E-Inkey Concept:
Anpassbare Tastatur mit E-Ink-Tasten
Zwei russische Designer haben das Konzept einer anpassbaren Tastatur vorgestellt, das zumindest auf den ersten Blick sehr nützlich erscheint. Der Gag: Die Beschriftung der Tasten ist nicht aufgedruckt, sondern wird durch E-Ink-Displays angezeigt.
Auch wenn so mancher eine physische Tastatur bevorzugt, haben virtuelle Tastaturen auf dem Touchscreen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind komplett flexibel gestaltbar. Welche Tasten angezeigt werden und wie sie beschriftet sind, ist jederzeit änderbar. Eine physische Tastatur hingegen ist begrenzt auf das, was in der Fabrik aufgedruckt wird.Eine Kombination aus beiden hatte schon vor Jahren das Art Lebedev Studio mit der “Optimus Maximus”-Tastatur vorgestellt. Bei ihr wurde die Beschriftung durch OLEDs angezeigt. Die Tastatur kostete allerdings über 1.100 Euro. Maxim Mezentsew und Aleksander Suhih vom Designbüro Pixel wollen ihre “E-Inkey”-Tastatur hingegen mit E-Ink-Displays oder einer vergleichbaren Technologie ausstatten, wie man sie von E-Readern vom Schlage eines Amazon Kindle kennt. Das dürfte nicht nur billiger, sondern auch stromsparender sein.
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