Thema: Design

 

Alle 424 Artikel zum Thema Design auf neuerdings:

PopcornBall:
Gewürzkugel für Popcorn-Freunde

Beim Spielen mit seiner 18 Monate alten Tochter kam Mike Baxter auf die Idee mit dem Popcorn-Ball. Der Behälter ermöglicht es, Popcorn spielerisch optimal zu buttern, zu salzen oder mit eigenen Würzkreationen zu durchmischen. Außerdem kann man seinen Snack im PopcornBall sicher transportieren.

PopcornBall {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/popcornball/the-popcorn-ball}

PopcornBall (Quelle: Kickstarter)

Im Kickstarter-Video klärt der Entwickler des PopcornBalls, Mike Baxter, uns darüber auf, dass Popcorn weltweit der Snack Nr. 1 sei. Das Problem sei nur, dass ansonsten relativ geschmacksneutrale Popcorn so mit Butter und Salz oder Zucker zu durchmischen, dass sich alles gleichmäßig verteilt. Die Lösung: Der PopcornBall.

Die Kugel besteht aus lebensmittelgerechtem Kunststoff und fasst ungefähr 3,55 l (120 oz). Nach Ausage des Entwicklers reicht das für eine bis drei Personen, je nachdem, wie sehr man Popcorn liebt. Allerdings sollte man den PopcornBall nur zu ungefähr drei Vierteln füllen, wenn man ihn zum Mischen und nicht nur zum Transportieren verwendet. Eine optimale Mischung benötigt laut Entwickler etwas Platz.

PopcornBall
PopcornBallPopcornBallPopcornBallPopcornBall
PopcornBall
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Zoo Jeans:
Jeanshosen, die von Tiger, Löwen und Bären „designt“ wurden

Ein japanischer Zoo hat seine Wildtiere mit Jeans-Stoffen spielen lassen, um daraus einzigartige Hosen herzustellen. Diese wurden für einen guten Zweck versteigert.

Die Webseite von "Zoo Jeans" (www.zoo-jeans.com)

Die Webseite von “Zoo Jeans” (www.zoo-jeans.com)

Klamotten sind schon lange mehr als nur simple Kleidungsstücke, die uns vor den Umweltbedingungen schützen sollen. Sie sind ein ganz besonderer Ausdruck von Individualität. Für dieses in Stoff gefasste Image wird mittlerweile viel Geld ausgegeben. Besonders, weil in der heutigen Zeit der Massenproduktion es immer schwerer wird, echte Einzelstücke zu erhalten.

Gerade Jeans sind ein Produkt, bei dem gerne tief in die Taschen gegriffen wird, um sich von den anderen abzuheben. Mehrere hundert Euro für ein Modell sind völlig normal. Und das sieht beim aktuellen Trend nicht makellos, sondern „abgefuckt“ aus. Der Vintage-Style ist eben „in“ – und teuer.

Zerrissene Jeans für wohlhabende Individualisten – das ist eine interessante Zielgruppe, um Geld zu verdienen. Das dachten sich auch die Mitglieder des japanischen „The Mineko Club“. Diese Vereinigung von Freiwilligen kümmert sich darum, dass der Makine Zoo in Hitachi City wiederbelebt wird. Die ehrenamtliche Arbeit alleine reicht dafür nicht aus, sondern es wird auch Bares benötigt. Somit starteten sie die „Zoo Jeans“-Initiative.

Zoo Jeans
(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)
(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)
(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)
(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)(Bild: www.zoo-jeans.com)
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Progresso Coffee:
Die mobile Kaffeemaschine fürs Auto, den Truck oder das Boot

Wer viel im Auto unterwegs ist, der sehnt sich mal nach einen frisch gebrühten Kaffee. Ein holländischer Designer hat dafür eine Lösung: eine speziell konstruierte, mobile Pad-Kaffeemaschine namens Progresso Coffee. Die Idee ist nicht neu. Und wirkt leider auch nicht gerade anwenderfreundlich.

Progresso (Bild: Progresso Coffee)

Progresso (Bild: Progresso Coffee)

Kaffee scheint ein Big Business zu sein. Ketten wie Starbucks oder McCafé sprießen an allen Ecken aus dem Boden, George Clooney macht im Fernsehen Werbung für Kapsel-Maschinen und selbst Aldi hat mittlerweile ein eigenes System in den Regalen. Ein Boom, an dem viele mitverdienen wollen. Und einer, der kreative Köpfe zu neuen Ideen anregt. Wie zum Beispiel den Niederländer Alexander Hoogerwerf.

Hoogerwerf hat im Rahmen des “James Dyson Award” eine tragbare Kaffeemaschine namens Progresso Coffee eingereicht. Progresso – das klingt nach einer Mischung aus Progress, also Fortschritt, und Nespresso, der Kaffeesystem-Marke von Nestlé.

Progresso Coffee
Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)
Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)Progresso (Bild: Progresso Coffee)
Progresso (Bild: Progresso Coffee)
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Air Globe:
Alpenduft, Strandbrise und Regenwald-Feeling fürs Wohnzimmer

Eine Weltkugel mit Pfiff: Der Air Globe soll uns die Welt mit fast allen Sinnen erleben lassen, indem er unter anderem den Duft und die Temperatur der ganzen Welt in Echtzeit simuliert.

Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)

Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)

Wenn wir an vergangene Reisen denken, was rufen wir uns da alles in die Erinnerung? Schöne Bilder von Stränden und das hektische Treiben der Städte zum Beispiel. Und den Geschmack der salzigen Meeresbrise oder die angenehme Temperatur am Strand vielleicht. Wie wäre es, wenn man die letztgenannten Erlebnisse jederzeit abrufen könnte? Das dachte sich der taiwanische Student Pei-Chih Deng, der im Rahmen des „Eletrolux Design Lab 2014“-Wettbewerbes den Air Globe kreierte.

Air Globe
Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)
Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)Air Globe (Bild: Pei-Chih Deng / Electrolux)
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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Balmuda GreeFan Cirq ausprobiert:
Schicke kleine Windmaschine

Der GreenFan Cirq des japanischen Herstellers Balmuda ist ein Ventilator, der nicht nur im Sommer nützlich ist, sondern als modern designter Luftzirkulator auch im Winter die Heizrechnung positiv beeinflussen soll.

Balmuda GreenFan Cirq (Bilder: Frank Müller)

Balmuda GreenFan Cirq (Bilder: Frank Müller)

Der GreenFan Cirq ist ein Ventilator, laut Wikipedia also eine „fremd angetriebene Strömungsmaschine, die meist mittels eines in einem Gehäuse rotierenden Laufrads ein gasförmiges Medium fördert und verdichtet“. Hersteller Balmuda nennt seinem GreenFan Cirq einen Luftzirkulierer, denn er soll nicht nur im Sommer die Luft bewegen und für Abkühlung sorgen, sondern auch im Winter die Heizungsluft besser im Raum verteilen und so für eine niedrigere Stromrechnung sorgen. Das Video zeigt, wie sich das auswirkt.

Balmuda GreeFan Cirq
Balmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan Cirq
Balmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan CirqBalmuda GreenFan Cirq
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Pelty:
Eleganter Bluetooth-Lautsprecher mit Kerzenantrieb

Pelty soll der ideale Bluetooth-Lautsprecher für ein romantisches Abendessen auf der Terrasse sein. Als Energiequelle dient ein Teelicht.

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element {Pelty;www.pelty.it}

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element (Quelle: Pelty)

Die Idee zu Pelty soll seinem italienischen Entwickler Gianluca im Jahr 2012 gekommen sein, als er ein elegantes Dinner für seine Verlobte auf der Terrasse vorbereiten wollte. Sein Bluetooth-Lautsprecher schien im fehl am Platz. Er war aus Plastik und benötigte außerdem eine Stromquelle, die auf der Terrasse nicht vorhanden war.

Der Bluetooth-Lautsprecher Pelty, den er daraufhin entwickelte, ist plastikfrei und benötigt nur ein brennendes Teelicht als Stromquelle. Der Name stammt vom Peltier-Effekt. Dabei beschreibt dieser laut Wikipedia eigentlich eine Temperaturänderung durch einen Stromfluss, wobei hier ja ein Stromfluss durch einen Temperaturunterschied herbeigeführt wird: Das nennt man Seebeck-Effekt. Eigentlich müsste der Lautsprecher also Seebecky oder so ähnlich heißen, wenn ich das richtig verstanden habe. Physikalisch bewandertere Leser mögen mich aber gerne eines Besseren belehren.

Das folgende Video zeigt auf jeden Fall einen Prototyp des Bluetooth-Lautsprechers:

Bluetooth-Lautsprecher erzeugt seinen Strom aus einem Teelicht
Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element
Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element
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Creative Sound Blaster Roar SR20:
Vielseitiger Lautsprecher und Musikplayer

Creative stellt mit seinem SoundBlaster Roar SR20 einen mobilen Lautsprecher mit dem Formfaktor eines Buches vor, der sich auf vielerlei Art mit Musik bestücken lässt: per USB, via Bluetooth, Near Field Communication (NFC) oder Micro-SD-Karte.

Sound Blaster Roar SR20 {pd Sound Blaster;http://www.trademarkpr.eu/creative/external/Sound%20Blaster%20Roar%20SR20/}

Sound Blaster Roar SR20 (Quelle: pd Sound Blaster)

Das Aussehen des neuen Sound Blaster Roar SR20 von Creative ist schon mal ausgezeichnet. Das finde nicht ich, sondern die Jury des Red Dot Design Award 2014. Die hat dem Sound Blaster Roar SR20 nämlich einen Preis verliehen.

Der ungefähr buchgroße mobile Lautsprecher soll trotz seiner geringen Größe einen ordentlichen Sound liefern – entweder als vielseitig einsetzbarer Lautsprecher oder sogar als eigenständiger Musik-Player, der Songs von einer Micro-SD-Karte abspielt. Das folgende Video stellt den Sound Blaster Roar SR20 kurz vor:

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20
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Uiee:
Kunterbunter Stromlieferant für mobile Gadgets

Uiee ist eine hübsche Kombination aus Ladegerät mit integriertem Kabel und Reserveakku. Auf Indiegogo wirbt das bunte Gadget um Unterstützer, die eine Serienproduktion finanzieren.

Uiee Akku und Ladegerät {Uiee; https://www.indiegogo.com/projects/uiee-charge-with-style}

Uiee Akku und Ladegerät (Quelle: Uiee)

Uiee mag sich anhören wie ein bedauernder Ausruf, sieht aber eigentlich ziemlich erfreulich aus. In dem schlichten runden Gehäuse mit nur 5,5 cm Durchmesser haben die Entwickler einen Reserveakku und ein Ladegerät inklusive Kabel ziemlich clever verpackt.

Uiee vereint diese zwei Dinge, die man als Smartphone-Abhängiger immer bei sich tragen sollte, einem schlichten Gadget, das in den drei frischen Farben Karminrot, Persischblau und Waldgrün zu haben sein soll.

Uiee Ladegerät und Reserveakku
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
Uiee Akku und LadegerätUiee Akku und LadegerätUiee Akku und Ladegerät
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Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert:
Reserveakku und Handschmeichler

Fresh’n Rebel ist eine noch ziemlich junge Marke, die neben Bluetooth-Lautsprechern jetzt auch Zusatzakkus für Smartphones, Tablets und andere Gadgets produziert. Wir haben die Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert.

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Fresh'n Rebel Powerbank (Bilder: Frank Müller)

Und noch eine Produktreihe von Zusatzakkus. Angesichts der Menge von Reserve-Energiespeichern, die schon auf dem Markt sind, recht mutig. Was könnten die Powerbanks von Fresh’n Rebel haben, was anderen Akkus fehlt?

Da wäre zunächst einmal das Aussehen. Die Powerbanks sind in fünf Farben erhältlich, darunter auch Lila, gelb und hellblau – eher ungewöhnlich für Reserveakkus.

Außerdem erweisen sich beide als echte Handschmeichler. Das Kunststoffgehäuse wirkt solide und fasst sich angenehm an. Auch die Anschlüsse für USB und Micro-USB machen einen guten Eindruck. Stecker rasten mit einem befriedigenden kleinen Klick ein.

Fresh’n Rebel Powerbanks ausprobiert
Fresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel PowerbankFresh n Rebel Powerbank
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