Thema: DVB-T

 

Alle 28 Artikel zum Thema DVB-T auf neuerdings.com:

Elecom DVB-T:
Überallfernsehen auch für Android

Elecom präsentiert einen DVB-T-Empfänger, der für die große Gemeinde der Android-Tablets und -Smartphones geeignet ist.

Hätte ich ein Android-Gerät, wär ich ja mächtig neidisch auf den Zubehörmarkt für Apples mobile Geräte. Denn für iPhone, iPod, iPad gibt es so ziemlich alles vom wollgewirkten Wams bis zum Kinoadapter für das Wohnzimmer und natürlich auch einen DVB-T-Empfänger. Und für Android-Geräte? Nichts, kein DVB-T bisher. Doch Elecom hat ein Einsehen und präsentiert einen solchen Adapter.

Dank USB passt er prima auf, unter oder hinter das Tablet oder Smartphone. Das gefällt mir schon einmal besser als beim oben verlinkten EyeTV mobile, der immer nur direkt am iDings sitzen muss und leicht abknicken kann. Eine zugehörige App gibt es im Marketplace. Mit dem Elecom-Gerät kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aufzeichnen und wiedergeben.

Elecom DVB-T
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Equinux tizi+ im Test (2):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist ein DVB-T-Empfänger mit Videorekorder, der Bild und Ton an iPad, iPhone und Mac sendet. Im ersten Teil unseres Tests haben wir das Gerät vorgestellt, jetzt berichten wir darüber, wie es sich im Alltag bewährt.

tizi+ besitzt einen Vorteil gegenüber Geräten wie elgato eyetv mobile oder auch dem tizi go, der sich besonders dann positiv bemerkbar macht, wenn der DVB-T-Empfang nicht überall im Haus optimal ist. Man muss sich in diesem Fall nicht zum Beispiel in die Küche oder auf das Gäste-WC hocken, nur weil der Empfang hier am besten ist. tizi+ kommt an die Stelle mit dem besten Empfang, und mit iPad, Macbook oder iPhone setzt man sich gemütlich aufs Sofa. Bild und Ton werden schließlich kabellos übertragen.

Da die Anzahl und Qualität der Senderauswahl je nach Standort wechselt, kann man bei tizi+ die einmal gefundenen Sender in ortsbezogenen Listen abspeichern, die außerdem online gesichert werden und über verschiedene Geräte synchronisierbar sind. Voraussetzung dafür ist ein kostenloses tizi-Konto.

Bedient wird tizi+ über die ebenfalls kostenlose iOS App (Affiliate-Link) oder die Mac Applikation “The Tube”. Beide sind nur als Benutzeroberflächen in Verbindung mit einem eingeschalteten tizi+ in der Nähe zu benutzen. Das folgende Video von tizi.tv zeigt sehr schön das Zusammenspiel von App und tizi+.

Equinux tizi+ im Test (2): Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder
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Equinux tizi+ im Test (1):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist der neueste DVB-T-Empfänger der tizi-Familie. Das "+" steht für ein Plus, das tizi+ seinen Verwandten voraus hat: Videoaufzeichnung auf microSD-Karte. Ich stelle euch diesen mobilen DVB-T-Empfänger mit Videorecorder in unserem zweiteiligen Test vor.

DVB-T wird gerne als Überallfernsehen angepriesen, mit dem tizi+ wird dieser Spruch wieder ein bisschen wahrer. Denn der DVB-T-Empfänger ist nur 9 x 5 x 1,2 cm groß und wiegt nur 70 g. Dafür ermöglicht er aber Fernsehempfang mit Mac, iPhone und iPad.

Sogar aufzeichnen kann man die Sendung. tizi+ verfügt über einen Schacht für eine microSD-Karte. Equinux empfiehlt die Verwendung einer Karte mit 32 GB oder sogar 64 GB Speicherkapazität, aber auch eine 16 GB reicht für gute 10 Stunden Aufzeichnung. Pro Stunde sollte man mit knapp 1,5 GB Speicherplatz rechnen. Zum Wechseln der Karte muss man den Akkus des tizi+ entnehmen, das ist ein bisschen umständlicher als nötig, dauert aber auch nur ein paar Sekunden.

Überhaupt ist erfreulich wenig dran am tizi+: ein Ein- und Ausschalter, ein miniUSB-Anschluss für die Stromversorgung sowie eine kleine Antenne, die, voll ausgezogen, ungefähr doppelt so lang ist wie tizi+. Sie ist zwar so dünn, dass man sich kaum traut, sie anzufassen, besteht aber aus einer sehr flexiblen Metalllegierung, die nicht so schnell verbiegt.

Equinux tizi+ im Test Teil 1: Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorecorder
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Elgato eyetv mobile im Test:
DVB-T für iPad, iPhone und iPod touch

Elgato präsentiert mit eyetv mobile einen DVB-T-Empfänger für iPod, iPhone und iPad, der diese Geräte zum “Watchman” befördert. Ich habe das ausprobiert. Hier meine Eindrücke.

Die Tausendsassas von Apple ließen bisher nur eine Eigenschaft schmerzlich vermissen: den TV-Empfänger. Zwar gibt es auch eine Zattoo-App, doch die bietet ohne dauerhafte Bezahlung nur werbegestörtes Fernsehen in niedriger Auflösung.

Mit eyetv mobile von Elgato gibt es dazu nun die passende Lösung. Die Installation des Kästchens ist so einfach, wie man das erwartet: Man steckt es auf den Dock-Connector-Anschluss, und iOS fragt, ob man die zugehörige Software installieren wolle, mit direkter Umleitung zum App-Store, in dem es die Anwendung kostenlos gibt. Sie lässt Fernsehen so einfach werden, wie man sich das immer schon gewünscht hat: Mit einem Wisch kann man zwischen den einzelnen Stationen “zappen”.

eyetv mobile im Test
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Samsung Roadshow (1/2):
Samsung Galaxy S Wifi 4.2, Galaxy Beam, DVB-T-Gerüchte

Die Samsung Roadshow in der Nähe Stuttgarts bot neben Altbekanntem auch einige Neuigkeiten, wie eine grössere Variante des Samsung Galaxy S Wifi in 4.2 Zoll und ein Hands-On des Galaxy Beam.

Am 13.03. lud Samsung ins schwäbische Ludwigsburg ein. Dort versammelte sich nicht nur die Bloggerszene, sondern auch Einkäufer und Distributoren. Hier ein paar Highlights aus dem riesigen Sortiment von Kühlschränken, Fernsehern, Smartphones, Kameras und Laptops.

Samsung Galaxy S Wifi 4.2

Das Samsung Galaxy S Wifi 4.2 wird Anfang April in die Läden kommen: Optisch lehnt es sich an den grossen Bruder Samsung GalaxyTab 10.1N an und man kann es als einen Konkurrenten von Apples iPod touch ansehen. Es bietet zwei Stereolautsprecher auf der Frontseite und ein helles 4.2-Zoll-IPS-Panel. Postitiv fällt sofort der wechselbare Akku auf, die dazugehörige Akkuabdeckung sitzt fest und wirkt robust, obwohl der Deckel erstaunlich dünn ausgeführt ist. Hinter der Verkleidung versteckt sich ein 1 GHz-Prozessor, dem 512 MB RAM und wahlweise 8 oder 16 GB Festspeicher zur Seite stehen. Durch die Erweiterungsmöglichkeit per microSD-Karte (bis zu 32 GB) dürfte die Wahl nicht allzu schwer fallen. Die üblichen Standards, wie n-WLAN und Bluetooth Version 3.0 darf man genauso erwarten, wie auch einen Lage- und Bewegungssensor, sowie einen digitalen Kompass. Die rückwärtige 2-Megapixel-Kamera versteht sich auf einen guten Weissabgleich, doch die Qualität der Bilder ist unterirdisch. Für mehr als eine unscharfe, detailarme Erinnerung reicht sie leider nicht. Die Frontkamera hat VGA-Auflösung und kann für Videochats eingesetzt werden.

Samsung Roadshow
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Elgato EyeTV Mobile:
Das iPad als DVB-T-Fernseher

Auf der IFA 2011 präsentiert Elgato den – laut Herstellers – ersten DVB-T-Tuner der Welt für den Dock-Anschluss des iPads. Damit ersetzt Apples Tablet jetzt auch noch den Unterwegs-Fernseher.

Na endlich kann man auch unterwegs auf dem iPad fernsehen. Wer hätte nicht darauf gewartet, angesichts der Güte der Programme. Aber Spass beiseite, so ganz unpraktisch ist das nicht. Wer schon ein iPad besitzt, kann es mit Elgato EyeTV Mobile für 99,95 EUR aufrüsten, statt sich für rund 150 EUR einen annähernd gleich grossen DVB-T Fernseher (Affiliate-Link) anzuschaffen.

Kaum hatte Elgato übrigens verkündet, der erste Hersteller eines DVB-T-Tuners für das iPad-Dock zu sein, meldete sich Equinux zu Wort: Man habe mit tizi go auch einen DVB-T-Tuner für das iPad im Angebot. Der Preis ist mit 99,95 EUR der gleiche wie beim Elgato EyeTV Mobile, doch tizi go wird erst im vierten Quartal 2011 verfügbar sein.

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Slingbox Pro HD:
Überall-HDTV

Sling Media stellt jetzt eine Variante seiner Streamingbox vor, die auch hochauflösende Inhalte online verteilt.

Die Slingbox ist die Lösung für alle Anwender, die viel unterwegs sind und dort auch das heimische TV-Programm genießen wollen, dazu streamt sie es über das Internet auf mobile Geräte, aber auch z. B. auf ein Notebook mit Player-Software. Und sie kann auch eingelegte CDs/DVDs oder auf Festplatte gespeicherte Filme und Musik abrufen. Jetzt gibt es das Gerät auch in einer Variante, die HD-Content durch das Internet jagt. » weiterlesen

Auvisio DVS-3300R:
Mini-Mediacenter für alle Fälle

Sogar der alte Röhrenfernseher wird dank des kleinen Kästchens nicht nur zum DVB-T-Empfänger, sondern auch zum Mediaplayer mit digitalem Videorekorder.

DVB-T ist ja nett, wenn man zum Beispiel mit dem Rechner auf der grünen Wiese liegt und Fußball schauen möchte. Auf der anderen Seite: in manchen Gegenden ist der Empfang derartig wackelig, dass man sich schnell die gute alte Antenne zurück wünscht. Aber gut, die Zeit läßt sich nicht zurückdrehen, dafür kann man mit diesem Gerät auch alte Fernseher auf Vordermann bringen. Per DVB-T empfängt man auf diese Weise digitale Radio- und TV-Sender kostenlos über die Antenne, elektronische TV-Zeitschrift inklusive. Optional lässt sich auch die Aufnahmefunktion freischalten, Aufnahmen werden dann auf dem USB-Speicher beispielsweise einer externen Festplatte) abgelegt. Läuft im TV gerade nichts, so liefert der USB-Stick oder die Speicherkarte Inhalte wie Fotos, Videos oder Musik.

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BenQ ML 2441 im Test:
Vielseitiger Flachmann

BenQ stellte neue LCD-Fernseher mit LED-Hintergrund-Beleuchtung vor. Wir haben uns eines dieser Geräte angeschaut.

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Für etwa 360 Euro gibt es einen Full-HD-Flachbildfernseher mit 24 Zoll (fast 60 cm) Diagonale, der über ein entsprechendes Kabel (DVI-HDMI) auch als PC-Monitor dienen kann. Aber hier interessiert in erster Linie die Fernsehfunktion. Ein Dual-Tuner DVB-T/Analog ist eingebaut, sogar ein Steckplatz für ein CI-Modul ist vorhanden.

Hier fragt man sich, wieso nicht direkt ein DVB-C/DVB-S2-Modul mit HDTV integriert wurde, denn billig ist der Fernseher nicht (für knapp 400 Euro bekomme ich beim Fachhandel auch schon 30-Zöller mit Full-HD). So ist es ein Porsche mit Fahrradreifen. Immerhin kann man drei HDMI-Quellen anschließen, und darunter könnte auch eine HDTV-Empfangsbox sein. Der DVB-T-Tuner zeigt aber schon mal, wozu der Fernseher in der Lage ist. Die Bilder sind – eine entsprechend leistungsfähige Antenne vorausgesetzt – scharf und farbenfroh. » weiterlesen

mobilcom-debitel DVB-T-/UMTS-Stick:
Glotzen, Surfen, Speichern

mobilcom-debitel hat einen kombinierten DVB-T-/UMTS-Modem-Stick mit Speicherkartenleser im Programm – aber nur für die eigenen Mobilfunkangebote.

Der “formschöne” Stick vereint gleich drei Funktionen: zum einen ist es ein DVB-T-Empfänger, und zum anderen ein UMTS-Modem, das via HSDPA die mobile Datenübertragung mit Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s erlaubt.

Als drittes ist noch ein Speicherslot für micro-SDHC-Karten vorhanden. Eine gute Lösung, und zwar nicht nur weil an Note- oder Netbooks prinzipiell zu wenig USB-Steckdosen vorhanden sind, sondern auch weil die Kompaktcomputer mit drei einzelnen Sticks für diese Funktionen eingeschaltet weniger einfach zu transportieren sind (etwa um sie von einem auf den anderen Tisch zu befördern). » weiterlesen

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