Thema: E-Ink

 

Alle 35 Artikel zum Thema E-Ink auf neuerdings:

E-Inkey Concept:
Anpassbare Tastatur mit E-Ink-Tasten

Zwei russische Designer haben das Konzept einer anpassbaren Tastatur vorgestellt, das zumindest auf den ersten Blick sehr nützlich erscheint. Der Gag: Die Beschriftung der Tasten ist nicht aufgedruckt, sondern wird durch E-Ink-Displays angezeigt.

Bislang nur ein Konzept: die E-Inkey-Tastatur.

Bislang nur ein Konzept: die E-Inkey-Tastatur.

Auch wenn so mancher eine physische Tastatur bevorzugt, haben virtuelle Tastaturen auf dem Touchscreen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind komplett flexibel gestaltbar. Welche Tasten angezeigt werden und wie sie beschriftet sind, ist jederzeit änderbar. Eine physische Tastatur hingegen ist begrenzt auf das, was in der Fabrik aufgedruckt wird.

Eine Kombination aus beiden hatte schon vor Jahren das Art Lebedev Studio mit der “Optimus Maximus”-Tastatur vorgestellt. Bei ihr wurde die Beschriftung durch OLEDs angezeigt. Die Tastatur kostete allerdings über 1.100 Euro. Maxim Mezentsew und Aleksander Suhih vom Designbüro Pixel wollen ihre “E-Inkey”-Tastatur hingegen mit E-Ink-Displays oder einer vergleichbaren Technologie ausstatten, wie man sie von E-Readern vom Schlage eines Amazon Kindle kennt. Das dürfte nicht nur billiger, sondern auch stromsparender sein.

E-Inkey Tastatur-Konzept
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Barnes & Noble Nook Simple Touch mit GlowLight:
Licht am Ende des E-Inks

Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble hat jetzt einen E-Reader mit einem beleuchteten Bildschirm vorgestellt, den Nook Simple Touch mit GlowLight.

Dank Kindle & Co sind Preise von nur 100 Euro für einen E-Book-Reader inzwischen fast eine Selbstverständlichkeit. Und wie unser Test des Amazon Kindle zeigte, kann es die elektronische Variante mittlerweile fast mit dem Papier aufnehmen. Leider gibt es eine Achillesferse, die beiden gemein ist: Dunkelheit. Die Handelskette Barnes & Noble hat sich nun dem Licht verschrieben mit dem “Nook Simple Touch mit GlowLight”.

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Amazon Kindle im Test (3/3):
Futter für den Leser

Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?

Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der Feiertage. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois Krieg & Frieden, Lena Christs Erinnerungen einer Überflüssigen oder den Gedichten von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der Südseereisen von James Cook, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.

Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt – und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.

Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:

Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)
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Amazon Kindle im Test (2/3):
Einfach – tolles Gerät!

Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?


Amazon Kindle (Bild: kaz)

Amazon Kindle (Bild: kaz)

Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!

Einfach

Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.

Amazon Kindle
Amazon Kindle -  PDF-Darstellung, Schrift ist recht klein (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Einstellungsmenü (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Verschiedene Schriftgrößen (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)
Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - Vergleich Buchseite und E-Ink (Bild: kaz)Amazon Kindle (Bild: kaz)
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Amazon Kindle im Test (1/3):
Bücher lesen neu definiert

Den E-Book-Leser Kindle von Amazon gibt es nun schon eine Weile – doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR 100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?

E-Books? Sparen Holz und Geld, können vom Ingenieurgrad aufwärts ohne Probleme am Computer gelesen werden und sind nur ein anderes Wort für PDF-Dateien.

E-Book-Reader? Sind so sinnvoll, unentbehrlich und ganzjährig vielseitig verwendbar wie Waffeleisen oder elektrische Eiswürfelcrusher.

So die gängigen – und falschen – Vorurteile zum Thema.

Kindle mit Bildschirmschoner (Bild: wor)

Kindle mit Bildschirmschoner (Bild: wor)

Am Computer liest natürlich niemand gerne ganze Bücher, nicht mal, wenn es ein handliches Notebook ist und das E-Book gratis ergattert wurde.

Auch ein iPad als Lesegerät ist nur bedingt beliebt: Es wird in der Hand auf Dauer einfach zu schwer – ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist, um es in den Urlaub zum Lesen an den Strand mitzunehmen.

Ein Smartphone ist dagegen eigentlich viel zu klein, um darauf “Krieg & Frieden” zu lesen, doch man hat es halt sowieso schon dabei. Und die E-Book-Lese-App gibt es umsonst dazu. Also wozu noch einen extra Reader?

Erste Versuche mit E-Book-Readern riefen bei mir ohnehin keine Begeisterung hervor: Die üblichen, wie ein gedrucktes Buch und auch auf dessen Grösse hin gelayouteten PDF-Dateien mutieren auf dem E-Book-Reader zum Mäusekino: Es ist in Ganzseitenansicht nichts mehr zu erkennen und wer zwecks vernünftiger Schriftgröße ins Bild zoomt, scrollt sich beim Lesen in den Wahnsinn.

Das allerdings ist ein Fehler des statischen Print-Formates PDF. Nicht ohne Grund sind Webseiten in HTML. So passt sich das Layout der Bildschirmgrösse an – Okay, nur bei gut designten Webseiten, versteht sich. Doch ebenso etwas benötigt man für E-Books: Die beiden wichtigsten Formate heissen Epub und Kindle. Sie kann man sogar noch auf dem Smartphone lesen. Wenn auch nicht perfekt.

Grund, sich deshalb nun den «richtigen» E-Book-Reader von Amazon vorzuknöpfen:

Amazon Kindle (Bilder: wor)
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Ectaco jetBook Color:
Bunter Lese- und Lernspass mit E-Ink

Die eReader sollen endlich farbige Bildschirme erhalten. Erster Vertreter dieser Sorte neuen Generation will der Ectaco jetBook Color werden.


Es gibt auch einen persönlichen Homescreen

Es gibt auch einen persönlichen Homescreen

Der Kampf zwischen eReader und Taschenbuch geht in die nächste Runde. Nicht nur soll man eine ganze Bücherei in einem kleinen Gerät speichern können, ausreichend Strom haben um sich nicht um das Laden sorgen zu müssen, jetzt wird es wohl auch endlich farbige E-Ink Displays geben. Die Technologie war ja schon lange angekündigt, doch marktreife Geräte gab es bisher nicht. Der auf den schulischen Bereich spezialisierte Hersteller Ectaco dürfte im kommenden Herbst 2011 der erste sein, der solche Gerät auf dem US-amerikanischen Markt vertreibt – sie werden den treffenden Namen Ectaco jetBook Color tragen.

Ectaco jetBook Color: Lesen und Lernen in Farbe
Ectaco jetBook Color - Durch die Farbe sieht das Periodensystem gleich viel netter aus (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Gerade für Schulen interessant sind die Anpassungen für Tests (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Die Farbdarstellung bringt viele Vorteile mit sich (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Es gibt auch einen persönlichen Homescreen (Bild: Ectaco)
Ectaco jetBook Color - Die Bedienung erfolgt mit einem Stift über Penabled (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color (Bild: Ectaco)

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Lexar Echo MX Backup Drive im Test:
64 GB mit Anzeige und Backup-Software

Lexars Echo MX Backup Drive ist ein USB-Stick mit richtig viel Platz, sehr guter Geschwindigkeit und einer Speicherplatzanzeige, die auch funktioniert, wenn der Stick nicht im Rechner steckt. Wir haben den MX Backup Drive für Euch getestet.

Lexar Echo MX Backup Vorderseite

Lexar Echo MX Backup Vorderseite

Auf den ersten Blick wirkt der Lexar Echo MX Backup Drive wie ein ganz normaler USB-Stick mit eingebauter Schutzkappe für den USB-Stecker.

Dann fällt der Blick auf die Kapazitätsanzeige, und man merkt, dass anscheinend doch etwas mehr in dem unscheinbaren grauen Gehäuse steckt. Zum Beispiel die eben erwähnte Kapazitätsanzeige, die zwar nicht die allergenaueste ist, aber doch ein gutes Gefühl dafür gibt, wieviel Prozent Speicherplatz schon belegt sind, und wieviel noch auf dem Echo MX Backup Drive verbleiben.

Wir haben den Stick mit 64 Gigabyte Speicherplatz getestet. Dieser Speicherplatz reicht, um den kompletten Inhalt eines kleinen Mac Book Air (Affiliate-Link)
zu sichern.

Backup-Software schon an Bord

Das Backup kann man sowohl auf dem Mac als auch am Windows-PC der mitgelieferten Software Echo Backup überlassen – einer gebrandete Version des bewährten Dmailer Backup, den man kostenlos von der Herstellerseite laden und auch mit anderen USB-Speichern nutzen kann.

Aber auf dem Lexar Echo Backup MX ist die Software eben schon drauf. Den Stick kann man an einer kleinen Schlaufe am Schlüsselbund tragen, die Schutzkappe für den USB-Stecker ist schon eingebaut und kann nicht verlorengehen. Für meinen Geschmack lässt sich die Kappe allerdings etwas zu leicht verschieben und könnte deutlicher in den Endstellungen – offen oder geschlossen – einrasten.

Dafür ist die Geschwindigkeit beeindruckend.

Lexar Echo MX Backup Drive im Test: 64 GB mit Anzeige und Backup-Software
Lexar MX Schreibgeschwindigkeit 23,4 MBsLexar MX Lesegeschwindigkeit bis zu 35,6 MBsLexar Echo MX Backup VorderseiteEcho MX Backup Drive
Lexar Echo MX Backup SeiteLexar Echo MX Backup RueckseiteLexar Echo MX Backup AnzeigeLexar Echo MX Backup Anzeige, 22 GB belegt

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E-Ink Paperphone:
Papierdünnes, flexibles Smartphone

Das biegsame Smartphone wird gerade an einer kanadischen Universität entwickelt und nutzt eine Technik, die papierdünne Geräte ermöglicht, die durch Berühren und Biegen bedient werden.

Flexibles Smartphone

Flexibles Smartphone

Im Human Media Lab an der Queen’s University in Kingston, Ontario, arbeiten Wissenschaftler an einer Technik, die in einigen Jahren vielleicht so verbreitet sein wird wie heute Touchscreens. Dabei wird der ganze 9,5 Zoll große Bildschirm eines Geräts gebogen, um bestimmte Funktionen aufzurufen.

Statt mit Wischgesten sollen wir in der Zukunft die Geräte durch Biegegesten bedienen. Ein Video demonstriert dies am Prototyp, der am 10. Mai in Vancouver bei der Association for Computing Machinery CHI 2011 Conference vorgestellt werden soll.

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Asus Eee Note EA-800 im Test (4/4):
Spezialist für Schreiberlinge

Die Kernkompetenzen des Asus Eee Note EA-800 wurden abgehandelt, nun noch schnell ein Blick auf die restliche Ausstattung.

Asus EA-800

Asus EA-800

Man könnte erwarten, dass im vierten Teil des Tests des der Rest vom Schützenfest kommt: All’ die Dreingaben die nichts sind, wenig taugen und damit hat’s sich. Und damit läge man auch nicht vollkommen verkehrt, aber wie hört sich die total verschwiegene Neuigkeit an: Der Eee Note kann auch als echtes Wacom Tablet fungieren. Doch bevor ich mir selbst vorgreife, alles schön der Reihe nach. » weiterlesen

Asus Eee Note EA-800 im Test (3/4):
Groteske Märchen

Der Asus Eee Note EA-800 strauchelt ein paar Mal, bevor er den eBook-Reader Parcour beendet.

Asus EA-800

Asus EA-800

Wer mir bis hier im Test des Asus Eee Note EA-800 gefolgt ist, wird wahrscheinlich meine Begeisterung erkannt haben. Ehrlich gesagt, habe ich die ganze Zeit auf so ein Gerät zu einem vernünftigen Preis gewartet. Endlich hat wenigstens ein Hersteller kapiert, dass Akkulaufzeit mehr wert ist als farbige Bildchen – und mit Kuli geschriebene Notizen auch nur zweifarbig sind. Die andere Kernkompetenz sieht Asus im Lesen von elektronischen Büchern. Ob das wirklich so stimmt?

Das zweite Symbol auf dem Bildschirm des Asus Eee Note EA-800 führt uns zum “Reader”, der im Gegensatz zu vielen anderen nur PDF und ePub entschlüsseln kann – will man eine größere Auswahl, muss man die Desktop-Software bemühen, die unter anderem auch Office-Dateien ins PDF-Format konvertiert. Am enttäuschendsten war, dass nicht einmal das simple TXT-Format unterstützt wird, für ein angepasstes Linux einfach nur peinlich. Der schlechte Eindruck zieht sich leider durch die gesamte Applikation: » weiterlesen