Alle 4 Artikel zum Thema Dia-Scanner auf neuerdings.com:
Reflecta stellt einen Scanner für Dias vor, der durch zwei Besonderheiten punkten soll: eine hohe Auflösung und eine automatisierte Verarbeitung.
«In vielen Archiven lagern noch immer stapelweise … Dias», beginnt die Pressemeldung von reflecta. Dem möchte man abhelfen durch ein Gerät, dass diese automatisch einscannt, und zwar direkt in einer brauchbaren Auflösung, nämlich 5000 dpi.
Schaut man sich das Gehäuse an, dann mag man die obige Einleitung ergänzen durch «…und in vielen Fabriken von Fotogeräten lagern noch die Pressformen für Dia-Projektoren, und die will keiner wegwerfen.» Denn genauso sieht der DigitDia 6000 aus. Für das Gerät ist das allerdings von Vorteil und auch für den Anwender: Er kann nämlich die ganzen Diakisten einfach einschieben, und das Gerät erledigt die Arbeit. Je nach Höhe der Auflösung dauert der Scan eines Dia-Positivs zwischen 50 Sekunden (1800 dpi) und vier Minuten (5000 dpi) – man kann also ausrechnen, wie schnell die Sammlung «im Kasten» ist.
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reflecta stellt einen Dia-Scanner vor, der auch ohne angeschlossenen PC funktioniert.
In vielen Haushalten schlummern noch ganze Kästen voller Kleinbild-Dias vor sich hin, und dort werden sie wohl auch bleiben, weil viele Hobbyfotografen entweder keinen Computer mit Dia-Scanner besitzen oder weil ihnen der Vorgang zu kompliziert ist. Das Ergebnis von Scans durch Fotogeschäfte ist nicht immer überzeugend und bei vielen Fotos auch teuer. Da hilft der
reflecta x5-Scan (Affiliate-Link) weiter. Mit ihm können Amateure ohne Rechnerhilfe ihre Schätze digitalisieren.
Das kompakte Gerät speichert sie auf SD-/SDHC-Karten, die man anschließend über den entsprechenden Leseschlitz im DVD-Player oder in einem Bildrahmen anzeigen lassen kann.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
Weil wir auch die Produkte der letzen drei Monate nachreichen wollen, werden die ersten paar Ausgaben dieser Rubrik ein bisschen länger werden.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Plustek bringt jetzt einen Scanner für Dias und Negative, der durch hohe Auflösung und Profi-Software besticht.
In unseren Schubladen lagern noch viele tausend Dias und Negative aus der “Prä-Digital”-Ära, doch der Projektor ist schon lange eingemottet, und nachträglich Abzüge machen, das will man auch nicht mehr. Eine Idee ist, die Streifen zu digitalisieren. Die Verarbeitung der Dias und Negative mit einem normalen Flachbett-Scanner mit Durchlichteinheit oder einem billigen Gerät für um die hundert Euro bereiten jedoch nicht viel Freude: die Ergebnisse sind durch die geringe Auflösung unscharf und falsch ausgeleuchtet. Hierfür sollte man einen besseren Scanner wählen, der sowohl mit seinen Eigenschaften als auch der Auflösung besser hierfür geeignet sind – wie den Plustek OpticFilm 7600i Scanner. Er verarbeitet nur Filme oder Rähmchen und agiert mit 7200 dpi. Zum Vergleich: gute Flachbettscanner haben gerade mal ein Drittel – wobei das für eine Richtung gilt, in zwei Dimensionen erreicht man mit dem Gerät eine neun Mal so hohe Auflösung. Ein spezieller Infrarotkanal für die Erkennung von Bildfehlern sowie LED-Hinterleuchtung versprechen noch bessere Scannergebnisse.
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