Thema: E-Ink

 

Alle 39 Artikel zum Thema E-Ink auf neuerdings:

InkCase Plus:
Second Screen für das Smartphone startet Crowdfunding-Kampagne

Das neue Oaxis InkCase Plus ist ein zusätzlicher Bildschirm für das Smartphone auf E-Ink-Basis. Nachdem das Projekt bereits im Frühjahr als Schutzhülle an den Start ging, hat Oaxis dem Gerät nun mehr Autonomie eingehaucht und eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

E-Ink-Display als zweiter Smartphone-Bildschirm. Alle Bilder: Oaxis

E-Ink-Display als zweiter Smartphone-Bildschirm. Alle Bilder: Oaxis

Ein wenig schwingt bei diesem Projekt auch Kritik mit: Da baut jemand ein energiesparendes E-Ink-Display als Zusatz für ein Smartphone, weil das eigentliche Display den Nutzer nicht immer über den Tag bringt.

Doch InkCase Plus kann noch mehr als Akku sparen: Es kann etwa Fotos anzeigen, als E-Book-Reader oder als Fernbedienung für das Smartphone dienen. Das Ganze geht so weit, dass man das Smartphone fast gar nicht mehr in die Hand nehmen müsste.

Oaxis InkCase+: Wenn ein Smartphone-Display nicht reicht
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Oaxis InkCase:
Schutzhülle mit E-Ink-Bildschirm

Das InkCase von Oaxis ist eine Smartphone-Hülle für iPhone 5(S) oder Galaxy Note 2 mit eigenem Bildschirm. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um ein E-Ink-Display.

Oaxis InkCase Schutzhülle {Oaxis;http://www.oaxis.com/product_list.php?id=2}

Oaxis InkCase Schutzhülle (Quelle: Oaxis)

Welchen Vorteil bringt eine Smartphone-Hülle wie das InkCase mit eigenem Bildschirm? Reicht nicht der des Smartphones? Man kann ja doch nicht auf beide gleichzeitig schauen. Das stimmt, aber E-Ink-Bildschirme unterscheiden sich grundlegend von den LED-Bildschirmen unserer Smartphones: Sie benötigen nur beim Bildschirmaufbau Strom, sind dadurch viel energiesparender und lassen sich im Sonnenlicht oder generell im Freien besser ablesen als ihre LED-Kollgen. Siehe dazu beispielsweise gerade aktuell das Onyx Midia InkPhone, ein Android-Smartphone mit bis zu zwei Wochen Akkulaufzeit. Ähnlich auch das Yota Phone.

Oaxis InkCase
Oaxis InkCase SchutzhülleOaxis InkCase SchutzhülleOaxis InkCase SchutzhülleOaxis InkCase Schutzhülle
Oaxis InkCase Schutzhülle
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Onyx Midia InkPhone E43:
Android-Smartphone mit bis zu zwei Wochen Akkulaufzeit

Der Name des Android-Smartphones, das Hersteller Onyx aktuell auf der CeBIT vorstellt, ist offensichtlich noch nicht ganz klar. Aber egal, ob Midia InkPhone oder Onyxphone: Das Besondere daran ist das schwarzweiße E-Ink-Display und die Akkulaufzeit von ein bis zwei Wochen.

Onyx Midiy InkPhone E43 {pd Jay-Tech;http://www.pressebox.de/pressemitteilung/jay-tech-gmbh/E-ink-Smartphone-Reader-E43/boxid/663220}

Onyx Midiy InkPhone E43 (Quelle: pd Jay-Tech)

Ein Smartphone mit einem 1.800 mAh-Akku und Android-Betriebssystem, das erst nach ein bis zwei Wochen Betriebsdauer wieder an die Steckdose muss? Wie soll das funktionieren? Der Trick: Man verwendet eine stromsparendes E-Ink-Display mit 480 x 800 Pixeln Auflösung. Die Bildschirmdiagonale beträgt 4,3 Zoll

Schon im Mai 2013 hatte der chinesische Hersteller Onyx sein Smartphone vorgestellt, damals noch unter dem Namen Boox E43. Inzwischen wird es auch als Midia InkPhone oder als Onyxphone bezeichnet.

Auf jeden Fall verwendet das E-Ink-Smartphone einen Cortex-A5 Prozessor mit 1 GHz, unterstützt WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 2.1 sowie die GSM-Standards GSM 900, 1800 und 1900. Insgesamt ist die Hardware also nicht unbedingt State of the Art. Wie das folgende Video von der CeBIT zeigt, reagiert das Display außerhalb des E-Book-Reader-Modus zudem etwas träge.

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Am Flughafen nie mehr anstehen:
British Airways testet Kofferlasche mit E-Ink

British Airways will seinen Kunden bereits ab Juli Kofferlaschen mit E-Ink-Display anbieten. Diese lassen sich einfach selbst abscannen und mit den nötigen Informationen versorgen. Immer mehr Fluggesellschaften haben die Möglichkeit erkannt und wollen ihren Kunden damit die Warteschlange beim Einchecken ersparen.

Die Kofferlasche mit E-Ink. Einchecken wird damit zum Kinderspiel.

Die Kofferlasche mit E-Ink. Einchecken wird damit zum Kinderspiel.

Langsam scheint es Abhilfe zu geben für ein weiteres “First World Problem”: die Schlange vor der Gepäckaufgabe am Flughafen. Reist man nur mit Handgepäck, kann man ja mittlerweile bei den allermeisten Fluggesellschaften am Rechner oder mit dem Smartphone einchecken. Aber wehe, man muss für den Flug Gepäck aufgeben. Dann darf man sich mit Dutzenden anderen in die Schlange stellen.

Mittlerweile allerdings lesen wir häufiger über Konzepte, die dieses Problem mit eigentlich recht simpler Technik lösen wollen: Intelligente Koffer oder Kofferanhänger, die man eigenhändig mit den nötigen Informationen versieht und dann selbst eincheckt. Nach Airbus und Qantas will hier nun auch British Airways mitmischen. Es dürfte nur wenige Jahre dauern, bis die meisten Fluggesellschaften etwas Ähnliches anbieten.

Wiederverwendbare Kofferlasche von British Airways
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E-Inkey Concept:
Anpassbare Tastatur mit E-Ink-Tasten

Zwei russische Designer haben das Konzept einer anpassbaren Tastatur vorgestellt, das zumindest auf den ersten Blick sehr nützlich erscheint. Der Gag: Die Beschriftung der Tasten ist nicht aufgedruckt, sondern wird durch E-Ink-Displays angezeigt.

Bislang nur ein Konzept: die E-Inkey-Tastatur.

Bislang nur ein Konzept: die E-Inkey-Tastatur.

Auch wenn so mancher eine physische Tastatur bevorzugt, haben virtuelle Tastaturen auf dem Touchscreen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind komplett flexibel gestaltbar. Welche Tasten angezeigt werden und wie sie beschriftet sind, ist jederzeit änderbar. Eine physische Tastatur hingegen ist begrenzt auf das, was in der Fabrik aufgedruckt wird.

Eine Kombination aus beiden hatte schon vor Jahren das Art Lebedev Studio mit der “Optimus Maximus”-Tastatur vorgestellt. Bei ihr wurde die Beschriftung durch OLEDs angezeigt. Die Tastatur kostete allerdings über 1.100 Euro. Maxim Mezentsew und Aleksander Suhih vom Designbüro Pixel wollen ihre “E-Inkey”-Tastatur hingegen mit E-Ink-Displays oder einer vergleichbaren Technologie ausstatten, wie man sie von E-Readern vom Schlage eines Amazon Kindle kennt. Das dürfte nicht nur billiger, sondern auch stromsparender sein.

E-Inkey Tastatur-Konzept
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Barnes & Noble Nook Simple Touch mit GlowLight:
Licht am Ende des E-Inks

Der US-amerikanische Buchhändler Barnes & Noble hat jetzt einen E-Reader mit einem beleuchteten Bildschirm vorgestellt, den Nook Simple Touch mit GlowLight.

Dank Kindle & Co sind Preise von nur 100 Euro für einen E-Book-Reader inzwischen fast eine Selbstverständlichkeit. Und wie unser Test des Amazon Kindle zeigte, kann es die elektronische Variante mittlerweile fast mit dem Papier aufnehmen. Leider gibt es eine Achillesferse, die beiden gemein ist: Dunkelheit. Die Handelskette Barnes & Noble hat sich nun dem Licht verschrieben mit dem “Nook Simple Touch mit GlowLight”.

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Amazon Kindle im Test (3/3):
Futter für den Leser

Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Kindle Webbrowser zeigt ein bekanntes Gadget-Magazin (Bild: wor)

Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?

Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der Feiertage. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois Krieg & Frieden, Lena Christs Erinnerungen einer Überflüssigen oder den Gedichten von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der Südseereisen von James Cook, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.

Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt – und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.

Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:

Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)
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Amazon Kindle im Test (2/3):
Einfach – tolles Gerät!

Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?


Amazon Kindle (Bild: kaz)

Amazon Kindle (Bild: kaz)

Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!

Einfach

Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.

Amazon Kindle
Amazon Kindle -  PDF-Darstellung, Schrift ist recht klein (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Einstellungsmenü (Bild: kaz)Amazon Kindle -  Verschiedene Schriftgrößen (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)
Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - (Bild: kaz)Amazon Kindle - Vergleich Buchseite und E-Ink (Bild: kaz)Amazon Kindle (Bild: kaz)
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Amazon Kindle im Test (1/3):
Bücher lesen neu definiert

Den E-Book-Leser Kindle von Amazon gibt es nun schon eine Weile – doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR 100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?

E-Books? Sparen Holz und Geld, können vom Ingenieurgrad aufwärts ohne Probleme am Computer gelesen werden und sind nur ein anderes Wort für PDF-Dateien.

E-Book-Reader? Sind so sinnvoll, unentbehrlich und ganzjährig vielseitig verwendbar wie Waffeleisen oder elektrische Eiswürfelcrusher.

So die gängigen – und falschen – Vorurteile zum Thema.

Kindle mit Bildschirmschoner (Bild: wor)

Kindle mit Bildschirmschoner (Bild: wor)

Am Computer liest natürlich niemand gerne ganze Bücher, nicht mal, wenn es ein handliches Notebook ist und das E-Book gratis ergattert wurde.

Auch ein iPad als Lesegerät ist nur bedingt beliebt: Es wird in der Hand auf Dauer einfach zu schwer – ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist, um es in den Urlaub zum Lesen an den Strand mitzunehmen.

Ein Smartphone ist dagegen eigentlich viel zu klein, um darauf “Krieg & Frieden” zu lesen, doch man hat es halt sowieso schon dabei. Und die E-Book-Lese-App gibt es umsonst dazu. Also wozu noch einen extra Reader?

Erste Versuche mit E-Book-Readern riefen bei mir ohnehin keine Begeisterung hervor: Die üblichen, wie ein gedrucktes Buch und auch auf dessen Grösse hin gelayouteten PDF-Dateien mutieren auf dem E-Book-Reader zum Mäusekino: Es ist in Ganzseitenansicht nichts mehr zu erkennen und wer zwecks vernünftiger Schriftgröße ins Bild zoomt, scrollt sich beim Lesen in den Wahnsinn.

Das allerdings ist ein Fehler des statischen Print-Formates PDF. Nicht ohne Grund sind Webseiten in HTML. So passt sich das Layout der Bildschirmgrösse an – Okay, nur bei gut designten Webseiten, versteht sich. Doch ebenso etwas benötigt man für E-Books: Die beiden wichtigsten Formate heissen Epub und Kindle. Sie kann man sogar noch auf dem Smartphone lesen. Wenn auch nicht perfekt.

Grund, sich deshalb nun den «richtigen» E-Book-Reader von Amazon vorzuknöpfen:

Amazon Kindle (Bilder: wor)
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Ectaco jetBook Color:
Bunter Lese- und Lernspass mit E-Ink

Die eReader sollen endlich farbige Bildschirme erhalten. Erster Vertreter dieser Sorte neuen Generation will der Ectaco jetBook Color werden.


Es gibt auch einen persönlichen Homescreen

Es gibt auch einen persönlichen Homescreen

Der Kampf zwischen eReader und Taschenbuch geht in die nächste Runde. Nicht nur soll man eine ganze Bücherei in einem kleinen Gerät speichern können, ausreichend Strom haben um sich nicht um das Laden sorgen zu müssen, jetzt wird es wohl auch endlich farbige E-Ink Displays geben. Die Technologie war ja schon lange angekündigt, doch marktreife Geräte gab es bisher nicht. Der auf den schulischen Bereich spezialisierte Hersteller Ectaco dürfte im kommenden Herbst 2011 der erste sein, der solche Gerät auf dem US-amerikanischen Markt vertreibt – sie werden den treffenden Namen Ectaco jetBook Color tragen.

Ectaco jetBook Color: Lesen und Lernen in Farbe
Ectaco jetBook Color - Durch die Farbe sieht das Periodensystem gleich viel netter aus (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Gerade für Schulen interessant sind die Anpassungen für Tests (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Die Farbdarstellung bringt viele Vorteile mit sich (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color - Es gibt auch einen persönlichen Homescreen (Bild: Ectaco)
Ectaco jetBook Color - Die Bedienung erfolgt mit einem Stift über Penabled (Bild: Ectaco)Ectaco jetBook Color (Bild: Ectaco)

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