Thema: E-Book-Reader

 

Alle 41 Artikel zum Thema E-Book-Reader auf neuerdings.com:

Brother SV-100B:
eBook-Lese-Bruder

Thomas Jungbluth, 14. März 2010 um 14.49 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Brother hat auf der Cebit ein eBook-Lesegerät gezeigt, das durch einige pfiffige Eigenschaften punktet.

Das Auffälligste am Brother eBook-Reader dürfte sein großes ePaper-Display mit einer Diagonale von 9,7 Zoll sein (24,5 cm) – das sind iPad-Maße, und er liegt auch beim Gewicht mit 600 Gramm in dieser Fliegengewichtklasse. Dritte Gemeinsamkeit: Der hohe Preis, denn mit rund 1000 Euro steht das Lesegerät bei Brother in der Liste – und fliegt damit wohl von so manchem Wunschzettel.

Doch damit hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf: » weiterlesen

Asus E-Book-Reader DR-900:
Die Grösse zählt

Kai Zantke, 3. März 2010 um 11.12 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Asus stellt seinen 9-Zoll E-Reader DR-900 mit WLAN und UMTS vor.

Wie ein Hersteller eines Zip-Programms treffend schrieb: “Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an”. Getreu diesem Credo hat sich auch Asus hinreißen lassen, in seinem E-Book-Reader ein größeres Display zu verbauen. Die Gerüchteküche brodelte schon geraume Zeit, und immer wieder war man von einem DR-950 ausgegangen. Doch abgesehen von der falschen Typenbezeichnung stimmen die durchgerutschten Daten im Großen und Ganzen. Der DR-900 konkurriert hinsichtlich der Ausstattung direkt mit dem Sony PRS-900 (den kleinen Bruder Sony PRS-505 hatten wir bereits im Test), kann jedoch dem Kindle DX (9,7 Zoll), nicht das Wasser reichen. » weiterlesen

Apple iPad:
Der Luxus-E-Book-Reader

Peter Sennhauser, 27. Januar 2010 um 22.02 Uhr , 57 Kommentare Kommentare

Apple hat das sagenumwobene iPad, das Tablet, vorgestellt: Es ist ausgelegt als Websurf- und Lesegerät für E-Books, andere Funktionalitäten scheinen eher nebenbei mitgeliefert zu werden. Was ist Eure Meinung?

Jason Calacanis ist ein Lügner… Und er hat wenige Stunden vor der Präsentation des Apple iPads die Erwartungen weiter hochgeschraubt.

Aber eigentlich hat er mit dem satirischen Gezwitscher nur illustriert, was sich in den letzen Wochen an Erwartungen aufgestaut hat.

Ich würde behaupten, die sind nur teilweise erfüllt worden, und auch wenn man sehr realistisch auf das Tablet gewartet hat, ist die Präsentation eher etwas ernüchternd ausgefallen: Es gibt, ausser dem E-Book-Reader, keine “einzigartige” Anwendung für das iPad. Und damit ist der Zweck und nicht eine Software gemeint. » weiterlesen

LG E-Ink:
Jetzt auch in Zeitungsgrösse

Don Dahlmann, 18. Januar 2010 um 9.03 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

LG hat ein ein E-Ink Display vorgestellt, das die Grösse einer Zeitung hat und flexibel ist.

Ich beziehe meine Nachrichten schon lange nicht mehr von einer gedruckten Tageszeitung, sondern aus dem Netz. Die Ausnahme bilden Wochen- und Sonntagszeitungen, weil es einfach mehr Spaß macht mit einer Zeitung auf dem Sofa zu liegen. Man liest allerdings anders. Während man im Netz immer auf einen Artikel konzentriert ist, huscht das Auge in einer Zeitung über verschiedene Überschriften und Artikel, was dazu führt, dass man auch was liest, was einen vielleicht auf den ersten Blick nicht interessiert hat. E-Reader konnten das Problem auch nicht lösen, aber LG hat jetzt ein E-Ink Display vorgestellt, das einen Schritt weiter geht.

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M-Edge Guardian für den Kindle:
Macht E-Bücher
wasserfest und schwimmfähig

Peter Sennhauser, 9. Januar 2010 um 12.10 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

M-Edge präsentiert das erste wasserdichte Gehäuse für den Kindle. Nicht für Taucher, aber für Urlauber und Badewannen-Leser ideal.

Er schwimmt: Der “Guardian” für den Kindle von M-Edge ist ein transparentes Kunststoffgehäuse, und er ist deutlich dicker, als er grundsätzlich sein müsste: M-Edge sorgt mit dem zusätzlichen Leerraum in dem mit vier soliden Schnappriegeln verschlossenen Kindle-Gehäuse für den nötigen Auftrieb.

Denn die Kunststoffhülle soll den E-Book-reader vor allem in der Badewanne, aber eben auch am Strandurlaub und beispielsweise auf der Segelyacht behüten – und da ist es von Vorteil, wenn er nach einem Sturz ins Wasser nicht einfach schön trocken auf den Grund des Meeres sinkt, sondern an der Oberfläche schwimmt.

Das ist aber nur die eine Seite der drei Hohlräume im Rücken des hermetisch eingeschlossenen Kindle:

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Skiff E-Reader und Amazon Kindle DX:
Die Großen kommen

Thomas Jungbluth, 7. Januar 2010 um 12.26 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Skiff stellt auf der CES 2010 den “E-Reader der nächsten Generation” vor. Mit einem 11,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1200 x 1600 kann man mit dem Gerät unterwegs auch größere Bücher und Zeitungen lesen. Fast zeitgleich gibt Amazon den Verkauf des größeren Kindle DX für Europa frei, der mit 9,7 Zoll auch viel Leseplatz bietet.

Zunächst zum Skiff: Das Besondere an dem Gerät ist nicht allein seine Größe. Auch nicht das nur knapp 7 mm dünne Gehäuse. Oder das geringe Gewicht von etwa einem halben Kilogramm. Sondern dass die Firma ein flexibles Metall-Display verbaut hat. Dadurch kann man den Skiff-Reader zwar nicht biegen (wie auf einem der Fotos gezeigt), braucht aber dafür auch keine Angst zu haben, dass eine empfindliche Oberfläche aus Polycarbonat oder Glas im rauen Alltag beispielsweise einer Zugfahrt bricht, etwa weil das Gerät hinfällt.

Auch sonst kann sich der “Skiff Reader” sehen lassen: Sein 4-Gigabyte-Speicher dürfte ordentlich Lesestoff aufnehmen, und wenn das nicht ausreicht, ist der microSD-Steckplatz in der Lage, die fingernagelgroßen SDHC-Module mit bis zu 32 GB aufzunehmen. Verbindung zu Stofflieferanten nimmt die Leseflunder via WLAN oder UMTS auf, wobei außerhalb der USA wahrscheinlich noch zu klären sein dürfte, wer das bezahlen soll.

Skiff E-Reader und Amazon Kindle DX
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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Entourage Edge:
Netbook-Tablet-Ebook für Studenten

Peter Sennhauser, 7. Januar 2010 um 8.02 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Entourage Edge ist eine raffinierte Fusion aus Ebook-Reader, Tablet-PC und Netbook – und konsequent auf Studenten ausgerichtet.

Wenn Lenovo mit seinem U1-Fusionsrechner, einer Kombination aus einem Tablet- und einem Netbook-Gerät, einen guten Riecher hat, dann ist das Edge von Entourage geradezu ein Geniestreich.

Das Klapp-Gerät im Buchformat verbindet nämlich nicht nur Netbook und Tablet-System, sondern bringt auch noch gleich die Funktionalität des Ebook-Readers mitsamt digitaler Tinte E-Ink ins Spiel.

Vor allem aber handelt es sich nicht um eine einfach von Ingenieuren “sinnfrei” zusammengewürfelten Funktionalitäten, sondern es ist ein Gerät mit einer Mission:

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Intel Reader:
Der Vorleser

Thomas Jungbluth, 18. November 2009 um 9.02 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Der Intel Reader ist ein Gerät, das Blinden und Sehbehinderten weiterhelfen soll, indem es Texte optisch aufnimmt, vergrößert darstellt und auf Wunsch auch vorliest.

Der Intel Reader ist etwa so groß wie eine Butterbrotdose.

Er basiert wie Netbooks auf dem Intel Atom-Prozessor. Die Lesedose enthält eine Kamera und eine Elektronik, die gedruckten Text nicht nur fotografiert und als Bilddatei wiedergibt, sondern direkt via Zeichenerkennung (OCR, Optical Character Recognition) digitalisiert. So können Anwender den Text entweder in klarer Schrift in gewünschter Größe auf dem integrierten Display lesen oder sich vom Sprachsynthesizer vorlesen lassen. Ein Video von Intel (weiter unten) zeigt, wie er funktioniert.

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«Kindle2» von amazon in Europa:
Erster Bote einer neuen Generation

Peter Hogenkamp, 17. November 2009 um 9.53 Uhr , 7 Kommentare Kommentare

Den E-Book-Reader «Kindle» von amazon haben wir hier bei neuerdings.com bereits getestet. Seit kurzem funktioniert das Gerät auch in Europa – und zeigt uns, wo die Reise hingeht.

Seit zwei Wochen teste ich nun den «Kindle» von amazon. Das Gerät, genau genommen heisst es ja «Kindle2», ist nicht neu, daher ist ein Test der Hardware und Software eigentlich für uns globale Geister etwas veraltet. Peter Sennhauser hatte im März schon einen ausführlichen, dreiteiligen Testbericht abgeliefert (hier der Teil I: «Auspacken und Staunen»).

Die Europäer testen ihn natürlich trotzdem jetzt noch. Gion Mathias Cavelty von der Schweizer «Weltwoche» zum Beispiel freut sich, etwas postpubertär, dass keine Schweizer Autoren im Kindle Store sind. Dann bringt er aber doch noch einen nützlichen Serviceteil:

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Jetzt verfügbar:
Palm Pre, Blackberry Bold 2,
iTeufel Radio, Jetbook

Peter Sennhauser, 27. Oktober 2009 um 21.27 Uhr

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

Aiaiai Laptopständer
Freakiger Laptop-Ständer im Röhren-Design
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iTeufel iPod (Affiliate-Link)
iPod-Dock mit Radio in hochwertiger Qualität und Retro-Look
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Palm Pre (Affiliate-Link)
Das langersehnte neue Palm mit WebOS
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Blackberry Bold 9700 (Affiliate-Link)
Das neue Bold 2 – lang erwartetes Blackberry
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Preiswerter E-Book-Reader auf LCD-Basis
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«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.