Thema: Design

 

Alle 422 Artikel zum Thema Design auf neuerdings:

LaCie RuggedKey USB-Stick im Test:
USB 3.0 für Ungeduldige

Lacie hat wieder einmal Designer Neil Poulton rangelassen, um den USB-Stick RuggedKey passend zu den Rugged-Festplatten zu gestalten. Das Ergebnis ist ein Stick, der durch seine orangefarbene Gummihülle sofort heraussticht. Wir haben getestet, ob er so flott ist, wie er aussieht.

LaCie RuggedKey (Bilder:frm)

LaCie RuggedKey (Bilder:frm)

Dass der LaCie RuggedKey etwas aushält, hat er ja schon im PR-trächtigen Video bewiesen, auch wenn der Test nicht besonders realitätsnah war. Wir haben uns den robusten Stick aus der Nähe angesehen und gestestet, ob er bei der Datenübertragung genauso schnell ist wie im freien Fall.

Aber zuerst zu den äußeren Werten. Der RuggedKey besteht im Prinzip aus zwei Teilen: dem eigentlichen USB-Stick, der 5 cm lang ist und an der breitesten Stell 2,3 cm misst. Das Metallgehäuse ist stabil, sauber und nahtlos verarbeitet.

LaCie RuggedKey USB-Stick im Test
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LaCie RuggedKey
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Adata DashDrive HV610:
Modisches Puzzleteilchen im Spiel der Datensicherung

Adata stellt mit der DashDrive HV610 eine neue externe Festplatte im modischen Design vor, die USB 3.0 unterstützt und sich durch eine raffinierte Lösung zur Aufbewahrung des Kabels auszeichnet.

Adata DashDrive HV610 {pd adata;http://j.mp/NJeyM1}

Adata DashDrive HV610 (Quelle: pd adata)

Adata bezeichnet seine neue externe USB-3.0-Festplatte HV610 als "modisches Accessoire" und bewirbt sie mit dem Spruch: "Buntes Leben, buntes Laufwerk".

Dabei hat die HV610 mehr zu bieten als nur ihr Puzzle-Gehäuse und muss sich gar nicht hinter ihrem Lifestyle-Design verstecken. Immerhin unterstützt die externe Festplatte den schnelleren USB-Standard 3.0.

Das zur Übertragung der Daten nötige USB-3.0-Kabel liefert Adata mit, außerdem eine Art Clip, der das Kabel am Gehäuse befestigt. Das sieht nett aus und ist ziemlich praktisch, weil so zusammenklippt, was zusammen gehört.

Adata DashDrive HV610
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Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest:
Drei in eins

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. So auch bei Magnum, den Kopfhörern von Onandoff, die wir in diesem kurzen Test vorstellen.

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

Onandoff Magnum Kopfhörer (Fotos: Frank Müller)

In-Ohr-Kopfhörer gibt es mittlerweile in Massen, da muss man sich schon etwas einfallen lassen, um sich abzuheben. Onandoff ist das mit seinen Magnum-Kopfhörern gelungen. Sie lassen sich gut ins Ohr einsetzen, klingen mit ihren 32 Ohm Impedanz sowohl am Rechner als auch am MP3-Player erstaunlich laut und bieten ordentlich Bass ohne dabei dumpf zu klingen.

Schon ohne die Extras würde sich der Preis durchaus lohnen, aber die Magnum haben noch mehr zu bieten als guten Klang.

Kopfhörer mit Sharing-Funktion

Besonders Menschen, die gerne mal andere in ihre Playlisten hineinhören lassen, werden sich über den “Love:Jack” freuen. So nennt Onandoff den Stecker seiner Magnum, der über eine Buchse verfügt, in die man einen zweiten 3,5-mm-Klinkenstecker einstöpseln kann.

Bei On-Ear-Kopfhörern reicht man schon mal den Kopfhörer selbst herüber, bei In-Ear-Modellen ist das nicht unbedingt jedermanns Sache. Aber Dank Love:Jack kann man bequem zu zweit hören und spart sich den Kopfhörer-Splitter (Affiliate-Link).

Onandoff Magnum Kopfhörer im Kurztest
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Onandoff Magnum Kopfhörer
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Die Fabrik Tombox und Tombox+:
Lautsprecher an die Leine gelegt

Tombox ist eine Serie mobiler Verstärkerboxen von "Die Fabrik", dem Leipziger Unternehmen des Produktdesigners Stefan Hölldobler. Erstklassig verarbeitete Lautsprecher vergangener Zeit werden mit Verstärker, Tragegriff, Akku, Lautstärkeregler und Audiokabel zu einer Tombox aufgerüstet. Und die Exemplare der neuen Serie Tombox+ lassen sich sogar an der Leine hinterherziehen.

Tombox {Die Fabrik;http://www.diefabrik.org/tomboxshop.html}

Tombox (Quelle: Die Fabrik)

"Die Fabrik" in Leipzig verwandelt unter den Namen Tombox und Tombox+ hochwertige passive Lautsprecher in individuelle mobile Soundanlagen. So manche Box, die einmal viel Geld gekostet hat, verstaubt jetzt auf dem Dachboden, landet auf dem Sperrmüll oder auf dem Flohmarkt.

"Die Fabrik" spürt diese raren Exemplare auf und macht daraus Unikate für den mobilen Musikgenuss.

Um aus einem Canton-, Braun- oder RFT-Lautsprecher eine Tombox oder Tombox+ zu machen, muss man nur einige Teile hinzufügen: einen guten Verstärker auf 12-Volt-Basis, der bei einer Tombox eine Leistung von 12 Watt liefert und damit sowohl für den Baggersee als auch für zu Hause geeignet ist. Dazu einen Akku, der je nach Box und Lautstärke genug Energie für bis zu 48 Stunden Musik liefert. Bei einer großen Tombox+ sind sowohl Akku als auch Verstärker etwas großzügiger ausgelegt.

Die Fabrik Tombox und Tombox+
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Onandoff Magnum:
In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter

Onandoff wurde 2009 vom Isländer Petur Olafsson gegründet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong und produziert in China. Das neue In-Ear-Headset Magnum zeichnet sich durch zwei Besonderheiten aus, die man in der Regel extra dazukaufen muss: den magnetischen Kabelmanager Magneat und einen Kopfhörer-Splitter.

Onandoff Magnum In-Ear-Headset {Onandoff;http://www.onanoff.com/collections/magnum}

Onandoff Magnum In-Ear-Headset (Quelle: Onandoff)

Die Magnum-Kopfhörer bestehen aus einem Aluminium-Gehäuse, in dem ein 7-mm-Treiber sitzt, der Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz bewältigt. Sie wiegen 13 g, besitzen eine Impedanz von 32 Ohm und sind in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Grau erhältlich. Soweit alles ganz normal, auch die Aussage, dass Magnum nach eigenen Aussagen volle Bässe, natürliche Mitten und präzise Höhen liefert.

Mit der integrierten Fernsteuerung am Mikrofon kann man zwar nicht die Lautstärke verändern, aber immerhin Telefonate annehmen oder beenden, den nächsten oder vorherigen Song auswählen und zwischen Play und Pause wechseln.

Das Design der Magnum-Kopfhörer ist eigenständig, sogar das Kabel hebt sich ab: es ist textilummantelt, was nach meiner Erfahrung gegenüber den üblichen Plastikkabeln mehr Flexibilität und Haltbarkeit verspricht.

Aber schauen wir uns doch im folgenden Clip Magnum genauer an, bevor wir auf die Besonderheiten Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter eingehen.

Onandoff Magnum: In-Ear-Headset mit Kabelmanager und Kopfhörer-Splitter
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Onandoff Magnum In-Ear-Headset

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Back2Cover Rückseite für iPhone 4:
Ein schöner Rücken, selbstgestaltet

Back2Cover bietet Austausch-Rückseiten für das iPhone 4(S) aus Glas, das von innen bedruckt ist. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Motiven oder kann ein eigenes Design hochladen.

Back2Cover Glasrückseite für iPhone

Back2Cover Glasrückseite für iPhone

Es kann so schnell gehen. Einen Augenblick nicht aufgepasst, das iPhone rutscht aus der Hand oder von der doch zu schmalen Ablage, und es ist passiert: Glasbruch.

Wenn nur die Rückseite gesplittert ist und sonst alles funktioniert, kann man sich freuen. Denn dann kann man dank Back2Cover für relativ kleines Geld sein iPhone selbst reparieren und ganz nebenbei noch durch ein individuelles Motiv veredeln. Denn Back2Cover verkauft gläserne Rückseiten mit individuellen Motiven. Einfach auf der Seite ein Motiv auswählen, bestellen, und ein paar Tage später innerhalb von Minuten die neue Rückseite montieren.

Back2Cover Rückseite für iPhone 4
Back2Cover - Glasrückseite für iPhoneBack2Cover - Glasrückseite für iPhoneBack2Cover Glasrückseite für iPhoneBack2Cover Glasrückseite für iPhone
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Aigner iPhone Tascherln:
iPhone-Taschen aus der Lederhosenmacherei

Die Lederhosenmacherei Aigner in Berchtesgaden liefert iPhone-Taschen aus Hirschleder, die von Hand bestickt werden und das iPhone im original Trachten-Look kleiden.

Aigner iPhone-Tascherl {pd Aigner;http://www.lederhosen-aigner.de/}

Aigner iPhone-Tascherl (Quelle: pd Aigner)

Das Land Bayern ist stolz darauf, High-Tech mit Brauchtum zu verbinden, und das iPhone-Tascherl der Lederhosenmacherei Aigner ist mal wieder ein Beispiel für diese Kunst.

Lederhosen werden nicht nur zum Oktoberfest auf der Wies’n und in abgelegenen bayerischen Bergdörfern getragen, diese traditionelle Bekleidung übt eine ähnliche Faszination aus wie der Kilt der Schotten. Auf der Seite von Lederhosen-Aigner präsentieren auch japanische Kunden stolz ihre maßgeschneiderte Tracht.

Und die Lederhosenmacherei Aigner fabriziert nach eigenen Aussagen ihre Produkte aus feinstem, dunklem Leder, das sämisch gegerbt ist. Bei diesem aufwendigen Gerbprozess mit Fischtran, der traditionell sechs bis neun Monate in Anspruch nimmt, wird das Leder extrem weich und geschmeidig, aber gleichzeitig sehr widerstandsfähig.

Aigner iPhone Tascherln
Aigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-TascherlAigner iPhone-Tascherl
Aigner iPhone-Tascherl
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Joelle Aeschlimann Little Boxes:
Das iPad als interaktives Musikspielzeug

Joelle Aeschlimann studiert Design an der Kunsthochschule "Ecole cantonale d’art de Lausanne" (ECAL) und hat im Rahmen des Studiums Little Boxes für das iPad entwickelt. Die kleinen Holzklötze mit Kurbel verwandeln das iPad in Kombination mit einer App in ein interaktives Musikspielzeug.

Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug {vimeo;http://vimeo.com/45704273}

Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug (Quelle: vimeo)

Little Boxes sind Spieluhren der nächsten Generation, die nur in Kombination mit der richtigen App auf dem iPad funktionieren.

Es handelt sich also um ein audiovisuelles Projekt, bei dem die analoge Welt mit der digitalen interagiert, wie auch bei Touchatag oder den Ninja Blocks.

Allerdings geht es bei Little Boxes weniger um praktischen Nutzwert. Das Projekt verbindet Digitales und Analoges vielmehr äußerst spielerisch und hebt das Konzept der Spieluhr auf eine neue Ebene.

Das Video zeigt, wie man mit der Drehung an der Kurbel und einem iPad interaktive audiovisuelle Spielereien in Gang setzt.

Joelle Aeschlimann Little Boxes
Joelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives MusikspielzeugJoelle Aeschlimann Little Boxes: iPad als interaktives Musikspielzeug

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Distil Union Snooze iPhone Wecker-Dock:
Schluss mit Gefummel am Morgen

Distil Union Snooze ist ein Kickstarter-Projekt, das iPhone-Besitzern morgendliches Gefummel mit der Wecker-App ersparen will. Wie früher reicht ein Klaps mit der flachen Hand auf das Snooze-Dock, um den Wecker in den Ruhezustand zu versetzen, aus dem er den Schläfer gerade gerissen hat.

Distilunion Snooze iPhone Halter {pd Distil Union;http://www.distilunion.com/pages/press-page}

Distilunion Snooze iPhone Halter (Quelle: pd Distil Union)

Nicht wenige iPhone-Besitzer nutzen ihr geliebtes Gadget auch als Wecker. Schließlich gibt es im App-Store eine Unzahl Wecker-Apps, die einem das Aufstehen zu Lieblings-Songs aus der eigenen Bibliothek ermöglichen.

Ich lasse mich zum Beispiel morgens von Yocto Clock (Affiliate-Link) wecken, auch Alarm Clock One Touch Pro (Affiliate-Link) ist nicht schlecht.

Aber so viele schöne Wecker-Apps es auch geben mag, die Hardware des iPhones macht es als Wecker denkbar ungeeignet. Das kleine, flache Smartphone will erst einmal mit geschlossenen Augen ertastet werden (ohne es dabei vom Nachttisch zu wischen). Es fehlt ein großer “Schlummern”-Knopf, den man auch blind findet, und das Netzkabel neigt dazu, gern mal hinter den Nachttisch zu rutschen.

Das Kickstarter-Projekt Snooze von Distil Union ist ein iPhone-Dock, das eine Lösung für all diese Probleme bieten will, wie der folgende Video-Clip zeigt.

Distil Union Snooze iPhone Wecker-Dock
WeaveDistilunion Snooze iPhone HalterDistilunion Snooze iPhone HalterDistilunion Snooze iPhone Halter
Distilunion Snooze iPhone HalterDistilunion Snooze iPhone HalterDistilunion Snooze iPhone HalterDistilunion Snooze iPhone Halter
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Bowers & Wilkins P3 Kopfhörer im Test:
Toller Sitz, toller Look, toller Klang

Die britischen Audiospezialisten Bowers & Wilkins haben den faltbaren, leichten Kopfhörer P3 entwickelt, der guten Klang für unterwegs liefern soll. Wir haben ihn getestet.

Bowers Wilkins P3 Kopfhörer (Bilder:frm)

Bowers Wilkins P3 Kopfhörer (Bilder:frm)

Der Bowers & Wilkins P3 ist – wie das iPhone – nur in schwarz oder weiß zu haben. Das ist wahrscheinlich kein Zufall, schließlich ist der leichte Auf-Ohr-Kopfhörer von Haus aus mit einem MFI-Anschlusskabel (Made for iPhone) ausgerüstet.

Dadurch lässt sich der P3 auch als Headset am iPhone verwenden, mit dem man Musik steuern, Lautstärke verändern und Gespräche annehmen kann.

Wie bei Bowers & Wilkins gewohnt, macht schon die Verpackung Lust auf das Produkt. Hat man den Deckel des soliden Kartons vom Boden abgehoben, sieht man ein Transport-Etui aus Kunststoff mit Schnappverschluss und darin dann die zusammengefalteten P3 Kopfhörer. Außerdem ist ein Kabel ohne iPhone-Fernsteuerung dabei, zum reinen Musikhören. Die Auspackzeremonie zeigt der folgende Clip.

Bowers & Wilkins P3 Kopfhörer im Test
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P3Bowers Wilkins P3 Kopfhörer
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