Alle 5 Artikel zum Thema Dinosaurier auf neuerdings:
Der Pleo Reborn von Inno Labs ist ein programmierbarer elektronischer Dinosaurier. Und Wiedergeboren ist er, weil es sich um die zweite Version des Roboters handelt.

Inno Labs Pleo Reborn
Ab 18. Oktober wird im japanischen Nagoya zwei Wochen lang über Artenvielfalt gesprochen: Biodiversität im Fachjargon. Auch wir Gadget-Freaks können darüber berichten, immerhin sind auch uns verschiedene Arten ausgestorben: Der PDA, der Sony AIBO-Hund und der Dinosaurier Pleo. Doch im Gegensatz zum Ökosystem – bei dem “Ausgestorben” für “Immer” bedeutet und wofür jeder Einzelne seinen Beitrag gegen die Vernichtung der Fauna und Flora leisten kann – ist in der Techniklandschaft eine Wiedergeburt durchaus möglich. Und so sehen wir den Pleo Reborn von Inno Labs in neuen, unnatürlichen Farben und verbesserter Funktionalität. » weiterlesen
Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.

Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade.
Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.
Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:
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Der Playskool Kota dürfte jeden Spielzeugschrank sprengen und für Enge im Kinderzimmer sorgen. Der Dino wiegt 17 kg und kann Kinder transportieren.

Trägt Kinder, frisst sie aber nicht - Kota Dinosaurier
Dino Pleo bekommt im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Bruder. Der Kota Dino von Playschool ist über 90 Zentimeter hoch und kann von Kindern tatsächlich geritten werden. Leider kann das Ungetüm nicht eigenständig laufen, sondern nur einige Körperteile bewegen. Dafür hat man dem Monster ein paar Sensoren verpasst, der es auf Berührungen reagieren lässt. Die Prügelei auf dem nächsten Kindergeburtstag über die Frage, wer zuerst auf dem flauschigen Dino reiten darf, ist jedenfalls schon mal vorprogrammiert. Ein Video (vom Dino) gibt es nach dem Klick.
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Der Pleo von Ugobe ist mehr als ein niedliches Spielzeug . Mit speziellen Windows-Programmen kann man dem Dinosaurier neue Kunststücke beibringen. Dazu wird er eine neue Persönlichkeit einfach auf eine übliche SD-Speicherkarte kopiert und diese dann dem Pleo verfüttert.

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Wer Geduld hat, bringt Pleo das Singen bei. (Bild: Ugobe)
Im animierten Dinosaurier mit 14 Motoren sorgen zwei 32-Bit-Prozessoren für digitale Intelligenz. Im Bauch des Pleo findet sich neben dem Mini-USB-Anschluss und einem Akku-Fach auch ein Schlitz für SD-Speicherkärtchen. Beim Einschalten durchsucht der Pleo dieses nach bestimmten Dateien und lädt diese automatisch. Dadurch verändert er sein Verhalten.
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Der Ugobe Pleo ist zum Knuddeln. Der kleine Dinosaurier-Roboter hat sich mit Kulleraugen, Streichelsensoren, Gurr-Geräuschen und Anschmieg-Bewegungen das Herz meiner Liebsten im Flug erobert. Glücklicherweise macht sein Akku nach anderthalb Stunden schlapp.

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Der Pleo ist ein Techno-Spielzeug mit Kuschel-Faktor. (Bild: Ugobe)
Der “Personal Life Enhancing Organism” oder kurz Pleo ist ein selbstlernender Roboter, der sehen, hören und sensorische Eindrücke wahrnehmen kann. Man kann ihn füttern, mit ihm spielen und vor allem natürlich streicheln.
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