Thema: Dockingstation

 

Alle 9 Artikel zum Thema Dockingstation auf neuerdings.com:

Maxell MXSP 4000:
Hinhören und wegschauen

Peter Sennhauser, 5. November 2008 um 8.29 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das MXSP-iPod-Dock soll seine Klangwellen kugelförmig statt zielgerichtet abgeben und deshalb besser klingen. Timedomain nennt Maxell das Prinzip.

Timedomain von Maxell. Ein klingender Rugbyball.

Die einen finden es genial, die anderen unbeschreiblich. Die Rede ist nicht von Troubadix, dem Barden der Gallier - sondern von den Rugbyball-Lautsprecherboxen der Japanischen Firma Maxell (aus dem Hause Hitachi).

Ich habe eigentlich nach einem anderen Maxell-Produkt gesucht und bin dabei auf dieses Zeppelin gestossen, das im Frühjahr lanciert worden ist und es noch nicht wirklich nach Europa geschafft zu haben scheint. Die “Timedomain”-iPod-Dockingstation findet im westlichen Internet beinahe gar nicht statt, und die beiden Testberichte, die über die revolutionäre Lautsprechertechnik zu finden sind (englisch der eine, französisch der andere), widersprechen sich diametral: Das Timedomain-Ding sei hässlicher als alles und klinge total grässlich, es sei elegant und liefere satten Sound sagen die anderen. Troubadix lässt grüssen:

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iNo Quiz Game:
Dalli-Dalli mit dem iPod

Don Dahlmann, 15. Oktober 2008 um 13.07 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das iNo Quiz Game ist ein iPod Dock, das nicht nur vor sich hinplärrt, sondern pädagogisch wertvoll ist.

Das iNo Quiz Game sollte für jede Menge Spaß sorgen

iPods sind eine schöne, aber auch egoistische Angelegenheit. Sie haben nur einen Kopfhöreranschluss und man hört die Musik meistens alleine, wenn man ihn nicht an einen HiFi-Dock anschließt. Der iNo Quiz Game Dock dreht das Prinzip um und sorgt auch noch für jede Menge Spaß an langen Abenden mit ein paar Freunden. Denn mit dem Gerät ist ein Quiz verbunden, dessen Schwierigkeitsgrad man selber gestalten kann. Und nebenbei kann man seinen Freunden auch noch seine Lieblingsmusik vorspielen:

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OLO Computer:
Macht aus iPhones ein Netbook

Don Dahlmann, 13. Oktober 2008 um 13.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

OLO Computer ist ein neuer Hersteller, der daran arbeitet, aus einem iPhone/iPod Touch ein Netbook zu machen.

OLO Computer - Macht aus dem iPhone einen Laptop

Mache Ideen sind so gut und faszinierend, dass man sie am liebsten sofort haben will. Die Kollegen von eeepcnews haben mich auf einen neuen Rechner aufmerksam gemacht, dessen Idee für mich als Nicht-Netbook Besitzer grandios ist. Man nehme einfach das iPhone und pflanze es in eine Netbookhülle und fertig ist ein Netbook, dass für die meisten Arbeiten reichen wird:

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iHome iHL10:
Lampe mit Dockingstation

Wolf-Dieter Roth, 8. Oktober 2008 um 14.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die iHL10 ist eine iPod-Dockingstation mit Lautsprechern, die einen besonders hellen Klang bieten: 2x 6 Watt Audio und 35 Watt Halogenlicht!

iHL10-blk silo: 35 Watt Input im Video-Bereich...

So mancher hat inzwischen eine iPod-Radiowecker-Dockingstaion wie das Noxon iRadio for iPod, um am Bett mit seinem iPod einzuschlafen und aufzuwachen. Ansonsten hat er am Bett sicher auch noch eine Nachttischlampe. Kann man das nicht kombinieren?

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Test ViewSonic VP950b:
Hochkant und quietschbunt

Thomas Jungbluth, 7. Oktober 2008 um 11.48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wer das “klassische” 4:3-Format bei Monitoren bevorzugt, muss sich beeilen: Biese Geräte werden immer seltener angeboten. Außer im Profilager, wo man weniger auf Breitbild Wert legt.

Der ViewSonic 19-Zoll-Monitor VP950b kann im Hoch- und Querformat beliebig verstellt werden (Bild: ViewSonic)

Nachdem ich vom Spitzenmodell der 19-Zoll-Reihe, dem ViewSonic VP950b, ein Testexemplar geordert hatte, kam die Nachfrage: Man habe gerade keines da, ob ich auch einen 22-Zöller nehmen würde. Würde ich nicht. Denn das Gerät soll nicht zum Filme schauen benutzt werden, sondern auch Antwort auf die Frage geben, ob es als Zweitmonitor für das Fujitsu Lifebook P1620 taugt. Der kann nämlich extern nichts Größeres als 1280 x 1024 Bildpunkte liefern.

Der VP950b taugt, und zwar sowohl im Hoch- als auch im Querformat. Doch der Reihe nach. Das Lifebook hat an seiner Dockingstation nur einen analogen Ausgang, und der versorgt nur 1280 x 1024 Bildpunkte. Es ist deswegen gar nicht einfach, einen Monitor zu erwerben, der noch diese Auflösung aufweist. 17-Zoll-Monitore gibt es so gut wie gar nicht mehr, und viele 19-Zöller haben bereits 1440 x 900 Bildpunkte Auflösung.
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Peartree MID:
Dockingstation für Bastler

Martin Wisniowski, 3. Oktober 2008 um 8.17 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Sophia Systems hat mit dem Peartree ein interessantes Gerät für Entwickler am Start, das für Normalverbraucher einfach exotisch sein dürfte.

Sophia Systems Peartree: Etwas klobig, aber mit vielen Features ausgestattet

Peartree ist kein Gerät für Endanwender. Es richtet sich an Entwickler, die Hardware für Mobile Internetdienste, als zum Beispiel Multimediahandys, entwickeln. Das Gerät ist nichtsdestotrotz aus Design-technischen und funktionalen Gründen nicht uninteressant.

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Test FSC Lifebook 1620P:
Luxusgerät im eeePC-Format

Thomas Jungbluth, 25. Juli 2008 um 11.46 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Fujitsu Siemens Computers bietet das Lifebook 1620P mit edler Ausstattung und Windows Vista für über 2.200 Euro an: Mit der richtigen Menge Kleingeld war es auch schon vor Erscheinen des eeePC möglich, sich ein Mini-Notebook zuzulegen. Wir haben das Lifebook 1620P getestet.

Deutlich teurer als eeePC, aber besser ausgestattet: Tablet-PC Fujitsu Siemens Computers Lifebook 1620P Fujitsu Siemens Computers Lifebook 1620P (© T. Jungbluth)

Etwa so groß wie ein gutes Buch, geringes Gewicht, volle Funktionalität und schneller Internetzugang - das sind Eigenschaften, mit denen eeePC und Nachahmer in der Subsubnotebook-Klasse derzeit auf starkes Kundeninteresse stoßen.

Wer gerne einen kleinen Computer hätte und wem hierfür ein größeres Budget zur Verfügung steht, der kann auch auf die Geräte der Firma Fujitsu Siemens Computers zurückgreifen. Für etwa 2.200 Euro gibt es dann Vollwertkost:

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High End 2008:
Heiße, dicke Dinger

Wolf-Dieter Roth, 25. April 2008 um 9.09 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die HiFi-Messe “High End” ist im Münchner “M.O.C” bis 27. April, also noch bis Sonntag, zu Gast. Gezeigt werden teure Anlagen, doch mit 10 Euro Eintritt ist die Messe ein fianzierbarer Spaß für einen Wochenendausflug.

Bild
Das PR-Bild der “High End Society” lenkt etwas vom Thema der Messe ab. In Wahrheit gibts vor allem dicke, heisse Röhren auf Verstärkern zu sehen. (Bild: High End Society)

Im Computerzeitalter mit Chips wird mit Millionen, ja Milliarden von Transistoren hantiert. Da sind die Zeiten fast vergessen, als einzelne Röhren die “Elektronik” bedienten.

Auf der High End, der HiFi-Messe für anspruchsvollere Musikhörer, die nicht nur einen Flachbildfernseher bei Saturn-Hanswurst kaufen und dann dessen Flachlautsprecher zur Beschallung des Wohnzimmers benutzen wollen, ist diese Technik jedoch noch vertreten - für den, der es mag, wenn er beim Einschalten des Verstärkers erst zwei Minuten warten muß, bis die Kolben glühen.

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Construction Radio Dock:
Musikplayer für echte Männer

Sebastian Czub, 23. April 2008 um 11.13 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Das Construction Dock ist etwas für echte Männer mit iPod und Werkzeugkiste: Egal ob Sägemehl oder ein kleiner Sturz, den Player in diesem Mehrzweck-Dock bringt nichts aus der Ruhe.

Das iPod-Dock-Radio für die Werkstatt oder die Baustelle: Construction Radio Dock von der Skymall.Mist! Schon wieder ist meine Ipod-Docking Station vom Schreibtisch gefallen. Einmal kurz beim Vorbeigehen mit der Jacke hängen bleiben, und schon liegt der Ipod mit neuen Kratzern auf der Erde.

Da muss eine Lösung her: Das “Construction Radio Dock”. Der iPod-Pantzer bietet mehr als einen kriegs- werkstatttauglichen Schutz für den iPod: Gebaut, um die härtesten Schläge einzustecken, bleibt der Ipod auch beim Sturz aus kleineren Höhen unbeschädigt. Ausserdem ist das Construction Dock ein Multitalent:

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