Alle 4 Artikel zum Thema Drohne auf neuerdings:
Schon mal ein ferngesteuertes Flugzeug geflogen? Dann wird die Beherrschung des Phantom von DJI ein Kinderspiel. Oder fast: Der Quadcopter verlangt dem Piloten ein paar ungewöhnliche Skills ab.

Der Phantom von DJI. Hier bereits mit der GoPro im Originalgehäuse statt der mitgelieferten Aufhängung.
Das größte Problem, das ungeübte Fernsteuerungs-Piloten haben, ist der Orientierungssinn relativ zum Fluggerät. Wer den Steuerknüppel nach links bewegt, erwartet, dass das Flugzeug nach links schwenkt. Das tut es auch immer – aber nicht unbedingt aus der Sicht des Piloten am Boden: Fliegt man mit dem Segelflugzeug auf sich selbst zu, dann bricht es nämlich aus der Perspektive des Piloten nach rechts aus – meistens genau dahin wo der Baum steht, dem man ausweichen wollte.
Allerdings brauchen die wenigsten technisch begabten Menschen lange, um sich daran zu gewöhnen, beim Steuern immer in der Richtung des Flugzeugs zu denken.
Hier aber fangen die Probleme bei einem Quadcopter wie dem Phantom von DJI an. Die Drohne hat nämlich kein “vorn” und ein “hinten”. » weiterlesen
Der Phantom-Quadcopter von DJI soll einfach zu fliegen und robust sein und ist zugleich mit cleverer Elektronik vollgestopft. Wir haben die semi-professionelle Kameradrohne ausprobiert.

Nach wenigen Minuten aus der Packung und aufgebaut: der DJI Quadcopter Phantom
Mit der AR.Drone ist eine der ersten populären Flugdrohnen für den gemeinen Geek auf dem Markt: bezahlbar, einfach zu fliegen und mit jedem iPhone steuerbar. Das konnte die Industrie für Luftaufnahmen nicht auf sich sitzenlassen: Der Weltmarktführer (nach eigenen Angaben) für kleine Kamera-Luftfahrzeuge, DJI, hat mit dem Phantom sein Arsenal an Multicopter-Kameraträgern um ein preiswertes Amateur-Gerät ergänzt, das sich neben dem Preis durch kinderleichte Bedienung und ausgeklügelte Elektronik auszeichnen soll. Der Phantom ist praktisch aus der Schachtel heraus betriebsbereit. Und der Quadcopter ist für den Einsatz mit einer Gopro-Hero-Kamera vorbereitet – sogar die Kamerahalterung wird mitgeliefert.
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Die LA100-Drohne von Lehmann Aviation ist das vielleicht teuerste Zubehör zu einer GoPro-Actioncam: Beides zusammen ergibt eine automatisch fliegende Kamera. Für Spionage ist sie allerdings nur eingeschränkt verwendbar.

Zwei Plätze für Kameras sind auf der LA100 vorgesehen.
“Rise of the Drones” titelt das Time Magazine in seiner aktuellen Ausgabe. Und das gilt nicht nur fürs Militär oder für die Forschung, sondern in kleinerem Maß auch für Privathaushalte. Vor einigen Monaten hatten wir euch schon den Red 5 Spy Hawk vorgestellt. Diese Drohne ist im Prinzip ein Modellflugzeug mit eingebauter Kamera. Entsprechend muss man den Flieger selbst steuern. Das französische Unternehmen Lehmann Aviation geht bei seinem Modell LA100 einen Schritt weiter: Diese Drohne fliegt selbstständig und kehrt ebenso automatisch zum Ausgangspunkt zurück. Als Kamera dient eine GoPro-Actioncam.
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Für ungeübtere Fliegerkadetten mit Drang, die Nachbarschaft auszukundschaften, gibt es jetzt die Red 5 Spy Hawk Drohne. Ihr Luftverhalten ist deutlich besser als bei den diversen Quadro- und Helicoptern mit Kamera-Aufsatz – aber mindestens genauso gefährlich für die Privatsphäre.

Mit der Spy Hawk Drohne sollen auch ungeübte Piloten zurechtkommen.
Wer demnächst ein Modellflugzeug über dem eigenen Haus kreisen sieht, kann gern einmal winken, denn vielleicht wird man gerade gefilmt…
Red 5 bietet eine neue Drohne mit Kamera, die mit Videostreaming den Traum eines jeden Hobby-Spions erfüllt. Spy Hawk heißt sie und ist mit 5-Megapixel-Kamera und Aufnahmefunktion ausgestattet.
Sie lässt sich im Auto-Pilot-Modus fliegen, dank Gyro-Stabilisation. Darüber hinaus gibt es eine einfache Steuereinheit mit Video-Display, die sich selbst von nicht erfahrenen Piloten perfekt bedienen lassen soll. Etwas Übung, und auch ein nicht ganz so versierter Pilot kommt mit der Spy Hawk gut durch die Thermik – so verspricht es jedenfalls der Hersteller.
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