Thema: E-Ink

 

Alle 34 Artikel zum Thema E-Ink auf neuerdings.com:

Sony PRS-505:
Mit eigener Community

Auf der Leipziger Buchmesse stellte nun auch Sony ihr E-Book vor. Gleichzeitig wurde der READERclub, eine Online-Community für E-Book-Freunde, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Wenn es nach Sony gehen würde, dürften wohl schon bald alle Buchdrucker ihre Arbeit an den Nagel hängen. E-Book heißt die Zukunft, behauptet zumindest Sony. Ob das Marcel Reich-Ranicki so gefallen würde? Vielleicht merkt er den Unterschied aber auch gar nicht, kommt das Sony PRS-505 E-Book mit seinem Ledereinband vom Äußeren erstaunlich nahe an ein echtes Buch heran. Zusätzlich hat Google Nutzern des Sony-Readers ein ziemlich großes Geschenk gemacht:

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Amazon Kindle2 im Test:
Auspacken und staunen

Amazon hat mit dem ersten E-Reader “Kindle” schon Aufsehen erregt – allerdings mehr wegen des Konzepts als des (hässlichen) Geräts. Der Kindle2 sieht deutlich besser aus. Wir haben einen.


Auspacken! Ich mach das für mein Leben gern, auch dann, wenn ich grade 365 Dollar für den inhalt eines Kartons rausgerückt habe. Der Kindle2 von Amazon kommt in den USA über Nacht, wenn man am Vortag vor Mittag bestellt. Ich habe heute erst nach 19.30 Uhr geduscht. Ich hätte ja sonst mit shampooniertem Haar den UPS-Pöstler verpassen können.

Zum Kindle2: Das Gerät ist deutlich kleiner, vor allem dünner, als der Vorgänger und liegt viel besser in der Hand. Das Display überzeugt genau wie alle andern E-Ink-Bildschirme – der fast schon unglaubliche Kontrast sticht ins Auge, sobald man den Kindle2 aus der geradezu Apple-mäßig gut gestalteten Verpackung hebt. Der Screen zeigt dann nämlich schon eine Anleitung an:

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Plastic Logic Reader:
Endlich ein eBook für die Massen?

Ich träume ja schon seit 10 Jahren von einem praktischen digitalen Buch. Der Plastic Logic Reader, der demnächst in Deutschland hergestellt werden soll, sieht nun wenigstens schon mal vielversprechend aus.

Plastic Logic Reader
Plastic Logic Reader
Sony hat eins. Kindle hat eins. Aber das perfekte digitale Buch gibt es (noch) nicht.
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Esquire’s E-Ink:
Die Zukunft des Print?

Das US Magazin Esquire überraschte mit der neuen Ausgabe 100.000 Leser: Auf der Titelseite blinkte E-Ink auf.

E-Ink, oder übersetzt auch elektronische Tinte genannt, ist keine so neue Erfindung, doch Esquire ist offenbar dass erste Magazin, dass mit einem E-Ink Cover auf dem Markt gekommen ist. E-Ink wird als, nicht mehr so, zukünftige Technologie gehandelt. Dabei handelt es sich bei E-Ink um eine Art Membran oder Folie, in der sich winzig kleine Kügelchen befinden, die wiederum Pigmente enthalten, die auf Spannung reagieren. Dabei hält die “Seite” ihre Darstellung auch ohne Stromzufuhr. Video nach dem Klick.

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