Alle 68 Artikel zum Thema Dockingstation auf neuerdings:
Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.
Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.
Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.
Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
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Unter der Marke Audio Affairs produziert die Hamburger Latupo GmbH Lautsprecher-Dockingstationen, deren Design zwischen schlicht und extravagant pendelt. Das Modell Tulip ist mit Bluetooth-Modul, Subwoofer und einem Dock für Apples 30-Pin-Connector ausgestattet.
Es heißt Tulip, sieht ein wenig aus wie eine Designer-Blumenvase, ist aber eine Lautsprecher-Dockingstation aus Aluminium: Tulip von Audio Affairs.
Das ungewöhnlich gestaltete Lautsprecher-Dock ist mit zwei 25-Watt-Lautsprechern sowie einem 50-Watt-Subwoofer ausgestattet und wird wahlweise über die dazugehörige Aluminium-Fernbedienung oder über das Touch-Bedienfeld auf der Oberfläche gesteuert.
Der Subwoofer lässt sich sowohl per Fernbedienung als auch direkt am Tulip-Dock ein- oder ausschalten, je nach Musikrichtung und persönlichen Klangvorlieben.
Audio Affairs Tulip Lautsprecher-Dock
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Auf Kickstarter suchen gerade MacDock Mini und MacDock Pro Unterstützer. Es handelt sich dabei um kleine Docking-Stationen speziell für MacBooks, die dem Kabelgewirr auf dem Schreibtisch mit etwas mehr Stil begegnen wollen.
Die Docking-Stationen MacDock Mini und MacDock Pro lösen vor allem ein ästhetisches, in Ansätzen jedoch auch ein praktisches Problem. Jeden Morgen stöpsele ich erst einmal mein MacBook ein, wenn ich am Arbeitsplatz ankomme: das Kabel für den externen Monitor, das dazugehörige USB-Kabel, noch ein USB-Kabel, Ethernet-Kabel und Stromkabel.
Dementsprechend zieht sich ein Kabelgewirr über die Tischplatte, das nicht unbedingt dem ästhetischen Empfinden des typischen MacBook-Nutzers entspricht. Als Vater von vier Töchtern habe ich schon vor Jahren jegliche Hoffnung auf eine minimalistische, wohlgeordnete Arbeitsumgebung aufgegeben, Stilgefühl und ästhetische Bedenken sind längst im reinen Überlebenskampf abhanden gekommen.
Trotzdem sprechen mich MacDock Mini und MacDock Pro aus rein praktischen Gründen an. Zum Beispiel weiß ich nicht, ob es auf Dauer so gut für die Anschlüsse im MacBook Pro ist, wenn die herunterhängenden Kabel ständig daran ziehen. Außerdem: So unaufwendig es ist, jeden Morgen, ein paar Kabel in den Rechner zu stecken, so nervig kann es doch auch sein. Wäre es nicht schön, diese morgendlichen Handgriffe reduzieren zu können? Die MacDocks wollen genau das.
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Lautsprecherdocks für das iPad gibt es in unterschiedlichsten Varianten und Ausführungen. Das Dock von Alesis Ion sieht aus wie eine Jukebox aus den 40er Jahren, die etwas eingelaufen ist.

Alesis Ion Retro Jukebox (Quelle: Arktis)
Das Alesis Ion Jukebox Retro Lautsprecherdock ist die Alternative für alle Nostalgiker, die sich eine echte Wurlitzer nicht leisten können oder wollen.
Der Lautsprecher mit Dockingstation für das iPad ist zwar etwas kleiner geraten als das Original, soll aber echten Stereo-Sound liefern und lädt außerdem während des Betriebs ein iPad mit 30-Pin-Dock-Connector auf – etwas, das eine Jukebox aus den 40er Jahren nicht beherrscht.
Über einen Standard-3,5-mm-Anschluss lassen sich natürlich auch andere Musikabspielgeräte an die Retro Jukebox anschließen. Ihren ganzen Reiz entfaltet die Jukebox aber wohl erst, wenn das iPad auch als Display fungiert und die “Platte” anzeigt, die gerade läuft.
Alesis Ion iPad Jukebox Retro Docking Station
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Gear4 stellt ein neues Sound-Dock für iPads aller Generationen sowie iPods und iPhones vor.

Gear 4 House Party View (Quelle: pd Gear4)
Gear4 House Party View ist ein Sound-Dock, das iPads aller Generationen klangmäßig auf die Sprünge helfen will. Am Bildschirm gibt es ja nicht viel auszusetzen, aber der Klang ist bei allen Versionen durchaus verbesserungswürdig.
Besonders fällt das bei YouTube Musikvideos auf, eine bevorzugte Contentquelle bei meinen Töchtern. Die haben das iPad für sich als mobiles YouTube-Fenster entdeckt, das sie im Haus überallhin begleiten kann.
Es gilt nur zwei Probleme zu lösen: Zum einen benötigt man eine Halterung, mit der man das iPad optimal platzieren kann. Zum anderen wäre ein etwas besserer Klang schon ganz nett.
Gear4 House Party View scheint beide Anforderungen zu erfüllen.
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Antike hölzerne Golfschläger, solide Baumstämme und Äste – aus diesem Material bestehen die handgearbeiteten Docking-Stations des Etsy-Shops RockAppleWood. Kein Stück gleicht dem anderen, aber alle sehen sie großartig aus.
Im Etsy Shop
RockAppleWood erblüht totes Holz zu neuem Leben. Entwurzelte Bäume und antike Golfschläger werden in Handarbeit zu individuellen Docking-Stations für iOS-Geräte aufgearbeitet.
Shopinhaber Joel Young versieht interessant geformte Äste und Teile von Stämmen mit einem bis drei Sync-Kabeln, so dass einzelne Stücke als Docks für zwei iPhones und ein iPad gleichzeitig dienen.
Er schleift die Oberfläche in mehreren Arbeitsgängen ab und versieht das Holz mit einer Mischung aus Bienen- und Karnubawachs sowie Orangenöl. So wird das Holz vor Austrocknen geschützt und die interessante Maserung tritt noch besser hervor.
Ein besonders schön geformtes Dock hat er mit einem Lautsprecher versehen. Im folgenden Clip könnt ihr es in Aktion sehen und hören.
Etsy RockAppleWood: Handgeschnitzte Docks für iPhone und iPad
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Das Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies mit 30-Pin-Dock für iPod, iPad und iPhone soll hervorragenden Klang liefern. Auf jeden Fall sieht es außergewöhnlich gut aus.

Jarre Aeropad Two Dockingstation (Quelle: Jarre)
Aeropad Two ist einer der neuesten Hits von Jean-Michel Jarre. Allerdings handelt es sich nicht um elektronische Musik, sondern um Eletronik
für Musik. Es ist ein iPad-Dock, das mit 4 Lautsprechern ausgestattet ist, die je 30 W (RMS) Leistung liefern, dazu gesellt sich ein Subwoofer mit 80 W (RMS).
Von vorn macht das Aeropad Two einen filigranen Eindruck, blickt man aber hinter das scheinbar flache Brett, erkennt man, dass es doch etwas mehr Volumen besitzt als auf den ersten Blick ersichtlich.
Eine elegant gestaltetet Ausbuchtung beherbergt den Subwoofer und dient gleichzeitig als Ständer, der das Aeropad Two in Position hält.
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Das Sound Sofa von CSL ist mal ein wirklich großes Accessoire für iPhone und iPod. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Soundanlage in Form eines Sofas – komplett mit Lautsprechern und Dockingstation.

CSL Sound Sofa (Quelle: CSL)
Der britische Sofa-Spezialist CSL bewirbt sein Sound Sofa mit der Unterzeile, die ich für die Überschrift adaptiert habe: "The sofa you can dance to". Man könnte auch sagen, es handelt sich dabei um eine Soundanlage, die Besitzer im doppelten Wortsinn sucht.
Das Cord-Design der Cosmos-Reihe von CSL, zu der das Sound Sofa gehört, ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Aber die Idee einer Sitzgruppe mit eingebauter Anlage ist nicht so schlecht. Das Sound Sofa verfügt über einen Anschluss für iPhone und iPod, der die Geräte mit der 2.1-Anlage verbindet und sie beim Abspielen auch gleich auflädt. Der folgende kurze Werbeclip präsentiert die Vorteile des Sound Sofas in zehn Sekunden.
CSL Sound Sofa: Das Sofa, zu dem man tanzen kann.
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Der Bügel-Kopfhörer Beewi BBH300 verbindet sich schnurlos nicht nur via Bluetooth, sondern auch per NFC – schnell und einfach, verspricht der Hersteller.

Beewi NFC-Kopfhörer BBH300 (Quelle: pd Beewi)
Bluetooth-Hardware miteinander zu verheiraten kommt häufig der Verkupplung von Panda-Bären gleich: Sie wollen nicht immer miteinander und vergessen sich häufig. Wie viel angenehmer ist da die
NFC-Technik – und die gibt es jetzt im neuen Kopfhörer Beewie BBH 300.
So müssen sich Hörer und NFC-fähiges Handy nur kurz berühren, um Kontakt aufzunehmen. Der Hörer erlaubt zudem die Bedienung des verkuppelten Geräts: Lautstärke und Wiedergabegeschwindigkeit kann man durch seitliches Antippen einstellen. Auf diese Weise kann man sogar Gespräche annehmen oder per Sprachwahl anrufen.
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Curve ist ein neuer Name in der Riege der Unternehmen, die Zubehör für Apple herstellen. Die drei Dockingstations Curve 90° sehen so aus, als könnten sie trotz der Fülle am Markt ihre Liebhaber finden.

Curve Dockingstation für iPod, iPhone und iPad (Quelle: pd Macland)
Das Düsseldorfer Unternehmen Curve Audio ist so frisch, dass noch nicht einmal die Website richtig fertig ist. «Wir sind in Kürze für Sie da», kann man dort im Augenblick lesen. Dafür sind die drei Dockingstations 90°, 90° mini und 90° Radio schon jetzt für den Nutzer da.
Alle drei sind mit einem Dock für Apples iPhone oder iPod ausgestattet, akzeptieren aber auch alle anderen Audioquellen, die über einen 3,5-mm-Klinkenstecker angeschlossen werden können. Die Familienähnlichkeit der drei Geräte ist unverkennbar, auch wenn die Abmessungen etwas variieren. Das Holzgehäuse mit den abgerundeten Ecken passt gut zum Apple-Design und bildet ein Fundament, auf dem sich das iPhone gut präsentieren lässt.
Alle drei Dockingstationen der Serie versprechen ausserdem raumfüllenden Klang, Schaut man sich die technischen Unterschiede an, wird dieser aber wohl je nach Gerät unterschiedlich ausfallen.
Curve 90° Dockingstation: Drei Docks für iPhone und Co.
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