Alle 5 Artikel zum Thema Diaschau auf neuerdings.com:
Das französische Unternehmen Parrot bringt im Februar 2011 mit Dia einen außergewöhnlichen digitalen Bilderrahmen auf den Markt, der eher aussieht wie ein Leuchtkasten für 10-Zoll Dias und Daten auch kabellos empfangen kann.
Mit Dia Parrot will das fanzösische Unternehmen den digitalen Bilderrahmen ganz neu definieren. Die Designer Jean-Louis Frechin und Uros Petrevski gingen von der Idee aus, dass ein digitaler Bilderrahmen unmöglich einen Fototabzug simulieren kann. Also designten sie einen, der aussieht wie ein Leuchkasten, in dem ein 10-Zoll-Dia steckt.
Dazu verwendeten sie ein halbdurchsichtiges Display, das sie außerdem von seiner Beleuchtungseinheit trennten. Der Effekt ist verblüffend.
Dia Parrot Bilderrahmen
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reflecta stellt einen Dia-Scanner vor, der auch ohne angeschlossenen PC funktioniert.
In vielen Haushalten schlummern noch ganze Kästen voller Kleinbild-Dias vor sich hin, und dort werden sie wohl auch bleiben, weil viele Hobbyfotografen entweder keinen Computer mit Dia-Scanner besitzen oder weil ihnen der Vorgang zu kompliziert ist. Das Ergebnis von Scans durch Fotogeschäfte ist nicht immer überzeugend und bei vielen Fotos auch teuer. Da hilft der
reflecta x5-Scan (Affiliate-Link) weiter. Mit ihm können Amateure ohne Rechnerhilfe ihre Schätze digitalisieren.
Das kompakte Gerät speichert sie auf SD-/SDHC-Karten, die man anschließend über den entsprechenden Leseschlitz im DVD-Player oder in einem Bildrahmen anzeigen lassen kann.
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Das Digitale Fotoalbum von Hama ist eine Kombination aus digitalem Bilderrahmen und -Album.
Digitale Fotorahmen lassen nur eine Eigenschaft vermissen: Sie sind unpraktisch herumzutragen.
Der mit 7 Zoll Diagonale nicht übermässig grosse, aber dank einer vernünftigen Auflösung von 800 mal 480 Pixeln und 300 Candela Helligkeit sehr ansehnliche Bilderrahmen von Hama (Affiliate-Link) folgt einem neuen Trend:
Er ist dank handlicher Abmessungen sowohl Bilderrahmen als auch Fotoalbum, das man gerne mal zu Tante Erna mitnimmt und die Familienbilder durchgeht.
Hama Digitaler Fotorahmen und digitales Album
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Plustek bringt jetzt einen Scanner für Dias und Negative, der durch hohe Auflösung und Profi-Software besticht.
In unseren Schubladen lagern noch viele tausend Dias und Negative aus der “Prä-Digital”-Ära, doch der Projektor ist schon lange eingemottet, und nachträglich Abzüge machen, das will man auch nicht mehr. Eine Idee ist, die Streifen zu digitalisieren. Die Verarbeitung der Dias und Negative mit einem normalen Flachbett-Scanner mit Durchlichteinheit oder einem billigen Gerät für um die hundert Euro bereiten jedoch nicht viel Freude: die Ergebnisse sind durch die geringe Auflösung unscharf und falsch ausgeleuchtet. Hierfür sollte man einen besseren Scanner wählen, der sowohl mit seinen Eigenschaften als auch der Auflösung besser hierfür geeignet sind – wie den Plustek OpticFilm 7600i Scanner. Er verarbeitet nur Filme oder Rähmchen und agiert mit 7200 dpi. Zum Vergleich: gute Flachbettscanner haben gerade mal ein Drittel – wobei das für eine Richtung gilt, in zwei Dimensionen erreicht man mit dem Gerät eine neun Mal so hohe Auflösung. Ein spezieller Infrarotkanal für die Erkennung von Bildfehlern sowie LED-Hinterleuchtung versprechen noch bessere Scannergebnisse.
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Die Kompakte neue Nikon S52 ist schlank und hat einen optischen Bildstabilisator – ihre Schwester S52c hat ausserdem WiFi an Bord und funkt Bilder direkt zum PC oder empfängt sie von diesem. Das lohnt sich angesichts des grossen 3-Zoll-Monitors.

Nikon Coolpix S52 / S52c: Bildstabilisator, 3Zoll-Display und – im Fall der S52c – WiFi (Bilder Nikon) – Alle Bilder ansehen
9 Megapixel haben sie beide, die Nikon Coolpix S52 und S52c, ebenso haben sie beide einen grossen 3-Zoll-Monitor. Aber nur die S52 gibts auch in rot silber, und nur die S52c kann WLan:
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