Alle 370 Artikel zum Thema Design auf neuerdings.com:
Libratone Live heisst die neue Audioanlage, die ausgefallenes Design mit exzellenter Klangqualität verbindet und Audio von so ziemlich jeder Quelle mit oder ohne Kabel wiedergibt.
Ob eine Audioanlage wärmer klingt, wenn man sie in Kaschmirwolle hüllt? Auf jeden Fall sieht sie deutlich besser aus als die meisten anderen mobilen Verstärker-Lautsprecher-Kombinationen. Neben dem guten Aussehen hat Libratone Live noch eine Menge an inneren Werten zu bieten.
Zum Beispiel fünf Verstärker mit insgesamt 150 W Leistung, verteilt auf 1×50 W für Bässe, 2 x 25 W für Höhen und 2 x 25 W für Mitten. Libratone Live verbindet sich vorzugsweise über AirPlay mit einem Rechner, auf dem iTunes läuft, mit einem iPhone, iPod Touch oder iPad.
Steht nichts davon zur Verfügung, kann man die Anlage auch über ein herkömmliches analoges 3,5-mm-Kabel oder ein digitales Audiokabel an eine beliebige andere Audioquelle anschließen. Wie vielseitig das Libratone Live einsetzbar ist, zeigt der Werbeclip.
Libratone Live: Schöne teure Klangsäule
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Cocaine nennt sich eine neue Kopfhörermarke aus Bremen, die besonders Skater und andere urbane Trendsportler «High on Music» machen möchte.
Wie hoch das Suchtpotenzial der Cocaine Kopfhörer ist, lässt sich ohne einen Test nicht wirklich sagen, aber die Gestaltung, Farbgebung und auch einige technische Details sehen schon mal ganz gut aus.
Die passenden Vertriebswege hat sich Cocaine auch schon gesichert. Die Kopfhörer werden zum Beispiel in den Filialen und im Onlineshop des Streetwear-Unternehmens Snipe verkauft. Und in Bremen kann man Cocaine im Skateshop Titus kaufen. Aber was macht Cocaine denn jetzt so hip, abgesehen vom Namen?
Cocaine Kopfhörer: Für die Ohren, nicht die Nase
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Das Clockdock oder Cdock ist das Ergebnis eines gelungen Versuchs, über Kickstarter Geld für die Produktion eines iPhone-Docks zusammenzubekommen, das eigentlich nicht mehr kann als gut aussehen.
Von wegen Sex sells. Design sells. Das beweist nicht nur Apple jeden Tag (bei denen der Verkaufserfolg ja auch noch ein bisschen was mit der Bedienung zu tun haben soll), sondern jetzt auch das Kickstarter-Projekt Cdock.
Ein passgenau gearbeiteter Kasten mit einem Docking-Kabel und Netzstecker, um das iPhone 4 oder iPhone 4S mit Strom zu versorgen, der nett aussieht und einen gewissen Retro-Charme besitzt – mehr ist nicht dran. Immerhin fanden genug Menschen die Idee so gut, dass fast USD 22’000 auf Kickstarter zusammengekommen sind. Jetzt wird erst einmal eine limitierte Stückzahl der Cdocks für Weihnachten produziert. Der Clip zeigt, wie das iPhone in den Prototyp eingelegt und wieder entnommen wird. Anscheinend ist es wirklich nahtlos gearbeitet.
Cdock - Dockingstation für iPhone 4(S)
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Der Londoner Designer Paul Cocksedge formt bei einer Live-Performance aus alten Vinyl-Schallplatten Schalltrichter, die als stromlose Verstärker dienen und den Sound von Smartphones verstärken sollen.
Tiefsinnige Kunstaktion oder einfach Recycling mit Köpfchen? Der Londoner Designer Paul Cocksedge verwandelt alte Schallplatten, die bei den meisten ja doch nur im Schrank verstauben, in stromlose Verstärker für Smartphones.
Das sieht zwar gut aus, der auditive Nutzwert hält sich jedoch in Grenzen. Der Klang wird wohl lauter und voller, erfüllt aber keine Hifi-Erwartungen, sondern erinnert doch ein wenig an ein Grammophon. Trotzdem: besser als gar nichts – wie der folgende Clip zeigt.
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Peas heisst der USB-Verteiler der Firma Lexon, der im Shop des Museum of Modern Art, im MoMA, verkauft wird. Nomen est omen: das hellgrüne Hub sieht aus, wie eine Kette aus überdimensionalen Erbsen.
Pea USB-Hub (Quelle:
Lexon)
Weder gebürstetes Aluminium noch mit Klavierlack überzogener Kunststoff zeichnen das Peas USB-Hub von Lexon aus, das es bis in den Shop des Museums of Modern Art geschafft hat.
Stattdessen haben sich die Designer Simone Spalvieri und Valentina Del Ciotto scheinbar die Natur zum Vorbild genommen. Der Gedanke kommt einem jedenfalls, wenn man die grüne Version anschaut, die im Online-Shop verkauft wird.
Das Peas USB-Hub besteht aus 4 USB-Ports, die in Silikonkugeln gehüllt und untereinander verbunden sind. Dazu kommt noch ein fünfter Knubbel, in dem sich zusätzliche Elektronik verstecken dürfte, sowie ein Kabel, dass in einem USB-Stecker endet. Das Ganze wiegt 140 g und ist 22,8 cm lang.
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RIM kooperiert mit Porsche Design, verpasst seinem Blackberry Bold 9900 ein neues Kleid und nennt das Ergebnis P9981.
Blackberry P9981 (Quelle:
RIM)
Was Siemens mit Haarföns, Wasserkochern und Toastern gemacht hat, wagt RIM mit einem Smartphone: Porsche Design die Hülle gestalten lassen. Was vor kurzem noch als vermeintlicher Fanmod im Netz rumgereicht wurde,
wir haben berichtet, hat jetzt als Blackberry P9981 Gestalt angenommen.
Wer die Produktpalette RIMs etwas verfolgt, erkennt sofort wer in des Kaisers neuen Kleider steckt: Das Blackberry Bold 9900. Der Prozessor mit 1,2 GHz ist der gleiche, ebenso der Arbeitsspeicher von 768 MB und der interne Speicher mit 8 GB. Nur das Äussere wirkt etwas verwirrend, da völlig untypisch für Blackberries. Lustigerweise gab es in diversen Foren bereits grosse Kritik an dem vermeintlichen Fanmod, man würde es nicht kaufen und man wundere sich nicht, dass RIM Martkanteile verliere. » weiterlesen
Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Datenspeicher der besonderen Art. Die Gehäuse der Festplatten und jetzt auch USB-Sticks von brinell sind aus edlen Materialien wie wie Edelstahl, Makassar-Ebenholz, Rindnappaleder oder Carbon gefertigt.
Die Familie der brinell Sticks ergänzt die edle Produktpalette des Herstellers aus Karlsruhe. Vor zwei Jahren haben wir schon einmal über die Brinell Purestorage Festplatten berichtet: Purestorage sind mobile Festplatten in edlem Design, versehen mit Oberflächen, denen man den puren Luxus schon von weitem ansieht.
Welche Festplatte sonst schmeichelt den Augen mit einem cremefarbenem Bezug aus Rindnappaleder, einem strukturierten Carbongeflecht oder mit der Maserung von Makassar-Ebenholz? Und eben solchen Luxus gibt es jetzt auch für die Hosen- oder wahrscheinlich eher Westentasche: den brinell Stick.
brinell Stick: Speicher für Stilbewusste
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Das kalifornische Unternehmen Bluelounge ist bekannt für pfiffige kleine Lösungen, die das Leben leichter machen. Der Sumo Kabelhalter ist so eine Lösung. Er sorgt dafür, dass die Kabelstränge, die den Rechner mit Peripherie und Gadgets verbinden, nicht vom Tisch rutschen.
Das kleine quadratische Tischchen mit dem Namen Sumo fungiert als eine Art Briefbeschwerer für Kabel. Wer wäre nicht schon fluchend unter den Tisch abgetaucht, um ein Kabel wieder von unten durch die schmale Lücke zwischen Tisch und Wand zu schieben, durch die es in einem Augenblick von Unachtsamkeit geschlüpft war.
Meist glückt dies erst nach einigen vergeblichen Versuchen, weil niemand zur Stelle ist, der das Kabel auf dem Tisch festhalten könnte. Und so fällt das Kabel, der Schwerkraft folgend, immer und immer wieder nach unten durch.
Dank des Sumo von Bluelounge sollen solche Augenblicke der Vergangenheit angehören. Das vergleichsweise schwere Designerstück klemmt die Kabel aber nicht einfach ein, sondern lässt ihnen Spielraum, verhindert aber trotzdem ein Durchrutschen.
Bluelounge Sumo Kabelhalter: Der Name ist ein Versprechen
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Das mobile und spritzwassergeschützte Radio cuboGo vom Kölner Unternehmen Sonoro haben wir vor kurzem hier vorgestellt. Jetzt konnten wir das Radio to go auf seine Alltagstauglichkeit testen.
Es ist doch immer wieder schön, wenn ein etablierter Alltagsgegenstand wie das Radio, über dessen Design und Funktionalität scheinbar Konsens herrscht, neu erfunden wird. Sonoro hat den musikalischen Begleiter cuboGo so gestaltet, dass man ihn problemlos in jeden Raum mitnehmen kann und nach ihm greift, ohne gross nachzudenken.
Die farbige Silikonhülle (bei unserem Testgerät ein leuchtendes Grün) fasst sich angenehm weich an und ist sehr griffig, für zusätzlichen Halt beim Tragen sorgen die beiden Mulden an der Seite.
Diese Mulden halten ausserdem die Hülle fest und verhindern, dass sie sich versehentlich vom Radio löst. Nur wenn man die Griffmulden oben etwas eindrückt, kann man die Hülle langsam vom eigentlichen Radio schieben, um sie gegen eine andere auszutauschen.
Sonoro cuboGo im Test: Design-Radio made in Germany
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Wer in der Stadt möglichst CO2-neutral unterwegs sein will, schlängelt sich mit Vorteil auf einem Rad zwischen Autokolonnen durch. Noch grüner geht das mit einem Bambus-Rad.
Wer beseelt ist von einem wahrhaft grünen Gewissen, wird sich vielleicht schon gefragt haben: «Wie gross wohl der Carbon-Footprint meines Alu-Bikes ist?» Schliesslich weiss der informierte Hobby-Umweltschützer, dass nicht wenig Energie nötig ist zur komplizierten Gewinnung und Raffinierung von Aluminium. Da liesse sich die CO
2-Bilanz sicher noch ein Quäntchen verbessern. Warum nicht ein Bike (oder zumindest den Rahmen) aus nachwachsenden Rohstoffen basteln?
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