Alle 18 Artikel zum Thema Desktop auf neuerdings.com:
Kultcomputer Commodore meldet sich ab 1. Juni 2010 mit einem neuen Tastatur-Computer zurück.
Darauf haben mit Sicherheit viele gewartet, die mit dem Commodore 64 erste Computer-Erfahrungen gesammelt haben: Der Commodore ist zurück. Wie beim Commodore 64 handelt es sich beim neuen Commodore (der wahrscheinlich 9000 9100 heißt, zumindest tragen die Bilder im Netz diese Bezeichnung) um einen Rechner, der aussieht wie eine etwas zu dick geratene Tastatur. Ab 1. Juni 2010 soll man sich im Online Shop des Herstellers seinen Traumrechner konfigurieren können – Mit Festplattenkapazitäten bis 2 TB und diversen Betriebssystem-Optionen.
Der neue Commodore
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Intel hat die X25-V SSD vorgestellt, ein kleines Flash-Laufwerk das vor allem das Betriebssystem beschleunigen soll.
Dass SSDs beim Start und der Hintergrundarbeit des Betriebssystems eine enorme Verbesserung darstellen, ist hinlänglich bekannt. Zudem sind sie unempfindlicher als herkömmliche, mechanische Festplatten. Es gibt also viele Argumente, die für eine SSD sprechen, wäre da nicht der enorme hohe Preis im Vergleich zu normalen HDDs. Intel stellt eine mit 40 GB relativ kleine SSD vor, die auch nur für das Betriebssystem gedacht ist. Man sollte sich aber vom Preis nicht blenden lassen.
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Aldi hat mit dem Medion Akoya P7350 Dmal wieder einen Desktop PC im Angebot, der allerdings Schwächen hat.
Seit dem es die Intel Core i CPUs gibt, sind die Preise für die “alten” Quad-Core Prozessoren massiv in den Keller gegangen. AMD, die im Rennen um den schnellsten Prozessor seit einger Zeit etwas zurückgefallen sind, hat mit der Phenom II Reihe ebenfalls eine gute CPU im Angebot, deren Leistung im Moment völlig ausreicht und die zudem noch günstiger ist. Das erlaubt es Herstellern wie Medium richtige flotte PCs zusammen zu bauen, die weniger als 600 Euro kosten.
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Intel hat den neuen Core i7 980X-Prozessor vorgestellt, der gleich sechs CPU-Kerne hat.
Früher war in Sachen CPU mit Sicherheit nicht alles besser. Die Prozessoren waren langsam, und die schon kleinere Anwendungen liessen einen Rechner auf Volllast laufen. Das hat sich dankenswerterweise mittlerweile doch deutlich verändert.
Musste man früher fast jedes Upgrade einer CPU mitmachen, kann man sich heute entspannt für ein paar Jahre lang zurück lehnen. Der Normalanwender ist mit einem Quad-Core-Prozessor meist gut bedient und lastet den nur selten voll aus. Zugleich verlagern wir immer mehr rechenleistung in die Cloud und nutzen die Prozessoren der Server bei Google und Co, statt die in unseren handys und Netbooks. Wer also braucht die neuen Sechs-Kern-CPUs? » weiterlesen
Die WLAN- und Bluetooth Karte von Brando ist eine praktische Erweiterung für den heimischen Desptop-PC.
Ein mittleres bis kleines Ärgernis ist der Umstand, dass auch bei einem brandneuen Desktop-PC oft die WLAN- und Bluetooth-Funktionalität fehlt. Was selbst bei Netbooks Standard ist, vermisst man gerade bei einfachen PCs.
Also muss man mit USB-Sticks arbeiten, die aber logischerweise die Nutzungsmöglichkeiten des USB-Anschlüsse reduzieren. Abhilfe schafft dann diese PCI-Karte, die vor allem für ältere PCs sinnvoll erscheint. » weiterlesen
Der Agando campo 5300i3 plus ist ein Desktop-PC mit brauchbarer Ausstattung und einem Haken.
Braucht man einen neuen Rechner, ist meist ein Besuch in einem der großen Elektrofachmärkte fällig. Da stapeln sich brauchbare PCs für jeden Einsatzzweck, aber dafür kann man die Komponenten, die drin stecken, nicht verändern.
Es gibt aber im Netz neben dem Branchenprimus Dell einige Schrauberfirmen, die gute PCs für einen kleinen Preis zusammenbauen. Agando ist so ein Anbieter, der verschiedene Komponenten unter einer eigenen Marke assembliert. Der campo 5300i3 hat einen rasanten Namen, einen guten Prozessor – aber auch einen Haken: » weiterlesen
Dell bringt mit dem Inspiron One 19 Touch seinen ersten Multitouch-PC, dessen Leistungsdaten aber enttäuschen.
Multitouch auf dem PC ist das neue Zauberwort, seit man es dank Windows 7 vernünftig nutzen kann. Aber so recht will sich mir der Nutzen des Systems nicht erschliessen: Auch wenn man tatsächlich mal was anderes als Tastatur und Maus als Eingabegerät erfinden könnte, so ist Multitouch für mich nicht die ideale Lösung, wenn es um Desktop-Geräte geht. Wer sitzt schon mit ausgestreckten Armen vor dem Rechner und schiebt Sachen hin und her? Dell hat sich auch Zeit gelassen und kommt jetzt mit dem etwas halbherzigen Dell Inspiron One 19 Touch auf den Markt:
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JBL möchte mit den beiden Aktivlautsprechersets Duet II und III elegante Form und guten Klang kombinieren.
Digitale Musikdateien sind populärer den je und werden direkt über den heimischen Computer oder das Notebook abgespielt. Doch die integrierten Lautsprecher sind meist zu schmalbrüstig, sobald die Lautstärke etwas höher aufgedreht wird, und auch die billigen “Brüllwürfel” aus dem Discounter sorgen für mehr Scheppern als echten Hörgenuss. Durch besondere Lautsprecher sollen JBL Duet II und III auch bei den geringen Abmessungen einen guten Klang bieten.
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Dell wertet die Inspiron Serie nicht nur inhaltlich auf, sondern hat ihr zum Frühling auch ein paar knallige Farben verpasst.
Desktoprechner fristen ein Schattendasein bei den PCs. Viele Käufer wollen keinen Rechner auf dem Schreibtisch sehen, weil der zu viel Platz weg nimmt und zu dem meist auch noch nicht eben gut aussieht. Dell versucht der eigenen Inspiron-Reihe ein neues Verkaufsargument zu verpassen, in dem man die Rechner in knackigen Farben angepinselt hat. Platz benötigen sie natürlich weiterhin auf dem Schreibtisch:
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Das LG Arena soll dem geneigten Kunden vor allem eins bieten: viel grafische Spielerei.
Auch LG wird auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona neue Handys vorstellen. Immerhin werden hier die Trends des ersten Halbjahres gesteckt, da muss man schon auf sich aufmerksam machen. LG versucht das, unter anderem, mit dem neuen LG Arena. Da man jetzt nicht zwingend der erste Hersteller ist, der ein Touchscreen-Handy anbietet, haben sich die Koreaner halt was bei der Bedienoberfläche einfallen lassen:
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