Thema: Drohne

 

Alle 16 Artikel zum Thema Drohne auf neuerdings:

Lieferung mit Roboterbällen:
Spielzeughersteller Sphero parodiert Amazons Drohnenlieferung

Amazon sorgte für Aufsehen mit dem angekündigten Konzept, Ware in Zukunft auf Wunsch per Drohne zu liefern. Spielzeughersteller Sphero zeigt mit einem Augenzwinkern, dass es auch anders ginge: mit Roboterbällen und Miniaturautos.

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Der Roboterball Sphero ist eines der witzigsten Spielzeuge, die wir in letzter Zeit gesehen haben, besonders seit es in der Version 2.0 noch einmal gehörig aufgemotzt wurde.

Der kleine Ball kann aber noch mehr, wie der Hersteller jetzt in einem Video zeigt, das sich nicht ganz zufällig an Amazons Konzeptvideo zur geplanten Drohnenlieferung anlehnt. Statt “Prime Air” käme nun “Prime Ground”: Die kleinen Spheros würden in Amazons Lager aushelfen und die Ware mit einem ferngesteuerten Spielzeugauto zum Kunden bringen, das ebenfalls von einem Sphero angetrieben wird.

Amazon Prime Ground
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SkyJack:
Diese Drohne kapert andere Drohnen

Aus einer Parrot AR.Drone und einem Raspberry Pi hat Samy Kamkar eine Piratendrohne namens “SkyJack” gebaut: Sie sucht nach anderen Drohnen, manipuliert ihre Funkverbindungen und übernimmt sie.

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Die AR.Drone von Parrot ist im Ziel der Piratendrohne. (Foto: Parrot)

Gerade dieser Tage hatte sich Amazon-Chef Jeff Bezos mit der Idee von Warenlieferungen per Drohne in Szene gesetzt. Ob das nun ein Marketing-Stunt ist, ein unter Drogeneinfluss entstandener Plan oder tatsächlich ernst gemeint, wissen wir nicht. Aber was man heute schon wissen kann: Sollten solche Projekte umgesetzt werden, werden sich die Macher nicht nur mit Genehmigungsbehörden rumschlagen müssen. Auch für Hacker wie Samy Kamkar wird das ein gefundenes Fressen sein.

SkyJack
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Amazon Prime Air:
Lieferung per Drohne? Was Amazon wirklich will

Es ist das große Thema am heutigen Montag: Mit Amazon Prime Air soll es künftig Lieferungen per Drohne geben. Allerdings wäre es erst in vier bis fünf Jahren so weit. Warum der Konzern das jetzt schon ankündigt? Weil er in Wahrheit womöglich etwas ganz anderes will.

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Die erste Satire auf Amazons Drohnen-Plan ließ nicht lange auf sich warten: “Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen”, schreibt heute “Der Postillon”. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Idee ankommt – oder zumindest kontrovers diskutiert wird.

Das weltgrößte Online-Versandhaus könnte mit “Prime Air” tatsächlich den Handel revolutionieren. Wie Amazon-Chef Jeff Bezos in einem Interview mit CBS sagte, müsse allerdings noch vier bis fünf Jahre lang viel an der Technik und der Sicherheit gefeilt werden. Allem voran muss sich Amazon natürlich noch mit der Flugverwaltung einigen. Es wäre ja plötzlich einiges los am Himmel, wenn jedes Warenhaus seine Smartphones, Bücher oder belegten Brote per Aufklärungsdrohne verschickt. Einiges spricht dafür, dass wir das so schnell nicht sehen werden und dass die auch nicht das ist, worum es Amazon eigentlich geht.
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Flirtey:
Wackelige Drohne soll Bücher liefern

Die meinen das ernst: In Australien haben zwei Jungunternehmer das Startup Flirtey gegründet, das Bücher mit Hilfe von Drohnen verschicken will. Lieferung binnen Minuten und für einen Bruchteil der Kosten von Same Day Delivery, so der Schlachtruf. Doch ein paar Fragen bleiben.

Bücher aus der Luft: Kommerzieller Drohnen-Bringdienst soll bald in Australien starten.

Bücher aus der Luft: Kommerzieller Drohnen-Bringdienst soll bald in Australien starten.

Im Juni haben wir euch kurz hintereinander zwei Spaß-Projekte vorgestellt: eine Drohne als Kellner und eine Drohne als Pizzabringdienst. Meine Kollegin Ricarda beurteilte die Technik damals schon als marktfähig. Und so ist es nun gekommen: Der australische Buchversand Zookal will in einer Testphase Bücher per Drohne ausliefern.

Dafür verantwortlich ist das Jointventure Flirtey. Werbeversprechen der beiden Junggründer Ahmed Haider und Matthew Sweeny: Die Bücher sollen binnen Minuten ausgeliefert werden und der Versandflug dabei ab 80 australischen Cent (0,56 Euro) zu haben sein – im Vergleich zu etwa 8 Dollar für eine Lieferung am gleichen Tag per Spedition. Umweltfreundlicher sei die Drohne dabei auch noch. Am liebsten würden die beiden das Projekt weltweit anbieten, aber das wird so leicht nicht möglich sein.
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Spiri:
Quadrocopter für autonome, programmierbare und intelligente Flüge

Noch eine Hightech-Spielzeugdrohne? Es wird langsam langweilig! Ach, was! Spiri möchte zeigen, dass in einem kleinen Flieger weit mehr stecken kann als nur simpler Spaß für große und kleine Hobbypiloten. Dank offener Plattform und einiger cleverer Ansätze soll hier eine große, kreative Community rund um ein Stück Hardware entstehen.

Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)

Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)

Im Gegensatz zu anderen Drohnen ist Spiri eher eine individualisierbare und flexible Plattform. Die Basis ist auch hier ein fliegender Roboter, der über GPS, mehrere Kameras, vier Rotoren, Wi-Fi, Bluetooth, 4 GB Flashspeicher, einen USB-Port und einen 1 GHz Dual-Core-Prozessor verfügt. Als Betriebssystem kommt eine Variante von Ubuntu Linux zum Einsatz, das zusätzlich Gebrauch von der Open-Source-Software ROS (Robot Operation System) macht. Eine Hülle aus verstärkter Kohlefaser soll potentielle Abstürze abfedern, sodass im besten Fall Einzelteile nicht beschädigt werden. Wie bei anderen Quadrocoptern soll man später Komponenten nachbestellen und Spiri so auch verbessern können.

Spiri
Tüftler bei der Arbeit. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Diese Drohne fliegt von allein. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Die Drohne (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)Das Innenleben. (Foto: Patrick Edwards-Daugherty)
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B, the Flying Car:
Ultrarobustes Modellauto und Quadrocopter in einem

Es heißt einfach “B”: Ingenieurs-Doktorand Witold Mielniczek hat seinen Traum wahr gemacht und ein ferngesteuertes Modellauto erfunden, das nicht nur geländetauglich und nahezu unzerstörbar sein soll, sondern auch noch fliegen kann. Der Clou: Die Propeller befinden sich in den Rädern.

B, das fliegende Modellauto: Propeller befinden sich in den Rädern. Bilder: B.

B, das fliegende Modellauto: Propeller befinden sich in den Rädern. Bilder: B.

Sicher sind nicht wenige von euch Freunde ferngesteuerter Autos, Helikopter oder Drohnen. Kollege Peter Sennhauser hat neulich ja etwa vorgeführt, wie man eine Drohne aus ihrer Sicht fliegt. Immer filigraner die Technik. Schade, wenn man sich für Quadrocopter oder Auto entscheiden muss, dachte sich offenbar Witold Mielniczek und so erfand er beides in einem: B, the flying car.

Das kleine Modellauto ist erstaunlich wendig selbst auf Waldboden. Mielniczek hebt die Robustheit der nahezu unzerstörbaren Räder hervor. Ebenso stabil: Das Gehäuse aus Polycarbonat. Zum Beweis lässt er B mehrmals aus gut drei Metern auf den Boden fallen, was das Modell schadlos übersteht – und auch muss. Denn B kann fliegen. Vier Propeller sorgen dafür, dass das Auto auf Wunsch Hindernisse überfliegt oder seine Tour nur in der Luft antritt.

B, das fliegende Modellauto
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Endlich wieder neu erfunden:
Das fliegende Fahrrad

In Prag haben drei Unternehmen ein Gemeinschaftsprojekt losfliegen lassen: das Helikopter-Fahrrad. Zunächst saß nur ein Dummy im Sattel, schon in wenigen Jahren aber könntet ihr laut den Herstellern zumindest technisch dazu in der Lage sein, mit dem Fahrrad durch die Gegend zu fliegen.

Fliegendes Fahrrad: Sechs Elektromotoren helfen dem "Heli-Bike" beim Abheben

Fliegendes Fahrrad: Sechs Elektromotoren helfen dem “Heli-Bike” beim Abheben

Vergesst die fliegenden Autos, die werden so schnell nicht marktreif sein. Die fliegenden Fahrräder kommen viel früher. In dieser Woche hob in Prag ein Konzept ab, das schon sehr viel versprechend aussieht: Das Helikopter-Fahrrad. Laut einer (leider sehr knappen) Meldung der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) sind drei tschechische Unternehmen daran beteiligt, darunter Fahrradhersteller Duratec.

Weil ein Mensch mit seinen 80 oder 100 Kilo noch viel zu schwer für die Motoren ist, haben die Tschechen zunächst einen Dummy aufs Rad gesetzt und den Flug ferngesteuert. Am Schalthebel saß Profi-Kunstflieger Jan Spatny, der jüngst in Esslingen ein Aeromusical vorführte. Doch auch Hobbypiloten sollten keine großen Probleme mit der Steuerung haben, wenn sie erst einmal fest im Sattel sitzen.
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Yo Sushi iTray:
Kellnerdrohne als Werbegag

Die Londoner Franchise-Kette Yo Sushi serviert Gästen ihr Essen in einem Modellversuch in London per Flugdrohne, iTray genannt. Wenn der Test erfolgreich verläuft, soll diese Art der Bedienung 2014 für all 64 Filialen übernommen werden.

iTray Kellnerdrohne {youtube;http://youtu.be/y9RKXO1rr7g}

iTray Kellnerdrohne (Quelle: youtube)

Wenn sich das iTray-Modell der Londoner Sushikette Yo Sushi durchsetzt, gewinnt der Begriff "Fast Food" eine ganz neue Bedeutung. Beim iTray-Modellversuch in London erhalten die Gäste ihre Bestellung auf einem Tablett, das von einer iPad-gesteuerten Drohne an ihren Tisch geflogen wird.

Üblicherweise nimmt man sich bei Yo Sushi das Gewünschte einfach vom Laufband. Allerdings gibt es auch vor dem Restaurant Sitzplätze, und neuere Gerichte wie der Yo Burger werden auf Bestellung zubereitet und gebracht. In diesen Fällen kommt die Kellnerdrohne iTray zum Einsatz.

iTray Kellnerdrohne bringt Essen
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Drohne als Lieferdienst:
Heute Pizza, und was kommt morgen?

Es ist als Werbegag der Firma “Domino’s” gedacht: Eine Drohne liefert Pizza aus. Doch dieser Gag könnte eines Tages Realität werden, denn die Technik haben wir.

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Octocopter mit Pizzalieferung

Wir sehen im Video, wie ein Mann eine Drohne, an die ein Termobehälter befestigt ist, mit zwei Pizzakartons bestückt. Danach macht sich der Octocopter, nachdem er gestartet wurde, scheinbar selbstständig auf den Weg zum Kunden und liefert dort die Pizza aus. Selbstständig fliegt sie wieder zurück.

Drohnen, selbstfahrende Autos - Die Zukunft?
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Fat Shark Predator im Test:
Modellfliegen mit Videobild – die Sicht der Drohne (2/2)

First-Person View (FPV) zum Steuern des DJI Quadcopters Phantom: Wir haben es getestet, sind begeistert – und ernüchtert.

Fat Shark Predator FPV

Fat Shark Predator Video-Receiver-Brille


Eine Flugdrohne aus deren Kamera-Sicht zu steuern muss doch eigentlich viel einfacher sein, als vom Boden aus mit der Fernsteuerung zu mutmassen, wie dicht sie grade an dem Baum dran ist? Ja und nein. Bei unserem Test mit der FPV-Ausrüstung Predator von Fat Shark haben wir rausgefunden, wo die Herausforderungen liegen. Hier zuerst ein paar Videobilder von meinem zweiten FPV-Flug überhaupt:

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