Alle 12 Artikel zum Thema digitaler Bilderrahmen auf neuerdings.com:
Mit dem digitalen Fotorahmen Pulse bringt Kodak endlich einen Facebook-fähigen Digiframe. Er beherrscht Wifi und hat eine eigene Mailadresse.
Seit Jahren warte ich auf dieses Produkt, und obwohl bereits Digitale Bilderrahmen mit Wifi und sogar schon solche mit eigener E-Mailadresse aufgetaucht sind, waren sie kaum brauchbar.
Das ändert hoffentlich der Pulse-Digiframe. Er hat zwar nur 7 Zoll Bilddiagonale im Format 4:3, aber eine brauchbare Auflösung von 800*600 Pixeln und vor allem jene Konnektivität, welche sich für Familienbilder-Rahmen im Jahr 2010 aufdrängt:
Kodak Pulse - digitaler Bilderrahmen mit WiFi
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Mit dem Digitalen Bilderrahmen DPP-F700 verbindet Sony einen mobilem Fotodrucker.
Fotos schießen und auf das Papier bringen kann so einfach sein. Digicam oder Speicherkarte anstecken und Bild ausdrucken.
Eine viel einfachere Möglichkeit in der Qualität gibt es bisweilen noch nicht.
Der DPP-F700 von Sony ist jedoch nicht der erste mobile Drucker, was macht ihn also so besonders? Es ist der Bildschirm.
Er fungiert als digitaler Bilderrahmen, wobei Fotos jederzeit auf Papier transferiert werden können.
Sony DPP-F700: Drucker und Digitaler Bilderrahmen
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Der Mimo iMo Photoframe ist gleichzeitig ein digitaler Bilderrahmen und ein Fotodrucker.
Die Fotografie ist eines derjenigen Gebiete, die am meisten durch die digitale Revolution beinflusst wurden. Zu den Errungenschaften dieser gehört die sofortige Bildkontrolle, die quasi unendliche Bildanzahl, einfachere Bildmanipulation und Verbreitung. Ich beispielsweise habe über 10.000 Bilder in meiner Datenbank, wie hätte ich die analog ordnen sollen? Geotagging, Face-Recognition, Exif?
Doch bei all diesen Vorteilen gegenüber der Analogfotografie gibt es natürlich noch die berühmte Kehrseite der Medaille: Digitale Fotos können nicht an den Kontrastumfang ihrer analogen Kompanions reichen, unbezahlbar ist das Gefühl, einen Abzug eines unvergesslichen Moments in der Hand zu halten. Ein Poster an der Wand oder ein Album auf dem Schoß verbreiten eben mehr Atmosphäre als ein kalter Bildschirm. Der Mimo iMo kommt mit beiden Dimensionen der Fotografie zurecht:
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Philips’ Digitaler Bilderrahmen SPH8008 macht die Fotosammlung mobil: Er steht in der Dockingstation und kommt mit Akku. Und trägt ein Logo wie ein Kühlschrank.
Digitale Bilderrahmen oder Digiframes setzen sich durch, der Markt scheint zu boomen, und inzwischen gibt es die meist multimedia-fähigen Geräte in allen Farben und Formen.
Philips, einer der führenden Anbieter mit einer breiten Palette an Modellen, legt mit dem neuen Digitalrahmen SPH8008 in weiss und schwarz noch ein Feature nach:
Der Fotoframe soll nicht nur als digitaler Foto-Rahmen, sondern auch als digitales Foto-Album fungieren. Dazu hat Philips den Rahmen vom Ständer getrennt:
Philips SPH8008 Photoframe
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Kodak bringt mit dem Smile G150 den digitalen Billderrahmen für den Schlüsselbund auf den Markt.
1,5 Zoll sind nicht viel für einen digitalen Bilderrahmen, aber dafür kann man Kodaks Smile G150 auch am Schlüsselbund mit sich herumtragen und mit den Bildern seiner Lieben angeben. Über 100 Fotos sollen in den integrierten Speicher passen. Und dank der mitgelieferten Software für Mac und PC lassen sich die Bilder ganz einfach per Plug-and-play überspielen.
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Kogans neuer digitaler Bilderrahmen bietet Möglichkeiten seine Bilder mit der ganzen Welt zu teilen.
Was ist der Sinn eines Bilderrahmens ? In selbigem Bilder (an)zeigen; klingt logisch. Für die digitale Variante gilt gemeinhin das gleiche. Kogans neuestes Produkt kann mehr als nur das, wie bereits der Name vermuten lässt.
Ausgestattet mit einem WiFi-Chip, ist der High Tech-Rahmen dazu in der Lage drahtlos Kontakt mit dem Internet aufzunehmen. So können die Fotos an zahlreiche Social Network-Dienste wie Twitter oder Facebook weitergeleitet und gepostet werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit alle digitalen Bilder auf den Servern von Diensten wie Flickr, Google Picasa und Photo Bucket zu speichern.
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Memoir ist ein digitaler Bilderrahmen, der einen Scanner enthält. So können Print-Fotos gescannt und in ein digitales Foto umgewandelt werden, um sie anzuzeigen oder an den PC zu übermitteln.
Auch wenn es auf den ersten Blick etwas unsinnig erscheint, bietet dieses Gerät die Möglichkeit, sonst in Schubladen oder Alben versauernde Fotos einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren – einzeln oder per Diashow-Funktion (die mich persönlich allerdings bei elektronischen Rahmen immer in den Wahnsinn treibt). Der Scanner liest Fotos im Format bis zu 10 x 15 cm mit 600 dpi und stellt sie auf dem 800 x 600-Pixel-Display mit 8 Zoll Diagonale dar. Aus dem Album herausholen müssen Sie die Bilder allerdings schon, denn der Scanner hat nur eine Einzugs-Abtastvorrichtung. Auch das 4:3-Bildformat entspricht nicht wirklich dem vieler Bildern, die in Analogkameras eher mit 3:2 fotografiert wurden.
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Ein Digitaler Bilderrahmen mit Wifi, Bluetooth, eigener Mailadresse und Spiegelfunktion: Der Specchio von Parrot ist der Traum des Narziss.
Nach dem Digiframe mit eigener
Telefonnummer bringt der französische Bluetooth-Gadgethersteller Parrot jetzt einen digitalen Bilderrahmen mit eigener Mailadresse (respektive er Fäähigkeit, Bilder laufend von einem frei wählbaren Mailaccount abzurufen).
Wer den Strom von Ferienfotos der Freunde nicht mehr sehen mag oder narzisstische Schübe hat, schaltet den Wifi-Bilderrahmen einfach aus – und genießt sein eigenes Antlitz im “Specchio”, denn der wird dann zum Spiegel:
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Den Smartpart SP3200WF Bilderrahmen kann man sich nicht auf den Schreibtisch stellen. Dafür ist er schlichtweg zu groß.
Digitale Bilderrahmen gibt es mittlerweile in allen möglichen Varianten. Als Billigvariante für ein paar Euro oder als 999 Dollar Artikel mit
OLEDs von Kodak. Der SP3200WF vom Hersteller Smartpart ist allerdings ein paar Nummern größer. Er ist mit WLAN ausgestattet und kann so mit dem eigenen Rechner kommunizieren, ohne dass man eingreifen muss. Und hat eine Bildschirmdiagonale von schlappen 81 cm:
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“Mona Lisa” hat Aiptek ihren neuesten digitalen Bilderrahmen genannt. Der Rahmen zeigt aber nicht nur Bilder, er macht auch welche.
Ob man mit dem Produktnamen “Mona Lisa” jetzt eine Punktladung abgeliefert hat, weiß ich ja nicht, aber Produktnamen sind ja eh meist Glückssache – und man muss sich ja schon darüber freuen, dass das Ding nicht “AP 12345 CRTM” heißt. Normalerweise würde ein schnöder digitaler Bilderrahmen hier auch ignoriert werden, aber dieser hier kann deutlich mehr. Er macht nämlich auch Fotos, die er dann sofort anzeigt. Klingt im ersten Moment unspannend, aber wer alte Fotoausdrucke archivieren möchte, wird begeistert sein.
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