Alle 6 Artikel zum Thema Dual-Core auf neuerdings.com:
Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Mobiltelefone dereinst mit Mehrkernprozessoren ausgestattet sein würden? Wer braucht denn schon Rechenpower satt, um zu telefonieren. Nun sind aktuelle Smartphones mit Mehrkernprozessoren jenseits der 1GHz pro CPU ausgestattet. Ein Ende dieser Leistungssteigerung ist nicht in Sicht.
Wie ist es zu erklären, dass Smartphones mit Leistungsdaten aufwarten, die vor wenigen Jahren einem Netbook gut gestanden hätten? Ein treibender Faktor sind die Gamer, die ja auch im PC-Sektor Trends vorantreiben.
Innovationstreiber Gameindustrie
Was auf Symbian-Handys im kleinen Rahmen und als «Spielerei» begann, hat längst einen Punkt erreicht, an dem moderne, mobile Spiele visuell durchaus an Software aus dem Konsolensektor heranreicht. Beispielsweise Modern Combat 3 (Affiliate-Link) (iOS und bald Android) oder Shadowgun (Affiliate-Link) (iOS). Zweitgenannter Shooter unterstützt explizit Zweikernprozessoren des iPhone 4S oder iPad 2, um noch mehr Grafikeffekte auf den Touchscreen zu zaubern. Dass dies auf Kosten der Akkulaufzeit geht, versteht sich fast von selbst. Vermutlich kennen dies die meisten Smartphone-Besitzer: Verwendet man leistungshungrige Apps häufiger, darf das eigene Handy im schlechtesten Fall nach weniger als einem Tag wieder aufgeladen werden. Wo viel gerechnet wird, wird eben viel Energie verbraten.
Holen alles aus aktuellen Smartphones raus: «Modern Combat» und «Shadowgun»
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Umso skeptischer macht der Blick in die Zukunft:
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Apple präsentiert die Version 2 des iPads: Dual-Core Prozessor, dünner als das iPhone, mit Frontkamera und weniger Gewicht. Und: In Weiss auch ab 25 März.
Steve Jobs did it again: Der Apple-Boss steht auf der Bühne und präsentiert das iPad, Version 2. Apple hat der Konkurrenz (Copycats nach Ansichten von Cupertino) nichts erspart und einen draufgelegt.
Das neue iPad ist schneller, leichter, dünner… und nicht einmal teurer als das erste Modell:
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Auch von Broadcom gibt es im neuen Jahr eine Dual-CPU für Smartphones. Lohnt sich das Warten auf die zwei Kerne?
Nun also auch Broadcom: Der Hersteller ist den Meisten bekannt, weil sie den HD-Chip für die schwachbrüstigen Atom-Prozessoren in Netbooks liefern. Natürlich stellt Broadcom noch andere CPUs her, darunter auch welche für Handys. Neu ist, dass man mit einem Dual-Core richtig groß in den Markt einsteigen möchte. Die ganze Dual-Core-Welle nimmt mittlerweile beachtliche Dimensionen an und wer sich für ein neues Smartphone interessiert, wird sich die Frage stellen, ob man nicht lieber etwas warten sollte, bis diese Chips auf dem Markt sind.
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Sony rüstet das Vaio Z ordentlich auf und verpasst dem Laptop 8 GB RAM und einen stärkeren Prozessor.
Sony Rechner sind meist sehr hübsch, aber auch ordentlich teuer. Um das zu beweisen, verpasst der japaniche Hersteller seiner Z-Linie ein Update und gibt es richtig Gas. Und günstiger werden die Rechner dadurch vermutlich auch nicht. Dafür kann sich der Käufer über jeden Menge CPU-Power und SSD-Speicher freuen:
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u-paq bietet Media-PCs an, die nicht nur gut aussehen, sondern auch leise sind – und genügend Leistung für die hohe Belastung liefern, die Audio und Video so mit sich bringen.
Bei Computern, die den Einzug ins heimische Wohnzimmer schaffen sollen, kommt es auf zwei wesentliche Dinge an: sie müssen leise sein und gut aussehen. Zumindest wenn es nach den “weniger technikaffinen” Menschen in unserem Umfeld geht. Wer etwas davon versteht, fügt hinzu: außerdem müssen sie auch noch leistungsfähig sein. Denn ein “Nettop” mit einfacher Atom CPU geht schon mal in die Knie, wenn der “Content” in High Definition geliefert wird und zugleich weitere Aufgaben im Hintergrund erledigt werden. u-paq hat das erkannt und packt schon in die “base”-Baureihe einen Dual-Core-Atom-Prozessor vom Typ 330, in den größeren Geräteserien “smart” und “fab” stecken Zweikern-Notebook-CPUs. Dank breiten Kühlrippen aus Alu brauchen die u-paqs keine aktive Kühlung per Lüfter und sind extrem leise.
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Auf einer Messe in Taiwan zeigt Hewlett Packard seinen ersten Nettop “MiniQ 2030″ mit Intel Atom 330, der mit 1,6 GHz getaktet ist und zwei Kerne enthält.
Für 12.900 Neue Taiwan-Dollar (umgerechnet etwa 300 Euro) ist das kompakte Gerät neben der Dual-Core-CPU mit 2 GB RAM und einer 160-GB-Festplatte (7200 Upm) ausgestattet. Die kompakte Größe auf dem Foto wird anhand des DVD-Laufwerks deutlich, das seitlich hochkant eingebaut ist.
Als Betriebssystem soll der zweifache Kern im Atom 330 des MiniQ 2030 sogar Vista stemmen können. Zu Höherem ist er trotzdem nicht berufen, denn die übrige Ausstattung bietet nur Hausmannskost: kein Blu Ray-Laufwerk, statt DVI nur VGA-Analog und auch keine digitalen Audio-Ausgänge. Über Preise oder gar Verfügbarkeit in den USA oder Europa war noch nichts zu erfahren. Dass HP auch einen kleineren Nettop 2020 mit Single-Core Atom 230 und 1 GB RAM sowie Windows XP Home bringt, sei nur am Rande erwähnt.
[Via Slashdot und Engadget Chinese]