Alle 13 Artikel zum Thema E-Bike auf neuerdings:
Mit dem Specialized Turbo S stellt der amerikanische Hersteller ein E-Bike vor, das vor allem mit seinen Leistungsdaten überzeugen soll. Bis zu 45 km/h Geschwindigkeit sind drin. Der Spaß hat allerdings seinen Preis.

Wer das Turbo S in Deutschland fahren will, braucht einen passende Führerschein.
Es ist noch nicht lange her, dass E-Bikes eher belächelt wurden und wahrscheinlich ist das sogar heute noch gelegentlich so. Denn: Wer einen Elektromotor an seinem Fahrrad hat, ist wohl schlicht nicht fit genug, um selbst zu treten – so der Hohn und Spott mancher selbsternannter Radelgötter. Dass E-Bikes schlichtweg sinnvoll sein können, setzt sich dabei als Erkenntnis langsam durch. Schließlich möchte nicht jeder jedes Mal ein Fitnesstraining absolvieren, wenn er oder sie mit dem Rad unterwegs ist. Und dass E-Bikes sogar Spaß machen können, hat sich ebenfalls bereits an einigen Beispiele gezeigt. Neuester Vertreter ist das Turbo S des amerikanischen Herstellers Specialized. Es sieht nicht nur rasant aus, sondern ist es auch.
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Das jetzt vorgestellte Cykno ist ein E-Bike für Freunde des Besonderen und des Luxus. Edle Materialien und Retro-Charme heben es klar von der Konkurrenz ab. Aber kann es für ein solches Gefährt überhaupt Konkurrenten geben?

Cykno E-Bike. Der Schottenrock gehört nicht zum Lieferumfang.
Ach, die Italiener – die wissen schon zu leben. Ich sage nur: hauchdünne Pizzen, elegante Mode, rasante Autos, wunderschöne Landschaften, geschichtsträchtige Städte. Und das alles mit viel Herzblut, Emotion und Handgesten garniert. Bella Italia.
Man mag mir Vorurteile und Stereotypen vorwerfen, aber dann schaue man doch bitte einmal auf das Cykno E-Bike und behaupte, so etwas könnte auch aus einem anderen Land kommen. Die Italiener bewegen sich meisterlich auf dem schmalen Grat zwischen Eleganz und Pomp. Und in diesem Fall tun sie das auf zwei Rädern mit einem Elektromotor.
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Elektro-Scooter gibt es schon seit einiger Zeit, aber selten sah ein Vertreter dieser Gattung so schräg aus wie der Zeit Eco, der derzeit bei Kickstarter auf die Unterstützung der Community hofft.

Elektroroller Zeit Eco
Elektrische Mobilität mit Einspurfahrzeugen ist in aller Munde und die Nutzung von stromgetriebenen Zweirädern kann durchaus als Trend dieser Zeit bezeichnet werden. Neue Scooter und Bikes mit Elektro-Unterstützung erscheinen fast täglich und auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter stellt sich nun ein weiteres Exemplar aus der Gattung E-Scooter vor: Der Zeit Eco fällt vor allem durch sein kantiges Äußeres auf und zeigt einige interessante Details. Aber kann er die Kickstarter-Nutzer damit überzeugen?
E-Bike Zeit Eco (19 Bilder)
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Der serbische Designer Milos Jovanovic zeigt mit seinem Entwurf “eCycle” ein E-Bike, das sogar den letzten Skeptiker überzeugen könnte. Es sieht nicht nur schick aus, sondern will auch mit interessanten Details überzeugen.

Elegant und dynamisch kommt das eCycle daher.
E-Bikes sind mit Sicherheit einer der großen Fahrradtrends der letzten Monate, aber Begriffe wie “dynamisch”, “sportlich” oder “elegant” kommen einem bei den meisten Modellen nicht in den Sinn. Oftmals sieht man Standard-Fahrräder, die um Akku und Motor ergänzt werden. Ein paar aufregendere Beispiele hatten wir aber schon für euch parat: das futuristische und faltbare nCycle, Audis “Super-E-Bike” Wörthersee Concept oder natürlich das Bolt Electric Bike Concept, das die Grenzen zwischen E-Bike und Motorrad mal eben niederreißt.
Sie alle haben mit dem eCycle von Milos Jovanovic etwas gemeinsam: Sie sind nur Studien – bislang. Denn die Hoffnung sollte man noch nicht fahren lassen. Wenn das Interesse nur groß genug ist, ist aus solchen Entwürfen durchaus schon einmal Wirklichkeit geworden.
eCycle – durchgestylt bis ins Detail
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Die Designstudie nCycle beweist vor allem eines: Fahrräder müssen nicht langweilig und verwechselbar aussehen. Aber es geht bei ihr nicht in erster Linie um Äußerlichkeiten. Es ist ein E-Bike-Konzept mit mehreren interessanten Finessen, wie einem integrierten Diebstahlschutz.

Die Designstudie nCycle will zeigen, dass auch ein klappbares E-Bike elegant aussehen kann.
Das Design eines Fahrrades ist beim Optimum angekommen und es geht nur noch um Details? Mitnichten, finden die Designer Marin Myftiu und Skyrill. Sie entwarfen mit dem nCycle nicht nur einen futuristischen Hingucker sondern auch ein Beispiel dafür, wie sich Fahrräder funktional weiterentwickeln könnten. Dabei sind Details wie das auffällige Design der Laufräder auf den zweiten Blick gar nicht mehr so wichtig.
Wir hatten hier auf neuerdings.com schon zukunftsweisende und interessante Entwürfe wie Audis Wörthersee Concept oder das Bolt Electric Bike. Das Mando Footlose oder das Winora Urban E-Bike haben bereits gezeigt, wie praktisch und flexibel Fahrräder mit Elektroantrieb sein können.
nCycle E-Bike Designstudie
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Der hessische Hersteller HP Velotechnik stellte auf der Eurobike das erste S-Pedelec in Form eines Liege-Dreirads vor und gewann auf Anhieb den Designpreis “Eurobike Award”.

E-Trike Scorpion fs 26 S-Pedelec (Quelle: pd HP Velotechnik)
Ein Elektro-Fahrzeug mit komfortabler Fahrwerkstechnik aus dem Automobilbau, Einzelradaufhängung mit einstellbaren McPherson-Federbeinen an der Vorderachse, Stabilisatorsystem, einstellbarer Sitzhöhe und -neigung… Das alles beschreibt kein neues E-Auto, sondern das mit dem Designpreis “Eurobike Award” ausgezeichnete Elektrodreirad Scorpion fs 26 S-Pedelec. Es wurde für das “besonders innovative Design” und die “überdurchschnittlich gute Produktqualität” prämiert.
Das E-Trike des hessischen Herstellers HP Velotechnik bringt satte 45 km/h Spitzengeschwindigkeit auf die Straße, gepaart mit den Vorteilen eines Liegedreirads: Ergonomische Sitzposition, sichere Straßenlage, Vollfederung und die generell gute Abstützung des Fahrers, was wiederum für eine hervorragende Kraftübertragung sorgen soll.
E-Trike Scorpion fs 26 S-Pedelec
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Das Urban Arrow ist sozusagen die holländische Antwort auf alle Transportfragen. Das modulare Konzept dieses elektrisch betriebenen Transportfahrrades bringt viel Flexibilität mit sich und sorgt für ein vielfältiges Einsatzspektrum.

Urban Arrow (Quelle: urbanarrow.com)
Das modulare Transportrad Urban Arrow hat vielleicht das Potential den Zweitwagen zu ersetzen, denn im vorderen Lastenabteil lassen sich nicht nur die Wochenendeinkäufe verstauen. Mit einer Regenhaube versehen und mit Kindersitzen ausgestattet, lässt sich damit auch der Nachwuchs zu Schule und Kindergarten befördern. Das ist aber lange nicht alles, was das Urban Arrow E-Bike kann. Dank seines modularen Konzepts kann es vom Kindertransporter kurzerhand zum Lastenesel oder auch zum “normalen” Fahrrad umgebaut werden.
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Der iranische Designer Mahdi Momeni hat ein Faible dafür, das Fahrrad neu zu erfinden: Sein neuester Entwurf Winora ist ein “Urban E-Bike”, das sich flexibel an den Radfahrer und dessen Bedürfnisse und Wünsche anpassen lässt.

Winora Urban E-Bike
Fahrräder sind in der Regel Gefährte, die man sehr speziell für sich aussucht und entsprechend einstellt. Die Art des Fahrrads, die Optik, die Sitzposition – alles das spiegelt die Fahrerin oder den Fahrer wider. Man kann ein solches Fahrrad verleihen, aber man wird sich wohl in den seltensten Fällen eines teilen. Und wer ein Rennrad hat, der muss mit der entsprechend sportlichen Sitzposition leben und sich für andere Gelegenheiten im Zweifel ein weiteres Rad anschaffen.
Der iranische Designer Mahdi Momeni will mit seinem Entwurf Winora zeigen, dass es auch anders gehen kann. Sein E-Bike erinnert dabei auf den ersten Blick an die moderne Version eines Klapprads.
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Mando Footloose heißt ein E-Bike, das heute auf der Eurobike in Friedrichshafen neu vorgestellt wurde. Kettenlos und faltbar in einer puristischen Aluminiumhülle steckt Know-how aus der Automobil-Industrie dahinter.
Zur Zeit findet in Friedrichshafen die Eurobike 2012 statt. Das ist eine Messe rund ums Fahrrad und da ergibt es sich von selbst, dass die ein oder andere Neuheit auch auf dem Markt der Elektrofahrräder präsentiert wird. Ein solches ist das Mando Footloose, ein E-Bike, das vor allem mit Know-how aus der Automobil-Industrie beworben wird. Faltbar und kettenlos soll es zukünftige Käufer mit sauberen Hosenbeinen und seinem seriellen Hybrid-Antrieb überzeugen.
Strom gespeichert
Der Lithium-Ionen-Akku des Footloose ist vollständig im hinteren Rahmen-Teil des E-Bikes integriert. Er schafft mit seinen 8,2 Ah, sofern man auf das Treten ganz verzichtet, eine Reichweite von rund 30 km. Bewegt man sich stattdessen in Pedelec-Manier voran und tritt elektrounterstützt fleißig in die Pedale, sind es immerhin schon 45 Kilometer, die man entspannt zurücklegen kann, bevor man zum Ladekabel greifen muss. In diesem Modus wird die durchs Treten erzeugte mechanische Energie in einem Generator in elektrische Energie umgewandelt und direkt zum Laden des Akkus verwendet – das ist das, was Mando unter dem “seriellen Hybrid-Antrieb” versteht.
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Kann man “Elektrofahrrad” und “Coolness” zusammenbringen? Genau das wollen die Macher des Marrs Cycles M-1 schaffen. Ihr Gefährt erinnert mehr an einen Chopper als an ein E-Bike.
Während das zuletzt bei neuerdings vorgestellte Elektrofahrrad noch im zahmen Retro-Design daher kam, kommt das heute präsentierte Marrs Cycle M-1 im fetten Chopper- oder Cruiser-Look um die Ecke. Angesichts des ganz aufs coole Cruisen ausgelegten Designs sollte sich Harley-Davidson warm anziehen, denn auch wenn deren großvolumige V-Motoren einen Roadmovie akustisch erst richtig zur Geltung bringen, sind sie doch schon irgendwie outdated.
Marrs Cycles könnte in dieser Nische vielleicht das nächste Kult-Objekt parat haben.
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