eigentlich kommt diese Art der Tastatur für Blondinen ja etwas spät. Schließlich ist der Höhepunkt der Blondinenwitz-Welle nun schon eine ganze Weile her und auch alle Filme haben sämtliche Klischees schon abgefeiert.
Andererseits hat sich das Bild des blonden Dummchens ja mittlerweile so etabliert, dass gehässige Admins die Tastatur für Blondinen als Negativpreis für die dumme Frage des Monats ausschreiben könnten. Oder Blondinen haben einfach nur mehr Spaß, wie ja Rod Stewart schon vor Urzeiten sang.
Auf jeden Fall fällt die in knalligem Pink gehaltene Tastatur auf jedem Schreibtisch auf. Und macht man sich die Mühe, genauer auf die Tasten zu schauen, entdeckt man weitere Details, die diese Tastatur besonders blondinentauglich machen sollen.
Tastatur für Blondinen
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Thankos Falttastatur USMINKBK ist die Wiedergeburt des gleichartigen PDA-Eingabegeräts für die USB-Schnittstelle. Das vollwertige Keyboard lässt sich einer Hand auf ein Viertel der Größe zusammenklappen.
Eine Falttastatur hat mir schon gute Dienste geleistet, als ich noch einen
Handera PDA als Laptopersatz verwendet habe. Jetzt ist das gute Stück, bzw. sein Nachfahre, als USB-Variante bei Thanko aufgetaucht.
Den Namen auszusprechen üben wir noch. Dank Google Translate können wir wenigstens die japanische Website halbwegs entziffern und potenzielle Nutzer über die Vorteile dieser mobilen Falttastatur informieren.
Die Thanko USMINKBK Falttastatur misst zusammengeklappt nur 91×129×20 mm und lässt sich per USB-Kabel an jeden Rechner mit Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X anschließen.
Wenn die USMINKBK Falttastatur wirklich ein Klon der faltbaren PDA-Tastatur ist (und es sieht ganz danach aus), lässt es sich auf ihr hervorragend schreiben, eine feste Unterlage vorausgesetzt.
Thanko Falttastatur
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Lapdock ist ein Zubehörteil, das das iPad zusammen mit einer Bluetooth-Tastatur in ein Laptop bzw. Netbook verwandelt.
Hääh? Ich dachte, das Tolle am iPad wäre, dass es eben kein Laptop sei. Jetzt will das LapDock aus Apples tollem Touchscreen Tablet ein Netbook machen. Dazu braucht man nur noch eine Bluetooth-Tastatur.
Die baut man zusammen mit dem iPad ins Lapdock ein, und schon hat man ein vernünftiges Netbook mit Tastatur. Was würde wohl Steve Jobs zu dieser Idee sagen?
irgendwie scheint es ja absurd zu sein, angesichts der Tatsache, dass das tastaturlose iPad ja gerade unsere Eingabe- und Surfgewohnheiten revolutionieren soll. Aber wenn man die Berichterstattung verfolgt, weiß man, dass gerade das Zehnfingertippen einer der Schwachpunkte des iPads ist.
So gesehen, ist es nicht unbedingt blöd, eine Halterung wie das Lapdock zu entwickeln, das iPad mit Bluetooth-Tastatur vereint.
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Adesso Browser Cat USB-Touchpad macht der Maus ein Ende. Das USB-Touchpad lässt sich an jedem Desktop-PC an Stelle einer Maus verwenden.
Der Name des USB-Touch Pad von Adesso sagt alles: Der Einsatz der Browser-Cat bedeutet das Ende der Maus. Beides braucht wirklich niemand. Aber warum sollte man ein Trackpad einer Maus vorziehen? Das schlagendste Argument für ein USB-Touchpad dürfte der Platzbedarf sein. Und natürlich braucht ein Trackpad auch keinen besonderen Untergrund. » weiterlesen
Nach der Vorstellung von Apples neuem iPad ist interessant, welche zusätzlichen Anwendungsgebiete sich durch das Zubehör ergeben, das der Hersteller selbst und andere vorstellen werden.
Die Zeremonie ist vorüber, die Leitungen haben sich von dem Ansturm der iPad-Schaulustigen erholt und das Internet ist wieder begehbar. Zeit, sich einmal anzusehen, was das iPad denn an Zubehör so mit sich bringen wird. Beispiel: Viele haben sich ja zu recht über den fehlenden SD-Kartenschacht beschwert, das aber andererseits nicht verwundert. Wer sollte denn die teure 64 GB-Version des iPads kaufen, wenn er den Speicher mittels einer Karte im Schacht viel günstiger aufrüsten kann? Durch eine fehlende USB-Schnittstelle ist auch Sticks und Lesegeräten der Zugang verwehrt, und auch Multimedia-Erweiterungen wie TV-Sticks lassen sich nicht einfach verwenden. Aber zum Glück gibt es ja Zubehör-Hersteller, die sich darauf stürzen werden, diese Lücke eventuell zu schließen – und genügend Zubehör, um auch so das iPad sinnvoll zu nutzen.
iPad-Zubehör
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Zunächst einmal ist nur Apple an vorderster Front tätig und hat bereits einiges verkündet. Wenn man “iPad” in das Suchfeld diverser Elektronik-Anbieter eingibt, stößt man zunächst meist nur auf Kaffeemaschinen (eine Ausnahme haben wir gefunden). Das wird sich in Zukunft sicher ändern…
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“Das Keyboard” Model S ist eine solide Tastatur mit mechanischen Schaltern, die ein ganz neues Tippgefühl vermittelt.
Schon einmal haben wir über Das Keyboard Model S berichtet. Bereits im Namen deutet sich der Superlativ an. Aber wird die Tastatur diesem Anspruch auch gerecht? Wir haben sie getestet.
Der erste Eindruck ist schon mal positiv: Schwarz glänzend und schwer kommt Das Keyboard Model S aus der Packung. Wie ein Monolith liegt es auf 4 breiten rutschfesten Füßen vor mir auf dem Schreibtisch. Kein Vergleich mit der geradezu filigranen Alu-Tastatur meines Mac.
Ja, ganz recht, ich habe Das Keyboard Model S an einem Mac getestet, was ein bisschen Anpassung erforderte, die aber leicht mit Bordmitteln zu leisten ist. Aber mehr dazu später. » weiterlesen
Ion Audio verwandelt mit der iType Tastatur das iPhone in einen Reiserechner. Allerdings ist der dann wieder so gross wie ein Notebook.
Ion Audio ist bisher als Hersteller von USB-Turntables und ähnlichem Zubehör bekannt. Jetzt hat der Hersteller auf der CES die iType Tastatur für iPhone und iPod Touch vorgestellt. iType besitzt eine Aussparung, in die iPhone oder iPod Touch als Display eingeklinkt werden. Dank eigener Batterie wird der Akku des iPhones nicht von der Tastatur leergesaugt. Im Gegenteil, das eingeklinkte Gerät kann sogar von der iType-Tastatur mit Strom versorgt werden. Aber natürlich ist alles nicht ganz so rosig wie es zunächst scheint.
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Das neue Bamboo-Grafiktablett von Wacom “Pen & Touch” macht die Eingabe per so intuitiv wie nie – und jetzt dürfen auch die Finger per Multitouch benutzt werden.
Statt zum Stift zu greifen, kann man das neue
Wacom Bamboo Pen & Touch (Affiliate-Link) einfach mit den Fingern bedienen, wie man es mittlerweile von diversen Multitouch-Geräten kennt. Mit einem Tipp des Fingers starte man Programme und wählt Dateien oder Menüpunkte aus, mit zwei Fingern dreht man Bilder und Dokumente, blättert Präsentationen durch, zoomt in Websites oder Fotos hinein und wieder hinaus und scrollt durch Blogs oder Tabellen.
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Mit den Slap Widgets stellt die Media Computing Group der RWTH Aachen ein weiteres interessantes Konzept zur zukünftigen Bedienung von touchscreenbasierten Computern vor.
Touchscreens fehlt es manchmal an einer Rückmeldung. Zum Beispiel, ob der erwünschte Befehl auch angekommen ist, bzw. die Taste wirklich gedrückt wurde.
Die Media Computing Group will mit ihren Slap Widgets wirklich das Beste aus beiden Welten, die Haptik von physikalischen Eingaben und die Flexibilität von virtuellen Eingaben.
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Designer Tamer Koseli gestaltet mit sienem Mobiltelefon “Need” das wohl längste Handy der Welt.
Ich frag mich wirklich, was Tamer Koseli eingeworfen hatte, als er dieses Stäbchen entwarf. Schokoriegel, schätzungsweise: Die haben ihn dazu verführt, das wahrscheinlich längste Handy der Welt zu gestalten. Raffiniert daran: Die Stifteingabe von links nach rechts, und die radikale Beschränkung aufs Wesentliche:
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