Thema: E-Bike

 

Alle 29 Artikel zum Thema E-Bike auf neuerdings:

Jive Bike:
Faltbares E-Bike mit Raspberry Pi

Aus London kommt der neueste Wettbewerber im Markt der Falträder mit Elektroantrieb: das Jive Bike. Mit interessanten technischen Details wie einem kettenlosen Antrieb will es sich von der Konkurrenz absetzen.

Das Jive Bike aus London

Das Jive Bike aus London

Kompakte Fahrzeuge mit Elektroantrieb sind vielleicht kein Hype wie Smartwatches und Fitnessarmbänder, aber auf jeden Fall ein Trend. Wir hatten hier in letzter Zeit beispielsweise mit dem Faltroller Urb-E einen besonders kleinen Vertreter, mit dem Commute Case einen besonders kuriosen und mit dem GiBike einen besonders schicken. Das Jive Bike des Londoner Unternehmens Jam Vehicles findet seinen Platz dazwischen.

Jive Bike
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jive-bike-07Das Jive Bike aus Londonjive-bike-09jive-bike-10
Jive Bike fahrbereit......und zusammengeklappt.
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GiBike:
Faltrad mit Elektroantrieb

Das leichteste und sicherste Falt-E-Bike soll das GiBike nach dem Willen seiner Macher werden. Und “smart” ist es auch noch. Demnächst wollen sie es via Kickstarter vorfinanzieren.

Mit seinem ungewöhnlichen Design fällt das GiBike sofort auf.

Mit seinem ungewöhnlichen Design fällt das GiBike sofort auf.

Das GiBike erfindet das Fahrrad zwar nicht neu, aber dass es einiges anders macht, sieht man auf den ersten Blick. Die Rahmenform ist beispielsweise ungewöhnlich und futuristisch. Sie dient aber auch ganz praktischen Zwecken: Innerhalb weniger Sekunden kann man das Fahrrad mit einer einzigen Handbewegung zusammenfalten. Trotzdem aber soll es stabil sein und vergleichsweise wartungsarm. So jedenfalls versprechen es die Macher. Der Verzicht auf Schutzbleche lässt allerdings nichts Gutes für regnerische Tage erwarten. Auch ist zumindest fraglich, wie gut sich das Rad auf verschiedene Körpergrößen und -abmessungen einstellen lässt. Immerhin ist eine Beleuchtung vorgesehen: Ein handelsübliches Rücklicht ist bereits integriert, als Frontbeleuchtung dienen LEDs im Vorderrad.

Das folgende Teaservideo gibt einen kurzen Vorgeschmack und zeigt u.a. den Faltmechanismus in Aktion:

GiBike
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gibike-13gibike-14Mit seinem ungewöhnlichen Design fällt das GiBike sofort auf.gibike-16
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Commute Case:
Zur Arbeit auf dem rasenden Aktenkoffer

Ein Aktenkoffer, der sich einen Elektroscooter verwandeln lässt? Nein, es ist nicht der 1. April, dieses Gefährt ist tatsächlich ernstgemeint.

In diesem Foto ist ein Elektroroller versteckt.

In diesem Foto ist ein Elektroroller versteckt.

Entweder ist es Zufall oder es liegt etwas in der Luft: In letzter Zeit begegnen uns vermehrt superkompakte Gefährte. Während das Kolelina Halfbike beispielsweise eher als Spaßmobil anzusehen ist, könnte sich der Urb-E Faltroller als durchaus praktisch erweisen. Der Commute Case von der Firma Green Energy Motors zielt klar auf die zweite Kategorie – aber er tut es mit einer eher kuriosen Idee. Denn dieser Elektroscooter führt ein Doppelleben als Aktenkoffer. Oder ist es umgekehrt?

Commute Case
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In diesem Foto ist ein Elektroroller versteckt.Commute Case im "Trolley Modus".
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Emo Feddz:
Schicker Elektro-Lastenesel aus Deutschland

Die gute Nachricht zuerst: Das Emo Feddz Elektro-Motorrad kann man tatsächlich kaufen. Es ist ausnahmsweise einmal keine Designfantasie und auch kein Crowdfunding-Projekt. Die Emo-Bike GmbH & Co. KG aus Baden-Württemberg hat mit diesem Gefährt einen Hingucker auf zwei Räder gestellt, der auch noch praktisch ist.

Emo Feddz sieht schon im Stand dynamisch aus. Wo normalerweise der Tank wäre, findet sich der "Cargo Rahmen".

Emo Feddz sieht schon im Stand dynamisch aus. Wo normalerweise der Tank wäre, findet sich der “Cargo Rahmen”.

Die Szene zweirädriger Elektrofahrzeuge wird zusehends vielfältiger. Wir hatten euch kürzlich schon das Qoros Ebiqe gezeigt oder auch das City Bike Leaos. Beide arbeiten Akku und Motor sehr geschickt ins Gesamtdesign ein. Auch die Macher der Velorapidas hatten dazu gute Ideen. Emo-Bike aus Biberach an der Riss hat hier ebenfalls ein Wörtchen mitzureden: Sie haben ihrem Elektro-Motorrad “Feddz” die Proportionen eines Motorrads verpasst, aber wo dort normalerweise der Tank sitzen würde, findet sich hier nun ein praktischer Platz für Transportgut.

Emo Feddz
emo-feddz-01emo-feddz-02Das Feddz soll sich für diverse Fahrergrößen einstellen lassen.emo-feddz-04
emo-feddz-05Emo Feddz sieht schon im Stand dynamisch aus. Wo normalerweise der Tank wäre, findet sich der "Cargo Rahmen".emo-feddz-07emo-feddz-08
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Qoros eBiqe:
Kraftvolles E-Bike mit Anschluss zur Cloud

Zwei Trends finden zueinander: Ein E-Bike mit Anschluss an die Cloud stellt der relativ junge chinesische Automobilhersteller Qoros vor – das Qoros eBiqe Concept.

Konzept: Qoros eBiqe

Konzept: Qoros eBiqe

Wenn man eine neue Marke bekannt machen möchte, was liegt dann näher als das man hierfür genau jene Trends nutzt, die für die Online-Gemeinschaft beständig von Interesse sind? Eines dieser Themen sind zweifellos E-Bikes, ein anderes solches Thema ist die Cloud. Mit dem eBiqe Concept bringt der noch junge chinesische Automobilhersteller Qoros beides zusammen. Was dabei herauskommt, ist ein toll aussehendes Elektrofahrrad, das mit seinem integrierten Bordcomputer für die Cloud-basierte Interaktion sorgt.

Qoros eBiqe Concept
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City Bike Leaos:
E-Bike aus Kohlefaser mit Unisex-Rahmen

Ein Unisex-E-Bike in zwei Technik-Varianten haben die Norditaliener Leaos im Programm: Es ist fast vollständig aus Carbon gefertigt und kann als Pedelec oder S-Pedelec konfiguriert werden.

Carbon-City-Bike Leaos

Carbon-City-Bike Leaos

Das City-Bike Leaos ist ein Elektrofahrrad, das nahezu vollständig aus dem Kohlefaser-Verbundwerkstoff Carbon gefertigt wird. Das sieht nicht nur gut aus, sondern sorgt auch für ein niedriges Gewicht, was wiederum den Alltagseinsatz des E-Bikes wesentlich angenehmer gestaltet. Dazu tragen dann auch der Unisex-Rahmen mit tiefem Einstieg und die weitere Ausstattung mit einer Lichtanlage von Supernova und Lenkergriffen und Sattel aus Leder bei.

Carbon City Bike Leaos
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Velorapida electric bycicles:
E-Bikes wie aus den Sechzigerjahren

Das mailändische Unternehmen Velorapida baut eine Reihe von E-Bikes, die aussehen wie wunderbar erhaltene, ganz normale Zweiräder aus den Sechzigerjahren. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um hochmoderne Pedelecs.

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Velorapida Pedelec (Quelle: Velorapida)

Unglaublich, wie gut diese Pedelecs aussehen. Die Elektro-Fahrräder von Velorapida kombinieren klassische Eleganz und Schlichtheit der Fahrräder vergangener Jahrzehnte mit der neuesten Technik. Diesen Elektrofahrrädern sieht man nicht an, was an Technik in ihnen steckt. Die Sättel sind aus Leder und stammen von Brooks. Auch die Akkus sind in handgefertigten ledernen Fahrradtaschen untergebracht, die den Retro-Look noch unterstreichen. Bei einem Modell sogar in einem geflochtenen Rattan-Korb. Sie sitzen auf eigenen Gepäckträgern vor dem Lenker, denn der unterstützende Elektromotor treibt das Vorderrad des Velorapida an.

Velorapida electric bycicles
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Velorapida Pedelec
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Urb-E:
Faltroller ist das kompakteste Elektrofahrzeug der Welt

Der Urb-E ist ein Elektroroller, der sich auf ein erstaunlich kompaktes Maß zusammenfalten lässt. Man kann ihn dann nicht nur problemlos in einem Kofferraum verstauen, sondern auch beispielsweise mit in einen Bus nehmen. Auf Indiegogo suchen die Macher nun nach Unterstützern.

Urb-E

Urb-E ausgeklappt und in Aktion.

Amerikanische Städte haben ein Problem, das wir in dieser Form in Europa meistens nicht kennen: fehlende Alternativen zum Auto. Entsprechend überlastet sind die Straßen in der Hauptverkehrszeit und Parkplätze sind entweder rar oder teuer. Hierzulande kann man im Zweifel wenigstens auf öffentliche Verkehrsmittel setzen, die aber zur Rush-hour auch nicht gerade immer ein Quell der Freude sind. Oder man strampelt auf dem Rad durch die Stadt. Kein Wunder, dass E-Bikes ein so beliebtes Thema sind: Sie bieten unkomplizierte Mobilität. Mit dem Urb-E wollen die Macher hier eine noch bessere Alternative bieten. Ihren Faltroller kann man im Fall der Fälle auf das Maß eines Rollkoffers zusammenklappen und ebenso hinter sich herziehen.

Urb-E Elektro-Faltroller in Aktion
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Riide:
E-Bike im hippen Minimaldesign

Riide heißt der neueste Vertreter aus der Kategorie “E-Bikes, die auch noch gut aussehen”. Und dieses Mal ist es zudem nicht nur eine Designstudie, von der man träumen kann. Riide kann man immerhin über Kickstarter vorfinanzieren.

Riide-Mitgründer Jeff Stefanis und sein E-Bike. Alle Fotos: Riide

Riide-Mitgründer Jeff Stefanis und sein E-Bike. Alle Fotos: Riide

Ihr Finanzierungsziel haben die Macher des E-Bikes Riide innerhalb der ersten 24 Stunden erreicht. Ganz klar: Hier hat jemand seine Community rechtzeitig vorher aufgebaut. Aber es gibt auch gute Argumente für dieses Projekt. So ist viel Mühe in das Design geflossen, damit das Rad trotz Akku und Motor schick aussieht. Zudem ist es mit knapp 16 kg vergleichsweise leicht. Aber das Riide ist nicht einfach ein neues Elektrorad, es ist ein Statement. Dazu muss man sich nur den leicht pathetisch geratenen Kickstarter-Werbefilm anschauen:

Riide E-Bike
Full Bike on WhiteRear View on WhiteRiide Kickstarter-8384 copyRiide Throttle
Riide BB7 BrakesRiide-Mitgründer Jeff Stefanis und sein E-Bike. Alle Fotos: RiideMotorQuality Components
Full Top on Black
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Onewheel:
Skateboard mit Elektromotor und nur einem Rad

Hersteller Future Motion hat ein Fortbewegungsmittel für die Zukunft vorgestellt: Das Onewheel ist ein Skateboard mit einem Rad und einem Elektromotor. Es soll selbst solchen Menschen ein intuitives Fahrgefühl vermitteln, die noch nie auf einem Skateboard gestanden haben.

Onewheel - Skaten auf einem Rad

Onewheel - Skaten auf einem Rad

Wie werden wir morgen zur Arbeit kommen? In der überfüllten S-Bahn, eingepfercht im Bus, im Stop-and-Go-Verkehr mit dem Auto, verschwitzt mit dem Fahrrad? Das US-Startup Future Motion hat hier eine andere Lösung vorgestellt: eine Art neu designtes Skateboard.

Das Onewheel ist ein Blech mit einem großen Antriebsrad in der Mitte, dazu gesellen sich Steuerung, Elektromotor und natürlich ein Akku. Steuern soll man das Onewheel alleine mit der Verlagerung des Körpergewichts. In der Spitze soll es immerhin 12 Meilen pro Stunde schaffen, fast 20 km/h.

Onewheel, das Skateboard neu erfunden
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