Alle 66 Artikel zum Thema Ebook-Reader auf neuerdings:
Hand hoch, wer ein technisches Gerät aus Russland besitzt. Das größte Land der Welt ist nicht gerade für seine atemberaubende Kommunikationstechnik bekannt. Der Moskauer Hersteller Yota hat trotzdem ein eigenes Smartphone vorgestellt, das gleich zwei Screens besitzt. Auf der Vorderseite ein gewöhnliches Smartphone-LCD, auf der Rückseite ein E-ink-Display. Es ist mehr als ein wackeliges Hobbyprojekt.

Yota: Ebook-Reader und Smartphone in einem
Wer jetzt alle seine Vorurteile herauskramt und eine klapprige Plastikkiste in der Dicke eines Tolstoi-Romans erwartet, wird sich wundern: Die technischen Details des YotaPhones klingen nach dem aktuellen Stand der Technik: ein Snapdragon-S4-Prozessor mit Dualcore und 1,5 GHz ist heute schon gehobener Standard, die verbauten 2 GB Hauptspeicher wären Spitzenklasse. Das LC-Display mit 4,3 Zoll Diagonale hätte eine ordentliche 720p-Auflösung (1.280 x 720 px). Es gäbe eine überdurchschnittlich starke Batterie mit 2.100 mAh, eine Hauptkamera mit 12 Megapixeln und eine Frontkamera mit 720p-Videoaufzeichnung. Das E-ink-Display auf der Rückseite ist ebenfalls 4,3 Zoll groß und besitzt eine Pixeldichte von 200 dpi. Beide Screens sollen von Gorilla Glass geschützt sein.
Yota: Smartphone und Ebooks vereint
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Eine sanfte Überarbeitung der Sony E-Reader in Form des PRS-T1 soll die Schlacht Papier vs. E-Ink entscheiden: Multi-Touch und leichtere Materialien sprechen eine klare Sprache.

Durch Plastik als Gehäusematerial wird der Reader leichter
Immer häufiger stellt man sich die Frage: “Papier oder E-Ink?”, denn die EBook-Reader werden zunehmend billiger, noch einfacher in der Bedienung und vorallem leichter. Sony überarbeitet seine Serie mit genau diesem Anspruch und herausgekommen ist der Sony PRS-T1.
Der Kollege Sennhauser testete bereits den Sony PRS-500 und konnte ihm ein gutes Urteil geben. Der neue Sony Reader folgt den Pfaden des größeren Modells PRS-650 hinsichtlich Displaygröße und Massen. Auch der PRS-T1 besitzt folglich ein 6 Zoll Display mit 16 Abstufungen und einer Auflösung von 800 mal 600 Pixeln – für diese Größe eine recht feine Auflösung. » weiterlesen
Weltbild stellt einen kleinen eBook-Reader für kleines Geld vor: der Aluratek Libre. Wir haben ihn getestet und waren zufrieden.

Weltbild Aluratek Libre eBook-Reader
Im Leben muss man viel warten: beim Zahnarzt, an der Bushaltestelle oder beim Frisör. Um die Zeit nicht mit geistigem Kaugummi wie den ausliegenden Illustrierten totschlagen zu müssen, empfiehlt es sich, ein gutes Buch mitzunehmen – nur daran denkt erstens nicht immer jemand, außerdem ist einem nicht immer nach dem gleichen Lesestoff – perfekte Gelegenheit für einen eBook-Reader wie den Libre von Aluratek, den wir versuchsweise mitnahmen.
Der beim «Buch-Discounter» Weltbild angebotene Reader zeichnet sich durch zwei Eigenschaften aus: Er ist kompakt genug auch für die Manteltasche (da scheiden z.B. ein iPad oder Kindle aus – wie auch Bücher, die über ein schmales Taschenbuchformat hinaus gehen) und er kostet unter hundert Euro (da scheidet der Rest aller Geräte aus, bis auf die Billigteile mit TFT-Display, doch die wollen dauernd an die Steckdose). Den Wermutstropfen muss man jedoch auch kennen: der Libre agiert mit Monochrom-LCD-Technik («ePaper») statt der in Kindle & Co verwendeten e-Ink. » weiterlesen
Sharp USA hat an der CES 2011 das Galapagos-Tablet für den US-Markt angekündigt. Ein risikobehaftetes Unterfangen – die Geräte sind mehr E-Reader als Tablets.

Sharp Galapagos
Der Name ist gut gewählt: Die Galapagos-Inseln sind berühmt für ihre einzigartige Tierwelt, die sich in der totalen Isolation anders entwickeln konnte als die Fauna in andern Teilen der Welt.
Das müsste für Sharps bereits im September für Japan vorgestellte Tablets im zehn- und fünf-Zoll-Format auch gelten, wenn sie auch woanders Erfolg haben wollen. Sie fassen sich gut an, haben aber ein grosses Problem:
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Der entourage eDGe schlägt sich wacker im Test, die Software krankt aber an manchen Stellen.

entourage eDGe
Wie im
zweiten Teil zum entourage eDGe herauszulesen war, werden Studenten nur bedingt damit glücklich. Sie können handschriftliche Notizen eingeben und eBooks lesen, doch wie verhält es sich mit Internet und Office-Dateien?
Für Office-Dokumente legt entourage Documents To Go der Softwareschmiede Dataviz bei. Dataviz blickt auf eine jahrelange Tradition zurück. Word oder Powerpoint auf Mobilgeräten ist seit Jahren das Kerngeschäft und das merkt der User sofort. Fast ohne Verzögerung startet Doc2Go und erlaubt das Öffnen, Editieren oder Anlegen von Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien, auch der neuen Versionen mit .docx oder .xls Endung. Große Dokumente laden genauso schnell wie kleine, der Funktionsumfang entspricht weitestgehend dem, was man erwarten würde. Erzeugt man ein Worddokument, blickt man verstört auf einen weißen Bildschirm mit Titelleiste: Wie verflixt soll man den Text eingeben? Erst ein langer Druck auf den Menü-Button bringt die systemweit verfügbare Onscreen-Tastatur zu Tage. Auch externe USB-Tastaturen erkennt der eDGe, allerdings bevorzugt das Tastenlayout die amerikanische Belegung, obwohl im OS Deutsch als Standard vorgegeben ist und solange man das USB-Keboard nicht abzieht, sieht man die Onscreen-Tastatur nicht. » weiterlesen
Der entourage eDGe hat die Hardware für eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber stimmt auch die Software?

entourage eDGe
Dieser Test machte richtig Spaß, denn es gab viel zu entdecken beim entourage eDGe. Das fing schon mit dem Einschalten an, was nämlich im
Kurztest verschwiegen wurde: Ich habe den Einschalter erstmal nicht gefunden. Zwar gibt es auf dem e-Ink-Display eine Kurzanleitung, aber wer liest schon Manuals? Erst später fand sich der Knopf außen, neben allen anderen Anschlüssen exponiert und leicht zu drücken.
Ein dramatischer Designfehler, denn der funktioniert auch im geschlossenen Zustand, womit sich der eDGe ungewollt in der Tasche ein- oder ausschalten läßt. Das Letztere dürfte der häufigere Fall sein, denn die ewig langen 75 Sekunden Bootzeit will man nicht den ganzen Tag aufs neue erleben. Deshalb klappt man das Gerät zu und automatisch schlummert es stromverbrauchend vor sich hin, nach 12 Stunden verliert der Akku ungefähr 40% Leistung. » weiterlesen
Der WWF versucht mit der .wwf Datei ein Format zu etablieren, das man nicht ausdrucken kann und Papier sparen hilft.
Die Erfolgsstory von PDF ist ein Klassiker und jeder, der ein Dokument heute verschickt, kann sich sicher sein, dass der Empfänger .pdf öffnen, das originale Layout sehen und es ausdrucken kann. Seit Mitte 2008 ist PDF ein ISO-Standard und frei von Lizenzgebühren. Doch der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht in diesem Dateiformat ein Problem: Zuviele Dokumente werden nach ihrer Ansicht unnötig ausgedruckt – und jeder Ausdruck ist zum Teil verantwortlich für einen abgeholzten Baum. Diese Organisation setzt sich «für den Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Umwelt ein», ein abgeholzter Baum steht dem entgegen. » weiterlesen
Der entourage eDGe erhält einen ersten Kurztest, bevor er sich intensiv im Alltag beweisen muss.

Entourage eDGe
«Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile» urteilte Aristoteles und diese Erkenntnis werden wir im ersten Teil, dem 15-Minuten-Kurztest, auch erlangen. Der entourage eDGe versucht, zwei Lager miteinander zu verbinden: die eReader-Fraktion und die Tablet-Netbooks. Wie gut er das im Alltagsgebrauch schafft, werden wir im zweiten Teil herausfinden. Jetzt geben wir uns ganz der Freude des Auspackens hin.
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Der neue Entourage Pocket Edge ist ein 7 Zoll großer Tablet/Ebookreader und soll die Mängel des Vorgängers beseitigen.

Entourage Pocket Edge
Es gibt Netbooks und es gibt Ebookreader – und dann gibt es noch eDGe. Diesen Zwitter, aber nicht der Funkstandard zwischen GPRS und UMTS, sondern DEN Zwitter, der Netbook und E-Reader zusammenführt: Den Entourage Edge.
Der Kollege Sennhauser prophezeite schon in seinem Vorab-Berichtvon der CES zum Entourage Edge, wir würden darauf noch mal zu sprechen kommen: » weiterlesen
Der Ebook-Reader Oyo von Thalia ist für den verhältnismässig kleinen Preis ganz brauchbar.

Thalia Oyo
Alles wird digital, auch die Bücher. Und so machte Amazon mit dem Kindle vor, wie man Bücher schnell und leicht ohne PC lädt. Die Kette Barnes&Noble folgte mit dem Nook, und nun zieht Thalia mit dem Oyo gleich auf. Auch er soll die Kunden in den Bann der elektronischen Bücher ziehen, ohne dabei auf den eigenen Online-Shop beschränkt zu sein.
Im realen Thalia-Laden um die Ecke sticht sofort der Preis ins Auge: 139 Euro. Das ist eine Kampfansage an die Konkurrenz, die sich Thalia in Kooperation mit Medion, dessen Logo auf der Rückseite prangt, ermöglicht. » weiterlesen
Der Aluratek Libre kann nicht viel ausser Bücher anzeigen, kostet dafür aber auch nicht die Welt.

Aluratek Libre Weltbild-Reader
So langsam aber sicher setzen sich E-Reader richtig durch. Pendler, Vielreisende aber auch ganz “normale” Leser haben die Vorteile der elektronischen Bücher für sich entdeckt. Hilfreich ist sicher auch, dass die Preise für E-Reader sich erfreulich entwickeln. Richtig günstig ist der vom Weltbild Verlag angebotene Aluratek Libre (Affiliate-Link) , der auch als Hanvon erhältlich ist und allerdings in Sachen Ausstattung auch ziemlich einfach gehalten ist. » weiterlesen
Der jüngste Kindle von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Grund genug für ein Hardware-Update.

Kindle3: Schutzhülle mit Leselicht. © PS
Eigentlich ist Jeff Bezos ein ziemlicher Antipod zu Steve Jobs. Nichts, was Amazon je gemacht hat, war elegant. Und trotzdem war bisher fast alles richtig.
Sein Datenbank-Buchladen entsetzt mich bei jedem Besuch aufs neue und verführt mich trotzdem dank Datamining-Empfehlungen regelmässig zum übertriebenen Geldausgeben; seine Musikhandlung hat den Charme einer Eisenwarenhandlung und fesselt mich als Kunden dank konsequentem Verzicht auf DRM. Seine langweilig-graubraunen Verpackungen verstrahlen die Produktvorfreude eines Eierkartons, aber selbst meine offline-Nachbarin kennt dank ihnen das Amazon-Logo.
Und der Kindle war von Anfang an das hässlichste elektronische Lesegerät – und das beste. Denn Bezos hatte dem grauslich designten Gerät sein “Whispernet” spendiert. Und ich habe mir jetzt den Kindle 3 gegönnt, der das Tüpfelchen aufs i setzt:
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Der AnyBook DRP-4000 von Franklin liest jedes Buch laut vor.

Franklin DRP-4000
Juhuu! Yippie! Endlich muss man seine Zeit nicht mehr mit mit den Kindern verschwenden. Klingt verrückt? Die Technik macht`s möglich. Nachdem man Hörbücher kaufen kann, um sich von einer wildfremden Stimme ein Buch vorlesen zu lassen, erreichen wir die nächste Stufe – getreu dem Spruch: “Einen Schritt vorwärts und zwei zurück”, denn mit dem Franklin DRP-4000 wird man wieder selbst zum digitalen Geschichtenerzähler. » weiterlesen
Der neue Sony Ebook-Reader PRS-650 hat einen Touchscreen und spielt mp3s ab.

Sony PRS-650 Ebook-Reader
Lohnt sich die Anschaffung eines E-Book Readers noch, wenn Tablets die Funktionen ebenfalls eingebaut haben? Durchaus, denn Reader wie Sonys Reader PRS-650 (Affiliate-Link) haben ein paar Vorzüge.
Zum einen sind sie meist kompakter als Tablets, zum anderen hält der Akku meist deutlich länger durch. Dazu kommt, dass ausser Apple bisher kein Anbieter einen eigenen Buchladen für ein Tablet anbietet, mit dem bequem seine Bücher runterladen kann. Sony, die relativ früh auf dem Reader-Markt präsent waren, probiert es mit einer neuen Version seines E-Readers.
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Asus will im Oktober einen e-Reader mit 8-Zoll-Display auf den Markt bringen, der nicht mit e-Paper arbeitet, sondern mit einem 64-Graustufen-LC-Display.

Asus 8-Zoll-Reader (Foto: Amanda Hsu, Digitimes)
Die Älteren unter uns werden sich noch an die ersten Laptops vor etwa zwanzig Jahren erinnern. Deren Display war zweifarbig und nicht hinterleuchtet.
Zu diesen Wurzeln will Asustek, die Mutter der Marke Asus, wohl zurück: Gerüchteweise soll es im Oktober ein 8-Zoll-Lesegerät geben, das mit monochromem, nicht hinterleuchteten LC-Display ausgestattet ist und nicht mit e-Paper. Panelhersteller Chimei Innolux hat offensichtlich ein spezielles Verfahren entwickelt, das die Reflexion vermindert. Auch wenn die Reaktionszeit besser sei als bei e-Paper, werde dessen Kontrast nicht erreicht, sagt jedoch Digitimes Research Analyst Mingchi Kuo. » weiterlesen
Amazon hat die neue Version des E-Book-Readers Kindle vorgestellt, dessen Preis die Massen anziehen soll.

Amazon Kindle 3
Apple hat mit dem iPad die Spielregeln auf dem E-Reader-Markt verändert. Wer will schon einen reinen E-Reader, wenn man auf der anderen Seite einen richtigen kleinen Computer bekommen kann, der mehr kann als nur E-Books darzustellen? Doch der Kindle hat durchaus einige Vorteile auf seiner Seite. Das fängt bei der Akku-Leistung an und endet nicht bei der Lesbarkeit von digitaler Tinte. Jetzt hat Amazon ein weiteres Kaufargument hinzugefügt: » weiterlesen
Das iHome ist eine Ladestation mit integriertem iPad-Halter, die mehrere Geräte gleichzeitig lädt und iPad, iPod oder iPhone mit dem Rechner synchronisiert.

iHome Ladestation iB969 - Multilader (Bilder:iHome)
Die iHome Ladestation mit dem schönen Namen iB969 ist ein Versuch, der ständig wachsenden Schar von mobilen Gadgets einen festen Platz an der Steckdose zu sichern. Was diese Ladestation von anderen wie zum Beispiel Messless unterscheidet, ist vor allem der integrierte iPad-Ständer und die durchdachte Aufteilung.
Wie man auf den Bildern sieht, kann man diverse unterschiedlich große Geräte auf der iHome Ladestation iB969 ablegen, ohne dass sie sich ins Gehege kämen. Nutzt man das mitgelieferte Kabel um die Ladestation an seinen Rechner anzuschliessen, kann man sein iGerät über die Ladestation iB969 synchronisieren. Das iPad als größtes Gadget wird auf einen eigenen Ständer gestellt, davor kommen zum Beispiel iPhone und iPod nano. Und selbst für einen eBook Reader ist dann noch Platz, ohne dass es irgendwie chaotisch aussähe. » weiterlesen
Asbis bietet einen eBook-Reader, der zugleich medien-, taschen- und portemonnaie-freundlich ist.

Asbis Prestigio
Das Gerät passt mit einer Diagonale von 5 Zoll (ca. 12,6 cm) auch in große Mantel- oder Seitentaschen. Obwohl als “eBook”-Reader bezeichnet, arbeitet das TFT-Display in Farbe bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Deswegen kann man nicht nur Texte lesen. Hierbei kennt er die Formate .EPUB, FB2, PDF, HTML, PDB und TXT. DOC-Dateien müssen zuvor umgewandelt oder als PDF ausgedruckt werden. Der integrierte Music Player spielt MP3, WMA und FLAC – auf Wunsch auch als Hintergrundmusik beim Lesen. Die Video-Player-Funktion verarbeitet ARMVB, AVI, FLV, MP4, DAT, VOB sowie MPG-Formate und auch Standbilder in JPG oder BMP.
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Ein Tablet und ein EEE-Pad von Asus: Der Netbook-Pionier will sich ein Stück des Tablet-Kuchens abschneiden.

Das grössere der beiden Asus-Eee-Pads
Das Eee-Tablet von Asus soll ein digitaler Notizblock und ein E-Reader sein: Das mit einem hochempfindlichen 2450 dpi-Touchscreen ausgestattete Gerät wurde mit dem Fokus auf Studenten und Designer entwickelt. Ausserdem hat Asus an der Computex in Taiwan zwei Eee-Pads mit einer kompletten und einer kompakten Windows-7 Version vorgestellt, die dem iPad Konkurrenz machen sollen.
Das Tablet ist mehr digitales Buch und Notizblock denn ein Tablet wie das iPad von Apple: » weiterlesen
Fujitsu entwickelte eine bessere Version des E-Paper-Displays, das im Gegensatz zu den in Kindle & Co. verwendeten Bildflächen auch farbig anzeigen kann.

Das neue Fujitsu Farb-E-Paper (links) ist deutlich farbechter und kontrastreicher als der Vorgänger (rechts)
Der Fujitsu
Flepia, den die Firma im März letzten Jahres vorstellte, enthält ja bereit ein farbiges ePaper-Display, doch die Qualität war noch nicht so berauschend. Die
Fujitsu Laboratories stellten jetzt eine verbesserte Version vor.
Gegenüber dem Vorgänger versprechen sie ein dreimal höheres Kontrastverhältnis und einen deutlich schnelleren Seitenaufbau. Die Reflexionseigenschaften für die Darstellung wurden laut Unternehmen so verbessert, dass das Display 1,3-mal heller ist als beim Vorgänger.
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