Alle 14 Artikel zum Thema E-Ink auf neuerdings.com:
Die neueste Version von Western Digitals externer Festplatte My Passport Studio erfreut Mac-Nutzer mit integrierter 256 Bit Hardware-Verschlüsselung, Backup-Software und e-Ink-Anzeige, die auch ohne Stromversorgung sichtbar bleibt.
Eines der Probleme wachsender Festplattenkapazitäten manifestiert sich in der steten Frage, was zum Teufel da jetzt wieder drauf sein mag. Western Digital gibt zumindest eine rudimentäre Antwort. Die neuen My Passport Studio für Mac-Nutzer zeigen auf den ersten Blick, was Du auf der Platte hast. Jedenfalls in aller Kürze, schließlich ist das anpassbare eInk-Inhaltsverzeichnis nun auch wieder nicht so groß.
Aber Inhalt, Kapazitätsanzeige und Verschlüsselung können angezeigt werden und bleiben auch dann sichtbar, wenn die Festplatte vom Mac getrennt wird. Außerdem hat sich Western Digital noch ein paar Schmankerl einfallen lassen, um Mac-Nutzer zum Kauf der My Passport Studio zu bewegen. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Art Technologys Phosphor E-Ink Uhren sind nach eigener Aussage die ersten, die via E-Ink die Zeit anzeigen. Die Anzeige wechselt je nach Knopfdruck zwischen schwarz auf weiß und weiß auf schwarz.
Amazons Kindle und andere E-Book Reader haben die E-Ink Eletronic Paper Technologie allgemein bekannt gemacht. Art Technology hat jetzt mit den Phosphor E-Ink Modellen die ersten Uhren herausgebracht, die sich dieser Technik bedienen. Laut E-Ink-Info ist das Display dünner als 400 Mikrometer, also dünner als 0,4 Millimeter. Die Phosphor E-Ink Uhr selbst ist 8 Millimeter dick, allerdings ergonomisch gebogen, so dass sie trotz der großen Anzeige gut zu tragen ist. » weiterlesen
LG hat ein ein E-Ink Display vorgestellt, das die Grösse einer Zeitung hat und flexibel ist.
Ich beziehe meine Nachrichten schon lange nicht mehr von einer gedruckten Tageszeitung, sondern aus dem Netz. Die Ausnahme bilden Wochen- und Sonntagszeitungen, weil es einfach mehr Spaß macht mit einer Zeitung auf dem Sofa zu liegen. Man liest allerdings anders. Während man im Netz immer auf einen Artikel konzentriert ist, huscht das Auge in einer Zeitung über verschiedene Überschriften und Artikel, was dazu führt, dass man auch was liest, was einen vielleicht auf den ersten Blick nicht interessiert hat. E-Reader konnten das Problem auch nicht lösen, aber LG hat jetzt ein E-Ink Display vorgestellt, das einen Schritt weiter geht.
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Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst “Nook”.
Ein “Nook” ist ein Winkel, eine Ecke oder ein Schlupfloch – und der E-Book-Reader der amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble, der wohl mächtigsten Konkurrenz für Online-Buchzar Jeff Bezos und seine Amazon.
Viel ist über Nook bis jetzt noch nicht bekannt – ausser, dass das Lesegerät für elektronische Bücher morgen offiziell vorgestellt und sofort erhältlich sein soll:
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Ectaco stellt mit dem Jetbook Lite ein preiswertes Lesegerät mit einfacher Ausstattung vor, Plastic Logic den Que, ein besonders dünnes und großes, und im Spring Design Alex stecken gleich zwei Displays sowie Google Android als Betriebssystem.
Sony & Amazon haben mit ihren E-Book-Readern wie es scheint eine ganze Welle losgetreten, denn jetzt kommen die Lesegeräte aus allen Ecken und versuchen, durch unterschiedliche Alleinstellungsmerkmale den engen Markt zu erobern.
Ectaco (Website noch ohne Infos) nimmt das einfachste Mittel, um Kunden zu gewinnen: Einen günstigen Preis. Das
Ectaco Jetbook Lite (Affiliate-Link) ist eine abgespeckte Variante des bei uns bereits vorgestellten Jetbook. Kennzeichen beider Geräte: Statt der kostentreibenden Nutzung von E-Ink-Technologie steckt ein gewöhnliches Monochrom-TFT-Display in den Geräten – im Jetbook Lite beträgt seine Diagonale gerade mal 5 Zoll. Als Stromversorgung dienen AA-Batterien – eine Ladung hält 23 Stunden, verspricht der Hersteller – doch dadurch wirkt das Jetbook Lite auch etwas dicker als die übrigen Lesegeräte (Hands-on-Video nach dem Klick). Bei einem Preis von 149 US-Dollar könnte das Gerät bei uns glatt für unter 100 Euro verkauft werden.
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Das eBook-Lesegerät “Kindle” ist ab sofort auch in Deutschland (und über hundert anderen Ländern) zu bestellen – zunächst aber bei Amazon.com aus den USA (also die englische Version).
Bevor Sony & Co. in Europa den eBook-Kuchen alleine verspeisen, hat sich Amazon dazu entschlossen, nun doch den Verkauf seines Lesegeräts
Kindle zu erlauben. Da diese Entscheidung mehr oder weniger zeitnah zur Buchmesse gefällt wurde, wird der Vertrieb zunächst aus den USA organisiert. Dazu gehört auch die Versorgung mit elektronischem Lesestoff – den gibt es im Kindle-Format zurzeit nur in englisch, mit Ausnahme der FAZ und des Handelsblatts. US-Mobilfunkanbieter AT&T kümmert sich auch im Ausland darum, dass die Anwender die Bücher über das Mobilfunknetz laden können. Amazon verkauft das als “…sodass Kunden nicht nach einem Wi-Fi-Hotspot suchen müssen.” (dass eine Mobilflatrate hierzulande noch nicht so weit verbreitet ist, steht auf einem anderen Blatt).
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Wer Sonys E-Book-Reader PRS-505 oder das Modell PRS-700 besitzt, kann auf den riesigen Buchbestand von Google Books zugreifen. Einen Haken hat die Sache allerdings…
…im Augenblick gilt das Angebot nur für Anwender aus den USA. Die Bücher sind aus dem Bestand, den der Suchmaschinenanbieter für sein Projekt digitalisiert. Biografien, historische Romane und Kurzgeschichten, die vom Copyright befreit sind, können die Leser nicht nur auf einem Computer ansehen, sondern auch auf ihren Sony-Reader kopieren. Alles was sie dazu brauchen, ist eine kostenlose Software, die
auf der Sony-Website heruntergeladen werden kann.
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Samsung geht mit dem Alias 2 neue Wege und stellt eine E-Ink Tastatur vor.
So richtig fertig scheint man bei der Entwicklung von Tastaturen für ein Handy noch nicht zu sein. Es ist aber auch schwer, den richtigen Kompromiss zu finden. Kleine, normale Tastaturen sind nichts für Smartphones, auf denen man auch mal längere Mails schreiben möchte. Die großen QWERTZ-Keyboards machen ein Telefon unhandlich und die On-Screen Tastaturen sind sehr gewöhnungsbedürftig. Samsung löst das Problem auf eine neue Weise:
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Das PocketBook 360 soll E-Reader noch kleiner und damit noch transportfähiger machen.
Neulich habe ich tatsächlich in der Bahn jemanden mit dem neuen
Kindle gesehen und sofort ein leicht stechendes, neidisches Gefühl empfunden. Sollten mich E-Reader doch interessieren? Wenn ich mir das PocketBook 360 so anschauen, könnte ich glatt sagen: “Sofort her damit”.
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