Alle 27 Artikel zum Thema Drucker auf neuerdings.com:
Die Drucker Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 mussten sich im Praxiseinsatz beweisen. Insbesondere das Webinterface, mit dem jedes Gerät den Drucker bedienen kann, überzeugt.
„Gut Ding will Weile haben” heißt es bekanntlich und es ist nun ein Monat vergangen,
seitdem ich die Kodak Drucker Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im ersten Test hatte. Wie schlagen sich die zwei im täglichen Einsatz? Die Kurze Antwort lautet: hervorragend. Beide Drucker bieten im Prinzip die gleichen Funktionen, abgesehen vom separaten Fotofach und dem großen ausklappbaren Touchscreen am Hero 9.1. Das Folgende gilt folglich für beide:
Netzwerk-Drucker
Kein Testparcour ist anspruchsvoller, als der ganz alltägliche Wahnsinn. Dafür musste zuerst der Google Cloud-Print-Dienst aktiviert werden, nach drei Klicks war der Drucker registriert und nach weiteren drei lassen sich Dokumente über „Kodak Eprint” an den Drucker schicken. Dafür stellt Kodak eine individuelle E-Mailadresse zur Verfügung. Jedes Dokument, das man an diese Adresse schickt, druckt der Hero klaglos aus. Enthält die E-Mail einen Anhang, druckt der Kodak sowohl den Nachrichtentext, als auch den Anhang aus – der Betreff oder die Absendeadresse tauchen nicht auf.
Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im Test
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Die beiden Drucker Kodak Hero 9.1 und Officehero 6.1 müssen sich unter Beweis stellen – lohnt sich der Kauf eines Komplettdruckers?
Kodak Officehero 6.1 - Guter Drucker ohne große Schwächen (Quelle:
Kodak)
Das papierlose Büro ist dank Laptop und Tablet ein bisschen realer geworden. Doch noch immer hält Papier einige Trümpfe im Ärmel: Auf einem Ausdruck kritzelt man beliebig herum, faltet, verschenkt und vergisst es auch manchmal… Was kostet schon ein Blatt Papier verglichen mit einem Tablet?! Und so gehört ein Drucker noch immer in jedes anständige Büro, um Briefe oder Fotos zu drucken. Dieser Test wird gleich zwei Vertreter dieser Gattung unter die Lupe nehmen: Den Kodak Drucker Hero 9.1 und den technisch fast baugleichen Officehero 6.1.
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Canon hat die Cloud entdeckt: Scanner und Kameras sollen ohne Kabel und über die Grenzen lokaler Netzwerke hinweg Daten an Drucker senden können. Wozu soll das gut sein? Wir wollten das ausprobieren…
Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen (Quelle:
pd Canon)
Egal, wo ich gerade bin, ich kann jederzeit ein Bild mit dem Multifunktionsdrucker/-Scanner Canon MG6250 drucken, der in meinem Büro steht. «Schon toll, irgendwie, aber für mich doch eigentlich überflüssig» dachte ich mir, während ich mich durch den Setup-Prozess tippte, was im konkreten Fall bedeutet: den MG6250 mit meinem Picasa- und meinem Google-Docs-Account verknüpfen.
Warum sollte ich ein Bild oder einen Brief an meinen Drucker senden wollen, während ich beispielsweise in der Wüste von Arizona den Meteor Crater bewundere? Nur weil dies beeindruckend schnell und einfach funktioniert? Das reicht mir nicht aus. Will ich mit jemandem ad hoc ein Bild oder ein paar Worte teilen, sende ich diese per Email, Facebook-Messaging, Twitter, Skype oder WhatsApp (Affiliate-Link) – das geht noch schneller und noch einfacher. Es sei denn…
…tja, es sei denn, der Empfänger lebt noch im Papierzeitalter und mag nicht auf flimmernde Bildschirme oder kleine Displays starren, um meine Grüsse zu empfangen. Wie zum Beispiel meine Grossmutter. Voilà, und schon haben wir einen praktischen Einsatz für die Cloud, den ich direkt ausprobiert habe: » weiterlesen
Berg Cloud hat mit dem Little Printer einen kleinen Drucker vorgestellt, welcher auf Knopfdruck die neusten Nachrichten in Form einer personalisierten Mini-Zeitung ausdruckt.
Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker (Quelle:
pd Berg Cloud)
Immer mehr Dinge werden heutzutage digital erledigt: Zeitungen lesen wir im Internet, Kalender, Aufgabenlisten und Notizen werden auf dem Smartphone verwaltet. Berg Cloud will diesem Trend den Little Printer entgegenhalten. Der kleine Drucker wird über WLAN mit dem Internet verbunden und druckt die aktuellsten Neuigkeiten auf Papierstreifen in der Grösse von Kassenzetteln.
Über das Smartphone wählt man zuvor mithilfe einer Android- oder iOS-Anwendung aus einer Reihe von Publikationen Neuigkeiten aus, die dann täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitgestellt und per Knopfdruck ausgedruckt haben möchte. Zum Betrieb ist kein PC erforderlich, die Informationen werden direkt aus der Cloud geliefert.
Berg Cloud Little Printer
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Der Officejet 100 Drucker von HP kommt ohne eigene Stromversorgung aus und druckt auch per Bluetooth.
Man kommt vermutlich nur selten in die Verlegenheit, dringend was ausdrucken zu müssen, wenn man gerade unterwegs ist, aber bei Geschäftsreisenden, die besonders viel unterwegs sind, lohnt sich die Komplettierung des mobilen Büros vermutlich schon. So spart man sich dann die Suche nach einem Drucker und muss auch nicht seinen USB-Stick an fremde Rechner anschließen.
Drucker, die nur per Akku laufen, gibt es schon länger, aber die Laufzeit des neuen HP Officejet 100 (Affiliate-Link) ist schon bemerkenswert. » weiterlesen
Während in Hannover die CeBIT tobte und in Kalifornien das iPad 2 vorgestellt wurde, präsentierte Samsung seine Produktpalette am ersten von sieben Roadshow-Terminen, allerdings vor allem vor Händlern und Fachbesuchern.
Wer von der CeBIT eine kleine Auszeit haben wollte, der schwang sich in Bus, Bahn oder Auto und fuhr nach Hamburg, wo am 3. und 4. März der erste von sieben Terminen der Samsung Roadshow stattfand. Am 10. März geht es in Frankfurt/Offenbach weiter. Die Frage: Lohnt sich ein solcher Termin?
Darauf gibt es mehrere Antworten: Ja, wenn man ungestört und intensiv nur Produkte von Samsung ansehen will. Nein, wenn man einen generellen Überblick möchte, denn es sind halt nur Samsung-Produkte zu sehen. Interessant sind die Workshops zu spezifischen Themen wie der Smart-TV-Technik, die einem sonst im Laden niemand so praxisnah vorführt. Der Pferdefuß am Schluss: die Veranstaltung ist zunächst vor allem für Händler und Fachpublikum gedacht.
Samsung Roadshow
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Der WWF versucht mit der .wwf Datei ein Format zu etablieren, das man nicht ausdrucken kann und Papier sparen hilft.
Die Erfolgsstory von PDF ist ein Klassiker und jeder, der ein Dokument heute verschickt, kann sich sicher sein, dass der Empfänger .pdf öffnen, das originale Layout sehen und es ausdrucken kann. Seit Mitte 2008 ist PDF ein ISO-Standard und frei von Lizenzgebühren. Doch der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht in diesem Dateiformat ein Problem: Zuviele Dokumente werden nach ihrer Ansicht unnötig ausgedruckt – und jeder Ausdruck ist zum Teil verantwortlich für einen abgeholzten Baum. Diese Organisation setzt sich «für den Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Umwelt ein», ein abgeholzter Baum steht dem entgegen.
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Lexmark zeigt mit dem neuen Drucker namens Genesis ein komplett neues Design.
Drucker stehen in Ecke oder unter dem Schreibtisch und setzen da Staub an. Weil die Geräte relativ groß sind, ist es schwierig, für sie einen vernünftigen Platz zu finden. Lexmark geht das Problem offensiv an und hat jetzt einen Drucker konstruiert, der weniger Platz braucht. Die Lösung: lexmark stellt den Drucker einfach aufrecht hin. » weiterlesen
Kodak bringt mit dem ESP 9250 einen WLAN- und Netzwerkfähigen, iPhone- und iPad-kompatiblen Drucker mit Pigment-Tinte.
Kodak ESP 9250 – Qualitätsdrucker für zu Hause
Kodak präsentiert den W-LAN-fähigen ESP 9250, der die Reihe an Kodak Inkjet-Druckern erweitert. Mit dem neuen Modell bietet Kodak ein Drucksystem für alle, die Dokumente und Fotos in so genannter «Laborqualität» drucken wollen:
Wie andere Modelle aus der selben Reihe hat auch der Kodak ESP 9250 (Affiliate-Link) ein intelligentes Barcodesystem, das automatisch das Papier erkennt und jeweils die optimale Druckeinstellung wählt. Bei der Verwendung von Kodak Fotopapier soll gewährleistet sein, dass genau die richtige Tintenmenge verwendet wird. Wie sich dieses System bei anderen Papier-Marken verhält, lässt der Hersteller hingegen offen.
Mit den Kodak Pigment-Tinten liefert der Drucker Farben, die ein Leben lang halten. Die Pigment-Tinten werden besser vom Papier aufgenommen und haben, wie Labortests beweisen, dadurch einen deutlich besseren Widerstand gegen das Verblassen als andere Tinten. Verglichen wurde hierbei vor allem mit Farbstofftinten, die von den meisten Tintenstrahldrucker-Anbietern für den Heimgebrauch angeboten werden. » weiterlesen
Designer Felix Vorreiter macht seinem Namen alle Ehre. Schon 2005 demonstrierte er den txtBomber, ein Guerilla-Werkzeug zum Bedrucken von Fassaden, das nicht viel größer ist als ein Tapezierpinsel.
Wer den txtBomber in Aktion sieht, fragt sich, wie das Teil funktioniert. Anders als der Fassadendrucker, über den wir schon berichtet haben, wird der txtBomber mit der Hand an der Wand entlanggeführt und ist deutlich transportabler.
Der txtBomber besteht aus einer Halterung mit 7 Stiften, die die Buchstaben auf die Wand “drucken”, während man mit dem txtBomber darüber fährt. Gesteuert wird die Botschaft über einen programmierbaren Arduino Mikrocontroller, der auch Projekte wie den Stein-Schere-Papier-Handschuh ermöglicht.
”txtBomber
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