Thema: Desire C

 

Alle 3 Artikel zum Thema Desire C auf neuerdings:

HTC Desire C im Test (1):
200 Euro für ein Top-Smartphone?

Das HTC Desire C scheint im ersten Moment viel zu schwach, um das neueste Android 4.0 flüssig zu bedienen, doch weit gefehlt. Statt auf Gigahertz setzen die Taiwanesen auf Ausdauer und die Rechnung geht auf.

HTC Desire C (Bild: kaz)

HTC Desire C (Bild: kaz)

Für die einen ist ein Smartphone ein Mini-Computer, der gar nicht schnell genug sein kann. Für die anderen ist es ein Telefon, dessen Akkulaufzeit und Portabilität entscheidend sind. Diese beiden Vorstellungen sind nicht vereinbar. Letzteres Klientel sollte jetzt aufmerksam weiterlesen, denn die sagenhafte Ausdauer des HTC Desire C, die erstaunlich gute Bedienung und der niedrige Preis ziehen jeden Interessenten in ihren Bann.

“Vergesst alles was ihr über Gigahertz wisst”

Damit wir das Gerät richtig einordnen können, ein kurzer Hinweis: die CPU hat “sogar nur” 600 MHz – und fühlt sich trotzdem schneller an, als man denken könnte.

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HTC Desire C im Kurztest:
Allrounder zum kleinen Preis

Das HTC Desire C überzeugt beim Preis, bei der Ausstattung und dem aktuellen Android 4.0 – deshalb sollte man sich vom 600-MHz-Prozessor nicht abschrecken lassen.

HTC Desire C (Bild: kaz)

HTC Desire C (Bild: kaz)

“Desire” heißt so viel wie “Verlangen” und “Begierde” und deshalb kann man sich fragen: Weckt ein HTC Desire C mit 600-MHz-Prozessor und 220 Euro Verkaufspreis eure Begierde? Wohl eher nicht, wenn man sich die vielen Dual-Core-Gigahertz-Smartphones ansieht. Aber, wenn ich jetzt noch hinzufüge, dass ich das Gerät testen konnte und es sehr wohl flüssig läuft – ändert das dann die Meinung?

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HTC Desire C:
Billig, aber voll ausgestattet

Trotz eines geringen Preises schafft es HTC seinem Desire C das neueste Android 4.0 aufzudrücken und dabei alles in das Gerät zu stopfen, was technisch möglich ist. Nur der Prozessor mit lediglich 600 MHz macht etwas Kopfschmerzen…

HTC Desire C (Bild: HTC)

HTC Desire C (Bild: HTC)

Der Sommer wird im Zeitungsjargon “saure Gurkenzeit” genannt – wenig Neues, alle im Urlaub. HTC passt sich da an und serviert dem Kunden ebenfalls eine “saure Gurke”: Das HTC Desire C mit 600 MHz ist alles andere als eine Rakete, düst der Konkurrenz mit Android 4.0 jedoch trotzdem davon.

Ein wenig geschockt bin ich, denn obwohl die Gigahertz-Taktzahl nichts über eine flüssige Bedienung aussagt (bestes Beispiel ist hier das HTC One X mit Quadcore und Rucklern), klingen 600 MHz für Android 4.0 doch enorm langsam. Andererseits erinnern wir uns an das ChaCha oder das Salsa, die nicht höher getaktet sind und das betagte Android 2.3 spielend gestemmt haben. HTC tut dies mit Bedacht, immerhin will man einen Preis von 220 Euro UVP erreichen.

HTC Desire C
HTC Desire C (Bild: HTC)HTC Desire C (Bild: HTC)HTC Desire C (Bild: HTC)HTC Desire C (Bild: HTC)
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