Thema: Dell

 

Alle 76 Artikel zum Thema Dell auf neuerdings.com:

Dell Lightning:
Gewitter mit Flash

Das Dell Lightning Handy soll mit Windows 7 laufen und Flash können.

Bisher hat sich Dell in Sachen Mobilfunkgeräte ja vornehm zurück gehalten. Was ein wenig verwundert, denn eigentlich hat man als Büroausstatter ja durchaus die Möglichkeit, brauchbare Handys gleich im Dutzend los zu werden. Das soll dann in Zukunft auch so weit sein, denn das Dell Lightning soll eine Alternative zu iPhone, HTC oder Blackberry sein.

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Dell Vostro 3000:
Neue Laptop-Serie für Firmen

Mit einem neuen Angebot für Geschäftskunden möchte Dell seine Marktanteile auf dem Markt der Laptops verbessern.

Gleich drei neue Laptops hat Dell vorgestellt. Die Vostro-Laptops 3300, 3500 und 3700 sollen in Zukunft vor allem von Firmen genutzt werden. Dabei setzt Dell auf drei verschiedene Displaygrößen und auf die mittlerweile ausgereiften Core i3 und i5 Prozessoren für die kleinen Modelle.

Das 3700er soll auch mit einer i7 CPU ausgestattet werden können, was dann allerdings teuer wird.

Grundsätzlich gibt es die neuen Dells in drei Größen: 13.3 Zoll, 15.6 Zoll und 17.3 Zoll. Die mittlere Variante, also der Dell Vostro 3500, sollte das Modell sein, dass die meisten Einkäufer interessieren wird. » weiterlesen

Dell Optiplex XE:
Hält viel aus

Die neue Optiplex-Serie von Dell ist für den Einsatz in härteren Umgebungen gedacht.

Die Firmenkunden, die Dell hat, wollen nicht nur billige Büro-PCs kaufen, sondern haben auch andere Anforderungen. Das erkennt man schon ein wenig an der ziemlich großen Auswahl an Laptops, die Dell anbietet. Und machmal muss der Rechner eben mehr aushalten, als ein paar unkundige Bürohände, weil er in einer schlechten Umgebung steht. Dafür ist die Optiplex-Serie gedacht. » weiterlesen

Tablets von Asus, Nvidia, HP, Dell:
Es wird serviert

Auf der CES stellten gleich mehrere Firmen Ihre Tablet-Computer vor. Bei vielen ist es bereits die zweite oder weitergehende Generation, andere bringen völlig neue Geräte. Es scheint, viele Hersteller präsentieren noch schnell ihre eigene Lösung, bevor Apple mit seiner Version den Markt aufräumen dürfte.

Im Blätterwald und online überschlagen sich die Gerüchte, ob und wenn ja mit welchem Tabletcomputer Apple in Kürze an den Markt gehen wird. Tablets sind nichts neues, viele Jahre haben Microsoft und einige aufrechte Hersteller versucht, diese PC-Variante wie saures Bier an den Mann zu bringen. Aber erst jetzt scheinen die Anwender aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwachen und zu merken, wie praktisch diese Geräte sind – und die Hersteller, dass es vor allem Masse und günstiger Preis sind, die eine solche Lösung attraktiv erscheinen lassen und weniger die eingängige Art der Benutzung.

Die Lösungen, die jetzt auf der CES 2010 gezeigt wurden, sind dabei so vielfältig wie die Firmen, die sie herstellen. Das Lenovo “Doppel-Notebook” Ideapad U1 mit herausnehmbarem Tablet haben wir ja bereits vorgestellt. Überhaupt geht der Trend vom PC mit drehbarem Display zum “Slate”, also zum tastaturlosen Tablet – wohl auch, weil die ganzen gerüchteweise gestreuten Fotos des ominösen Apple iSlate so aussehen. Microsoft jedenfalls stellte bereits auf der Eröffnungskeynote zur CES seine Variante vor, gebaut von HP und tastaturlos.

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Dell Alienware M11x:
Kantiger Spielezwerg

Dells Ableger Alienware steckt sein Knowhow aus den großen Notebooks jetzt in einen kompakten Computer und präsentiert den M11x, ein Subnotebook, das sich trotz seiner geringen Größe zum Spielen eignen soll.

Wie der Name schon andeutet, hat der M11x einen 11-Zoll-Bildschirm, und der Rest des Gerätes ist entsprechend klein. Doch agiert in dem Kraftzwerg keine Atom-CPU, sondern Intels neuer iCore-Prozessor für Notebooks, der gleich auch eine Grafik-Einheit enthält. Auf deren Leistung verlässt Alienware sich jedoch nicht allein, sondern stellt dem Gerät eine nVidia-GPU an die Seite. Der Anwender kann also zwischen Büro- und Spielenutzung umschalten, ohne das Gerät neu starten zu müssen. Dell verspricht bis zu sechseinhalb Stunden Akkulaufzeit bei normaler, immerhin zwei Stunden bei intensiver Spielenutzung.

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Nach Entlassungen bei Dell:
Der Wahnsinn im Webshop

Kaum wird bekannt, dass Dell in Malaysia 700 der 4’500 Mitarbeiter entlassen will, häufen sich die Fehler im Dell-Webshop.

Merkwürdige Zufälle gibt es. Oder sollte das ein Unbotmässigkeit der betroffenen Mitarbeiter gewesen sein? Wenn dem so ist, dann ging es zumindest nicht nur darum, dem Unternehmen eins reinzuwürgen, denn im Dell-Shop wurde nicht nur Hardware zu Schleuderpreisen angeboten, sondern umgekehrt auch immense Summen für Standardartikel verlangt.

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Dell Inspiron One 19 Touch:
Wenig Leistung für Finger-User

Dell bringt mit dem Inspiron One 19 Touch seinen ersten Multitouch-PC, dessen Leistungsdaten aber enttäuschen.

Multitouch auf dem PC ist das neue Zauberwort, seit man es dank Windows 7 vernünftig nutzen kann. Aber so recht will sich mir der Nutzen des Systems nicht erschliessen: Auch wenn man tatsächlich mal was anderes als Tastatur und Maus als Eingabegerät erfinden könnte, so ist Multitouch für mich nicht die ideale Lösung, wenn es um Desktop-Geräte geht. Wer sitzt schon mit ausgestreckten Armen vor dem Rechner und schiebt Sachen hin und her? Dell hat sich auch Zeit gelassen und kommt jetzt mit dem etwas halbherzigen Dell Inspiron One 19 Touch auf den Markt: » weiterlesen

Dell Optiplex 780 USFF:
Wenn PC-Größe eine Rolle spielt

Als USFF (Ultra Small Form Factor) bezeichnet Dell wirklich nur die ganz kleinen PC. Wie den Optiplex 780.

Der Optiplex 780 USFF von dell ist nicht der kleinste Desktop-PC der Welt, aber mit 24 x 6,5 x 23,6 cm passt er immerhin in die kleinste Nische am Schreibtisch. Oder hinter den Bildschirm.

In der Reihe der Desktop-PCs von Dell nimmt der Optiplex 780 USFF jedenfalls die Position des kleinsten ein. Zum Vergleich: Der Vorgänger Optiplex 745 misst 9 x 26,3 x 25,2cm. Der Kampf um mehr Platz ist vor allem auf Büroraum ausgerichtet, und auch wenn dadurch kein Quad-Core im Inneren des Winzlings Platz findet, soll ein auf den Benutzer abgestimmter Dual-Core für ausreichend Leistung sorgen.

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Dell Vostro V13:
Kleines Business-Notebook

Das Dell Vostro V13 soll sich irgendwo zwischen den Netbooks und den großen Dell Notebooks einordnen. Und das zu einem guten Preis.

Als in diesem Jahr der Kauf eines neuen Notebooks anstand, habe ich lange ein 13-Zoll Gerät im Auge gehabt. Ich wollte ein kleines, leichtes Gerät, das man eher schon mal mit sich rum schleppt. Am Ende ist es dann zwar doch ein 16.4 Zoll Laptop geworden, weil mir auffiel, dass man an einem großem Display leichter arbeiten kann. Wer sein Notebook aber nur selten nutzt oder es stationär an einem grösseren Bildschirm betreibt, dem reicht vielleicht auch der 13-Zoll-Monitor. Auf diese Kunden hat es Dell mit dem Vostro V13 abgesehen:

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Dell Studio 17 Touch:
Notebook zum anfassen

Dell bringt mit dem Studio 17 Touch sein erstes Notebook auf den Markt, das über einen Touchscreen verfügt.

Wenn man sich über Eingabemethoden beim Rechner Gedanken macht, stellt man fest, dass sich eigentlich seit knapp 30 Jahren nichts verändert hat. Es gibt eine Tastatur, eine Maus, manchmal ein Trackpad oder einen Zeichenstift.

Auf die Spracheingabe warten wir dann auch schon etwas länger – und Windows 7 vermag nicht mehr zu überzeugen als alles vorher, was das angeht. Immerhin gibt es Touchscreens und Multitouch-Oberflächen, die zumindest theoretisch das Leben einfacher machen sollen. In der Praxis funktioniert das aber nur selten, weil man an der Tastatur dann doch schneller ist als wenn man etwas über den Bildschirm schieben möchte. Bei Notebooks könnte das aber besser funktionieren. Dell probiert das jetzt auch mal aus: » weiterlesen

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