Alle 53 Artikel zum Thema DSLR auf neuerdings.com:
Es gibt im Profibereich keine eigenständigen Videokameras mehr? Doch: Videokameras, bei denen diese Funktion der Hauptzweck ist und kein Anhängsel einer Fotokamera, wird es weiterhin geben. Aber auch ihre Basis ist nun teilweise eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).
Wie
gerade vorgestellt, werden HD-Profi-Videosysteme nun immer mehr auf Basis hochwertiger Fotokameras gebaut. Die großen Bildsensoren sorgen nicht nur für hohe Empfindlichkeit, sondern auch für Kino-Optik mit geringer Tiefenschärfe bei den Aufnahmen und HDTV- oder gar 4k-Auflösung.
Manchem Filmer ist aber die Haptik einer echten Videokamera dennoch wichtig: Sie wird schließlich eher in die Länge gebaut und nich in die Breite. Die eigenständigen Videokameras sterben also nicht aus. Doch steckt technisch auch in ihnen nun eine DSLR, wie Canons neuestes Projekt EOS C500 zeigt.
Im November 2011 hatte Canon mit der EOS C300 den ersten Profi-Camcorder des Cinema-EOS-Systems vorgestellt, der den Einstieg des Unternehmens in die professionelle High Resolution Film-Industrie markierte. Sie ist dank ihres modularen Aufbaus und der Kompatibilität mit der umfangreichen Reihe an Canon EF- und Cinema-Objektiven vielseitig ausbaufähig und einsetzbar.
Canon EOS C500 (Bilder: Canon)
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Die neue Canon EOS-1D C – das C steht für Cinema – ist eine speziell für Kinoproduktionen modifizierte High-End-Digital-Spiegelreflexkamera und zeigt einen inzwischen eingeschlagenen Trend, dass Videokameras inzwischen ein Seitenzweig der Fotokameras sind und nicht mehr umgekehrt.
1998 schaffte ich mir mit der DV-900 E eine Sony-DV-Kamera an, mit der man neben der Filmerei auch Standfotos schießen konnte – auf die DV-Kassette gespeichert oder auf ein etwas umständlich anzuschließendes Diskettenlaufwerk. In letzterem Fall nur mit der US-TV-Auflösung von 640 x 480 Pixeln, doch dank großem 3-Chip-Bildsensor in für damalige Verhältnisse guten Farben und enormer Empfindlichkeit – bei Vollmond waren sogar Farbfotos möglich, ich selbst sah da nur noch schwarzweiß.
Video war jedoch nicht mein Medium – damit die Zuschauer später nicht verrückt werden, sind einige Minuten lange Clips erforderlich, und man versäumt während des Filmens einfach zuviel von seinem Urlaub oder der Veranstaltung, von der man berichtet. Als bezahlbare Digital-Fotokameras auf den Markt kamen, meine erste war die Sony DSC-P 1, stieg ich auf diese um und die Videokamera lag nach ein paar Jahren meist nur noch im Schrank. Notfalls konnte man ja auch mit der Foto-Kamera Videos aufnehmen, wenn auch damals nur in Briefmarkengröße mit 160 Pixeln Breite.
EOS-1D C (Bilder: Canon)
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Canon hat am heutigen 2. März 2012 angekündigt, dass Ende März die EOS 5D Mark III in den Handel kommt. An den Daten der Spiegelreflex fällt vor allem die maximale Empfindlichkeit von ISO 102’400 ins Auge.
EOS 5D Mark III mit EF 24-105mm (Bild: pd)
Die EOS 5D Mark III ist mit einem neuentwickelten 22.3-Megapixel-CMOS-Sensor im Vollformat ausgestattet. Bei der Vorgängerin EOS 5D Mark II waren es noch 21 Megapixel. Die einstellbare Empfindlichkeit wird mit ISO 100 bis 25’600 angegeben, bei bestimmten Einstellungen soll die sogar bis zu ISO 102’400 gehen.
Canon kündigt explizit einen neuen Bildprozessor namens DIGIC 5+ an, der besonders schnell sein soll. Weiter sollen die Videofunktionen der EOS 5D Mark III auch Hobbyfilmer für die neue Spiegelreflexkamera begeistern: Es wird extra auf eine umfassende Audiosteuerung und die Full-HD-Videoauflösung hingewiesen. Die Auflösung an sich ist dabei nicht sensationell: Selbst bei höherwertigen Kompaktkameras ist sie inzwischen selbstverständlich.
Die Canon EOS D5 Mark III und das neue Zubehör
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Die Nikon 1 V1 macht einen guten Eindruck und damit ihr euch einen eigenen verschaffen könnt, folgen hier Bilder und Videos, die ich mit dem Testgerät geschossen habe.
Die Presseveranstaltung zur Neuvorstellung der Nikon 1-Serie lief in einem Stück durch. Einen Tag später begutachten wir die Probefotos, sehen uns das Einstellungsmenü an und versuchen ein erstes Urteil zur Nikon 1 V1 zu fällen. Ist es eine würdige Nikon?
Bekanntlich ist es der erste Eindruck, der zählt: Die V1 zeigt sich schnörkellos, mit einem Magnesium-Aluminium-Gehäuse und ausreichend Gewicht (383 g) um leicht und doch wertig zu wirken. Ein Einstellrad mit vier Positionen erlaubt die schnelle Motivwahl aus «bewegtem Schnappschuss-», Smart-Photo-, Video- und Fotomodus zu wählen. Während einer Videoaufnahme in Full-HD lässt sich ebenfalls ein Foto schiessen, dann aber in 8 statt 10,1 MP Auflösung, dafür ist ein zweiter, gesonderter Auslöser angebracht. » weiterlesen
Die Nikon 1 J1 und Nikon 1 V1 sollen die bisherigen Systemkameras in den Schatten stellen, ohne die Bildqualität zu vernachlässigen.
Soeben hat Nikon die Gerüchte um neue Systemkameras bestätigt. Die Nikon 1-Serie erhält mit den Modellen Nikon V1 und Nikon J1 ihre ersten Vertreter, die mit ein paar technischen Superlativen aufwarten könnnen. So ist das Modell V1 «unter den auf dem Markt erhältlichen Digitalkameras mit Wechselobjektiv und integriertem elektronischem Sucher die kleinste und leichteste Kamera der Welt», während die J1 «mit Wechselobjektiv und mehr als 1 Zoll grossem Bildsensor die kleinste Kamera der Welt» darstellen. Ziemlich beeindruckend.
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Die neue Samsung NX200 liegt preislich und in Sachen Ausstattung im Bereich günstiger DSLR-Kameras, verwendet aber keinen Spiegel.
Spiegellose Kameras haben durchaus ein paar Vorteile. Die wichtigsten sind, dass man die Kamera ohne Spiegel kompakter bauen kann und das man auf eine Mechanik verzichtet, die eventuell auch mal versagen könnte. Mittlerweile hat sich ein kleiner Nischenmarkt unterhalb der DSLR-Kameras etabliert, den Samsung nun mit einer interessanten Kamera befeuert. Die NX200 hat nicht nur wechselbare Objektive, sie verfügt auch über einen Sensor, der mit 20 MP auflöst.
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Die neue Sony A77 ist zwar noch nicht erhältlich, aber die ersten Infos und Bilder gibt es schon – und die machen neugierig!
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Es ist ein wenig ruhiger geworden auf dem DSLR-Markt. Nachdem man sich ein paar Jahre lang mit halbjährlichen Updates und neuen Modellen gegenseitig genervt hat, scheinen es die Firmen nun etwas gemächlicher anzugehen. Einerseits, weil der Markt sich nicht mehr so schnell entwickelt, andererseits, weil die Technik in Sachen Sensoren und Megapixel-Rennen kleinere Schritte macht. Dennoch gibt es genug Raum für Verbesserungen – die neue Sony A77 bringt einige bemerkenswerte technische Details in den gehobenen Mittelklasse-Markt.
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Die neue Olympus SP-810UZ ist sehr kompakt gebaut, verfügt aber dennoch über ein mächtiges Zoom-Objektiv.
Bridgekameras sind recht praktisch, haben aber oft den Nachteil, dass sie kaum kompakter sind als digitale Spiegelreflexkameras. Man muss sie also in einer eigenen Tasche transportieren, was dann im Urlaub wieder weniger Spaß macht. Olympus nimmt jetzt einem neuen Anlauf. Das Ergebnis: die neue SP-810UZ, die auf den ersten Blick ganz so aussieht, als habe man ein dickes Objektiv an das schmale Gehäuse einer kleinen Digitalkamera geklebt. Aber vor allem der Preis dürfte für viele Käufer interessant sein.
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Die neue Cyber-Shot DSC-TX55 von Sony ist vor allem eins: Sehr, sehr flach. Dazu gibt es ein OLED-Display.
Wer eine kleine Digitalkamera sucht, der schaut vor allem danach, wie kompakt und wie leicht sie ist. Man möchte schließlich keinen Klotz mit sich rumschleppen, schon gar nicht im Sommer, wenn man kaum Taschen hat, um die Kamera unterzubringen. Sony, die schon lang eine Serie besonders dünner Kameras haben, bringt nun die Cyber-Shot DSC-TX55, die mit 12,2 mm wirklich sehr flach geraten ist. Das ist dann auch nicht mehr, als ein paar Kreditkarten übereinander und mit 109 Gramm ist die Kamera auch sehr leicht geworden. Trotzdem muss man auch beim Objektiv kaum Abstriche machen.
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Die Olympus Pen E-P3 bietet einige Neuigkeiten, darunter auch einen der ersten Dual-Core Bildprozessoren.
Ein Flaschenhals moderner Digitalkameras ist der Bildprozessor. Der muss sich um eine ganze Menge kümmern, darunter auch die Verarbeitung der Bilder, dazu kommt aber auch die Steuerung der Schärfe des Autofokus… Irgendwie sollte das Bild ja auch vernünftig aufgenommen werden. Olympus setzt bei der neuen
Olympus Pen E-P3 (Affiliate-Link) nun als eine der ersten Kamerahersteller auf einen Dual-Core Prozessor, der genau diese Dinge verbessern soll. Der Truepic VI Prozessor ist nagelneu und dank 35 Messpunkte sollen Motive dann auch auch bei sehr schnellen Bewegungen scharf gehalten werden können.
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