Thema: Design

 

Alle 424 Artikel zum Thema Design auf neuerdings:

HDigit Neo Play Bluetooth Lautsprecher:
Teure Klangdosen

Bislang ist HDigit vor allem durch Internet- und Digitalradios bekannt, aber der neue Neo Play schlägt aus der Art. Es handelt sich dabei um einen auffällig gestalteten Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur den Ohren, sondern auch den Augen etwas bieten soll. Das Gerät ist auch auf der IFA zu begutachten.

HDigit Neo Play (Quelle: pd HDigit)

HDigit Neo Play (Quelle: pd HDigit)

Der HDigit Neo Play gehört nicht zu den elektronischen Geräten, die man versteckt. Vielmehr fordert das Design des ungewöhnlichen Bluetooth-Lautsprechers dazu auf, ihn selbstbewusst in die Raumgestaltung einzubeziehen und als Schmuckstück an die Wand zu hängen oder mittels beigelegtem Standfuß auszustellen.

Das Gehäuse besteht aus Nadelholz, das mit austauschbarem Stoff in auffälligen Farben umhüllt ist. Petrol, Pink, Hellgrün – Sogar das Grau wirkt in seiner Schlichtheit als Hingucker. Das Textilkabel ist in der gleichen Farbe gehalten wie der gesamte Neo Play Lautsprecher.

HDigit Neo Play Bluetooth Lautsprecher
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Amazing Mono:
Handgearbeitete Boom-Unikate aus Hamburg

Amazing Mono ist der Name eines Zweimann-Unternehmens in Hamburg, das Koffer und Lautsprecher der Siebziger- und Achtzigerjahre mit neuen Schaltnetzteilen und Akkus kombiniert, um daraus akustische Unikate zu fertigen.

Amazing Mono Cocoboom {Amazing Mono;http://amazing-mono.tumblr.com/}

Amazing Mono Cocoboom (Quelle: Amazing Mono)

And now to something completely different… Nein, das nicht, doch man muss für interessante Klangobjekte nicht unbedingt nach Berlin reisen, wie Amazing Mono beweist. Dabei ist die Bezeichnung eigentlich nicht ganz korrekt, schließlich gibt es auch Stereokoffer im Programm. Doch der Name ist genauso recycelt wie die meisten Einzelteile, aus denen die Klangkoffer von Amazing Mono entstehen. Eine schöne Idee, die ich in Deutschland bisher noch nicht gesehen habe.

Stammleser dieses Blogs werden schon die Lautsprecherkoffer von Case of Bass und Mr. Simo kennen, aber diese werden jeweil in den USA gefertigt. Amazing Mono kommen aus Hamburg, da ist die Kommunikation doch etwas einfacher.

Die beiden Freunde Omo und Flo kamen auf einer Frankreichreise auf die Idee, als sie vor Ort mal wieder eine kleine schicke Soundanlage fehlte. Warum also nicht selbst das bauen, was man vermisste. An handwerklichen Fähigkeiten sollte es nicht scheitern.Der eine hatte Erfahrung als Bühnenbildner, Clubbesitzer und Handwerker für alle Fälle; der andere als Tischler und Tontechniker.

Wie viele Audio-Enthusiasten fanden die beiden, dass die Lautsprecher der der Siebziger- und Achtzigerjahre heutigen Exemplaren vielfach überlegen waren. Also sollte ein Amazing Mono nur so viel moderne Technik wie nötig enthalten. Akkus und Schaltnetzteile etwa. Vor dem Start fehlte nur noch der passende Name.

Amazing Mono: handgearbeitete Boom-Unikate aus Hamburg
Amazing MonoAmazing Mono CocoboomAmazing Mono CocoboomAmazing Mono
Amazing Mono

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LaCie RuggedKey USB-Stick im Test:
USB 3.0 für Ungeduldige

Lacie hat wieder einmal Designer Neil Poulton rangelassen, um den USB-Stick RuggedKey passend zu den Rugged-Festplatten zu gestalten. Das Ergebnis ist ein Stick, der durch seine orangefarbene Gummihülle sofort heraussticht. Wir haben getestet, ob er so flott ist, wie er aussieht.

LaCie RuggedKey (Bilder:frm)

LaCie RuggedKey (Bilder:frm)

Dass der LaCie RuggedKey etwas aushält, hat er ja schon im PR-trächtigen Video bewiesen, auch wenn der Test nicht besonders realitätsnah war. Wir haben uns den robusten Stick aus der Nähe angesehen und gestestet, ob er bei der Datenübertragung genauso schnell ist wie im freien Fall.

Aber zuerst zu den äußeren Werten. Der RuggedKey besteht im Prinzip aus zwei Teilen: dem eigentlichen USB-Stick, der 5 cm lang ist und an der breitesten Stell 2,3 cm misst. Das Metallgehäuse ist stabil, sauber und nahtlos verarbeitet.

LaCie RuggedKey USB-Stick im Test
LaCie RuggedKey AJA System TestLaCie RuggedKeyLaCie RuggedKeyLaCie RuggedKey
LaCie RuggedKeyLaCie RuggedKeyLaCie RuggedKeyLaCie RuggedKey
LaCie RuggedKey
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Adata DashDrive HV610:
Modisches Puzzleteilchen im Spiel der Datensicherung

Adata stellt mit der DashDrive HV610 eine neue externe Festplatte im modischen Design vor, die USB 3.0 unterstützt und sich durch eine raffinierte Lösung zur Aufbewahrung des Kabels auszeichnet.

Adata DashDrive HV610 {pd adata;http://j.mp/NJeyM1}

Adata DashDrive HV610 (Quelle: pd adata)

Adata bezeichnet seine neue externe USB-3.0-Festplatte HV610 als "modisches Accessoire" und bewirbt sie mit dem Spruch: "Buntes Leben, buntes Laufwerk".

Dabei hat die HV610 mehr zu bieten als nur ihr Puzzle-Gehäuse und muss sich gar nicht hinter ihrem Lifestyle-Design verstecken. Immerhin unterstützt die externe Festplatte den schnelleren USB-Standard 3.0.

Das zur Übertragung der Daten nötige USB-3.0-Kabel liefert Adata mit, außerdem eine Art Clip, der das Kabel am Gehäuse befestigt. Das sieht nett aus und ist ziemlich praktisch, weil so zusammenklippt, was zusammen gehört.

Adata DashDrive HV610
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Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest:
Drei in eins

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. So auch bei Magnum, den Kopfhörern von Onandoff, die wir in diesem kurzen Test vorstellen.

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

In-Ohr-Kopfhörer gibt es mittlerweile in Massen, da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um sich abzuheben. Onandoff ist das mit seinen Magnum-Kopfhörern gelungen. Sie lassen sich gut ins Ohr einsetzen, klingen mit ihren 32 Ohm Impedanz sowohl am Rechner als auch am MP3-Player erstaunlich laut und bieten ordentlich Bass ohne dabei dumpf zu klingen.

Schon ohne die Extras würde sich der Preis durchaus lohnen, aber die Magnum haben noch mehr zu bieten als guten Klang.

Kopfhörer mit Sharing-Funktion

Besonders Menschen, die gerne mal andere in ihre Playlisten hineinhören lassen, werden sich über den “Love:Jack” freuen. So nennt Onandoff den Stecker seiner Magnum, der über eine Buchse verfügt, in die man einen zweiten 3,5-mm-Klinkenstecker einstöpseln kann.

Bei On-Ear-Kopfhörern reicht man schon mal den Kopfhörer selbst herüber, bei In-Ear-Modellen ist das nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber Dank Love:Jack kann man bequem zu zweit hören und spart sich den Kopfhörer-Splitter (Affiliate-Link).

Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest
Onandoff Magnum KopfhörerOnandoff Magnum KopfhörerOnandoff Magnum KopfhörerOnandoff Magnum Kopfhörer
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Onandoff Magnum Kopfhörer
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Die Fabrik Tombox und Tombox+:
Lautsprecher an die Leine gelegt

Tombox ist eine Serie mobiler Verstärkerboxen von "Die Fabrik", dem Leipziger Unternehmen des Produktdesigners Stefan Hölldobler. Erstklassig verarbeitete Lautsprecher vergangener Zeit werden mit Verstärker, Tragegriff, Akku, Lautstärkeregler und Audiokabel zu einer Tombox aufgerüstet. Und die Exemplare der neuen Serie Tombox+ lassen sich sogar an der Leine hinterherziehen.

Tombox {Die Fabrik;http://www.diefabrik.org/tomboxshop.html}

Tombox (Quelle: Die Fabrik)

"Die Fabrik" in Leipzig verwandelt unter den Namen Tombox und Tombox+ hochwertige passive Lautsprecher in individuelle mobile Soundanlagen. So manche Box, die einmal viel Geld gekostet hat, verstaubt jetzt auf dem Dachboden, landet auf dem Sperrmüll oder auf dem Flohmarkt.

"Die Fabrik" spürt diese raren Exemplare auf und macht daraus Unikate für den mobilen Musikgenuss.

Um aus einem Canton-, Braun- oder RFT-Lautsprecher eine Tombox oder Tombox+ zu machen, muss man nur einige Teile hinzufügen: einen guten Verstärker auf 12-Volt-Basis, der bei einer Tombox eine Leistung von 12 Watt liefert und damit sowohl für den Baggersee als auch für zu Hause geeignet ist. Dazu einen Akku, der je nach Box und Lautstärke genug Energie für bis zu 48 Stunden Musik liefert. Bei einer großen Tombox+ sind sowohl Akku als auch Verstärker etwas großzügiger ausgelegt.

Die Fabrik Tombox und Tombox+
Tombox139+Tombox138+Tombox+Tombox+
TomboxTomboxTomboxTombox
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Onandoff Magnum:
In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter

Onandoff wurde 2009 vom Isländer Petur Olafsson gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong und produziert in China. Das neue In-Ear-Headset Magnum zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus, die man in der Regel extra dazukaufen muss: den magnetischen Kabelmanager Magneat und einen Kopfhörer-Splitter.

Onandoff Magnum In-Ear-Headset {Onandoff;http://www.onanoff.com/collections/magnum}

Onandoff Magnum In-Ear-Headset (Quelle: Onandoff)

Die Magnum-Kopfhörer bestehen aus einem Aluminium-Gehäuse, in dem ein 7-mm-Treiber sitzt, der Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz bewältigt. Sie wiegen 13 g, besitzen eine Impedanz von 32 Ohm und sind in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Grau erhältlich. Soweit alles ganz normal, auch die Aussage, dass Magnum nach eigenen Aussagen volle Bässe, natürliche Mitten und präzise Höhen liefert.

Mit der integrierten Fernsteuerung am Mikrofon kann man zwar nicht die Lautstärke verändern, aber immerhin Telefonate annehmen oder beenden, den nächsten oder vorherigen Song auswählen und zwischen Play und Pause wechseln.

Das Design der Magnum-Kopfhörer ist eigenständig, sogar das Kabel hebt sich ab: es ist textilummantelt, was nach meiner Erfahrung gegenüber den üblichen Plastikkabeln mehr Flexibilität und Haltbarkeit verspricht.

Aber schauen wir uns doch im folgenden Clip Magnum genauer an, bevor wir auf die Besonderheiten Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter eingehen.

Onandoff Magnum: In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter
Onandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-HeadsetOnandoff Magnum In-Ear-Headset
Onandoff Magnum In-Ear-Headset

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Back2Cover Rückseite für iPhone 4:
Ein schöner Rücken, selbstgestaltet

Back2Cover bietet Austausch-Rückseiten für das iPhone 4(S) aus Glas, das von innen bedruckt ist. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Motiven oder kann ein eigenes Design hochladen.

Back2Cover Glasrückseite für iPhone

Back2Cover Glasrückseite für iPhone

Es kann so schnell gehen. Einen Augenblick nicht aufgepasst, das iPhone rutscht aus der Hand oder von der doch zu schmalen Ablage, und es ist passiert: Glasbruch.

Wenn nur die Rückseite gesplittert ist und sonst alles funktioniert, kann man sich freuen. Denn dann kann man dank Back2Cover für relativ kleines Geld sein iPhone selbst reparieren und ganz nebenbei noch durch ein individuelles Motiv veredeln. Denn Back2Cover verkauft gläserne Rückseiten mit individuellen Motiven. Einfach auf der Seite ein Motiv auswählen, bestellen, und ein paar Tage später innerhalb von Minuten die neue Rückseite montieren.

Back2Cover Rückseite für iPhone 4
Back2Cover - Glasrückseite für iPhoneBack2Cover - Glasrückseite für iPhoneBack2Cover Glasrückseite für iPhoneBack2Cover Glasrückseite für iPhone
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Aigner iPhone Tascherln:
iPhone-Taschen aus der Lederhosenmacherei

Die Lederhosenmacherei Aigner in Berchtesgaden liefert iPhone-Taschen aus Hirschleder, die von Hand bestickt werden und das iPhone im original Trachten-Look kleiden.

Aigner iPhone-Tascherl {pd Aigner;http://www.lederhosen-aigner.de/}

Aigner iPhone-Tascherl (Quelle: pd Aigner)

Das Land Bayern ist stolz darauf, High-Tech mit Brauchtum zu verbinden, und das iPhone-Tascherl der Lederhosenmacherei Aigner ist mal wieder ein Beispiel für diese Kunst.

Lederhosen werden nicht nur zum Oktoberfest auf der Wies’n und in abgelegenen bayerischen Bergdörfern getragen, diese traditionelle Bekleidung übt eine ähnliche Faszination aus wie der Kilt der Schotten. Auf der Seite von Lederhosen-Aigner präsentieren auch japanische Kunden stolz ihre maßgeschneiderte Tracht.

Und die Lederhosenmacherei Aigner fabriziert nach eigenen Aussagen ihre Produkte aus feinstem, dunklem Leder, das sämisch gegerbt ist. Bei diesem aufwendigen Gerbprozess mit Fischtran, der traditionell sechs bis neun Monate in Anspruch nimmt, wird das Leder extrem weich und geschmeidig, aber gleichzeitig sehr widerstandsfähig.

Aigner iPhone Tascherln
Aigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-Tascherl
Aigner iPhone-Tascherl
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Joelle Aeschlimann Little Boxes:
Das iPad als interaktives Musikspielzeug

Joelle Aeschlimann studiert Design an der Kunsthochschule "Ecole cantonale d’art de Lausanne" (ECAL) und hat im Rahmen des Studiums Little Boxes für das iPad entwickelt. Die kleinen Holzklötze mit Kurbel verwandeln das iPad in Kombination mit einer App in ein interaktives Musikspielzeug.

Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug {vimeo;http://vimeo.com/45704273}

Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug (Quelle: vimeo)

Little Boxes sind Spieluhren der nächsten Generation, die nur in Kombination mit der richtigen App auf dem iPad funktionieren.

Es handelt sich also um ein audiovisuelles Projekt, bei dem die analoge Welt mit der digitalen interagiert, wie auch bei Touchatag oder den Ninja Blocks.

Allerdings geht es bei Little Boxes weniger um praktischen Nutzwert. Das Projekt verbindet Digitales und Analoges vielmehr äußerst spielerisch und hebt das Konzept der Spieluhr auf eine neue Ebene.

Das Video zeigt, wie man mit der Drehung an der Kurbel und einem iPad interaktive audiovisuelle Spielereien in Gang setzt.

Joelle Aeschlimann Little Boxes
Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug

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