Thema: Ebook-Reader

 

Alle 65 Artikel zum Thema Ebook-Reader auf neuerdings.com:

ECTACO jetBook e-Book Reader:
Konkurrenz für den Kindle

ECTACO will mit dem jetBook e-Book Reader den Markt der e-books erobern. Mit einem umfangreichen Angebot könnte ihnen das durchaus gelingen.

Ich bin da ehrlich: Der Sinn eines e-books hat sich mir bisher noch nicht völlig erschlossen. Taschenbücher sind meist nicht so sperrig, dass man sie nicht mitnehmen kann und haben zudem den nicht zu unterschätzenden Vorteil, keine Akkus zu benötigen. Und irgendwie ist ja auch mal nett, offline zu sein und was “echtes” in der Hand zu halten. Auf der anderen Seite – ein e-book reader wie der von ETACO speichert jede Menge Bücher, die man dann immer dabei hat. Wer gerade eine umfangreiche Recherche betreibt und nicht immer 23 Kilo Papier mit sich rumschleppen möchte, für den könnte so ein e-book eine interessante Alternative sein.

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Amazon Kindle im Test (IV/IV):
Fazit – Besser als man denkt

Noch selten musste ein neues Gadget beim Start so viel heftige Kritik einstecken wie Amazons e-Book Reader Kindle. Warum weckt dieses Gerät so viele Emotionen? Und sind die negativen Meinungen gerechtfertigt? Oder ist der Kindle vielleicht doch besser, als die meisten meinen?

Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?
Amazon Kindle im Test Teil II/IV: Blättern in virtuellen Büchern
Amazon Kindle im Test Teil III/IV: Sonderfunktionen — Mehr als eBooks

 

Amazon ist eine ehrliche Firma und zensiert keine Kundenmeinungen. Darum ist auf der Produktseite des Amazon Kindle auch eine Mehrzahl von deutlich negativen Meinungen zu sehen. Erstaunlich nur: Wenn man die Kommentare liest, scheinen die eigentlichen Besitzer des Kindle eine überwiegend positive Meinung zu vertreten, während sich die Kritiker primär an Dingen stören, die sie gehört oder gelesen haben.

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Amazon Kindle einsatzbereit im mitgelieferten Etui

Diese Diskrepanz kann ich nach diesem Test problemlos nachvollziehen: Der Kindle ist kein Gerät, das einen sofort begeistert, weder vom Design noch von der Featureliste her. Aber er wächst einem mit der Zeit ans Herz, weil er ein sehr gutes und reibungsloses Leseerlebnis bietet.

Eins ist vermutlich nicht einfach zu verstehen, wenn man dieses neue Produkt noch nie selbst ausprobiert hat: Der Kindle ist kein Gerät für Gadgetfreaks. Er ist auch kein Gerät für Leute, die Bücher (d.h. physische Objekte aus bedrucktem Papier) lieben und sammeln. Er ist vor allem eins: ein Gerät für Leute, die gerne lesen.

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Amazon Kindle im Test (III/IV):
Mehr als eBooks

Ein schlaues Gerät wie der Amazon Kindle hat natürlich noch ein paar zusätzliche Tricks über das Lesen von eBooks hinaus auf Lager. Wir zeigen im dritten Teil unseres Tests, was sich im neuen eBook-Reader sonst noch versteckt.

Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?
Amazon Kindle im Test Teil I/IV: Blättern in virtuellen Büchern

Die technischen Daten des Kindle sind nicht in allen Details bekannt, aber die Innereien scheinen jedenfalls durchaus mit einem üblichen Smartphone vergleichbar zu sein: hochauflösender Screen, 256 MB Flash-Memory, schneller Datenfunk, Soundchip und eine Intel-PXA255-CPU. Als Betriebssystem wird angeblich — auch das ist nicht überraschend — eine Linux-Variante verwendet.

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Webbroswer auf dem Amazon Kindle

Da wäre es doch gelacht, wenn der Kindle nicht noch mehr könnte als “nur” brav durch eBook-Seiten zu blättern. Und tatsächlich: Amazon hat sein neues Gerät mit ein paar Zusatzfunktionen ausgestattet, die im Moment aber noch eher experimentellen Charakter haben.

Nützlich ist da vor allem der eingebaute Webbrowser.

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Amazon Kindle im Test (II/IV):
Blättern in virtuellen Büchern

Der Hauptzweck des Amazon Kindle ist das Lesen von Büchern. Bisher waren eBooks kompliziert, teuer und unhandlich. Kann Amazon das ändern?

Amazon Kindle im Test, Teil I/IV: Entfacht er das Ebook-Feuer?

Den frischgebackenen Kindle-Besitzer erwartet schon beim Einschalten eine erste Überraschung. Der Kindle wird nämlich vorkonfiguriert für denjenigen Benutzer ausgeliefert, der das Gerät bei Amazon bestellt hat — samt Begrüssungsbrief von Jeff Bezos:

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Jeff Bezos persönlich begrüsst die Käufer des Amazon Kindle

Jegliche Konfiguration entfällt. Wer den Kindle auspackt, kann sofort loslegen und im virtuellen Buchladen schmökern. Das muss man auch, denn leider kommt bis auf die Bedienungsanleitung kein vorinstalliertes Buch mit dem Kindle mit.

Der Buchladen auf dem Kindle ist eine vereinfachte Version des normalen Amazon-Onlineshops. Was wiederum auffällt, ist die gute Integration: Der Kindle “weiss”, welche Bücher ich sonst schon bei Amazon bestellt habe und empfiehlt mir passend dazu interessante eBooks.

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Amazon Kindle im Test (I/IV):
Entfacht er das Ebook-Feuer?

Tolle Noten für sein Design bekam er bisher nicht, der Amazon Kindle. Das neue eBook-Lesegerät von Amazon verfolgt aber einen hohen Anspruch und bietet in einem sehr kompakten Gehäuse innovative Technologie. Wir testen ausführlich und finden heraus, ob der Kindle wirklich eine Chance hat, das Buch zu verdrängen.

Update: Kindle2 im Test
Amazon Kindle im Test (II/IV): Blättern in virtuellen Büchern

Amazon Kindle
Der Amazon Kindle kann auch Blogs anzeigen – die wenigsten allerdings via Funk-Abo.

Amazon ist ein ehrgeiziges Unternehmen: Nicht nur verkauft der ursprünglich als Online-Buchhändler gestartete Versandhändler heute schon fast jede Art von Produkten auf seiner Website, Amazon betreibt auch noch einen riesigen elektronischen Marktplatz für Drittanbieter und will mit seinen Webservice-Produkten für Entwickler auch noch die Computerei revolutionieren.

Und als ob das nicht genug wäre, holt die Firma von Jeff Bezos jetzt zu einem ganz grossen Schlag aus: Der neue Amazon Kindle hat den Anspruch, mal so eben die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir Bücher und Zeitungen lesen.

Der Amazon Kindle ist ein eBook-Reader. Insidern läuft es da kalt den Rücken runter, denn bis jetzt war das eine toxische Produktkategorie.

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