Thema: Drohne

 

Alle 21 Artikel zum Thema Drohne auf neuerdings:

Nixie:
Tragbare Selfie-Drohne als Finalist von intels “Make it Wearable”-Wettbewerb

Eine Drohne, die am Handgelenk getragen wird wie ein Armband, bei Bedarf in die Luft geworfen wird, um ein Selfie des Trägers aus der Vogelperspektive zu schießen und nach getaner Arbeit wieder zurückkehrt. Das ist Nixie, ein Finalist des von intel ausgeschriebenen Wettbewerbs "Make it Wearable".

So soll Nixie mal aussehen {intel;https://makeit.intel.com/finalists}

So soll Nixie mal aussehen (Quelle: intel)

Selfie war das englische Wort des Jahres 2013. Angesichts dieser Popularität ist es vielleicht nicht erstaunlich, dass mit Nixie ein Finalist des Wearable-Wettbewerbs von intel eine Selfie-Kamera ist.

Vor allem, weil diese Kamera am Handgelenk getragen werden soll, wenn sie gerade nicht genutzt wird. Im richtigen Moment soll Nixie dann als Quadrokopter-Drohne aufsteigen und aus der Vogelperspektive selbsttätig Fotos schießen oder Filmclips aufnehmen.

Das folgende Video verdeutlicht die Idee hinter der Selfie-Drohne Nixie.

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ACME Zoopa Q 410 Movie:
Die „Billigdrohne“ mit Kamera im Praxistest

Eine Flugdrohne mit integrierter Kamera für unter 100 Euro? Das kann doch nichts taugen. Billigplastik aus China? Miese Kamera? Beides richtig. Und doch ist der Zoopa Q 410 Movie von ACME ein echter Spaß. Der Praxistest.

Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Eine riesige Verpackung. We Like – also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)

Reduziert auf die reine Hardware ist die Zoopa Q 410 eine Flugdrohne aus dem niedrigen Preissegment. Die 170 g leichte Plastik-Konstruktion ist typisch für ein solches Fluggerät, verbaut wird ein 6-Achsen-Gyroskop für ein stabiles Flugverhalten. Der Quadrocopter ist 410 x 410 x 80 mm groß und passt damit durchaus in einen Rucksack – sehr praktisch. Der 500 mAh Lithium-Polymer-Akku hält zwischen sieben und neun Minuten und lässt sich bei Bedarf auch austauschen. Gesteuert wird das gute Stück mittels einer recht wuchtigen Fernbedienung, die mit 2,4 GHz (Känäle 4+3 – Foto, Video, Licht) funkt. Bis zu 120 m kann sich der Q 410 vom Nutzer entfernen. Die Kamera besitzt eine VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte). Bildstabilistator und andere technischen Spielereien? Pustekuchen.

Alles in allem reden wir hier also keinesfalls über kein Highend-Monster. Aber? ABER?

Zoopa
Der Akku kann entfernt werden. (Foto: Sven Wernicke)Das Handbuch ist wirklich gut. Sollte auch jeder lesen. (Foto: Sven Wernicke)Nicht so toll: Die Verarbeitung könnte überzeugender sein. (Foto: Sven Wernicke)Eine riesige Verpackung. We Like - also steht drauf. (Foto: Sven Wernicke)
Wuchtige Remote - liegt aber gut in der Hand. (Foto: Sven Wernicke)Praktischer LCD. (Foto: Sven Wernicke)ACME zoopa Q 410 MovieNahaufnahme. (Foto: Sven Wernicke)
Die Unterseite wirkt nicht gerade wertig und stabil. (Foto: Sven Wernicke)
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Hexo+:
Kleine Kameradrohne für Luftbildaufnahmen wie aus Hollywood

Wer Luftbildaufnahmen mit einer Kameradrohne anfertigen wollte, musste bislang immer darauf vertrauen, dass ein passender Kameramann zur Verfügung stand, der die Drohne steuerte und so die richtigen Bildaufnahmen ermöglichte. Hexo+ braucht diesen nicht mehr, denn sie folgt automatisch und auf einer vorgegebenen Route. Luftbildaufnahmen werden so sehr viel einfacher.

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Diese Drohne folgt auf Schritt und Tritt und filmt dabei

Sportler, Hobbyfilmer, Filmkunststudenten, Hobbyregisseure – alle schauen sie auf die atemberaubenden Luftbilder, die es in vielen großen Kinofilmen zu bestaunen gibt. Diese selbst zu realisieren war bislang umständlich. Vor allem dann, wenn man einen hohen Anspruch an die Filmqualität legte und ein begrenztes Budget hatte.

Mittlerweile gibt es zwar bereits viele bezahlbare Drohnen. Diese sind mit einer Kamera bestückt und können Fotos und Videos anfertigen, jedoch brauchten sie immer eine zusätzliche Person, die die Drohne steuert und damit auch die Fluglinie und die Kamerafahrt beeinflusst. Befindet man sich nun in unwegsamen Gelände – oder ist als Sportler allein unterwegs und möchte bei seinen Aktivitäten nicht noch eine weitere Person mitnehmen müssen, kann man zu der Hexo+ Drohne greifen, die derzeit ihre Finanzierung über Kickstarter nicht nur geschafft, sondern bei Weitem übertroffen hat.

Die Drohne als autonomer Kameramann
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Basteldings:
Mini-Drohne als Plattform für „fliegende Apps“

Die Mini-Drohne Phenox aus Japan kommt ohne Fernbedienung daher. Stattdessen kann sie automatisch auf Gesten oder auch eine Stimme reagieren. Programmierer können sie dank Linux-Basis um eigene Funktionen erweitern.

Die Mini-Drohne Phenox lässt sich wortwörtlich per Hand steuern.

Die Mini-Drohne Phenox lässt sich wortwörtlich per Hand steuern.

Der Markt der Multicopter-Drohnen wird zusehends vielfältiger. Kürzlich hatten wir euch beispielsweise die Parrot Bebop vorgestellt, eine „Spaß-Drohne“, die sich besonders einfach steuern lassen soll und vor allem mit ihrer eingebauten HD-Kamera überzeugen will. Ein Team aus Tokyo sucht nun auf Kickstarter nach Unterstützern für ihre Mini-Drohne „Phenox“. Ihre Besonderheit: Sie ist als Plattform für „fliegende Applikationen“ gedacht und soll vor allem Bastler und Programmierer ansprechen. Das folgende Video stellt sie vor – leider sind die Sprecher aufgrund der lauten Hintergrundmusik teilweise schwer zu verstehen. Kleiner Tipp: Mit Klick auf „CC“ in der Steuerungsleiste direkt auf YouTube könnt ihr Untertitel hinzuschalten.

Phenox Mini-Drohne
Die Mini-Drohne Phenox lässt sich wortwörtlich per Hand steuern.phenox-02phenox-03phenox-04
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Parrot Bebop:
Ultimative Spaß-Drohne im Anflug!

Da hat Drohnen-Spezialist Parrot einen potenziellen Kassenschlager vorgestellt: Das neue Modell Bebop nimmt alles, was Laien an einer Drohne interessieren könnte und verpackt es in ein leichtgewichtiges und simpel zu steuerndes Gerät. Wer das ultimative Flugerlebnis haben will, kann sogar seine Oculus Rift Virtual-Reality-Brille damit nutzen.

Die Parrot Bebop im Flugeinsatz.

Die Parrot Bebop im Flugeinsatz.

Gegenüber vielen Modellflugzeugen und -hubschraubern haben Multirotor-Drohnen einen wesentlichen Vorteil: Sie können sich im Zweifel selbst stabilisieren und ihre Elektronik passte auf, dass die Nutzer keinen allzu schädlichen Unsinn mit ihnen anstellten. Zum Fernsteuern reichte zudem oftmals ein Smartphone oder Tablet. Hersteller Parrot wurde vor allem durch seine AR.Drone bekannt. Auf der Elektronikmesse CES hatte man Anfang des Jahres zudem die AR.Drone Mini gezeigt. Nun aber überrascht das Unternehmen mit dem neuen Modell Bebob. Und das hat es in sich.

Parrot Bebop Drohne
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Lieferung mit Roboterbällen:
Spielzeughersteller Sphero parodiert Amazons Drohnenlieferung

Amazon sorgte für Aufsehen mit dem angekündigten Konzept, Ware in Zukunft auf Wunsch per Drohne zu liefern. Spielzeughersteller Sphero zeigt mit einem Augenzwinkern, dass es auch anders ginge: mit Roboterbällen und Miniaturautos.

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Der Roboterball Sphero ist eines der witzigsten Spielzeuge, die wir in letzter Zeit gesehen haben, besonders seit es in der Version 2.0 noch einmal gehörig aufgemotzt wurde.

Der kleine Ball kann aber noch mehr, wie der Hersteller jetzt in einem Video zeigt, das sich nicht ganz zufällig an Amazons Konzeptvideo zur geplanten Drohnenlieferung anlehnt. Statt “Prime Air” käme nun “Prime Ground”: Die kleinen Spheros würden in Amazons Lager aushelfen und die Ware mit einem ferngesteuerten Spielzeugauto zum Kunden bringen, das ebenfalls von einem Sphero angetrieben wird.

Amazon Prime Ground
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SkyJack:
Diese Drohne kapert andere Drohnen

Aus einer Parrot AR.Drone und einem Raspberry Pi hat Samy Kamkar eine Piratendrohne namens “SkyJack” gebaut: Sie sucht nach anderen Drohnen, manipuliert ihre Funkverbindungen und übernimmt sie.

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Gerade dieser Tage hatte sich Amazon-Chef Jeff Bezos mit der Idee von Warenlieferungen per Drohne in Szene gesetzt. Ob das nun ein Marketing-Stunt ist, ein unter Drogeneinfluss entstandener Plan oder tatsächlich ernst gemeint, wissen wir nicht. Aber was man heute schon wissen kann: Sollten solche Projekte umgesetzt werden, werden sich die Macher nicht nur mit Genehmigungsbehörden rumschlagen müssen. Auch für Hacker wie Samy Kamkar wird das ein gefundenes Fressen sein.

SkyJack
ardrone-01Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)ardrone-03img_5570 guillaume tunzini
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Amazon Prime Air:
Lieferung per Drohne? Was Amazon wirklich will

Es ist das große Thema am heutigen Montag: Mit Amazon Prime Air soll es künftig Lieferungen per Drohne geben. Allerdings wäre es erst in vier bis fünf Jahren so weit. Warum der Konzern das jetzt schon ankündigt? Weil er in Wahrheit womöglich etwas ganz anderes will.

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Die erste Satire auf Amazons Drohnen-Plan ließ nicht lange auf sich warten: “Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen”, schreibt heute “Der Postillon”. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Idee ankommt – oder zumindest kontrovers diskutiert wird.

Das weltgrößte Online-Versandhaus könnte mit “Prime Air” tatsächlich den Handel revolutionieren. Wie Amazon-Chef Jeff Bezos in einem Interview mit CBS sagte, müsse allerdings noch vier bis fünf Jahre lang viel an der Technik und der Sicherheit gefeilt werden. Allem voran muss sich Amazon natürlich noch mit der Flugverwaltung einigen. Es wäre ja plötzlich einiges los am Himmel, wenn jedes Warenhaus seine Smartphones, Bücher oder belegten Brote per Aufklärungsdrohne verschickt. Einiges spricht dafür, dass wir das so schnell nicht sehen werden und dass die auch nicht das ist, worum es Amazon eigentlich geht.
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Flirtey:
Wackelige Drohne soll Bücher liefern

Die meinen das ernst: In Australien haben zwei Jungunternehmer das Startup Flirtey gegründet, das Bücher mit Hilfe von Drohnen verschicken will. Lieferung binnen Minuten und für einen Bruchteil der Kosten von Same Day Delivery, so der Schlachtruf. Doch ein paar Fragen bleiben.

Bücher aus der Luft: Kommerzieller Drohnen-Bringdienst soll bald in Australien starten.

Bücher aus der Luft: Kommerzieller Drohnen-Bringdienst soll bald in Australien starten.

Im Juni haben wir euch kurz hintereinander zwei Spaß-Projekte vorgestellt: eine Drohne als Kellner und eine Drohne als Pizzabringdienst. Meine Kollegin Ricarda beurteilte die Technik damals schon als marktfähig. Und so ist es nun gekommen: Der australische Buchversand Zookal will in einer Testphase Bücher per Drohne ausliefern.

Dafür verantwortlich ist das Jointventure Flirtey. Werbeversprechen der beiden Junggründer Ahmed Haider und Matthew Sweeny: Die Bücher sollen binnen Minuten ausgeliefert werden und der Versandflug dabei ab 80 australischen Cent (0,56 Euro) zu haben sein – im Vergleich zu etwa 8 Dollar für eine Lieferung am gleichen Tag per Spedition. Umweltfreundlicher sei die Drohne dabei auch noch. Am liebsten würden die beiden das Projekt weltweit anbieten, aber das wird so leicht nicht möglich sein.
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Spiri:
Quadrocopter für autonome, programmierbare und intelligente Flüge

Noch eine Hightech-Spielzeugdrohne? Es wird langsam langweilig! Ach, was! Spiri möchte zeigen, dass in einem kleinen Flieger weit mehr stecken kann als nur simpler Spaß für große und kleine Hobbypiloten. Dank offener Plattform und einiger cleverer Ansätze soll hier eine große, kreative Community rund um ein Stück Hardware entstehen.

Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)

Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)

Im Gegensatz zu anderen Drohnen ist Spiri eher eine individualisierbare und flexible Plattform. Die Basis ist auch hier ein fliegender Roboter, der über GPS, mehrere Kameras, vier Rotoren, Wi-Fi, Bluetooth, 4 GB Flashspeicher, einen USB-Port und einen 1 GHz Dual-Core-Prozessor verfügt. Als Betriebssystem kommt eine Variante von Ubuntu Linux zum Einsatz, das zusätzlich Gebrauch von der Open-Source-Software ROS (Robot Operation System) macht. Eine Hülle aus verstärkter Kohlefaser soll potentielle Abstürze abfedern, sodass im besten Fall Einzelteile nicht beschädigt werden. Wie bei anderen Quadrocoptern soll man später Komponenten nachbestellen und Spiri so auch verbessern können.

Spiri
Tüftler bei der Arbeit. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Die Drohne (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Das Innenleben. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)
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