Thema: Drucker

 

Alle 15 Artikel zum Thema Drucker auf neuerdings.com:

Dell 5130cdn Farblaserdrucker:
Der Print-Ferrari

Nam Chu Hoai, 3. Dezember 2009 um 15.21 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Wie so vieles in der Neuzeit werden auch Drucker immer kleiner, schneller und besser. Das stellt der 5130cdn von Dell zur Genüge unter Beweis.

Druckerentwicklung ist ein vernachlässigtes Gebiet der IT-Evolution. Dells 5130cdn und 7130cdn sind zwei der fortschrittlichsten Modelle, und beide wollen mit unglaublichen Leistungen überzeugen. Dell beruft sich beim 5130cdn darauf, den schnellsten Farblaserdrucker im A4-Format zu haben. Der 7130cdn ist für größeres gedacht – das Papierformat A3. Im Prinzip ist der 5130cdn nur eine Weiterentwicklung des etwas abgespeckter erscheinenden 3130cn zu sein. Es bleibt also festzustellen, wie weit der 5130cdn seine Klassenkameraden hinter sich lässt.

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Samsung Universal Printer Driver:
Nie mehr Treiber installieren

Don Dahlmann, 15. November 2009 um 8.12 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Samsung Universal Printer Driver ist genau das, was der Name verspricht. Ein Universaltreiber, der mit allen Samsung-Geräten arbeitet.

Einen neuen Drucker zu installieren ist immer noch eine nervige Angelegenheit. Alte Software deinstallieren, neue Software installieren, dazwischen gefühlte 24 mal neustarten. Irgendwann kann man dann auch mal drucken. Wie nett wäre es, dachte man sich wohl bei Samsung, wenn man sich den Quatsch sparen könnte weil man einen Treiber hat, der für alle Drucker funktioniert? Gesagt, getan. Allerdings mit ein paar Einschränkungen.

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Sony DPP-F700:
Digitaler Bilderrahmen
mit eingebautem Fotodrucker

Nam Chu Hoai, 31. Oktober 2009 um 11.03 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Mit dem Digitalen Bilderrahmen DPP-F700 verbindet Sony einen mobilem Fotodrucker.

Fotos schießen und auf das Papier bringen kann so einfach sein. Digicam oder Speicherkarte anstecken und Bild ausdrucken.

Eine viel einfachere Möglichkeit in der Qualität gibt es bisweilen noch nicht.

Der DPP-F700 von Sony ist jedoch nicht der erste mobile Drucker, was macht ihn also so besonders? Es ist der Bildschirm.

Er fungiert als digitaler Bilderrahmen, wobei Fotos jederzeit auf Papier transferiert werden können.

Sony DPP-F700: Drucker und Digitaler Bilderrahmen
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

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Mimo iMo Photoframe:
Analoge Digitalfotos

Nam Chu Hoai, 11. Oktober 2009 um 9.33 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Mimo iMo Photoframe ist gleichzeitig ein digitaler Bilderrahmen und ein Fotodrucker.

Die Fotografie ist eines derjenigen Gebiete, die am meisten durch die digitale Revolution beinflusst wurden. Zu den Errungenschaften dieser gehört die sofortige Bildkontrolle, die quasi unendliche Bildanzahl, einfachere Bildmanipulation und Verbreitung. Ich beispielsweise habe über 10.000 Bilder in meiner Datenbank, wie hätte ich die analog ordnen sollen? Geotagging, Face-Recognition, Exif?

Doch bei all diesen Vorteilen gegenüber der Analogfotografie gibt es natürlich noch die berühmte Kehrseite der Medaille: Digitale Fotos können nicht an den Kontrastumfang ihrer analogen Kompanions reichen, unbezahlbar ist das Gefühl, einen Abzug eines unvergesslichen Moments in der Hand zu halten. Ein Poster an der Wand oder ein Album auf dem Schoß verbreiten eben mehr Atmosphäre als ein kalter Bildschirm. Der Mimo iMo kommt mit beiden Dimensionen der Fotografie zurecht:

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Epson FX-2190:
Nadeln statt lasern

Don Dahlmann, 24. September 2009 um 13.23 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Der Epson FX-2190 Nadeldrucker gehört zu einer aussterbenden Rasse – für die es durchaus noch Verwendung gibt.

Die 80er Jahre hatten nicht nur schlimme Frisuren, die man angeblich haben musste, sondern auch schlimme Drucker. Wobei – man hatte ja nichts anderes, und die Frage, ob und warum man in Farbe drucken sollte, stellte sich sowieso nicht. Die Nadel- oder Matrixdrucker waren vor allem Nervensägen. Ratternd, quietschend und lärmend druckten sie Briefe und Diagramme aus, dies aber teilweise in einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Und obwohl Tintenstrahldrucker zunächst extrem langsam waren, hatten sie doch den Vorteil, dass sie leiser waren. Und so wurden die Nadeldrucker fast komplett verdrängt. Überall dort, wo Durchschläge nötig werden, gibt es sie aber immer noch: » weiterlesen

Etikettdrucker Primera FX400e:
Gold und Silber lieb ich sehr

Thomas Jungbluth, 3. September 2009 um 14.01 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Dieser Etikettendrucker kann Gold oder Silber aufdrucken – der hohe Preis von etwa 750 Euro macht das Gerät aber vor allem für gewerbliche Anwender interessant. Zumal es das Edelmetall nur aufbringt und nicht beschafft…

Der Foliendrucker FX400e bietet die Möglichkeit, im Inkjet-Verfahren hergestellte Label mit Rahmen, Schriftzügen oder Grafiken in Gold und Silber zu ergänzen. Hierfür verwendet der Drucker ein Prägedruck-Verfahren.

Wer seine Etiketten derart veredeln will, muss 749 Euro bezahlen – da ist das Gerät vor allem für Spezialanwendungen sinnvoll, für die eigene Adresse in hochwertiger Form oder gewerbliche Anwender, die aussergewöhnliche und qualitativ hochwertige Produkte anbieten, zum Beispiel erlesene Weine, raffinierte Speisen und Delikatessen, Kosmetika sowie Geschenke der Luxusklasse.

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Sihl Stoffdruck-Transferfolien:
Eigenes Design auf Taschen und T-Shirts

Thomas Jungbluth, 11. August 2009 um 10.29 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Mit den Sihl Stoffdruck-Transferfolien kann jeder Stoffe mit eigenen Entwürfen bedrucken.

Wem die T-Shirt-Designs zu lahm oder die Sprüche zu nichtssagend sind, kann sein eigener Modedesigner oder “Trendsetter des Sommers” werden. Ein Tintenstrahldrucker, der auch dickere Medien verarbeiten kann, sowie die neuen Sihl Heißtransferfolien reichen aus. Nach dem Druck müssen sie nur noch auf das T-Shirt aufgebügelt werden Und selbstverständlich geht das auch mit Baseball-Kappen, Taschen, Krawatten oder allem was aus Stoff ist – das Trägermaterial muss nur ein Baumwoll- oder Baumwoll-Polyester-Stoffmix sein, Leinen ist auch möglich. Es gibt zwei Sets für unterschiedliche Farben der Trägerstoffe.

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Canon Selphy CP790:
Der Picknick-Drucker

Frank Müller, 10. Juli 2009 um 12.32 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der Canon Drucker Selphy CP790 kommt in einer praktischen Tragebox und mit frischen Farben daher, unterstützt kabelloses Drucken und lässt sich mit optionalem Akku überall in Betrieb nehmen.

Von wegen im Eimer. Die Tragebox des Canon Selphy CP790 sieht zwar ein bisschen aus wie von IKEAs Kinderzimmer-Designern entworfen, aber was im grünen Plastikeimer steckt, kann sich sehen lassen. Der Drucker schafft im Thermosublimations-Verfahren 300 x 300 dpi bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Die Ausdrucke sollen dank der verwendeten Farben und einer speziellen Schutzschicht bis zu 100 Jahren halten. Dafür ist die Größe deutlich beschränkt, schließlich ist der Canon Selphy CP790 (Affiliate-Link) als Fotodrucker konzipiert. Das Postkartenformat ist das Höchste der Gefühle, dafür braucht der Drucker dann rund 47 Sekunden. Auf seinem 3 Zoll (7,6 cm) großen TFT-Farbdisplay mit Benutzerführung in verschiedenen Sprachen kann man die Fotos vorher begutachten und gegebenenfalls die Rote-Augen-Korrektur, Rauschunterdrückung oder Bildoptimierung auswählen.

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Epson LQ-690:
24 Nadeln für besondere Aufgaben

Thomas Jungbluth, 6. April 2009 um 8.28 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Epson stellt jetzt die neueste Generation eines besonderen Ausgabegerätes vor: der LQ-690 druckt mit 24 Nadeln.

Es gibt ja Geräte, von denen man kaum glaubt, dass es sie noch gibt – und dazu gehören definitiv die Nadeldrucker. Was in den Anfangstagen noch neben jedem Heimcomputer seinen Platz fand, ist heute begehrtes Gerät überall dort, wo noch mit “Druck” gedruckt werden soll. Zum Beispiel, weil Tinte oder Toner nicht haften, Laserdruck zu heiß ist oder das Papierformat zu exotisch, um es durch die Mechanik eines solchen Druckers zu schicken – das gilt auch beispielsweise für Formulare mit Durchschlägen. Epson und Oki sind die einzigen, die diesen Markt noch bedienen, beide haben eine lange Tradition und Erfahrung. Das jüngste Produkt von Epson ist jetzt der LQ-690.

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Alaris 30:
3D Desktop Drucker

Don Dahlmann, 15. Oktober 2008 um 16.49 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Der Alaris 30 ist ein 3D Drucker im Desktop Format, der ganz erstaunliche Dinge kann.

Manche Entwicklungen faszinieren mich zutiefst und gleichzeitig denke ich “Hexerei!”. WLAN ist zum Beispiel so eine Sache. Daten die drahtlos durch die Luft fliegen – so was fällt einem auch nur ein, wenn man Drogen genommen hat. Der Alaris 30 gehört auch so ein wenig in die Kategorie. Aus Photopolymeren formt der Drucker 3D Objekte für alle denkbaren Anwendungen:

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