Alle 5 Artikel zum Thema DJ auf neuerdings:
Jun Fujiwara von der Tama Kunstakademie in Tokio hat mit seiner "Re: Sound Bottle" einen Spezialpreis bei den Mitsubishi Chemical Junior Designer Awards gewonnen. Dabei hat "Re: Sound Bottle" nichts mit Chemie zu tun, aber alles mit Elektronik und Musik.
Vor ein paar Hundert Jahren hätte die "Re: Sound Bottle" als Hexenwerk gegolten: Eine Flasche, die Geräusche einfängt, wenn man den Korken abzieht! Und nicht nur das: im Inneren scheint auch noch ein Geist zu sitzen, der aus den Geräuschen rhythmische Musik fabriziert. Ganz klar Zauberei.
Heute staunt man vor allem darüber, wie einfach es sein kann, mit ein paar Schaltkreisen und LEDs aus simplen Geräuschen wie Schritten auf Kies, dem Knacken eines Zweiges oder dem Miauen einer Katze rhythmische Stücke zu produzieren, die zum Mitwippen anregen. Der folgende Clip zeigt die "Re: Sound Bottle" in Aktion.
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Wenn einen die Muse küsst, sollte man sich möglichst unmittelbar ans Erschaffen machen. Mit dem Beat Thang sind Musikkompositionen auch unterwegs möglich. Das Mischpult bietet eine Soundbibliothek, Effektfilter und einen 16 Track-Editor.

Optisch macht es ordentlich was her
Nachdem sogar das iPad mit dem
Alesis Studiodock Pro für Musikproduktionen tauglich wird, werden sich Produzenten und Hobby-DJs gefragt haben, ob man nicht von der Couch oder vom Klo aus, die Jingles mixen kann. Der zweifache Grammy-Gewinner Dallas Austin vermarktet das Beat Thang für genau solche Leute. Es soll Mischpult, MIDI-Synthesyzer, Trackeditor und Soundbibliothek in einem sein, dabei aber völlig autark funktionieren, das heisst, ohne PC auskommen.
Was für den Schreiber das Moleskin, soll für den Audiokünstler das Beat Thang werden. Es bringt alles mit was man dafür benötigt – das zumindest ist die Herstelleraussage:
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Bei Firebox kann man einen no-name Crossfader in Handtellergröße, den Urban DJ, für unter 30 Euro erstehen.

Urban DJ
Seine Musik unterwegs zu hören ist beliebter denn je. Wer seine Musik mit anderen teilen will, kann die Lautstärke voll aufdrehen oder sich an einem Mischpult austoben. Das geht aber nur im heimischen Studio, denn immer noch fehlen vielen MP3-Playern Fader-Optionen, um einen Song in den anderen übergehen zu lassen, und für die spontane Party in der Skihütte schleppt man kein riesen Pult mit sich rum.
Muss man auch gar nicht. Einfachen Mix-Ansprüchen genügend, präsentiert sich der Urban DJ im praktischen Taschenformat: » weiterlesen
Das Mischpult DJ Mixer bietet digitalen DJs die Möglichkeit, Musik von 2 iPods zu einem ad-hoc-Mashup zu verarbeiten.

DJ Mixer - vom iPod zum Turntable
Das Gerät bietet zudem Effekte wie Reverb und Flange, Filter und einen Cross-Fade-Schieber. Es ist kompatibel mit iPod Touch, iPod Mini, iPod Nano der ersten, zweiten und dritten Generation sowie mit iPod Classic der vierten und fünften Generation. Das iPhone fehlt fehlt zwar in der offiziellen Kompatibilitätsliste, aber man kann es ja auf einen Versuch ankommen lassen.
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Turntables haben beim DJ von heute ausdient – denkt Tonium und legt aufstrebenden Partymixern den Pacemaker in die Hand.

Mobile DJing: Immer auf die Handhaltung achten.
Der Pacemaker sieht aus wie eine futuristische Fernbedienung und irgendwie ist er das auch. Doch hiermit werden nicht die TV-Kanäle durchgeschaltet, sondern zwei Audio-Channels. Dank Crossfader, Mix-Knöpfen und Effekten sollen Musikfreunde so eine mobile DJ-Show auf die Beine stellen können.
Von einer wahlweise 60 oder 120 Gigabyte fassenden Festplatte holt sich der Pacemaker seine Musik. Damit die Übergänge zwischen dem aktuellen und dem zu überblendenden Song passen, besitzt das Gerät eine “Auto Beat Match”-Funktion.
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