Alle 9 Artikel zum Thema DIY auf neuerdings.com:
Sonomax ist ein kanadisches Unternehmen, dass mit dem Sonofit ein System entwickelt hat, mit dessen Hilfe sich jeder in fünf Minuten seine In-Ohr-Kopfhörer individuell auf die eigenen Gehörgänge anpassen kann. Auf der CES 2012 hat es dieses System vorgestellt.
Für individuell angepasste Kopfhörer zahlt man (zum Beispiel bei
Etymotics) in der Regel mindestens EUR 100, wenn es überhaupt die Möglichkeit dazu gibt. Mit dem Sonofit System passt man seine Eers Kopfhörer innerhalb von 5 Minuten selbst an die eigenen Gehörgänge an.
Einfach aufsetzen, Kiefer entspannen, zwei Schalter am Sonofit-System umlegen und fünf Minuten warten, ohne zu reden. Das Umlegen der Schalter drückt ein Zweikomponenten-Silikon in die Ohrstücke, die sich daraufhin ausdehnen und sich an die Gehörgänge anpassen, in denen sie stecken. In den fünf Minuten Wartezeit härtet das Silikon aus und behält danach seine Form. Man kann die Kopfhörer aus dem Sonofit-System nehmen und nun ganz normal verwenden. Im folgenden Clip wird das Verfahren demonstriert.
Sonomax Sonofit Eers Kopfhörer
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Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.
Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.
Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.
Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.
Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
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Das schwedische Unternehmen People People hilft nach eigener Aussage Herstellern dabei, Produkte zu gestalten und zu entwickeln, die auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnitten sind. Zum Beispiel Glas-Lautsprecher, die in jede Umgebung passen.
Lautsprecher aus Glas? Und dann noch als Bausatz? Laut People People ist genau das ein Produkt, das uns allen noch gefehlt hat. Und die Argumente der Schweden klingen gar nicht mal so unvernünftig.
Glaubt man People People, tobt in den Wohnzimmern der Welt eine immerwährende Schlacht. Die modernen Geräte der Unterhaltungsindustrie bekriegen sich mit der Inneneinrichtung. Kabel ziehen sich von den Lautsprechern durch die Zimmer bis zur Anlage oder der tolle neue Fernseher passt nicht zum antiken Schrank. Nicht jeder kann Alt und Neu so gelungen kombinieren wie The Good Geek Simon.
Andererseits legen viele HiFi-Afficionados Wert darauf, dass ihr Equipment auch schön sichtbar im Blickfeld bleibt. Wie schafft man es also, dass sich zum Beispiel Lautsprecher-Boxen zwar jeder Umgebung anpassen, trotzdem aber als High Tech-Zubehör sichtbar bleiben?
People People: Glas-Lautsprecher als Bausatz
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Bitboard hat ein Herz für kochende Nerds und fertigt Schneidbretter, die aus 13 x 10 px (gleich Holzklötzchen) zusammengesetzt sind. Es gibt viele Motive von Pong über Snake bis zu Space Invaders, die besonders das Herz des Gamers erfreuen. Und es gibt ganz frisch die Möglichkeit, eigene Motive zu gestalten.
Die Open-Beta-Phase bei Bitboard.ch hat begonnen. Nerds, die nicht nur Tiefkühlpizza und Fertiggerichte verzehren, sondern in der Küche auch mal Frisches selbst zubereiten, können sich jetzt ihr eigenes Schneidbrett aus 13 x 10 Holzklötzchen gestalten.
Die Bretter sind 32,5 cm x 25 cm gross und 2,5 cm dick, das entspricht circa einem 13-Zoll-Laptop. Sie sind aus hellem Ahorn und dunklem Nussbaum zusammengesetzt, das aus der Schweiz und dem süddeutschen Raum stammt. Die Bitboards werden von den sozialen Einrichtungen und Betrieben (Holzverarbeitung) der Stadt Zürich verarbeitet und rund 2 Wochen nach Bestellung geliefert.
Bitboard: Pixel-Schneidbrett selbst gestalten
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Pencil Stand ist ein Selbstbausatz-Ständer für das iPad, der aus 10 Gummis, 7 Bleistiften und einer Filztasche besteht.
In einer Welt, in der man beim Stöbern in der Tiefkühltruhe des Supermarktes tatsächlich auf ein tiefgekühltes Rühreibrot für die Mikrowelle stossen kann, sollte einen die Existenz des Pencil Stands für iPad und iPad 2 eigentlich nicht überraschen. Macht sie aber trotzdem.
Schliesslich besteht dieser Selbstbausatz für einen iPad-Ständer – wenn man von der schönen Filztasche einmal absieht – eigentlich nur aus 7 Bleistiften und 10 Haushaltsgummis, also Gegenständen, die man in jeder gutsortierten Schreibwarenhandlung erhält. Oder in der Materialausgabe der Firma. Warum also extra das iPad Pencil Stand im Internet bestellen?
“Pencil
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Frank Zhao studiert Elektrotechnik an der University of Waterloo und hat eine Visitenkarte zusammengelötet, die ihren Inhalt über USB an einen Rechner weitergibt.
In den letzten Jahren hat die Menschheit sich ja einiges überlegt, um den Inhalt einer Visitenkarte in den Rechner zu bekommen. Visitenkarten-Scanner (Affiliate-Link) zum Beispiel. Bei der USB-Visitenkarte von Frank Zhao ist das nicht nötig. Die tippt ihren Inhalt wie von Geisterhand selbsttätig in ein Textfeld, wenn man sie an den USB-Port des Rechners anschließt und dreimal die Feststell-Taste drückt.
Dafür ist die Platine mit integriertem Micro-Controller allerdings etwas teurer und umständlicher in der Herstellung als eine handelsübliche Visitenkarte. Aber wer mag, kann sich eine eigene zusammenlöten. Frank Zhao listet auf seiner Homepage alles auf, was man dazu benötigt. » weiterlesen
Auf Etsy gibt es viktorianisch anmutende, handgearbeitete Hüllen aus Eiche für 24 Zoll und 20 Zoll iMacs mit Intel Zweikern-Prozessoren – und die passenden Tastaturen gleich dazu.
Hätte Queen Victoria einen iMac besessen, so hätte er wohl ausgesehen. Handgearbeitete Hüllen aus Eiche, verziert mit Messing und mit einer handbemalten Abdeckung für den Alu-Fuß, lassen einen modernen iMac aussehen wie eine begehrenswerte Antiquität. aus dem vorletzten Jahrhundert.
Um die Illusion perfekt zu machen, kann man sich gleich noch die kabellose Holz-Tastatur im Stil einer uralten Schreibmaschine dazu mitbestellen.
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Mit einem Arduino-Mikrocontroller, ein paar anderen Kleinigkeiten und einer Menge genialer Durchgeknalltheit hat der verrückte Wissenschaftler Steve Hoefner einen lernenden Handschuh gebaut, gegen den man Stein-Schere-Papier spielen kann.
Langeweile? Hier ist ein Projekt, das Ablenkung und Spaß für viele Stunden verspricht. Ein Handschuh, der Stein-Schere-Papier (auch bekannt als SchnickSchnackSchnuck oder ChingChangChong) gegen den Träger spielt. Der Stein-Schere-Papier-Handschuh passt seine Strategie an die des Trägers an und gewinnt so immer öfter.
Grundlage des Handschuhs ist, neben einer gewissen Portion Verrückheit, das Open Source Projekt Arduino.
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“Monochron” ist eine Uhr für echte Nerds. Sie zeigt ein endloses Pong-Spiel von Monochron gegen sich selbst – und der Spielstand zeigt gleichzeitig die Uhrzeit an.
Monochron ist eine Hommage an die U(h)rzeit und die Mutter aller Videospiele. Eine Digital-Uhr, deren Funktion auf das Wesentliche reduziert ist – die Anzeige von Stunden und Minuten (na gut, auch vom Datum). Aber nicht einmal Sekunden kann der Betrachter ablesen. Und dann muss man auch noch zum Lötkolben greifen, bevor man eine eigene Monochron Pong-Uhr an die Wand hängen kann.
Monochron Pong-Uhr
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