Alle 62 Artikel zum Thema Dockingstation auf neuerdings.com:
Der iLuv i1166 PMP macht aus einem iPod einen DVD-Player und sieht dabei auch noch gut aus.
Ich habe es ehrlich gesagt noch nie nicht so richtig verstanden, warum sich einen tragbaren DVD-Player zulegen sollte. Selten sieht man Menschen mit den Playern in Bus, Bahn oder Tram. Nun gut, meist sind die Bildschirme zu klein und wenn doch ein Film nötig ist, um den Stress des Tages abzubauen, dann wird das Notebook aus der Tasche geholt. iLuv bietet jetzt eine Zwischenlösung, mit dem man dem iPod ein großes Display verpasst.
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Der Painted Dot iChair ist nicht Versuch von Apple, jetzt auch noch Möbel zu verkaufen, aber dennoch eine gute Idee für zu Hause.
mp3-Player sind ja schon recht praktisch. Klein, bequem und überall einsetzbar. Wenn man dann auch noch im ganzen Haus Dockingstationen mit Boxen verteilt, hat man auch überall Musik. Oder man stopft sich halt die Kopfhörer auf die Ohren und geniesst die Musik oder das Hörbuch dann so. Der Painted Dot iChair löst das Musikproblem auf seine Weise und dies wirklich sehr nett:
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Die Teac ITB1000 Box ist jetzt nicht gerade das, was man unter einer transportablen Dockingstation versteht. Dafür ist sie aber schön laut.
Die Menge an Gadgets für den iPod ist scheinbar unendlich. Das gilt auch für Dockingstations, die es einem erlauben sollen, in allen Lebenslagen der Musik vom iPod lauschen zu können. Die meisten halten sich an die Regel “Klein ist besser”, nicht so der Teac ITB1000 Turm. Denn der ist etwas mehr als einen Meter hoch:
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Das MXSP-iPod-Dock soll seine Klangwellen kugelförmig statt zielgerichtet abgeben und deshalb besser klingen. Timedomain nennt Maxell das Prinzip.
Die einen finden es
genial, die anderen
unbeschreiblich. Die Rede ist nicht von Troubadix, dem Barden der Gallier – sondern von den Rugbyball-Lautsprecherboxen der Japanischen Firma Maxell (aus dem Hause Hitachi).
Ich habe eigentlich nach einem anderen Maxell-Produkt gesucht und bin dabei auf dieses Zeppelin gestossen, das im Frühjahr lanciert worden ist und es noch nicht wirklich nach Europa geschafft zu haben scheint. Die “Timedomain”-iPod-Dockingstation findet im westlichen Internet beinahe gar nicht statt, und die beiden Testberichte, die über die revolutionäre Lautsprechertechnik zu finden sind (englisch der eine, französisch der andere), widersprechen sich diametral: Das Timedomain-Ding sei hässlicher als alles und klinge total grässlich, es sei elegant und liefere satten Sound sagen die anderen. Troubadix lässt grüssen:
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Das iNo Quiz Game ist ein iPod Dock, das nicht nur vor sich hinplärrt, sondern pädagogisch wertvoll ist.
iPods sind eine schöne, aber auch egoistische Angelegenheit. Sie haben nur einen Kopfhöreranschluss und man hört die Musik meistens alleine, wenn man ihn nicht an einen HiFi-Dock anschließt. Der iNo Quiz Game Dock dreht das Prinzip um und sorgt auch noch für jede Menge Spaß an langen Abenden mit ein paar Freunden. Denn mit dem Gerät ist ein Quiz verbunden, dessen Schwierigkeitsgrad man selber gestalten kann. Und nebenbei kann man seinen Freunden auch noch seine Lieblingsmusik vorspielen:
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OLO Computer ist ein neuer Hersteller, der daran arbeitet, aus einem iPhone/iPod Touch ein Netbook zu machen.
Mache Ideen sind so gut und faszinierend, dass man sie am liebsten sofort haben will. Die Kollegen von eeepcnews haben mich auf einen neuen Rechner aufmerksam gemacht, dessen Idee für mich als Nicht-Netbook Besitzer grandios ist. Man nehme einfach das iPhone und pflanze es in eine Netbookhülle und fertig ist ein Netbook, dass für die meisten Arbeiten reichen wird:
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Die iHL10 ist eine iPod-Dockingstation mit Lautsprechern, die einen besonders hellen Klang bieten: 2x 6 Watt Audio und 35 Watt Halogenlicht!
So mancher hat inzwischen eine iPod-Radiowecker-Dockingstaion wie das Noxon iRadio for iPod, um am Bett mit seinem iPod einzuschlafen und aufzuwachen. Ansonsten hat er am Bett sicher auch noch eine Nachttischlampe. Kann man das nicht kombinieren?
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Wer das “klassische” 4:3-Format bei Monitoren bevorzugt, muss sich beeilen: Biese Geräte werden immer seltener angeboten. Außer im Profilager, wo man weniger auf Breitbild Wert legt.
Nachdem ich vom Spitzenmodell der 19-Zoll-Reihe, dem ViewSonic VP950b, ein Testexemplar geordert hatte, kam die Nachfrage: Man habe gerade keines da, ob ich auch einen 22-Zöller nehmen würde. Würde ich nicht. Denn das Gerät soll nicht zum Filme schauen benutzt werden, sondern auch Antwort auf die Frage geben, ob es als Zweitmonitor für das Fujitsu Lifebook P1620 taugt. Der kann nämlich extern nichts Größeres als 1280 x 1024 Bildpunkte liefern.
Der VP950b taugt, und zwar sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Doch der Reihe nach. Das Lifebook hat an seiner Dockingstation nur einen analogen Ausgang, und der versorgt nur 1280 x 1024 Bildpunkte. Es ist deswegen gar nicht einfach, einen Monitor zu erwerben, der noch diese Auflösung aufweist. 17-Zoll-Monitore gibt es so gut wie gar nicht mehr, und viele 19-Zöller haben bereits 1440 x 900 Bildpunkte Auflösung.
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Sophia Systems hat mit dem Peartree ein interessantes Gerät für Entwickler am Start, das für Normalverbraucher einfach exotisch sein dürfte.
Peartree ist kein Gerät für Endanwender. Es richtet sich an Entwickler, die Hardware für Mobile Internetdienste, als zum Beispiel Multimediahandys, entwickeln. Das Gerät ist nichtsdestotrotz aus Design-technischen und funktionalen Gründen nicht uninteressant.
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Fujitsu Siemens Computers bietet das Lifebook 1620P mit edler Ausstattung und Windows Vista für über 2.200 Euro an: Mit der richtigen Menge Kleingeld war es auch schon vor Erscheinen des eeePC möglich, sich ein Mini-Notebook zuzulegen. Wir haben das Lifebook 1620P getestet.
Fujitsu Siemens Computers Lifebook 1620P (© T. Jungbluth)
Etwa so groß wie ein gutes Buch, geringes Gewicht, volle Funktionalität und schneller Internetzugang – das sind Eigenschaften, mit denen eeePC und Nachahmer in der Subsubnotebook-Klasse derzeit auf starkes Kundeninteresse stoßen.
Wer gerne einen kleinen Computer hätte und wem hierfür ein größeres Budget zur Verfügung steht, der kann auch auf die Geräte der Firma Fujitsu Siemens Computers zurückgreifen. Für etwa 2.200 Euro gibt es dann Vollwertkost:
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